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Alt 28.01.2012, 18:58   #1 Nach oben scrollen
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Benutzerbild von sharp24
 

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Standard Grafiktablett Overhead Projektion

Hallo zusammen. Viele Hobby zeichner wie ich träumen ja von einem Wacom Cintiq. Doch die Kosten einer solchen Anschaffung sind ja schon enorm. Hinzu kamen in jüngster Zeit auch Liefreungsprobleme seitens Wacom. So suche ich im Web gelegentlich nach Alternativen. Diese sind zwar rar doch es gibt sie. So findet sich im Web eine recht komplizierte Bauanleitung in der jemand das Display eines Tft Monitors auseinanderschraubt und mittels einer japanischen Software und einer WII Remote Contol Einheit miteinander verbindet.

Eine andere Us Firma schlägt da einen anderen Weg ein. Es bietet ein Set an mit der sich aus einem Intuos4 eine Cintq Alternative bauen lässt. Mehr dazu auf meinen Blog. cintiq-hacker-set Ausser vielleicht das Konkurrenz Produkt Hanvon Sentip 1201WD fiele mir in dieser Hinsicht nichts weiter ein.

Doch seid ein paar Wochen treibt mich eine fixe Idee um. Was wäre wenn die Arbeitsfläche nicht ein Monitor wäre, sondern eine projiziertes Abbild des Desktops? Die meisten Minibeamer projizieren eine Bildgröße von 15cm - 1,5 Meter. Mal kurz nachgemessen: Mein Bamboo Fun hat eine Arbeitsfläche von (Überraschung!!!) 15 cm! Hier eine schnell hingeworfene Skizze zu der Idee.



Nun habe ich leider momentan keine Möglichkeiten das zu testen. Wenn jemand unter euch zufällig ein Minibeamer zuhause rumfliegen hat, dann wäre es toll wenn er das mal ausprobieren könnte. Sonst irgendwelche Bedenken oder Meinungen zu der Idee?
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Alt 28.01.2012, 19:10   #2 Nach oben scrollen
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Benutzerbild von synth1203
 

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Also mich würde der Schatten von der Hand und dem Stift auf dem Tablet stören.
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Alt 28.01.2012, 19:16   #3 Nach oben scrollen
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Benutzerbild von sharp24
 

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Standard AW: Grafiktablett Overhead Projektion

Da habe ich auch schon drüber nachgedacht. Nur sieh es doch mal so: Beim normalen analogen zeichnen wird die Arbeitsffläche von der Hand bedeckt. Man sieht nicht wohin man rechts zeichnet. Oder andersrum bei Linkshändern. Hier wird jedoch die gesamte Fläche auf die Hand projiziert. Das könnte auch von Vorteil sein. Und ein Schatteneinfall wäre abhängig von dem einfallenden Winkel des Lichts.Und ist somit auch veränderbar.Bei senkrechten Lichteinfall dürfte ja eigentlich kein Schatten enstehen, nur würde dann die Höhe des Beamers die Arbeit beinträchtigen? Ist natürlich etwas schwierig sich das vorzustellen. Eine weitere beinträchtigung könnte auch sein, dass man nur in einem abgedunkelten Raum arbeiten kann und die Instabilität dieses Systems, was sicher auch die Notwendigkeit eines Stativs voraussetzt.

Geändert von sharp24 (28.01.2012 um 19:26 Uhr). Grund: Korrecktur
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Alt 29.01.2012, 11:20   #4 Nach oben scrollen
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Standard AW: Grafiktablett Overhead Projektion

Es sprechen viele Gründe dagegen:

- Schatten
- Lüftergeräsuch des Beamers
- Justage und damit Präzision
- Wiederholgenauigkeit
- Kann der Beamer überhaupt so ein kleines Bild liefern
- Auflösung des Beamers
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Alt 29.01.2012, 12:49   #5 Nach oben scrollen
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Benutzerbild von sharp24
 

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Alle der genannten Punkte beziehen sich aber auf die individuelle Qualität des Beamers und somit auf den noch recht jungen Stand der Technik die erfahrungsgemäß ständig verbessert wird. Gerade jetzt ist hier der Markt im Umbruch. In Deutschland erscheinen jetzt die ersten Laser Beamer. Die noch um die rund 300 € kosten. Hier wirft jemand bei einem nur mäßig abgedunkelten Raum ein Bild mit einem Laser Mini Beamer an die Wand:

http://www.youtube.com/watch?v=0Vg0P...eature=related

Also sofern es nur die Qualität ist, geht sehe ich die Idee selbst noch nicht in Gefahr. Wobei die Auflösung natürlich der Knackpunkt ist. Sollte die bei nur 15cm Breite zu unscharf sein kämen vielleicht noch die A4 Bretter in Frage.

Nun gut Lüftergeräusch. Das ist ehrlich geagt das wenigste was mich daran jucken würde. Und auch hier gibt es unterschiede zwischen den Modellen.
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