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Alt 24.06.2012, 09:22   #16 Nach oben scrollen
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Zitat:
Zitat von FreierWind Beitrag anzeigen
naja gebrauchte Technik habe ich bisher noch nie gekauft... irgendwie hatte ich immer Angst dabei. Muss mal sehen, ob ich da was gutes finde.
Ich arbeite seit Jahren mit Canon und habe (fast) ausschließlich gebrauchte Geräte. Hab mit einer 500D angefngen, danach kamen 2 50D und jetzt 2 7D... nie Probleme... Schau dir an, wer vorher damit gearbeitet hat und vereinbar eine 14 tägige Rücknahme, falls irgendetwas defekt ist (wenn es ein privater Verkäufer ist).

Mit Objektiven hab ich das genauso gemacht. Vom 14er Canon (das Teil kostet neu 2500 €, ich habs gebraucht für 1.000 € gekauft) bis zum 28-300 ist alles dabei. Meist "L" Objektive. Ich musste noch nicht eines davon zurückgeben oder in die Werkstatt bringen.

Es gibt halt genug Technik-Freaks, die immer das Neueste haben wollen und die "alten" Sachen günstig abgeben. Ich verkauf jetzt z.B. gerade meine letzte 50D, weil ich mir im Herbst die 5D Mark III holen will (nur die gibts leider (noch) nicht als Vorführmodell)... Aber wie gesagt, wenn du es über einen Online-Händler kaufst, kannst du es innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückschicken...
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Alt 24.06.2012, 09:28   #17 Nach oben scrollen
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Hallo,

er schreibt, dass er nicht alles von Beginn an haben muss, durchaus eins nach den anderen sich zulegen kann.
Ich stand vor Jahren vor der selben Überlegung, welche Kameramarke, welches Zubehör etc.
Ich bin heute froh, mich für Canon entschieden zu haben (hätte auch Nikon sein können), weil sich im Laufe der Zeit doch einiges an Zubehör, in der Hauptsache Objektive, ansammelt und das ist der Punkt. Kamera habe ich bereits die dritte von Canon, das Zubehör und Objektive sind geblieben und mitgewachsen. Bei Sony oder Olympus wäre ich vielleicht bereits vor einem kompletten Systemwechsel gestanden. Was das dann kostet brauche ich nicht zu erwähnen.

Also, ich an deiner Stelle würde erst mal in nen Laden gehen und verschiedene Kameras in die Hand nehmen um zu sehen, welche dir gut in der Hand liegt (Gehäuseform, Gewicht etc).
Ob das dann z.B eine dreistellige oder zweistellige (größeres Gehäuse, etc.) (Canon) ist, ist fast völlig egal, eines können sie alle gut, Fotos machen. Die Bildqualität hängt in der Hauptsache von dir selbst und den verwendeten Objektiven ab.
Auch der Pixelwahnsinn ist zu vernachlässigen, meine Eos 40D mit (nur) 10MP z.B. bringt Bilder hervor, die auch auf A2 gedruckt hervorragend aussehen.

In der Bucht bekommst du ne 400D oder 450D im Bereich zw. 200 und 350€, die zweistelligen etwas teurer. Ein 18-55er Objektiv ist meist als Kit mit dabei. Dazu dann ein Zoomobjektiv, etwa ein 70 - 300mm sollte auch für rund 300€ drin sein, dazu dann ein Stativ, wie z.B. ein Manfrotto (serie 190 oder 055) ist nicht zu teuer und doch recht stabil.

Das wär doch ein Anfang, bei dem du nicht viel falsch machen kannst. Ausbaumöglichkeiten gibt es dann in jede Richtung.

Gruß und schönen Sonntag
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Alt 24.06.2012, 11:05   #18 Nach oben scrollen
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Ich hab seinerzeit beim großen Photoladen in München mir immer eine Kamera fürs Wochenende ausgeliehen und damit rumgespielt. Dann als erstes einen gebrauchte Nikon D100 von einem Freund gekauft und in der Bucht ein schönes 70-220 / 2,8 das ich heute noch benutze. Die Kamera hab ich einer Freundin zur Verfügung gestellt da ich mir eine D300 gekauft hatte, mit der ich immer noch sehr zufrieden bin. Für meine Macros habe ich das gute Sigma 105 / 2,8 und ein stabiles Stativ. Wenn ich mal Astro mache, dann pack ich die Kamera auf das Stativ vom Fernrohr, das ist stabil und schwer und schwingt nicht nach. Nach meiner Erfahrung ist die Kamera wichtig, aber eher was das Handling angeht und die Versorgung mit Objektiven, Akkus, usw sowie ob in der Nähe eine Service station ist, die das ganze auch mal reinigen kann.
Wichtiger ist m.E. aber die Linse, die an die Kamera geschnallt wird. Die Beipack Linsen sind ja ganz nett, aber eine richtige Optik kostet halt was.
Man schaue einfach mal in entsprechende Foren wo sich die Profis und Semiprofis rumtreiben z.B. bei Canikon, die haben auch einen Gebrauchtwarenmarkt und die Leut dort passen auf Ihr Equipment auf.
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Alt 24.06.2012, 11:13   #19 Nach oben scrollen
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Mit 400-600€ wird das natürlich arg knapp. Entweder das Budget erhöhen oder Abstriche machen.
Die günstigste Kamera hast du dir ja für 379€ ausgeguckt (die Canon 1100D, wenn ich nicht irre). Welche Möglichkeiten gibts dazu?`

Macro-Objektiv Canon 50mm 2.5 für 250€ neu
Damit wäre das Budget erschöpft, es sei denn, du setzt auf Gebrauchtware. Andere Macroobjektive liegen bei 300-400€. Ein Stativ für ca. 100€ würde Macro-Fotografie auch gut zu Gesicht stehen.
Astro-Fotografie? Hier bietet sich vielleicht ein günstiges Spiegeltele-Objektiv an, die bei ca. 200€ liegen und besonders oft in der Bucht zu finden sind. Damit lassen sich auch mal Piepmätze oder sonstiges Getier (Natur) ablichten. Erwarte aber keine Wunder hinsichtlich der Bildqualität!
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Alt 24.06.2012, 11:57   #20 Nach oben scrollen
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Benutzerbild von PattPoo
 

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Hey Freier Wind,
Ich stehe seid ein paar Tagen genau vor der selben Misere wie du jetzt!
Ich bin ebenfalls Opfer der bunten Bilder im Werbeprospekt geworden ^^.
Und genau wie du ist mein Blick erst auf die Canon D1100 gefallen. Ich habe mich dann mal in meinem Bekanntenkreis umgehört und das Glück gehabt das eine guter Freund von mir diese Kamera besaß. Es wurde hier schon mehr mals gesagt das es "egal" ist welche Kamera du dir kaufst, alle werden sie gute Bilder machen, oder zum mindestens bessere als deine kleine kompakt digicam die du jetzt hast. (vermute ich mal). Da ich ebenfalls ein blutiger Anfänger in der Branche bin, kann ich mich nur auf testberichte und Ratschlägen von Freunden verlassen. Als ich aber die D1100 von meinem Freund in der Hand hatte und ein paar Probeaufnahmen machen konnte ist mir eines aufgefallen. Die Canon D1100 sieht verdamt billich aus. Ein einfaches Plastik gehäuse das mir überhaupt nicht in der Hand liegt (sehr subjektiv!). Insofern kannich dir nur raten egal ob du dir eine gebracuhte oder Neuware kaufst, nimm sie zuvor in die Hand!
Meine Kosten grenze liegt wie bei dir am untersten Minimum. Mein Aufmerksamkeit hat nun eine NIKON D3100 bekommen. Diese ist neu für 400€ zu bekommen (http://www.amazon.de/Nikon-SLR-Digit.../dp/B00403MA4M).
Ich habe mir sagen lassen, dass das Objektiv von der Nikon-Kit einen eingebauten Bildstabilisator besitzt, dafür würde angäblich das "VR" im Namen stehen, und dieses bei diesem Preis eher eine Rarität ist. Gerade der wenn du, Freier Wind, Natur aufnahmen machen willst, wo es schon mal auf einen Zoom ankommt, um den Vogel am Ast scharf zu vergrößerns, sage ich dir (als wie schon gesagt Neuling und blutiger Anfänger) ist diese Kamera das was im deinem Preisbereich liegt!!!
Grüße und viel Glück zu einer richtigen Wahl
PattPoo

PS: die Nikon D3100 hatte ich bis dato nicht in der Hand. Hat wer mit dieser DSLR schon Erfahrung gemacht?
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Alt 24.06.2012, 12:14   #21 Nach oben scrollen
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Moin
Ich habe mir damals eine Canon 450D ( 4300 auslösungen) mit 18 -55mm Objektiv und einem Sigma 70 - 200 mm Objektiv für 450 ,-€ bei Ebay gekauft.
Danach das Sigma wieder verkauft (80+) und ein Tamron AF 70 - 300 Makro neu gekauft (170-)

Also hab ich für alles 540,-€ ausgegeben und bin zufrieden
Es gibt auch noch andere Foren wie zb. das DSLR Forum auch dort gibt es eine Kategorie Biete / Suche wo man mal ein Schnäppchen machen kann.
Dort bieten Leute ihre Sachen an wenn Sie umsteigen oder etwas Neues gekauft haben.
Auch gibt es einige Online -shops die mit Fotografie zu tun haben die Gebrauchte und Geprüfte Waren anbieten.
nehme Dir Zeit und schau Dich gut um
viel Glück
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Gruß Cuxjam
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Alt 25.06.2012, 12:44   #22 Nach oben scrollen
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Guten Morgen, danke für eure ganzen Tipps!
Ich konnte gestern mal bei nem Freund für ein paar Stunden die EOS 550D ausprobieren. Von der habe ich jetzt eine Vorstellung, deshalb wird das meine Referenz beim Vergleich mit anderen Modellen. Laut dem Buyersguide von Canikon ist das die Gehobene Einstiegsklasse; ich denke, die reicht für mich auch erstmal aus. Ich werde mal sehen, dass ich in nem Fotoladen nochmal eine 1100D und 600D zum Vergleich in die Hand nehmen kann. (@ sinus2k: Die Nikon D80 ist ja schon ne Preisklasse höher oder?)
Auf den Gebrauchtwaren-Marktplätzen werde ich mich auch mal genauer umsehen; ab und zu gibts da ja auch schöne Angebote.

Als Objektiv hatte ich gestern ein Sigma 18 -200 mm; sowas wäre für den Anfang ok, besser wäre bis 300 mm. Aber dahinter steht ja auch immer noch ne Zahl, bei der ich noch gar nicht genau weiß, was sie bedeutet; das ist irgendwas mit der Lichtstärke oder? Könnt ihr mir da Anhaltspunkte geben, was für Werte da gut sind, oder was man mindestens braucht?
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Alt 25.06.2012, 15:21   #23 Nach oben scrollen
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Ich nehme mal an da steht 3,5-6.3. Bei Objektiven hast du immer zwei Zahlen. Die erste ist die Brennweite also in deinem Falle 18 - 200 mm ( was ein sogenanntes Reiseobjektiv ist, kann fast alles aber nichts richtig). Daszweite ist die mindestblende bei der jeweiligen Brennweite. Wenn du auf 18 mm fährst dann arbeitest du mit minimalblende 3,5; wenn du das Tele mit 200 benutzt dann hast du Blende 6,3. Was ziehmlich viel ist. Google mal nach dem Zusammenhang zwischen Blende und Belichtungszeit und dann Blende und Tiefenschärfe. Ein geiles Zoom hat z.B. 70-220 bei durchgehend 2,8, das kostet dann aber auch ein Vielfaches. Mein Rat : Kauf dir die beste Optik die du dir leisten kannst, mach Abstriche an der Kamera meinetwegen, anstatt eines Stativs kann man auch einen erbsensack nehmen aber wenn du Macro, Natur und Astro machen willst dann Kauf dir zwei Optiken: eine gute Macrooptik und eine gute Teleoptik. Und lerne was es mit Brennweite, Blende, belichtung und Tiefenschärfe auf sich hat und wo du was brauchst und wie du es kreativ einsetzen kannst.
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Alt 25.06.2012, 15:41   #24 Nach oben scrollen
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naja ich habe die Tutorials auf der Fotografie-Workshop-DVD gesehen; dadurch sind mir die meisten Zusammenhänge zumindest in der Theorie klar.
Heißt das jetzt in dem Beispiel mit dem Objektiv 18-200; 3,5-6,3, wenn ich die Brennweite auf 200 habe, die Kamera das automatisch erkennt und ich gar keine Blende von unter 6,3 einstellen kann?
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Alt 25.06.2012, 16:07   #25 Nach oben scrollen
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ja, genau. Und was ciba geschrieben hat, stimmt "fast": ich würde IMMER ein gutes Stativ mit einplanen (und natürlich kaufen). Insbes. wenn du Makro und Astro fotografieren willst. Du bekommst die "Wackelei" sonst nicht in den Griff und wirst dann mit unscharfen Bildern "belohnt".
ciao
Gerd
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Alt 25.06.2012, 16:12   #26 Nach oben scrollen
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Kurz gesagt : ja.
Das ist eher Bauart bedingt. Die erkennt das nicht im Sinne von Übertragung der Information Brennweite 220mm sondern die innerere Geometrie ist halt so, das dann bei 220 mm eine Mindestblende von 6,3 übrig bleibt. Blendenzahl=Brennweite/Eintrittspupille. Also 1,4=50mmm/35,7mm und ist teuer. Von Leitz gibt es ein 0,8 glaube ich, die blendenöffnug ist größer als die Brennweite und sauteuer.
Es gibt dazu ein paar interessante diskussionennim DSLR Forum.
Google mal nach "Blende bei Zoomobjektiven" ( ja das funktioniert, google ist besser als wie man denkt).
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Alt 25.06.2012, 16:43   #27 Nach oben scrollen
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@elwood: hast recht, aber der Bohnensack und zeitverzögertes Auslösen ist besser als ein billiges Stativ.
Zur Erklärung warum das Teil massiv sein sollte (und massiv bedeutet auch schwer).
Bei den kleinen Kameras ohne Spiegel nicht zu bemerken her bei SLRs leider schon.
Der Auslöseimpuls und der Spiegelschlag. Den ersten Krieg man mit der Zeiterzögerung in Griff. Auslösen, zurücktreten und Klick. Vorsicht bei alten Fusböden aus Holz, die schwingen schön nach. Und eben diese Schwingung überträgt sich leider auch über das Billigstativ auf die Kamera, genauso wie der Spiegelschlag in der Kamera.
Ein teures Stativ steckt sowas in der Regel weg, bzw kann mit einem Gewicht beschwert werden ( der Haken um die Phototasche aufzuhängen der bei manchen Stativen zu sehen ist hat genau diesen Sinn; vgl erdbebensicheres bauen von Hochhäusern, Physik ist universell).
Die Astrophotographen behelfen sich auch wie folgt: objektiv abdecken mit Hut. Auslösen. Etwas warten, Hut weg. Damit kommen die Vibrationen nicht aufs Bild.

Ähnlich beim Macro: wenn das Zittern vom Stativ nicht abgefangen wird wirds unscharf.

Und ein stabileres Stativ als eine Mauer mit einem Bohnensack unter der Kamera weiß ich net :-))).
Auch wenn es nicht praktisch sein muss...
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Geändert von ciba (25.06.2012 um 17:24 Uhr). Grund: Ergänzung
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Alt 25.06.2012, 17:30   #28 Nach oben scrollen
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okay im DSLR-Forum habe ich einige hilfreiche Threads zur Blendenzahl gefunden. Und zumindest habe ich schon kapiert, dass das ein bisschen komplizierter ist - richtig verstehen werde ich das ganze, wenn ich die Threads alle fünfmal durchgelesen habe

Und ein gutes Stativ werde ich dann wohl erst später irgendwann kaufen; erstmal kann ich ja sehen, wann ich mit dem einfachen von meinem Vater an seine Grenzen komme... vielleicht auch früher, als mir lieb ist
Ein anderes Mittel gegen die Vibrationen ist, wenn ichs richtig verstanden habe, die Spiegelvorauslösung. Ab welcher Preisklasse ist die denn zu finden?
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Alt 25.06.2012, 23:18   #29 Nach oben scrollen
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Zitat:
Zitat von sinus2k Beitrag anzeigen
technisch vielleicht, preislich aber weniger. melde dich doch einfach via pn …
ja mach ich vielleicht; muss mich nur erstmal noch etwas schlaumachen...

ich dachte jedenfalls, die D80 wäre besser, weil die bei Canikon im Buyersguide unter "Mittelklasse" geführt wird. Liegt vielleicht auch nur daran, dass die schon älter ist... Aus den Namen bei Nikon werde ich auch noch nicht schlau, dass ich die qualitativ irgendwie einordnen könnte. Bei Canon habe ich das System ja inzwischen begriffen.

Was mir auffällt, bei Nikon haben die Kameras alle (oder manche?) zwei Einstellräder, die von Canon nur eins. Ich könnte mir vorstellen, dass die Bedienung bei Nikon damit im Bedarfsfall etwas schneller geht, wenn man die Räder sinnvoll belegen kann. Ist aber nur ne reine Vermutung, da ich noch nie eine Nikon bedient habe - könnt ihr das aus eurer Erfahrung bestätigen oder widerlegen?
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Alt 28.06.2012, 14:00   #30 Nach oben scrollen
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Hi, ich melde mich nochmal zurück

ich sehe mich jetzt gerade nach guten gebrauchten Geräten um.
Heute habe ich nochmal im Geschäft verschiedene Kameras in die Hand genommen. Ich werde wohl bei Canon bleiben; da wären für mich alle Modelle der günstigen und gehobenen Einstiegsklasse in Ordnung, sofern sie nicht zuuu alt sind.
Und jetzt schaue ich nochmal, was es für verschiedene Objektive gibt.
Das hier ist mir gerade aufgefallen; vor allem frage ich mich, ob ich da irgendwelche Nachteile übersehen habe: http://www.amazon.de/Tamron-70-300mm...0882455&sr=1-7
Also wenn ich das richtig verstehe, ist das für Tele- UND Makrofotografie geeignet? Die Brennweite geht ziemlich weit; die Lichtstärke ist auch besser als bei den Standardobjektiven von Canon in der Preisklasse (sofern ich das jetzt richtig verstanden habe). Bildstabilisator hat es auch; und das ganze ist noch etwas günstiger als die Objektive von Canon.
WO ist da der Haken?

Grüße
Freier Wind
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