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#31
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thinking person
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 04.04.2011
Ort: im Ländle
Beiträge: 2.685
Kamera: Canon EOS 7D, EOS 600D, Nikon D7000, Panasonic DMC G2Verwendet: PS CS 6 ext., LR 4, Capture one, DXO , NIK, onOne, Topaz, AutoFx |
Zitat:
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Liebe Grüße Günter, Muster-Showroom: http://www.psd-tutorials.de/forum/11...-von-holz.html |
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#32
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Photonensammler
![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 27.08.2006
Ort: D-68723
Beiträge: 1.899
Kamera: Canon EOS 500D, Tamron SP AF 17-50mm 2,8 XR Di II VC |
Mit geht es wie fcharon.
Jetzt musst Du nur noch den jüngeren Forumsmitgliedern erklären, was das ist.
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Meine Bilder auf flickr und Panoramio Informationsfluss im Forum verbessern Wenn Dir Motive fehlen, geh' ohne Kamera auf die Straße und Du wirst 1.000 Motive finden. |
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#33
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Newbie
![]() Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 50
Kamera: Canon EOS 450D |
Hi,
Ich muss sagen, dass ich auch viele Fotos im Urlaub mache. Es ist so, das ich bei etlichen Motiven auch Belichtungsserien mache und später am Rechner entscheide welches ich behalte. Dabei kommen schon mal ein paar mehr Bilder raus. So entsteht auch das ein oder andere HDR. Ansonsten sind mehrere Perspektiven dabei. Ich lerne aber noch ;-) daher auch noch einiges an Ausschuss. Finde das aber jetzt nicht weiter tragisch. Gesendet mit Tapatalk 2 |
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#34
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Member
![]() ![]() Themenstarter
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 121
Kamera: Canon G9Verwendet: PS CS3 |
Hallo!
Interessante Diskussion - danke für die vielen Antworten. Ich finde es gut, so viele verschiedene Standpunkte zu lesen. Da liege ich dann wohl so ungefähr in der Mitte. Im Urlaub habe ich beobachtet, wie viele ständig irgendetwas fotgrafiert haben. Ich frage mich, was will man dann mit 100 Nahaufnahmen der immer wieder selben Blüten? Wir waren viel wandern. Und wenn man da ständig fotografiert, kommt man nicht voran. Andererseits wollte ich auch keine wirklich guten Motive verpassen. Da habe ich versucht, einen Mittelweg zu finden. Andere beeindruckende Landschaften passen einfach nicht aufs Bild - da habe ich zwar versucht, mehrere Fotos zu machen, die ich dann als Panorama zusammenfügen kann, aber dazu bin ich noch nicht gekommen. Vielleicht ist es auch ein Unterschied, wenn ich los ziehe, um zu fotografieren - dann ist es natürlich toll, fast unbegrenzt Bilder machen zu können, oder wenn man im Urlaub ist und nebenbei versucht ein paar gute Bilder zu machen und eher versucht, die Urlaubseindrücke so in sich auf zu nehmen. Wenn es hinterher so läuft: "wie war denn euer Urlaub?" "ich weiß es nicht, die Bilder sind noch nicht entwickelt" dann ist ja auch was schief gelaufen. Wahrscheinlich steigen mir jetzt die Fotografierjunkies auf den Kopf LG, huibuh
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Freedom's just another word for nothing left to lose (Janis Joplin) |
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#35
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"alles und nichts"-Könner
![]() Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Dresden
Beiträge: 99
Kamera: Panasonic Lumix DMC-TZ5Verwendet: GIMP, Notepad++, Scriptly, FileZilla, Poedit |
Ich kann auch nur bestätigen, dass es kein Problem ist in zwei Wochen Urlaub deutlich mehr Bilder zu machen. Ich habe unlängst in einer Woche Schottlandaufenthalt rund 1.500 Bilder gemacht.
Wie schon erwähnt wurde, ist es eine Frage der Motive und wie ich finde der eigenen Vorlieben. Wenn du viele Motive findest, die es Wert sind festgehalten zu werden, warum dann nicht einfach fotografieren? |
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#36
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Premium-Supporter
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 13.04.2010
Ort: Seevetal
Beiträge: 3.339
Kamera: Canon Eos 450 dVerwendet: Photoshop Elements 11 |
Ich finde du hast nicht zu viele Fotos gemacht eher zu wenige und ob du Gedankenlos auf den Ausslöser gedrückt hast, kannst nur du selber beantworten
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#37
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Ps-fan
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 27.05.2011
Ort: B-W
Beiträge: 5.065
Kamera: CanonVerwendet: Creative Suite CS6 NIK TopazLabs MagikBullet OnOne |
3-4 Filmrollen pro Urlaub war auch mein Schnitt. Du hast wahrscheinlich recht, der prozentuale Ausschuß ist größer und das obwohl Fehlbelichtungen... geringer sind. Mit teurem Material plant man vielleicht doch etwas bewuster. Heute drückt man auch dann mal auf den Auslöser, wo man es früher gelassen hätte.
Stell dir vor welchen Aufwand und Planung du treiben würdest wenn dich jedes Bild 100 € kosten würde oder du nur 10 Bilder machen dürftest. Man sollte trotz 16 GB-Karten nicht in die Knipserei verfallen, auch wenn dadurch der ein oder andere schöne "Schnappschuß" gelingt. Klasse statt Masse! LG André |
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#38
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Newbie
![]() Registriert seit: 01.11.2010
Ort: Velbert
Beiträge: 79
Kamera: Nikon D90Verwendet: Photoshop elements |
bei den Möglichkeiten mit dem gegebenen Speicher kann ich einige Bilder vom gleichen Motiv machen, mit verschiedenen Ausschnitten bzw. Perspektiven ... . Am PC mir schaue ich, wie das Motiv je nach Aufnahme wirkt. Hier kann ich gerade als Anfänger einiges lernen, bezüglich der Herangehensweise ( Bildaufbau, Belichtung, Blende). Dann macht es sicher auch Spaß einiges auszuprobieren ohne das es viel Geld kostet, auch hier kann man lernen. Hier kann ich frei nach dem Motto - Versuch und Irrtum - oder auch nicht einiges versuchen. Bei einer Städtereise mach ich auch schnell über 1000 Bilder in einer Woche. Hier kommt dann am PC noch einmal viel Arbeit beim Auswerten der Bilder.
Bei einem Schnappschuss habe ich keine große Zeit zu überlegen, dann halte ich drauf, mache soviel Bilder wie gehen, anschließend schaut man ob eins von den Bildern, dass zeigt was die Situation ausmachte. Da kommt auch mal nichts brauchbares raus. |
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#39
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Newbie
![]() Registriert seit: 17.07.2010
Beiträge: 22
Kamera: Pentax K200DVerwendet: Picasa, CS3 |
Ich denke, jeder von uns macht heute mit der Digicam mehr Bilder. Ob auch gute Fotos dabei sind, stellt sich meistens hinterher auf dem PC heraus. Man löscht eben die schlechten bis mittelmäßigen und erfreut sich an den "guten".
Es verführt schon, mehr zu experimentieren - Licht, Blende, Perspektive - immer das gleiche Motiv eben anders aufgenommen. Ich bin sehr froh um diese Möglichkeit. Mit der analogen Fotografie war ich sehr glücklich, aber wurde dabei beinahe "arm", denn im Urlaub waren 10 Filme (36-er) keine Seltenheit und als Extra noch die sw Filme. Man konnte leider die Filme nicht so schnell wechseln wie die SD Karten, sondern musste sie vorher voll knipsen, um keinen Verlust zu haben. Jaja... so war es halt ;-) Heute knipse ich nur noch selten analog, allerdings reizt es mich immer noch sehr. Gruß an alle
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Der Stress von HEUTE wird MORGEN die "gute Alte Zeit" von GESTERN sein. |
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#40
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Newbie
![]() Registriert seit: 18.04.2012
Ort: fast am westlichsten Punkt Deutschlands
Beiträge: 64
Kamera: EOS 400D und Panasonic HDC-TM900 |
Och... 1993 in China haben ich und mein Männchen mal eben 20 mal 36er Filme verschossen. ^_^
Es kommt immer auf das Urlaubsziel an und was man dort macht. Denn dann kriegt man schnell seinen Chip (heute) voll. Unser letzter Urlaub auf Teneriffa hat uns auch rund 200 Fotos inklusive 5 Stunden (unbbearbeitetes) Videomaterial eingebracht. Und wir waren gerade mal 9 Tage dort gewesen und ich 4 Tage davon mit der Canar(i)en-Vogel-Grippe im Hotel auf Eis gelegt. X_X |
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#41
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Helper
![]() ![]() Registriert seit: 08.12.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 439
Kamera: 2x EOS 5DVerwendet: CS6 |
Ich glaube 2009 bei meinem letzten richtigen Urlaub hab ich in einer Woche Österreich 5000 Bilder (wenn nicht sogar mehr) gemacht.
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Nach dem Treffen ist vor dem Treffen ... PSD-Tutorials.de - Usertreffen 2013 ... let's go! |
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#42
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Denken macht frei
![]() ![]() ![]() Registriert seit: 08.09.2010
Ort: Nähe Freiburg
Beiträge: 1.304
Verwendet: CS6 Master, MacPro mit Parallels
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Ich denke,
die Zahl der geknipsten Bilder an sich ist nicht so entscheidend. Das Problem wird sein, ob man beim Auslösen das Gehirn eingeschaltet hat. Anna |
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#43
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Helper
![]() ![]() Registriert seit: 14.09.2011
Ort: Klagenfurt, Österreich
Beiträge: 661
Verwendet: Adobe Creative Suite CS5 Master, Blender, GIMP, Inkscape, Unity, Microsoft Visual Studios 2010, ...
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Das ist sogar sicher Entscheidend... Die Frage ist ob man von der Möglichkeit mehr Bilder machen zu können dazu verleitet wird das Gehirn auszuschalten... Ich vermut zumindest teilweise ist das der Fall.
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- "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein - Call of Duden - Modern Rechtschreibung: Let's play |
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#44
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thinking person
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 04.04.2011
Ort: im Ländle
Beiträge: 2.685
Kamera: Canon EOS 7D, EOS 600D, Nikon D7000, Panasonic DMC G2Verwendet: PS CS 6 ext., LR 4, Capture one, DXO , NIK, onOne, Topaz, AutoFx |
Schade, jetzt hat jemand das Anglerlatein durchbrochen und es dürfen sich auch wieder die melden, die bereit sind über fotografieren zu schreiben und nicht über die "Speicherfüllfunktion".
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Liebe Grüße Günter, Muster-Showroom: http://www.psd-tutorials.de/forum/11...-von-holz.html |
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#45
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Docendo discimus
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 30.11.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.793
Verwendet: Brain 2.0, Nikon DX/FX, PS
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Wie hieß dieser Satz eines sehr bekannten Fotografen (sinngemäß): Die Kunst des Fotografierens ist es zu wissen, wann man nicht den Auslöser drückt. A.F.
Und genau das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Mal davon abgesehen, mit welchen Ansprüchen und auf Grund welcher Motivation die Bilder entstehen, ist es so, dass ich am Anfang meiner Knipserei so ziemlich auf alles drauf gehalten habe, was nicht bei 3 auf den Bäumen war. Warum? Weil ich noch sehr unsicher war, keinen Plan von Bildaufbau, Perspektive hatte und vor allem nicht davon, wie man ganz bestimmte Emotionen in einem Bild transportieren kann. Ein Motiv, tausend Möglichkeiten, kein Plan ..., ergo habe ich gerne mal in einem 4wöchigen USA Aufenthalt meinen 80GB Image Tank mehr oder weniger voll gemacht. Tatsächlich waren eine ganze Menge brauchbarer Bilder dabei, und natürlich auch eine ganze Menge Ausschuß. Insgesamt aber waren es viele Bilder, die eigentlich nur mir persönlich gefallen konnten, eben weil ich die Emotionen des persönlichen Erlebens zur Verfügung hatte, aber anderen Betrachtern mußte alleine das Motiv und die Art meiner Präsentation genügen. Hier begann für mich der Lernprozeß, den oben geschriebenen Satz zu verstehen, zu begreifen und in die Tat umzusetzen. Ebenso fing ich an, mir sehr viel mehr Gedanken zu machen, was ich wie fotografieren will. Das Bild entstand also zunehmend in meinem Kopf und das Motiv dazu mußte gefunden und umgesetzt werden. Eine völlig andere Herangehensweise, die ich immer weiter optimiert habe (und immer noch weiter optimiere ...). So knipse ich nur noch recht wenig, dafür aber fotografiere ich mit teils großem Aufwand an Planung, Bereitschaft zur Plackerei mit dem schweren Zeugs, Bereitschaft zur manchmal unendlich nervenzehrenden Geduld und Konzentration auf das, was in meinem Kopf bereits im Kasten ist. Von daher nimmt meine Planungsphase nun einen nicht unerheblichen Teil meiner Bemühungen ein, dann warte ich die Bedingungen ab, die es braucht (Wetter, Licht, dies und das ...) und gehe dann sehr strukturiert vor, so dass ich am Ende nur wenige Bilder mache, die dann aber auch im Idealfall genau so sind, wie ich sie haben will. Dazu gehört nicht selten eine Vorab-Begehung ohne Kamera (oder manchmal nur mit einer einfachen Knipse, um ein paar "Testbilder" zur Orientierung zu machen), so dass ich mich vor allem auf mein Auge konzentrieren kann und sehe, was ich auf den Chip bannen will. Das hat sich natürlich erst über die Jahre so entwickelt, und erst jetzt wage ich für mich zu sagen, dass ich tatsächlich fotografiere, und nicht mehr nur knipse. Dass das nicht in allen Bereichen möglich ist, ist klar. Für die Bereiche Landschaft, Technik, Architektur ist dies aber zu meiner Vorgehensweise geworden. Und deshalb ist die Eingangsfrage für mich eher eine Frage der Zeit. Viele Grüße Frank
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"Schönheit ist nie in den Dingen selbst zu finden, sondern nur in der Art, wie deine Seele sie sieht." Andreas Tenzer Geändert von Picturehunter (19.08.2012 um 22:39 Uhr). |
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