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#1
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Beiträge: 121
Kamera: Canon G9Verwendet: PS CS3 |
377 Fotos in zwei Wochen Urlaub zu viel?Hallo!
Ich war jetzt zwei Wochen im Urlaub und habe in dieser Zeit 377 Fotos gemacht. Früher zu analogen Zeiten hätte ich da vielleicht 3 Filme a 36 Fotos verbraucht. Viele der Fotos dienen nur als Erinnerungsstützen, es sind nur wenige mit WOW-Effekt dabei. Ich habe den Eindruck, dass früher (analog) der Prozentsatz an Fotos, die richtig gut waren, höher war. Verführt mich die Digitalkamera zu gedankenloserem Fotografieren? Oder bleiben bei so vielen Fotos absolut gesehen trotzdem mehr richtig gute dabei? Das ist so eine Frage, die ich mir jetzt stelle. Da sind wir wieder bei der Erkenntnis, dass der Fotograf die guten Fotos macht, nicht die gute Kamera. Einerseits ermöglicht mir die Digitalkamera mehr zu experimentieren. Also z.B. das selbe Motiv mit unterschiedlichem Ausschnitt oder Blende zu fotografieren und das Ergebnis zu vergleichen. Andererseits merke ich, dass ich analog viel bewusster fotografiert habe. Analog habe ich mit einer Kleinbildkamera fotografiert, die halbautomatisch war, ich habe die Belichtung gewählt und sie hat mir die Belnde vor geschlagen, wenn mir das nicht gepasst hat habe ich eben die Belichtung verändert oder in der manuellen Einstellung bewusst abweichende Werte eingestellt. Ähnlich verfahre ich mit der Digitalen Kamera. Da hat man natürlich mehr Möglichkeiten: automatik, Szenenprogramme, Belichtungs- oder Blendenautomatik oder eben alles manuell. (ist aber keine Spiegelreflex) Wie war das bei euch mit der Umstellung auf Digital? Habt ihr auch festgestellt, dass die Möglichkeit nahezu unbegrenzt Bilder zu machen euch nachlässiger gemacht hat? Ich habe mir jedenfalls geschworen die Motivauswahl wieder genauso kritisch zu hinterfragen, wie zu analogen Zeiten, in denen ich mich immer gefragt habe, ob es sich lohnt. Habe es in diesem Urlaub schon probiert und es ist trotzdem so viel geworden. LG, huibuh
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#2
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![]() ![]() ![]() Registriert seit: 14.12.2011
Ort: NRW
Beiträge: 1.197
Kamera: Sony Nex-5Verwendet: PSE 10 / PSE 11 / NetObjects Fusion Essentials |
Also ich habe in 2 Wochen knapp 1500 Bilder (RAW) im Urlaub gemacht....
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Grüße aus der Ferne Thomas |
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#3
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-=| Fanatic Art |=-
![]() ![]() ![]() ![]() Registriert seit: 28.09.2008
Beiträge: 1.561
Kamera: Canon EOS 60DVerwendet: CS6 |
viel zu wenig
ich mach bei uns in nem Park pro stunde schon über 100 Bilder 3770 wäre realistisch
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Homepage: www.FanaticArt.de Facebook: "Fanatic Art"
Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen. |
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#4
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![]() Registriert seit: 12.05.2012
Ort: Berlin
Beiträge: 25
Kamera: Nikon D60Verwendet: Web Premium CS4 und CS5, Lightroom 2 und 3, Wacom Intuos 3, Nikon CoolScan III |
In Venedig knapp 1.000 Bilder im RAW-Format in einer Woche zu fotografieren war keine Schwierigkeit. Es gibt dort aber auch zu viele Motive.
Ich würde meinen, daß es auch immer auf die Vielzahl der Motive ankommt. |
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#5
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![]() ![]() Themenstarter
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 121
Kamera: Canon G9Verwendet: PS CS3 |
ist das echt euer Ernst?
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#6
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Newbie
![]() Registriert seit: 22.04.2009
Beiträge: 1
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Heute macht man automatisch mehr Bilder, weil man man mehr Möglichkeiten hat diese zu Speichern.
Früher wusste man nicht wie die Bilder geworden sind und konnte Sie auch erst 1-2 Wochen nach dem Urlaub ansehen. Dadurch war der WOW-Effekt größer weil man ja nicht wusste was man alles aufgenommen hatte. Auch überlegte man sich, was man aufnimmt. Früher war eben alles anders und besser :-) |
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#7
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Helper
![]() ![]() Registriert seit: 14.09.2011
Ort: Klagenfurt, Österreich
Beiträge: 663
Verwendet: Adobe Creative Suite CS5 Master, Blender, GIMP, Inkscape, Unity, Microsoft Visual Studios 2010, ...
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Ich persönlich mache im Urlaub ähnlich viele Aufnahmen. Ich denke schon, dass die miesten Qualitativ nicht so hochwertig sind, wie sie sein könnten, schlussendlich bemühe ich mich aber doch immer wieder um tolle Fotos, sodass im Endeffekt genügend gute dabei sind. Aussortiert wird bei mir dann am Computer (Kann ja nicht schaden).
Solange man sich immer wieder einmal Zeit nimmt schöne Motive zu suchen und diese abzulichten kann man es sich leisten hin und wieder einfach drauf los zu fotografieren. Die beste Möglichkeit dem "Dauer-Schnappschuss-Effekt" entgegenzuwirken ist meiner Meinung nach, sich einen gewissen Zeitraum nur für die Motivsuche zu "reservieren" und dabei zu versuchen maximal 30 Fotos oder so zu schießen. Wem es dabei an "Disziplin" fehlt, der kann sich ja eine kleinere Speicherkarte besorgen. (Ich glaube 512 MB ist derzeit das kleinste. Mit RAW+JPEG ist die bald einmal voll.) Edit: Ach wir reden hier von 2 Wochen ... Da mache ich auch bei weitem mehr.
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- "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein - Call of Duden - Modern Rechtschreibung: Let's play Geändert von ACWebmaster (19.08.2012 um 13:28 Uhr). |
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#8
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![]() ![]() ![]() Registriert seit: 14.12.2011
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Beiträge: 1.197
Kamera: Sony Nex-5Verwendet: PSE 10 / PSE 11 / NetObjects Fusion Essentials |
QUOTE=huibuh;2025963]ist das echt euer Ernst?[/QUOTE]
Ja ... ist wirklich kein Witz! Warum sollte ich nur 36 machen? Löschen kkann ich immer noch. Eine verpasste Aufnahme ist viel ärgerlicher.
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Grüße aus der Ferne Thomas |
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#9
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Member
![]() ![]() Registriert seit: 07.06.2012
Ort: Nähe München
Beiträge: 183
Kamera: Canon EOS 350D, 450D und 7DVerwendet: CS5, Lightroom |
Auch ich finde, das das nicht wirklich viele Bilder sind, die du in deinem Urlaub gemacht hast. Bei uns kommen auch locker 1000 Bilder in einer Woche zusammen. Unterschiedliche Blickwinkel, mehrfache Motivablichtung (gerade bei Langzeitbelichtungen), auch gerne mal Sachen, die einem bei analoger Fotografie keine Auslösung wert waren. Gerade die letzteren entpuppen sich bei uns oft als super Urlaubsbild.
Die Speicherung solch großer Daten ist ja mitlerweile kein Problem mehr. Und in RAW hat man schnell einmal ein paar GB zusammen. Aber das ist ja das schöne an der Sache - man kann daheim in Ruhe nach selektieren und die wirklich schönsten Bilder heraussuchen. Gerade im Urlaub würd ich sagen: lieber einmal öfters abdrücken! |
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#10
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Helper
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Ort: Moers
Beiträge: 694
Kamera: EOS 450D + diverses GlasVerwendet: LR + PS |
Man kann es auch anders herum sehen: digital kann ich nun die Anzahl der Bilder machen, die ich immer schon machen wollte - nur hätten sie analog ein ernsthaftes Loch ins Urlaubsbudget gerissen.
Bei meinen Kindern "knipse" ich gnadenlos drauf los; die unscharfen, verwackelten, halb- aus- dem- Bild- gerannten und Bilder mit geschlossenen Augen werden dann daheim gnadenlos aussortiert und ins Datennirvanna geschickt. Analog damals habe ich bei besonderen Sehenswürdigkeiten auch immer noch zur Sicherheit eine Aufnahme Über- und Unterbelichtet gemacht, für meinen eigenen Seelenfrieden. Aber auch schwarzweiss habe ich einen Haufen Film durchgelassen, dann die Negative gesiebt. Ich sehe das so: digital zu schießen gibt uns einen zusätzlichen Freiheitsgrad, was die Menge der Bilder angeht. Es steht nirgendwo geschrieben, daß wir diesen auch bis zum Anschlag ausreizen müssen. Ich lasse im Urlaub auch oft genug meinen Foto, wo er ist, weil grad kein Motiv weit und breit in Sicht ist. Oder, weil ich den Urlaub mit den eigenen Sinnen erleben möchte. Oder, weil ich am Strand nur in Ausnahmefällen mit einer DSLR hantieren möchte. Aber auch so sind in diesen 14 Tagen bei mir 500+ Bilder rumgekommen, davon mehr als 350 Kinderbilder. Wenn davon 30 übrigbleiben, bin ich schon mal froh. Übrigens: auch zu analogen Zeiten wurde viel Mist geknipst: wie viele Bilder eines Urlaubes kamen damals tatsächlich ins Album oder an die Wand? Der Rest verschwand einfach in der Fototüte in einer Schublade. Mir ging es jedenfalls so, das war mit ein Grund für mich, auf SW umzusteigen.
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Gruß, Michael. |
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#11
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Helper
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Zitat:
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- "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein - Call of Duden - Modern Rechtschreibung: Let's play |
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#12
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Spezial-Supporter
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Beiträge: 1.994
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Servus huibuh, dass man mit der "Digitalen" automatisch mehr macht, liegt im Sammeltrieb, - was man hat das hat man - wegschmeisen kann man ja immer noch - und mit Photoshop und Co nacharbeiten erstrecht. Ich habe mir einen 50mm-Sucher von Leitz um den Hals gehängt. Bevor ich die Kamera aus der Tasche hole, sehe ich erst mal durch die rechteckige Begrenzung des Suchers. Wenn ich dann zu dem Verdacht komme, dass das was werden könnte - dann stelle ich mir einfach vor ich hol meine alte fIII-Leica wieder raus - .... das kommt aber immer seltener vor!
Gruß DaTrautinger. P.S Für 14Tage Griechenlandurlaub habe ich drei Kleinbildfilme kalkuliert, die dann von der Menge her doch 4x36 geworden sind. Aber ich habs durchgezogen - trotz digitaler Kamera, nicht mehr als 150 Bilder zu schießen, - inkl. der liebevoll gemachten. Gruß DaTrautinger |
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#13
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Helper
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Beiträge: 484
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Hallo,
du brauchst dir keine Sorge über die Menge machen. Ich war mit den Hurtiruten unterwegs, das waren auch ca. 2500 in den 12 Tagen. Darunter 400 Bilder in zwei Stunden auf einer Seeadlersafari, 20 sind dann übrig geblieben, da das Wetter etwas trüb war, gabs lange Zeiten, die Geschwindigkeite der Tiere, des Bootes, da gabs viele unscharfe. Dort war es so, da das Schiff ja immer fährt, sieht man etwas, macht ein Bild, weil man nicht weis, ob das Motiv noch besser wird oder nicht. Am Torghatten 40 Bilder gemacht, das Schiff fährt vorbei, dreht und der Berg liegt in aller Pracht da. die 40 Bilder vorher sind praktisch unbesehen in die Tonne gegangen. Löschen kann man später immer noch (muß man auch konsequent tun) Dann haben ich oft mehrere Bilder gemacht, wegen Wackelgefahr... Davon sind dann am Ende der Reise 500 Stck in einer Show gelandet, 900 habe ich behalten. Ich wäre auf der Reise mit 10 Analogfilmen vermutlich vor Verzeiflung über Bord gesprungen. Eine Anekdote dazu, kurz nach der Hälfte der Reise macht eine Frau ihren Mann auf einem Landausflug rund: Die SD KArte war mit 5000 Bildern voll, Ersatz lag in der Kabine, also hat er 3 Bilder gelöscht um noch was aufnehmen zu können. Mann kanns auch übertreiben. Ich finde der Vorteil ist einfach auch mal in Situationen Bilder zu machen, die mit der Analogen nicht mehr machbar gewesen sind und mit der Digitalen Grenzwertig. Wenn ich Glückhabe, sind die Bilder brauchbar, wenn nicht auch nicht schlimm. |
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#14
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Photonensammler
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Ort: D-68723
Beiträge: 1.924
Kamera: Canon EOS 500D, Tamron SP AF 17-50mm 2,8 XR Di II VCVerwendet: Adobe CS 6 |
Zitat:
Ja, leider. Aber nicht nur Dich. Andere haben das gleiche Problem. Ging mir bei meiner ersten Digitalkamera genauso. Wobei es (bei mir) nicht unbendingt Gedankenlosigkeit war/ist. Siehe nächste Antwort. Falsch. Nicht die Digitalkamera, sondern das Wissen, dass die Bilder keine Entwicklungskosten mehr verursachen, ermöglicht respektive verleitet dazu, mehr Experimente zu machen. Experimentieren ist gut, gedankenlos knipsen dummes Zeug. Selbst Schuld, wenn Du damit aufgehört hast. Zitat:
Zitat:
Aber wie gesagt: experimentieren mit Köpfchen lohnt sich nach wie vor. Spätestens, wenn Dir das viele Angucken und Aussortieren zu mühselig wird, wirst Du automatisch weniger Bilder machen. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an. Nicht ganz ernst gemeint: Wenn Du Dir ernsthaft Sorgen machst, dass Du zu viel auf den Auslöser drückst, kauf Dir eine CD mit Entspannungsmusik und hör die beim Bilder angucken.
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Meine Bilder auf flickr und Panoramio Informationsfluss im Forum verbessern Wenn Dir Motive fehlen, geh' ohne Kamera auf die Straße und Du wirst 1.000 Motive finden. Geändert von Digicam (19.08.2012 um 13:53 Uhr). |
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#15
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thinking person
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Ort: im Ländle
Beiträge: 2.951
Kamera: Canon EOS 7D, EOS 600D, Nikon D7000Verwendet: PS CS 6 ext., LR 5 |
Urlaubsbilder sind oft nicht wiederholbar, da kann man schon ein paar mehr machen. Auch wenn die Kamera oder das Objektiv neu ist, sind Belichtungsreihen sehr sinnvoll. Wenn Du aber schon 5.000 oder 10.000 Dateien hast und sie noch cuttern, katalogisieren, nachbehandeln und beschneiden musst, merkst Du ganz von allein, was das richtige Maß ist. Technisch ist das kein Problem, ein Akku ist in einer Stunde geladen, die Speicherkarte kann 100...1000 mal belichtet und gelöscht werden und der Verschluss einer guten DSLR hält mindestens 100.000 Auslösungen aus. Das Problem ist Deine Zeit und wir. Wir möchten von Dir gern 5-10 gute Fotos sehen und herumkritisieren und loben, nicht aber 400, das halten wir nicht durch. Weniger ist oft mehr.
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Liebe Grüße von Günter. Schau hier: http://www.psd-tutorials.de/forum/11...-von-holz.html |
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