tja, maus
am besten löscht du dich nun selber, ist aber nicht schlimm, google hat ja ne digitale kopie von dir.
aber man muss dass ja positiv sehen, wie ich meinen freunden immer sage; solltest du mal eine absenz haben und nicht mehr wissen wer du bist, frag einfach bei google nach, die können es dir sagen.
ich werd ihn mir mal runter laden, vielleicht setzt der sich durch.
Probieren geht über studieren woebei ich erstmal probiere und dann ordentlich studiere, und oder ?"! ich hab mich verhangen. Naja aufjedenfall auprobieren undstudieren..
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Ich schreibe absofort in Blau, weil PSD-Tutorials schon grau genug ist. Color PSD!
Mittlerweile baut Google einfach an zu vielen Baustellen gleichzeitig und ich sehe nichts von dennen, was wirklich erfolgreich ist oder fertig gedacht wurde. Mit pompösen Versprechungen allein- kann mich keiner vom Hocker hauen.
google maps, video, mail, chrome, earth....
Picasa, youtube (gekauft)
was kommt als nächstes??
Die zukunft mit google:
Virenscanner (Namensidee: googlevirus )
DVD-Burner ( burner weil: wird sonst zu ***)(Namensidee: googleburn )
Musikprogramm (Namensidee: googlemusic )
Bildbearbeitung (Namensidee: Photogoogle / nein das ist jetzt keine Anspielung )
Videoschnitt (Namensidee: googlevideoedit )
und dann.....
EIN BETRIEBSSISTEM NAMENS:
Googlefenster
oder
Googleista
*schluck*
google wird uns alle regieren!
dann dringt google immer weiter vor und durchbricht die virtuelle Welt und stößt ins Reale leben vor.
GoogleMöbel
das Googleklo
einen MP3 playe namens Igoogle
Spielkonsolen
Küchengeräte
alles..
ein lautes knacken.
Ich schrecke hoch und merke... puhh alles nur ein Traum.
Geh an meinen PC....
Windows Google wird gestartet...
NAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIN!
Bumm...
Ich merkeich habe nur geträumt aufzustehen.
Diesmal nehm ich en glas wasser und guurgle NEIN ich google nicht ich gurgle!
jetzt bin ich richtig wach.
Ich habe eine berufung!
Ich muss google aufhalten!
wenn das jetzt einer liest de an google arbeitet.. OK! *schluchz* ich gebs zu ich benutze google....
ZUFRIEDEN? hmm.... *wähhh* *schluchz*
Ich habe eine berufung!
Ich muss google aufhalten!
Ich habe eine berufung!
Ich muss google aufhalten!
Ich habe eine berufung!
Ich muss google aufhalten!
Ich habe eine berufung!
Ich muss google aufhalten!
......
Tja so schnell kans gehn...
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Ich werde ihn nicht installieren, bleibe bei Firefox. Dieser Google Browser ist mir noch etwas zu neu, die Profis sollen den erstmal ausgiebig testen....auch die Sicherheitslücken...
Ich hab ihn jetzt auch runtergeladen und finde ihn sehr stilyisch.
Auf das nötigste reduziert macht er eine schlancke figur.
Man hatt keine riesige Benutzterbar oben und unten. Die Zultzet besuchten seten werden als kleine Bilder angezeigt. und die zuletztgeschlossenen tags merkt sich chrome auch.
Alles in allem. Ein super Browser, ich denke er wird sich durchsetzen können.
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edit: was toll ist, dass man die meist besuchten Seiten so
präsentiert bekommt.
1 Pluspuntk
hat opera von haus aus und FF gibts nen plugin für... mit FF4 bestimmt auch integriert.
Zitat:
Zitat von itsme23
solltest du mal eine absenz haben und nicht mehr wissen wer du bist, frag einfach bei google nach, die können es dir sagen.
ich würd ja lachen wenns nicht so traurig wär! so abwegig isses nämlich garnet:
"Google Analytics" ist ein unentgeltliches Angebot des Weltkonzerns Google für Webseitenbetreiber zur Analyse des Nutzerverhaltens.
"Google Health" Die virtuelle Krankenakte
Google Health soll nicht, wie anfänglich angenommen, eine Suchmaschine werden die bei Krankheiten helfen soll - das wäre wohl auch viel zu gefährlich - sondern eine virtuelle Krankenakte vorstellen. Statt Befunde, Röntgenbilder und ähnliche Dinge von Arzt zu Arzt zu schleppen, sollen all diese Dinge bei Google Health unter dem Google Account gespeichert werden.
wer jetzt immer noch google produkte nutzen möchte - viel spaß
"Problematisch ist allerdings, dass bereits die erste Sicherheitslücke gefunden wurde. Diese steckt eigentlich in Webkit, das Chrome für das Rendering von HTML verwendet. Über die Carpet Bombing genannte Lücke können Angreifer Dateien direkt auf dem System des Nutzers speichern, ohne dass dieser gefragt wird. Im Browser Safari, der ebenfalls auf Webkit aufsetzt, wurde diese Lücke mit dem letzten Update bereinigt."
Mir ist aufgefallen:
wenn man mehrere Tabs öffnet (also schon viele!)
Dann werden die tabs so klein das man garnichts mehr lesen kann. Im FF3 ist das viel besser gelöst.
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Noch nie hat sich ein Browser so rasant verbreitet, doch nach der ersten Euphorie mehrt sich die Kritik an Chrome. IT-Experten spüren Sicherheitslücken auf, die Nutzungsbedingungen und Googles unersättlicher Datenhunger irritieren die Nutzer. Der Suchkonzern muss nachbessern.
Googles Chrome ist aus dem Nichts in die Top drei der meistverbreiteten Browser hochgeschossen. Doch am neuen Browser scheiden sich die Geister. Manche beklagen den Mangel an Features, andere loben ihn. Vor allem aber rückt nun wieder in den Mittelpunkt, was Google schon seit Jahren vorgeworfen wird: der unersättliche Datenhunger.
Ein Auszug aus den Datenschutzbestimmungen zu Chrome: "Ihre Kopie von Google Chrome enthält mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummern ... (werden) bei der erstmaligen Installation und Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Prüfung von Google Chrome an Google gesendet." Und weiter: "Falls Sie Nutzungsstatistiken und Ausfallberichte an Google senden, werden uns diese Informationen sowie eine eindeutige Anwendungsnummer vom Browser übermittelt."
Im Klartext: Wer nicht widerspricht, gibt Google komplette Verfügungsgewalt über seine persönlichen Surf-Daten. Wer nicht möchte, dass Google Informationen über die eigene Nutzung zugeschickt werden, sollte also bei der Installation von Chrome tunlichst auf "nein" klicken, wenn danach gefragt wird.
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Einen regelrechten Aufschrei der Empörung gab es auch, als der elfte Punkt in den Nutzungsbedingungen von Chrome auffiel: Das sogenannte Eula (End User License Agreement) forderte ursprünglich vom Nutzer die Abtretung aller Verwertungsrechte an allen von ihm über Chrome erarbeiteten und veröffentlichten Werke ein.
Der Fehler, sagt Google, sei dadurch entstanden, dass Google diese Passagen des Eula einfach aus den Nutzungsbedingungen eines anderen Produktes übernommen habe. Google entschuldigte sich öffentlich, änderte die Nutzungsbestimmungen - und entließ angeblich die Kanzlei, die das Eula erarbeitet hatte, aus ihrem Vertrag.
Die neue Version des beanstandeten Paragraphen lautet nun: "Sie behalten die Verwertungsrechte und alle anderen Rechte, über die sie bereits verfügen, an allen Inhalten, die sie an den Dienst weitergeben, senden oder über den Dienst zeigen." (Übersetzung der Redaktion)
Doch damit ist das Thema Datenschutz und Verwertungsrechte noch lange nicht erschöpft. Kritischer ist, dass Chromes "Omnibox" getaufte Adress- und Suchzeile munter Daten an Google verschickt, während man sie benutzt. Das ist notwendig, um ihre Funktion zu gewährleisten - nur wenn die Box an Google rückmeldet, was der Nutzer gerade in sie eintippt, kann sie auch Vorschläge unterbreiten, was der Nutzer womöglich gerade sucht oder sehen will.
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Die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation schlägt deshalb bereits Alarm: "Wir machen uns Sorgen, dass Chrome ein weiteres riesiges Förderband sein wird, das private Informationen über unsere Web-Nutzung in Googles Datenspeicher befördert", sagte Peter Eckersley von der EFF dem IT-Dienst Cnet News. Google wisse bereits jetzt "viel zu viel darüber, was jedermann zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade denkt".