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das bild wird dann später in schwarz/weiß auf bunte plakate gedruckt
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Mit diesem Hintergrundwissen das Ding in Farbe zu gestalten ist eigentlich schon fast fahrlässig.
Aber zuerst mal die positiven Dinge:
Nur eine Schriftart verwendet, die auch noch plakativ nutzbar ist. Guter Ansatz, wobei eine »Bauhaus« für mich nicht unbedingt erste Wahl wäre. Kann man aber machen, wenn sonst nix da ist.
Ansonsten:
- Gestaltung zu unruhig, man muss sich das Ding erstmal komplett durchlesen um die Informationen zu sortieren. Bei einem Buch mag man das verlangen können, bei einem Plakat ist sowas tödlich.
- Luftballons ist zwar nicht ganz am Thema vorbei, aber gerade zu Karneval (Fasching nennt man im Rheinland eine Fahrkarte für Bus undd Bahn
) nicht wirklich erste Wahl.
Schonmal drüber nachgedacht ein paar Infos (nicht alle!) in die Ballons zu packen? Hab ich hier mal gesehen, sah garnicht verkehrt aus.
Ansonsten mal die Frage stellen, welche Infos in welcher Reihenfolge die wichtigsten sind.
WAS
WANN UND WO
WIEVIEL
WAS SONST NOCH
Weiterhin die Frage: Was erwartet der Betrachter von einem Plakat?
Bei den meisten Plakaten ist das "Wann und Wo" unten, deutlich über die ganze Breite gezogen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und guckt als erstes da unten hin.
Bedenke, dass Plakate auch im Vorbeifahren wahrgenommmen werden, so ist das WAS, WANN UND WO das Wichtigste, der Rest ist zweitrangig.
BTW, müsste nicht auch noch "Keine Haftung für Sach- und Körperschäden drauf?
Und gaaaaanz wichtig …
Weg mit dem Apostroph!
Zitat:
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erstelle dir erst mal ein dokument in a3 und mit 300dpi auflösung
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Geht dieser Mist schon wieder los …