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Kommentare

  • Alternative Portrait von Detrius

    Detrius

    28.11.2012 - 17:11

    Vielen Dank für das Tutorial, die einzelnen Schritte sind einfach nachzuvollziehen.
    Auch wenn mir als Laien nicht immer klar war, was genau ich da mache. ;P
    Das Ergebnis ist schon sehenswert.

    • Portrait von MtP von Exploding Art

      MtP von Exploding Art

      28.11.2012 - 17:40

      Hallo Detrius,
      vielen Dank. Freut mich das es dir gefallen hat

      Gerade als Anfänger gilt, einfach ausprobieren. Das intuitive Verwenden der einzelnen Werkzeuge kommt von ganz alleine :-)

      Grüße aus der Schattenwelt
      MtP

  • Portrait von MaoMao

    MaoMao

    05.10.2012 - 09:39

    Vielen Dank für gut erklärte Tutorial, sieht einfach aus. Mal schauen ob ich das auch hinkriege.

    • Portrait von MtP von Exploding Art

      MtP von Exploding Art

      05.10.2012 - 19:07

      Hallo MaoMao,,
      vielen Dank. Freut mich das es dir gefallen hat. Es ist wirklich nicht so schwer, wenn du Probleme hast dann meld dich einfach bei mir, werd dann versuchen dir weiterzuhelfen

      Grüße aus der Schattenwelt
      MtP von Exploding Art

  • Portrait von MtP von Exploding Art

    MtP von Exploding Art

    30.04.2012 - 14:22

    Hallo mario_r_199,
    hab´s grad nochmal überprüft. Ich hatte die Dateien zwar hochgeladen aber irgendwas ging da schief.
    Die Dateien wurden nochmal an Stella weitergeleitet, damit sie sie in den entsprechenden Download Ordner packt.

    Schreib sie einfach mal an bis wann sie die Dateien abgelegt hat. Dann kannst du dir das Tutorial ja nochmal downloaden.

    Sorry für den Fehler

    Grüße aus der Schattenwelt
    MtP

  • Alternative Portrait von mario_r_199

    mario_r_199

    30.04.2012 - 10:46

    Schönes Tutorial,

    leider feheln beim Herunterladen die Arbeitsdateien. Es ist nur das fertige Projekt als Bild und psd.Datei im Anhang. Schade!

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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Heute wollen wir eine Space-Art-Szene bauen. Und das alles mit Bordmitteln von PSE10 und einem beiliegenden Brush. Als Erstes öffnen wir das Programm und erstellen ein neues Bild.

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Abmessungen 1920 x 1080 px, Auflösung 300 DPI.

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Als Nächstes füllen wir unsere Ebene mit Schwarz:

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Mit dem Füllwerkzeug:

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Die Ebene habe ich in "Hintergrund" umbenannt.

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Im nächsten Schritt legen wir zwei neue Ebenen an.

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Auf diesen Ebenen werden wir die Nebel erstellen. Deshalb benennen wir sie gleich um in "Nebel 1" und "Nebel 2".

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Auf der Ebene "Nebel 1" wenden wir den Renderfilter Wolken an.

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Dazu stellen wir über die Werkzeugleiste unsere Hintergrundfarbe auf Schwarz und die Vordergrundfarbe auf einen schönen Blauton, hier: #0000ff.

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Danach gehen wir auf Filter>Renderfilter>Wolken.

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Zwischenergebnis:

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Dann wenden wir ein paar Mal den Renderfilter Differenzwolken auf diese Ebene an, bis uns das Ergebnis gefällt.

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Da die schwarzen Bereiche nachher transparent werden, muss man vorsichtig sein mit dem Filter.

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Um den Filter erneut anzuwenden, drückt ihr einfach Strg+F. Ich habe den Filter hier zwei Mal angewendet.

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Die Ebenenfüllmethode stellen wir auf Negativ multiplizieren.

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Kümmern wir um die zweite Ebene. Wir gehen dort genauso vor wie bei der ersten Nebelebene.

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Also erst die Vordergrundfarbe ändern. Diesmal wählen wir ein schönes Rot aus, hier: #800000.

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... und dann den Renderfilter Wolken, danach wieder Differenzwolken, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid.

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Danach stellen wir die Ebenenfüllmethode wieder auf Negativ multiplizieren.

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Die beiden Ebenen durchdringen sich jetzt leicht.

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Um mehr Kontrolle zu erhalten und den Nebel nach den eigenen Vorstellungen zu formen, werden wir auf jeder Ebene eine Maske anlegen.

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Auf das Symbol für Ebenenmaske hinzufügen gehen:

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So ist die neu angelegte Ebenenmaske markiert:

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Mit einem Wolkenpinsel malen wir auf den Nebelebenen, um so unseren Nebel zu formen. Versucht, euch dabei an Bildern zu orientieren, die ihr zuhauf im Netz findet.

Achtet auch darauf, dass ihr die Maske aktiviert habt, bevor ihr mit dem Pinsel loslegt. Schwarz bedeutet ausblenden, Weiß bedeutet wieder einblenden. Ihr könnt also jederzeit Fehler ausbügeln oder noch mal von vorne anfangen.

Bilder


 
Das Ganze könnte dann ungefähr so aussehen:

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Noch hat das Bild keine Dynamik, doch das werden wir ändern. Die beiden Nebelebenen werden dupliziert. Dazu markiert ihr beide ...

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... und wählt dann über die rechte Maustaste die Option Ebenen duplizieren aus.

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Die beiden duplizierten Ebenen ...

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... benennen wir um in "Spirale 1" und "Spirale 2".

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Die Spiral-Ebenen werden jetzt eine nach der anderen mit dem Filter>Verzerrungsfilter>Strudel bearbeitet.

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Spielt ein bisschen mit der Stärke herum, ...

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... bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid.

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Ich habe bei der ersten Ebene mit 146 Grad gearbeitet und bei der zweiten mit 246 Grad.

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Wir öffnen aus den Arbeitsdateien das Bild "Sternenhimmel.jpg", ziehen dieses mit gehaltener Shift-Taste auf unsere Arbeitsfläche und benennen diese Ebene um in "Sterne". Die Ebenenfüllmethode dieser Ebene habe ich auf Negativ multiplizieren gestellt und die Deckkraft auf 85% verringert. Die Ebene "Sterne" schieben wir über die Ebene "Hintergrund".

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Da Galaxien in der Realität verschiedene Farben aufweisen, behelfen wir uns mit einem kleinen Trick. Wir erstellen eine neue Ebene und benennen sie um in "Farbverlauf".

Bilder


 
Auf diese Ebene werden wir einen Farbverlauf aufbringen. Dazu wählen wir aus der Werkzeugleiste das Verlaufswerkzeug ...,

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... klicken auf Bearbeiten ...

Bilder


 
... und wählen die Farben des Verlaufs aus. Über den Punkt erweitert über den Farbverläufen wählen wir die Standardfarbverläufe.

In den Standardfarbverläufen wählen wir den Farbverlauf Gelb, Violett, Orange, Blau aus, indem wir ihn einmal anklicken und mit OK bestätigen.

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Wir entscheiden uns für den Radialverlauf:

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Dann ziehen wir den Farbverlauf von der Mitte des Bildes nach außen auf.

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Auf der "Farbverlauf"-Ebene wenden wir wieder den Strudeleffekt an.

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Hier habe ich 397 Grad verwendet.

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Das sieht dann so aus:

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Die Ebenenfüllmethode der "Farbverlauf"-Ebene stellen wir auf Ineinanderkopieren, reduzieren die Deckkraft der Ebene "Nebel 2" auf 68% und die Deckkraft der Ebene "Spirale 2" auf 43%. Die "Sterne"-Ebene ziehen wir über die "Farbverlauf"-Ebene. Damit wären wir mit den groben Anpassungen für die Galaxie fertig.

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Kümmern wir nun um das Zentrum der Galaxie. Um das Zentrum der Galaxie zu gestalten, speichert unser bisheriges Bild vorsichtshalber als PSD-Datei ab, aber schließt es noch nicht.

Als Nächstes öffnen wir aus den Arbeitsdateien das Bild "Zentrum.jpg".

Bilder


 
Aus diesem "Zentrum"-Bild werden wir einen eigenen Galaxie-Brush erstellen. Dazu gehen wir auf Bearbeiten>Pinsel definieren.

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Dem Pinsel geben wir den Namen "Zentrum".

Bilder


 
Das "Zentrum.jpg"-Bild können wir nun schließen und wechseln zurück zu unserem Galaxie-Bild.

Wir legen eine neue leere Ebene an und benennen sie in "Zentrum" um, stellen die Vordergrundfarbe auf Weiß - Deckkraft 100%, wählen aus den Pinseln unseren Zentrum-Pinsel und malen mit dieser Pinselspitze das Zentrum unserer Galaxie. Dazu klicken wir nur ein Mal mit der linken Maustaste in die Zentrumsebene und haben so ein Galaxie-Zentrum erstellt.

Bilder


 
Um das Zentrum noch besser gestalten zu können, werden wir unser Bild duplizieren. Dazu gehen wir auf Datei>Duplizieren.

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Bei der Abfrage haken wir den Punkt Ebenen in neuer Datei reduzieren aus.

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In unserem kopierten Bild löschen wir die Ebenen "Sterne" und "Hintergrund", um nur noch die beiden "Nebel-", die beiden "Spiral-", die "Farbverlauf-" und die "Zentrum"-Ebene zu erhalten.

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Um die Ebenen richtig zusammenzufügen, beginnen wir von der "Farbverlauf"-Ebene abwärts. Wir wählen also die Ebene "Farbverlauf" an, rechter Mausklick und wählen den Punkt Mit darunterliegender auf eine Ebene reduzieren aus.

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PSE10 fragt nun, ob wir die Maske anwenden wollen, die sich auf der Ebene unter der "Farbverlauf"-Ebene befindet. Dies bestätigen wir mit einem Klick auf Anwenden.

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So verfahren wir, bis nur noch die Ebene "Zentrum" und die Ebene "Nebel 1" zu sehen sind.

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Nun wählen wir die Ebene "Zentrum" an und verfahren mit dieser Ebene gleich wie mit den vorherigen, das heißt, über einen rechten Mausklick wählen wir Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren.

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Über der Ebene "Nebel 1" erstellen wir eine Tonwertkorrektur und regeln die Mitteltöne herunter auf einen Wert von 0,08.

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Wir reduzieren alles auf die Hintergrundebene. Die Ebene benennen wir um in "Zentrum dunkel" ...

Bilder


 
... und ziehen mit gedrückter Shift-Taste die Ebene "Zentrum dunkel" auf unser Galaxie-Bild. Achtet darauf, dass die Ebene "Zentrum dunkel" im Ebenenmanager an oberster Position liegt.

Bilder


 
Auf der Ebene "Zentrum dunkel" legen wir eine Ebenenmaske an, wählen einen weichen Pinsel, schwarze Vordergrundfarbe und eine Deckkraft von 100%, löschen so die zu dunklen Bereiche wieder heraus und stellen dann die Ebenenfüllmethode der Ebene auf Multiplizieren.

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Unsere "Sterne"-Ebene ziehen wir über die Ebene "Zentrum dunkel".

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Auf der Ebene "Zentrum", die wir mit unserem Pinsel erstellt haben, wenden wir einen Gaußschen Weichzeichner mit dem Radius 27,0 Pixel an. Den Filter findet ihr unter Filter>Weichzeichnungsfilter>Gaußscher Weichzeichner.

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Jetzt wählen wir alle Ebenen an, duplizieren sie über die rechte Maustaste und reduzieren diese Ebenen ebenfalls über ein rechten Maustastklick auf eine Ebene. Diese neue Ebene benennen wir um "Hochpass" ...

Bilder


 
... und wenden auf ihr den Hochpass-Filter mit einem Radius von 89,0 Pixeln an.

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Die Ebenenfüllmethode dieser "Hochpass"-Ebene stellen wir auf Weiches Licht und reduzieren die Deckkraft auf 52%.

Nun legen wir auf der "Hochpass"-Ebene eine Ebenenmaske an und reduzieren mit einem weichen Pinsel, Vordergrundfarbe schwarz, Deckkraft 100% den Hochpass-Effekt, indem wir Teile des Bildes wieder löschen.

Auf unserer Ebenenmaske lassen wir also im Endeffekt wirklich nur das Zentrum der Galaxie stehen und den Rest der Ebene löschen wir mit dem Pinsel wieder heraus.

Bilder


 
Damit hätten wir unsere Galaxie erstellt. Hier unsere fertige Grafik:

Bilder


Zum Speichern einmal das Bild als PSD-Datei abspeichern und danach alle Ebenen auf die Hintergrundebene reduzieren, um das Bild als JPG-Datei mit der max. Qualität (12) abzuspeichern.

Ich hoffe, das Tutorial hat euch gefallen und ihr hattet Spaß beim Nacharbeiten.

Grüße aus der Schattenwelt
MURDOC the PSYCHO

von Exploding Art
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