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Kommentare

  • Alternative Portrait von JebCubi

    JebCubi

    12.02.2012 - 15:34

    habs gleich ausprobiert ... genial !!!

  • Alternative Portrait von jonasgierer

    jonasgierer

    03.02.2012 - 17:20

    Vielen Dank für dieses Tutorial!

  • Alternative Portrait von blackminers

    blackminers

    30.01.2012 - 12:14

    Klasse - hab ich mir mal sofort geladen - genau so was habe ich gesucht

  • Alternative Portrait von ramo3

    ramo3

    30.01.2012 - 12:06

    Ja, Ja, mann sollte erst lesen, und dann laden. Habe übersehen, dass das für Elements ist. Nun habe ich es und werde das mit CS probieren, muss ja erstrecht gehen. Die Texturen sind übrigens sehr interessant. Ansonsten ein schönes PDF, vielen Dank!

    • Portrait von medienfux

      medienfux

      30.01.2012 - 15:07

      Was in Elements geht- kannst Du mit dem großen Bruder auch machen- bedenke bitte, das die Hintergrundtexturen in Photoshop nicht dabei sind-. das ist ein Elements Feature. Aber du findest sicher in den Bilddatenbanken andere geeignete Motive. Vielen Dank für das Feedback.

  • Alternative Portrait von kayXxx

    kayXxx

    27.01.2012 - 13:41

    Sehr interessante Präsentation, würde die unterste Bildreihe aber etwas kräftiger lassen.

  • Alternative Portrait von thello

    thello

    27.01.2012 - 13:37

    Uuuuupps, kann ich auch sagen, und zwar zweimal. Zum einen, weil das Tutorial gut gemacht ist und zum anderen, weil ich hier erst einen Kommentar eingeben kann, nachdem ich das gesamte Tutorial nochmals gelesen habe. Dabei hatte ich es schon heruntergeladen. Kostet mich also nicht nur 10, sondern 15 Punkte. Macht aber nix, das Tutorial ist es wert. ;-)

    • Portrait von medienfux

      medienfux

      27.01.2012 - 14:47

      Puhh- welch lobenden Worte. Na vielen Dank euch, das ihr es euch angesehen habt. Das Tutorial kannst Du innerhalb einer Frist so oft herunterladen, wie du magst-ohne erneuten Punktabzug. Hast also nicht doppelt investiert.

      Gruß,
      Norbert

  • Portrait von tewe

    tewe

    27.01.2012 - 12:43

    wow, das sieht ja stark aus - DANKE!!

    • Portrait von medienfux

      medienfux

      27.01.2012 - 12:59

      ich habe zu danken. Gruss, Norbert

  • Portrait von naturfroh

    naturfroh

    27.01.2012 - 11:02

    Ups, hoffentlich behalte ich bei den vielen Ebenen den Überblick! Kann sie ja auch entsprechend dem Bild benennen! Aber ich probiere es auf jeden Fall aus! Bin jedenfalls motiviert - das ist schon mal die Hälfte des Weges zum Erfolg! Vielen Dank !

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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Fotowand

Zugegeben, man kann Fotos so oder so präsentieren und überhaupt bekommt man ja oft unterstützende Mittel wie Aktionen an die Hand, die einem die Arbeit abnehmen. In diesem Tutorial erkläre ich einen möglichen Weg zu einer eigenen einfachen Fotowand zu Präsentationszwecken, denn Photoshop Elements kann nicht auf die Aktionen des großen Bruders Adobe Photoshop zurückgreifen. Fangen wir also damit an, uns eine Datei anzulegen.


Schritt 1 - Neue Datei anlegen

Ich lege mir eine neue Datei im Webformat an. Ich verwende dabei das gängige Format 1024 x 768 Pixel in 72 ppi Auflösung. Für den Fall, dass man diese Datei später ausdrucken möchte, sollte man sich ein entsprechend größeres Dokument anlegen.


 

Schritt 2 - Raster einblenden - rechnen

Ich blende mir das Raster für eine bessere Orientierung über das Menü Ansicht ein.

Bilder


 

Schritt 3 - Rechnen und Form anlegen

Nachdem ich mir nun einen Überblick verschafft habe, geht es um das Einfügen der ersten Formen. Ich kann nach dem Auszählen der Quadrate ca. 4 Rechtecke in der horizontalen und 4 in der vertikalen Richtung anlegen. Ich ziehe mit dem Formenwerkzeug eine Rechteckform auf, die 3 Quadrate breit und 2 Quadrate hoch ist.

Bilder


 

Schritt 4 - Form editieren

Damit ich später nicht jede einzelne Form editieren muss, empfiehlt sich das genaue Erstellen dieser ersten Form samt der zugehörigen Effekte. Da ich in Elements Ebeneneffekte bzw. Stile nicht einfach per Copy und Paste auf andere Ebenen übertragen kann, lege ich bereits mit der ersten Form weitestgehend das Erscheinungsbild fest. Ich rufe dazu die Effekte-Palette auf und verwende aus der Bibliothek zunächst die Kontur.

Bilder


Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich gegebenenfalls noch ergänzende Einstellungen an den jeweiligen Formen vornehmen.

 

Schritt 5 - Form mehrfach duplizieren

Die so erstellte Form kann ich nun einfach per Strg+J duplizieren und sie auf meiner Fläche verschieben. Diesen Schritt wiederhole ich für die horizontalen Fotoflächen.

Bilder


 

Schritt 6 - Effekte der Formen editieren

Nun sehe ich bereits 4 Formen vor mir und kann durch Ausblenden des Rasters einen genaueren Überblick zur Wirkungsweise erlangen. Zeit, die Effekte der Formen nochmals anzupassen, bevor wir diese nach unten hin duplizieren. Ich klicke doppelt auf das fx-Symbol meiner aktiven Ebene, um in den Dialog für die Stileinstellungen zu gelangen.

Ich editiere den Stil für die 4 Formen wie auf dem folgenden Bild zu sehen.

Schlagschatten:
Größe: 5 px
Abstand: 5px
Deckkraft: 75 %

Kontur:
Größe: 3 px
Deckkraft: 75 %

Bilder


 

Schritt 7 - Formen befüllen mittels Schnittmasken

Ich befülle nun die Formen mit Platzhalter, also Bilder, die für dieses Tutorial stellvertretend eingesetzt werden. Ihr könnt hier bereits eure ersten 4 Bilder in das Arbeitsdokument einsetzen. Ich verteile meine Bilder zwischen den Formebenen.

Bilder


 
Ich verschiebe die Bilder so, dass jeweils ein Bild unter einer Form liegt. Nun halte ich die Alt-Taste meiner Tastatur gedrückt und klicke in der Ebenenpalette auf den Trennstrich zwischen meinem Bild und der Formebene. Mein Mauszeiger ändert sich dabei und deutet auf die Möglichkeit hin, eine Schnittmaske zu erstellen bzw. nach dem Klick zum Lösen dieser Verbindung.

Bilder


 
Bei Bedarf kann ich die Bilder wie gewohnt skalieren, um sie der Formengröße anzupassen.

Bilder


 

Schritt 8 - Ebenen duplizieren - anordnen

Ich markiere alle horizontalen Flächen und dupliziere diese, indem ich sie auf das Neu-Symbol am unteren Ende der Ebenenpalette ziehe und kann diese Kopie nun nach unten verschieben und dank des Rasters ausrichten. Dies wiederhole ich, bis ich 3 Reihen erhalte. Für eine bessere Ansicht habe ich bereits einige der Bilder aus der 2. Reihe ausgetauscht.

Bilder


Ich kann jederzeit andere Bilder einfügen; dazu löse ich die Verbindung (Schnittmaske) der Bild- und Formebene (Kontextmenü oder Klick zwischen die Ebenen bei gehaltener Alt-Taste) und kann das Bild durch ein anderes ersetzen und die Verbindung zur Form erneut via Schnittmaske herstellen.

Leider kann Adobe Photoshop Elements keine Ordner in der Ebenenpalette anlegen. Entweder man behält die Orientierung durch Sichtung oder beschriftet seine Ebenen so, dass man die relevanten Bildbereiche schnell wiederfindet.


 

Schritt 9 - Zu spiegelnde Ebenen duplizieren

Die letzte Reihe unserer Fotowand soll eine gespiegelte Ebene werden. Ich dupliziere deshalb erneut die 3. Reihe von oben. Ich achte darauf, dass alle relevanten Ebenen markiert wurden und spiegele diese nun über das Menü Bild>Drehen>Ebene vertikal spiegeln.

Bilder


 
Nach der Spiegelung verschiebe ich den Stapel in der Arbeitsfläche nach unten.

Bilder


 

Schritt 10 - Überblendung dank Ebenenmaske

Die gespiegelte Ebene soll nun mittels einer Ebenenmaske dazu gebracht werden, einen sanften auslaufenden Effekt zu simulieren. Ich lege für jede Formebene eine Ebenenmaske an. Außerdem ziehe ich mit dem rechteckigen Auswahlwerkzeug einen Bereich auf, der bearbeitbar ist.

Bilder


 
Ich markiere nun meine erste Ebenenmaske und wähle das Verlaufswerkzeug aus der Werkzeugpalette aus. Ich stelle einen Schwarz-Weiß-Verlauf ein.

Bilder


 
Ich ziehe nun den Verlauf auf der Maske der Formebene auf.

Bilder


 

Schritt 11 - Hintergrundbild einfügen

Zurzeit steht ja unsere Fotowand noch auf einem weißen Hintergrund. Das ändere ich, indem ich mir aus der Hintergrundgalerie einen passenden Hintergrund aussuche und diesen per Doppelklick einfüge.

Bilder


 

Schritt 12 - Abschließende Arbeiten - Feinheiten

Damit unsere Spiegelebene nur sanft eingeblendet wird, reduziere ich nun abschließend die Deckkraft der betroffenen Formebenen auf ca. 40-60 Prozent.

Bilder


 
Die Hintergrundebene wird ebenfalls dupliziert und mit einer Ebenenmaske versehen. Es soll eine Spiegelkante sichtbar werden - ähnlich einem Glastisch. Dazu markiere die Ebenenmaske, auf der ich einen Verlauf aufbringen werde.

Bilder


 
Ich achte darauf, eine möglichst harte Kante im Verlauf zu erzeugen. Das kann ich realisieren, indem ich eine Auswahl auf der Ebenenmaske aufziehe und den Bereich mit Weiß befülle und so eine 100-%-Sichtbarkeit erzeuge.

Bilder


 
Zu guter Letzt beschneide ich das Bild, da unten noch zu viel ungenutzter Platz vorhanden ist. Ich wähle das Beschneiden-Werkzeug und beschneide das gesamte Bild.

Bilder


 

Finalergebnis

Und so sieht unser Ergebnis aus:

Bilder


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