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Kommentare

  • Alternative Portrait von Eugen812

    Eugen812

    07.05.2012 - 21:27

    Danke für das Tutorial, leicht und verständlich erklärt.

  • Alternative Portrait von wilhelms1985

    wilhelms1985

    17.04.2012 - 16:25

    Super hilfreiches Turtorial

  • Portrait von Saruna

    Saruna

    13.04.2012 - 20:35

    Vielen Dank, wieder ein sehr nützliches Tutorial für einen PSE-Anfänger. :)

    LG Saruna

  • Portrait von JolliJoker

    JolliJoker

    31.03.2012 - 11:23

    Vielen Dank für das sehr gut erklärte Tutorial

  • Alternative Portrait von Bentley

    Bentley

    06.03.2012 - 16:52

    Elements ist noch Neuland für mich. Bei Gelegenheit schau ich gern mal wieder in dieses Tutorial.

  • Portrait von aroscas

    aroscas

    29.02.2012 - 17:58

    Danke für das Tutorial, leicht und verständlich erklärt.

  • Alternative Portrait von oolsen

    oolsen

    04.02.2012 - 15:41

    Klasse Grundlagen die man super anwenden kann!!!!

  • Alternative Portrait von Mtbler

    Mtbler

    30.01.2012 - 21:15

    Danke, das kann ich gut gebrauchen. Prima Tutorial, einfach und verständlich.

  • Portrait von susisnaomi

    susisnaomi

    30.01.2012 - 16:02

    Danke Stefan!!! Wie immer was Neues dazu gelernt. Was will man mehr? Natürlich noch viel mehr davon!!!

  • Alternative Portrait von Steek67

    Steek67

    30.01.2012 - 09:46

    Gutes Tutorial, kurze Erläuterung zu den wichtigsten Ebenen-Typen. Die in einigen Bildschirmfotos Hinweispfeile auf die Menüpunkte sind sehr gut, könnte aber auch alle Beispiele erweitert werden.
    Danke für die Einführung!

  • Alternative Portrait von Freya21

    Freya21

    29.01.2012 - 21:51

    Dieses Tutorial kommt mir wie gerufen.
    Vielen herzlichen Dank dafür.

  • Alternative Portrait von Micronova

    Micronova

    29.01.2012 - 20:39

    Ebenfalls danke mann, dies turtl machte mir die ebenen, um einiges verständlicher

  • Alternative Portrait von admin55

    admin55

    29.01.2012 - 15:39

    Vielen Dank Stefan,
    Ein wirklich gut erklärtes Tutorial, dass ohne Probleme auch für einen Leihen verständlich ist.
    Da macht das Arbeiten mit verschiedenen Ebenen richtig Spaß!!

  • Alternative Portrait von tobo1005

    tobo1005

    29.01.2012 - 12:46

    An diesem Tut zeigt sich wieder, dass Grundlagenwissen nicht trocken und langweilig sein muss. Habe wieder was dazugelernt.

  • Portrait von oboebel

    oboebel

    28.01.2012 - 20:26

    Habe mir gerade heute die "Tastaturbefehle für Adobe Photoshop Elements" heruntergeladen, ausgedruckt, eingeschweißt und nun kommt dieser Beitrag. Wie das wieder einmal passt, nicht wahr? Ist richtig toll gemacht und erklärt. Vielen Dank Stefan! Gruß H.-O.

  • Portrait von PhotoshopFan

    PhotoshopFan

    28.01.2012 - 15:58

    Ein sehr gut erklärtes Tutorial,vielen Dank dafür Stefan !!!

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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Warum Ebenen und Ebenenhierarchie?

In diesem Dokument ist eine Osterkarte enthalten. Das ist nur die Hintergrundebene. Die Ebenenpalette kann ich aufrufen über das Menü Fenster>Ebenen.

Während der Betrachter Sterne, den Halloween-Kürbis, den Mond, Bäume etc. sieht, erkennt Photoshop nur eine Ebene voller Pixel. Da es sich hierbei nur um ein Bild mit einer Ebene handelt, ist die Bearbeitung recht unflexibel. Das Verschieben oder Färben einzelner Bildelemente ist nur mit Aufwand möglich. Beispielsweise müsste ich den Stern auswählen und könnte diesen mit dem Verschieben-Werkzeug verschieben. Doch dann zeigt sich statt des Kartenhintergrundes die eingestellte Hintergrundfarbe Weiß.

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Besser ist es, wenn jedem Objekt oder zusammengehörigen Objektgruppen einzelne Ebenen zugewiesen sind. In diesem zweiten Dokument sind mehrere Ebenen vorhanden. Der Himmel hat eine eigene Ebene, die Sterne ebenso sowie alle anderen Designelemente.

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Die Hierarchie der Ebenen ist von oben nach unten geordnet - vergleichbar mit ausgeschnittenen Papierschnipseln, die auf ein Blatt, die Hintergrundebene, gelegt werden. Der Schnipsel, der oben liegt, verdeckt - bei 100 Prozent Deckkraft - damit die unteren Bereiche. Daher ist in diesem Dokument auch der Himmel (Name in meinem Fall "Hintergrund") ganz unten in der Ebenenhierarchie, während die Sterne, der Bär, der Mond etc. darüber liegen. Verschiebungen in der Ebenenpalette sorgen auch für Änderungen in der Ansicht. Obere Ebeneninhalte verdecken die unteren Ebeneninhalte. Wenn die "Mond"-Ebene unterhalb der "Bäume"-Ebene platziert wird, wird sie teilweise von den Bäumen verdeckt. Ebenso kann ich die Sterne mit dem Verschieben-Werkzeug innerhalb dieser Ebene auf der in der Ebenenpalette festgelegten Hierarchie verschieben.

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Welcher Ebeneninhalt verschoben werden soll, hängt immer von der aktivierten Ebene ab. Ich kann diese in der Ebenenpalette aktivieren oder mit der Strg-Taste und Klick linke Maustaste auf den Ebeneninhalt bei aktiviertem Verschieben-Werkzeug. Ganz intuitiv gelingt die Ebenenaktivierung, wenn ich mit dem Verschieben-Werkzeug diese einfach anklicke. Das geht, wenn vorab in der Menüleiste die Option Ebene automatisch auswählen für die Ebene aktiviert wurde. Dann genügt der einfache Klick auf das, was ich im Dokument sehe, und die entsprechende Ebene ist aktiviert.

Wenn die Deckkraft einzelner Ebenen reduziert werden soll, so lässt sich diese über den Deckkraftregler einfach verringern. Damit wird die "Mond"-Ebene transparenter.

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Die Hintergrundebene

Transparenzen sind nur möglich bei Transparenzebenen. Das ist der normale Ebenenzustand. Wenn in der Ebenenpalette die Ebene Hintergrund kursiv geschrieben steht, handelt es sich um eine Hintergrundebene.

Mit einer Hintergrundebene lässt sich allerdings nicht so flexibel arbeiten. Transparenzen sind nicht möglich. Auch kann ich diese Ebene nicht verschieben. Ein Foto wird immer als Hintergrundebene geladen, weil es nur aus einer einzigen Ebene besteht. So verhält es sich auch bei gescannten Bildern etc. Die Hintergrundebene kennt nur den Bildinhalt, aber keine Transparenzen.

Nur wenige Formate kennen mehrere Ebenen (TIFF, PNG) und können Transparenzen berücksichtigen. Mit Doppelklick auf die Hintergrundebene kann ich diese als eine normale Ebene einsetzen.

Tipp: Halte dabei die Alt-Taste gedrückt, und das Dialogfenster mit den Einstellmöglichkeiten (Farbe, Name, Deckkraft, Modus) wird nicht angezeigt. Füllmethoden lassen sich auf Hintergrundebenen nicht anwenden, weil diese immer das Verhalten der Ebenen in Bezug auf die darunterliegenden Ebenen beeinflussen. Und da die Hintergrundebene immer die unterste ist, können keine Füllmethoden angewendet werden.

Erst, wenn die Ebene als normale Ebene eingesetzt wurde, können Füllmethoden angewendet werden. Zwar steht diese Ebene dann nach der Umwandlung an unterster Stelle, kann aber jederzeit in der Reihenfolge geändert werden. Was Füllmethoden sind, dazu später mehr. Die Deckkraft der Hintergrundebene kann nicht reduziert und einzelne Pixel auch nicht ausgeschnitten werden.

Einige Funktionen - wie beispielsweise das Maskieren - gehen bei der Hintergrundebene ebenso wenig. Dennoch: Es gibt auch Anwendungen - z. B. Aussparungen -, die nur funktionieren, wenn die Hintergrundebene vorhanden ist.


 

Die Transparenzebene oder normale Ebene

Wenn Transparenz im Bild vorhanden ist, wird dies durch ein Karomuster in Grau-Weiß symbolisiert. In diesem Bild möchte ich etwa den Himmel entfernen. Durch einen Doppelklick kann ich die Hintergrundebene umwandeln in eine normale Ebene, die ich dann in "Berg" umbenenne.

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Mit dem Zauberstab wähle ich dem Himmel aus. Mit der Entf-Taste entferne ich den ausgewählten Hintergrund. Der Hintergrund ist transparent.

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Wenn ich jetzt eine neue Ebene erstelle und einen Hintergrundverlauf anlege, dann sehe ich, dass der Berg gänzlich von dem Verlauf überdeckt ist. Darum schiebe ich die neue "Ebene 1" nach ganz unten.

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Damit das Bild noch besser aussieht, führe ich den Wolkenfilter (Menü>Renderfilter>Wolken) mit den Standardfarben aus und füge dann eine Ebenenmaske ein. Dort blende ich mit einem sehr weichen großen Pinsel Bereiche aus und ändere die Füllmethode der "Wolken"-Ebene auf Negativ multiplizieren. Sieht doch fast wie echt aus, oder?

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Es gibt keine Begrenzung, mit wie vielen Ebenen letztlich im Dokument gearbeitet werden kann. Manche komplexe Montagen können Hunderte Ebenen enthalten. Dafür ist dann aber auch ein leistungsstarker Rechner mit genügend Arbeitsspeicher notwendig.


 

Die Textebene

Es gibt neben der Hintergrundebene und der normalen Ebene auch Textebenen mit Textinhalten. Mit der Transformationssteuerung kann ich schnell die Ebene anwählen und über die Eck- und Seitenpunkte transformieren. Die Schriftgröße passt sich - da auf Vektoren beruhend - automatisch und ohne Qualitätsverluste an. Auch Effekte kann ich schnell einfügen und jederzeit den Text ändern.

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Die Formebene

Daneben gibt es auch noch Formebenen. Dazu gibt es Formwerkzeuge wie das Eigene-Form-Werkzeug. Mir steht eine ganze Auswahl an möglichen vordefinierten Formen zur Verfügung.

Auch gibt es auf PSD-Tutorials.de zahlreiche ergänzende Formen zum Download: http://www.psd-tutorials.de/downloads/photoshop-presets/formen.

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Habe ich eine Form gewählt, erstelle ich eine neue Ebene und ziehe mit gehaltener Maustaste und aktiviertem Eigene-Form-Werkzeug die Form auf. Bei gehaltener Shift-Taste bleibt die Form proportional zu allen Seiten. Hier habe ich ein Herz als i-Punkt eingefügt. Sieht doch ganz süß aus, oder?

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Mit Doppelklick in die Ebenenminiatur kann ich die Farbe ändern. Die Miniaturanzeige rechts daneben ist die Vektormaskenminiatur und zeigt genau den Ebeneninhalt an. Dieser basiert nicht auf Pixeln, sondern auf Vektoren.


 

Die Füll-/Einstellungsebene

Einstellungsebenen kann ich über das entsprechende Symbol in der Ebenenpalettenfußleiste erstellen.

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Wähle ich etwa Verlaufsumsetzung, kann ich verschiedene Einstellungen auswählen, die sich auf die darunterliegenden Ebenen auswirken. Das Positive daran besteht darin, dass Änderungen und Variationen jederzeit möglich sind. Mit der automatisch eingefügten Maske kann ich z. B. dafür sorgen, dass nur der Himmel aufgewertet wird. Damit das noch besser aussieht, experimentiere ich mit den Füllmethoden (in meinem Beispiel Linear nachbelichten). Ich kann jetzt jederzeit die Einstellungsebene von der Deckkraft ändern oder ausblenden.

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Die Schnittmaske

Dieser Effekt wirkt sich auf alle darunter befindlichen Ebenen aus. Ich habe aber die Möglichkeit, die Einstellung nur für die unmittelbar darunterliegende Ebene wirken zu lassen. Dazu erstelle ich eine Schnittmaske. Diese kann ich einstellen über das Menü Ebene>Schnittmaske erstellen, das Tastenkürzel Strg+G, oder ich gehe mit dem Mauszeiger genau zwischen beide Ebenen und klicke mit gehaltener Alt-Taste. Der Mauszeiger hat sich vorab verwandelt in ein kleines Dreieck und zwei Kreise, die sich schneiden. Jetzt wird mein Foto in die Herzform eingefügt und ich kann das Foto jederzeit darin verschieben.

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Die Bedienelemente der Ebenenpalette

Füllmethoden:

Der Ebenenmodus bzw. die Füllmethode kann oben eingestellt werden. Bei Verrechnungen von Ebenen werden andere Füllmethoden als Normal genommen. Jede Füllmethode hat ihre Besonderheit. Einfach probieren!

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Ebenenstile verschieben, kopieren und einfügen:

Im Effekte-Bedienfeld befinden sich eine Menge interessanter Ebenenstile. Jeder Ebene kann ich bestimmte Ebenenstile zuweisen. Das sind Effekte wie Schlagschatten, Konturen etc. Habe ich einen Effekt angewendet, wird das im Ebenenbedienfeld mit einem fx angezeigt. Diesen kann ich mit gedrückter Alt-Taste einfach auf eine andere Ebene kopieren.

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Augensymbol:

Die Augensymbole zeigen an, ob eine Ebene eingeblendet oder ausgeblendet ist. Damit kann ich also eine Ebene ein- und ausblenden. Ebenso kann ich damit Einstellungsebenen und Vektorebenen ein- und ausblenden. Wenn nur eine Ebene eingeblendet werden soll, kann ich mit Alt-Taste und Klick linke Maustaste genau die betreffende Ebene einblenden und gleichzeitig alle anderen Ebenen ausblenden.


 

Fixieren:

Unterhalb des Ebenenbedienfeldes gibt es zwei Symbole zum Fixieren. Wenn ich die Position einer Ebene sperren möchte, wähle ich das Schloss-Symbol. Solange dieses für diese Ebene aktiviert ist, kann ich den Ebeneninhalt nicht verschieben. Transparente Pixel fixieren heißt, dass ich zwar die Ebene verschieben, diese aber nicht mehr vollständig mit dem Pinselwerkzeug übermalen kann. Es bedeutet, dass ich ausschließlich die vorhandenen Ebeneninhalte bearbeiten - zum Beispiel mit einem Pinsel bemalen - kann. In meinem Fall kann ich so das Ei wunderbar bemalen und muss keine Angst haben, dass ich darüber hinaus etwas bemale.

Der Arbeitsbereich wirkt sich somit nur auf bestehende Inhalte aus. Die transparenten Bereiche können nicht bearbeitet werden. Das erleichtert gerade bei Kanten die Arbeit enorm.

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Ebenenminiatur und Ebenenminiaturoptionen:

Die Ebenenminiaturen zeigen immer den Ebeneninhalt in verkleinerter Form an. Die Miniaturen sind gerade bei vielen kleinen Ebeneninhalten etwas zu klein in der Darstellung. Daher kann ich diese in der Größe verändern und auch einstellen, ob ich ganz auf Ebenenminiaturen verzichten möchte.

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Wenn ich den Miniaturinhalt auf die Ebenenbegrenzungen zuschneide, werden diese recht deutlich angezeigt. Der Nachteil aber besteht darin, dass ich die Position innerhalb des Dokuments nicht mehr sehen kann.


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Pixel auswählen:

Eine weitere Ebenenminiaturoption ist Pixel auswählen. Dann werden alle Pixel ausgewählt. Schneller geht’s mit Strg und Klick linke Maustaste direkt auf die Ebenenminiatur in der Ebenenpalette.

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Ebene duplizieren:

Mit Klick rechte Maustaste auf den Ebenentext stehen dem Anwender die Option Ebene duplizieren zur Verfügung. Damit kann ich die Ebene duplizieren (im gleichen Dokument oder sogar in andere geöffnete bzw. ich kann auch gleich ein neues daraus erstellen). Es geht auch einfacher. Möchte ich das im selben Dokument machen, ist das Tastenkürzel Strg+J sinnvoll. Ich kann die Ebenen auch direkt via Drag&Drop auf das Symbol Ebene erstellen in der Fußleiste in der Ebenenpalette ziehen. Dann wird die Ebene ebenso dupliziert. Oder aber ich nehme das Verschieben-Werkzeug und ziehe direkt im Bild mit gedrückter Alt-Taste: Schon wird diese Ebene dupliziert.

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Ebene löschen:

Ein weiterer Punkt ist Ebene löschen.

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Das geht auch via Drag&Drop der Ebene in den Papierkorb in der Fußleiste der Ebenenpalette oder bei aktivierter Ebene einfach mit Klick auf den Papierkorb. Bei Klick auf den Papierkorb erscheint noch eine Abfrage, ob ich wirklich löschen möchte. Diese Abfrage kann ich unterbinden, indem ich mit gehaltener Alt-Taste auf den Papierkorb klicke.


 

Sichtbare auf eine Ebene reduzieren:

Hier werden alle eingeblendeten Ebenen zu einer reduziert. Das klappt übrigens auch mit Shift+Strg+E. Will ich alle Ebenen zu einer reduzieren, also auch die ausgeblendeten, kann ich das mit Strg+E machen. Dann ist es aber nicht mehr möglich, Bildteile bequem zu transformieren etc.


Auf Hintergrundebene reduzieren:

Das sorgt dafür, dass die Ebenen auf eine Hintergrundebene reduziert werden. Dann habe ich aber keine Möglichkeit mehr, die Ebenen zu verschieben usw.

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Ebenen verknüpfen:

In der Fußleiste in der Ebenenpalette gibt es das Symbol zum Ebenen verknüpfen. Damit lassen sich mehrere Ebenen gemeinsam verschieben. Ich könnte zwar die beiden Ebenen mit gehaltener Shift-Taste auswählen und dann gemeinsam verschieben, müsste das aber immer wieder vorab tun, wenn ich zwischendurch andere Arbeitsschritte getätigt habe. Mit Ebenen verknüpfen bleiben die ausgewählten Ebenen verbunden.

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Ebenenmaske:

Mit der Ebenenmaske werden Bildinhalte ausgeblendet. Um das besser zu verdeutlichen, öffne ich zunächst ein Bild und füge aus einem anderem Bild Wolken ein, wo noch ein Teil Landschaft mit dranklebt. Jetzt möchte ich mithilfe der Maske einen weichen Übergang schaffen, sodass die Wolken sich harmonisch in das Bild einfügen.

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Gegeben ist eine weiße Maske, die mit schwarzer Farbe bemalt werden kann. Dadurch werden die Bildinhalte dieser Ebene ausgeblendet. So kann ich mit einem sehr weichen schwarzen Pinsel Bereiche ausblenden und ziehe dann die Ebene ein wenig größer in der Höhe.

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Jederzeit können mit weißer Farbe in der Ebenenmaske die ausgeblendeten Stellen wieder sichtbar gemacht werden. Geringere Deckkraft des Pinsels sorgt ebenso für Transparenzeffekte im Bild. Die Ebenenmaske kann mit Klick linke Maustaste und der Shift-Taste deaktiviert werden. Mit Klick linke Maustaste und Alt-Taste kann ich etwa zur Kontrolle nur die Ebenenmaske im Dokument einblenden. Das Ergebnis ist wirklich gut geworden und hat nur eine Minute Zeit gekostet.

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In diesem Bild habe ich eine Schlängellinie erstellt:

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Wenn ich jetzt an entsprechenden Stellen mit einen schwarzen Pinsel bestimmte Bereiche ausblende, entsteht der Eindruck, als ob die Linie um die Frau herum geht.

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