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Das Freistellungswerkzeug - wer das beherrscht, ist besser dran
29.12.2011 in Grundlagen von Stefan
- Kategorie: Grundlagen
- Erstellt mit Programmversion: Photoshop Elements 10
- Kompatibel ab Programmversion: Photoshop Elements 5
- Dateigröße (PDF): 3.6 MB
- Bisherige Zugriffe: 1077
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Kommentare
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Schritt 1:
Das Freistellungs-Werkzeug findest du in der Werkzeugpalette bzw. durch das Klicken auf die C-Taste:
Schritt 2:
Um einen bestimmten Bereich freizustellen, wähle ich in meinem Beispiel den Brunnen und ein paar Bäume aus. Der Bereich, der jetzt hell ist, wird freigestellt und bleibt somit erhalten. Der etwas abgedunkelte Bereich (dies lässt sich in den Voreinstellungen unter Anzeige & Cursor einstellen) wird danach komplett gelöscht. Solange ich noch nicht die Enter-Taste gedrückt bzw. doppelt in den hellen Bereich geklickt habe, kann ich die Größe des freizustellenden Bereiches einstellen.
Schritt 3:
Ich habe jetzt mit der Enter-Taste die Freistellung bestätigt und sehe den ausgewählten Bereich. Der Rest wurde komplett entfernt.
Schritt 4:
Natürlich habe ich sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Unter Breite kann ich, wer hätte es gedacht, die Breite der freizustellenden Fläche definieren. Unter Höhe, ist ja klar, die Höhe des freizustellenden Bereiches. Bei Auflösung kann ich z. B. 300 Pixel/Zoll eingeben, damit das Bild optimal für den Druck freigestellt wird. Aber aufgepasst: Natürlich kann ich nicht bei einem 72Pixel/Zoll-Bild ein 300Pixel/Zoll-Bild mit guter Qualität verlangen, denn dann würde der freizustellende Bereich einfach vergrößert (als ob ich unter Menü>Bild>Skalieren>Bildgröße das Bild vergrößert hätte). Diese Größenangabe und Auflösung hilft einem z. B. bei der richtigen Freistellung im Standard-Fotoformat 10x15 cm. Gut ist, dass Photoshop Elements schon ein paar gängige Formate zum Freistellen zur Auswahl bereitstellt.
Schritt 5:
Habe ich ein Bild, welches ein wenig schief ist (kommt z. B. oft beim Einscannen von Fotos vor), kann ich es entsprechend freistellen und gleichzeitig geraderücken. Dazu muss ich nur das Freistellungsgitter entsprechend drehen.
Schritt 6:
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Schritt 7:
Und zum Abschluss noch ein Tipp: Ich kann mit dem Freistellungswerkzeug die Arbeitsfläche nicht nur verkleinern, sondern auch vergrößern. Dazu wähle ich erst das komplette Bild mit dem Freistellungswerkzeug aus und dann ziehe ich an den Anfasserpunkten die Fläche größer!
Schritt 8:
Nur noch schnell die Eingabe bestätigen und schon habe ich eine größere Arbeitsfläche. Die dazugewonnenen Pixel nehmen automatisch die Hintergrundfarbe an bzw., wenn es keine Hintergrundebene gibt, dann werden sie zu einer transparenten Fläche.
Schritt 9:
Jetzt kann ich den neu hinzugewonnenen Bereich mit einer ähnlichen dunklen Farbe füllen und vielleicht den Übergang weichzeichnen und fertig ist mein Bild mit mehr Größe.
Schritt 10:
Noch ein Tipp: Oben kann ich bei Überlagerung auch mehrere Einblendungen aktivieren. Gut finde ich z. B. Goldener Schnitt. So kann ich schnell den Teil im Bild bei meiner Freistellung hervorheben, auf den es wirklich ankommt.
Schritt 11:
Sieht doch gleich viel besser aus, oder?
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Marita1966
26.02.2012 - 23:31
Wow, und wieder etwas gelernt. Super beschrieben. Viele Dank.
Micronova
27.01.2012 - 08:27
Super beitrag merci, ab jetz arbeite ich öfter mit der freistellung
Steek67
26.01.2012 - 17:32
Ist doch ein gutes Tutorial, mit knapper und direkter Ansage. Wenn alles wichtige in einem Beitrag ist was bleibt für die anderen? Etwas Neues war für mich dabei.
Anipixi
20.01.2012 - 08:50
Super Tutorial. Jetzt weis ich mehr :)
PhotoshopFan
15.01.2012 - 19:16
vielen Dank für das Tutorial,ich konnte auch noch etwas dazu lernen. LG Michael
UweJacobs
03.01.2012 - 20:13
Für Anfänger ist das Tutorial klasse umgesetzt, ich verstehe nicht warum hier so schlecht bewertet wird.
LG
Uwe
Stefan
01.01.2012 - 20:22
@ALL: Ich finde es schade, wenn das Tutorial bei manchen nicht so gut ankommt, weil sie daraus keine Tricks mehr entnehmen können. Seid ihr sicher, dass ihr wirklich alles das was ich hier präsentiere auch schon wusstet? Ich weiß nämlich von vielen Anfängern, die nicht wissen, dass man mit dem Freistellungswerkzeug die Arbeitsfläche vergrößern oder auch drehen können.
Und gerade bei Elements sind doch viele Anfänger mit diesem Programm unterwegs und die wissen garantiert nicht gleich alles über dieses Werkzeug. Also bitte auch mal das gesamte Tutorial von A-Z durchlesen und nicht gleich voreilig hier negativ bewerten, weil sonst macht es kein Spaß mehr, weitere Tutorials zu schreiben.
michiss
10.01.2012 - 00:38
Was die anderen dazu sagen ist mir egal,ich danke dir für´s Tutorial,kannte nämlich nicht alles.
LG Torsten
SehRum
01.01.2012 - 07:29
Würde sagen, daß es sich híerbei um eine gänzlich neue Art von "Wissensdarbietung" handelt: Das Comedy-Tutorial... Zweck dieser Freistellungsübung ist es sich klar zu werden, daß man am Ende der Übung FREI von erneuernden Anregungen geblieben ist, ein irgendwie amüsiertes Grundgefühl unwiderlegbar bleibt und die Punktedynamik ALLER Beteiligten angeregt wurde... Eine Art PSD-Konjunkturprogramm für Punktejäger, die frei von Schambelastungen zu sein scheinen...halbANALytisch gesehen...
Equivalent
31.12.2011 - 15:30
Hier kann man Punkte loswerden ohne etwas dazuzugewinnen! Eine knappe (Frechheit!) Verfehlung jeglicher Hilfestellung und Bereicherung!
reigeli
31.12.2011 - 13:36
Hatte mir schon etwas mehr versprochen
PeroX
31.12.2011 - 12:14
schade ich hab leider nichts gelernt war nich hilfreich
Hamster0209
31.12.2011 - 09:22
Schade um 5 Punkte, mehr gibt es wohl nicht zu sagen.
Takeda
30.12.2011 - 22:05
Absolut überflüssig. Es wird nichts gezeigt, was nicht auch in der Online-Hilfe steht.... und das auch noch unvollständig. Die zahlreichen Tipps fehlen. Und freigestellt wird nichts, sondern nur beschnitten.
susisnaomi
30.12.2011 - 14:15
Für mich war etwas Neues dabei, auch wenn es für Anfänger ist. Vielen Dank dafür!!!
elgrande
30.12.2011 - 14:08
Ja...die zahlreichen Tipps und Tricks, die so kaum einer kennt, bleibt der Autor uns schuldig.
tt
29.12.2011 - 14:54
Etwas unvollständiges Tutorial. Wäre auch empfehlenswert gewesen darauf hinzuweisen wie man z.B. proportionale Ausschnitte macht bei dem die Bildgröße der jeweiligen Kamera-Bildformate erhalten bleiben.
Macht ja eigentlich Sinn ein Format wie z.B. 2 zu 3 für den gängigen Foto-Ausdruck zu erhalten.
Auch hätte man erklären können wie man eigene Formate abspeichert.
LG Thomas
cgarchitekt
29.12.2011 - 10:59
Na, dieses Tutorial haut einen nicht grad vom Hocker. Wäre besser gewesen, dies als absolut für Anfänger tauglich zu deklarieren.