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Kommentare

  • Alternative Portrait von bostie

    bostie

    23.04.2012 - 09:02

    Ganz großes Kino.
    Nicht nur das plugin auch die weitere Bearbeitung mit Masken usw. ist einfach genial.
    Danke für das Tutorial.

  • Alternative Portrait von Miss_Lili

    Miss_Lili

    11.04.2012 - 12:00

    einfach super! danke

  • Alternative Portrait von NoraDana

    NoraDana

    22.02.2012 - 10:06

    Es sieht echt super aus, nur leider weiß ich nicht wo ich die zusätzlichen filter herbekomme

  • Portrait von Calisandra

    Calisandra

    19.01.2012 - 15:07

    Wow ,ein tolles Tut!
    Danke dir

  • Alternative Portrait von Coemgen00

    Coemgen00

    19.01.2012 - 09:56

    Leider ist das PlugIn nur für die Dose - Mac-User müssen sich also noch gedulden bis der Hersteller den Fractalius Filter auch für Mac-OS heraus gibt.

  • Alternative Portrait von ChaosFlippy

    ChaosFlippy

    14.01.2012 - 12:06

    möchte mich für das super plugin bedanken ..klasse mit zu arbeiten macht iviel spaß

  • Portrait von maiky999

    maiky999

    13.01.2012 - 20:59

    Der Effeckt sieht super aus nur leider bekomme ich den Filter nicht geladen (oder finde ihn nicht wieder)

  • Portrait von agibo

    agibo

    10.01.2012 - 20:50

    Ich finde das Tutorial ganz nett, der Filter ist "cool" und kostet aber auch Geld.
    Ich denke das ist es Wert, ich werde es mir besorgen.

  • Portrait von helnie

    helnie

    07.01.2012 - 10:45

    Nettes Tut
    Was mich wundert
    WARUM IN DER DEMO VERSION ? wenn du es hier vorstellst.

    Ansonsten kann ich nur schreiben das der Fractalius Filter sein Geld wert ist.



    geändert von helnie am 07.01.2012 - 11:19
    • Portrait von medienfux

      medienfux

      08.01.2012 - 09:47

      Hi, das liegt daran, das wir uns viele Sachen ansehen, aber unmöglich für alle Varianten von PlugIns das Geld ausgeben können.Ich denke, das man für die Demonstartionszwecke auch mal auf eine Demoversion zurückgreifen kann. So ist die Leistungsfähigkeit des Filters zu erkennen und die Nutzer können sich einfacher für oder gegen ein solches PlugIn entscheiden.

  • Alternative Portrait von hamsibone

    hamsibone

    06.01.2012 - 21:10

    Vielen Dank für das Tutorial

  • Portrait von Little_Tinkerbell

    Little_Tinkerbell

    06.01.2012 - 20:26

    Ich liebe diesen PlugIn, der ist richtig super und es macht riesen Spaß damit zu arbeiten :)
    Und super Tut danke dafür



    geändert von Little_Tinkerbell am 06.01.2012 - 20:26
  • Alternative Portrait von Dagaz

    Dagaz

    06.01.2012 - 16:25

    Das Tutorial ist ganz nett und den Effekt finde ich auch sehr interessant.

    Was nur ein wenig sehr störend an dem Fractalius Plugin ist, ist dass es weder mit 16-Bit Bildern umgehen kann noch als Smartfilter benutzt werden kann. Eine non-destruktive Bildbearbeitung ist damit nicht möglich, was ich sehr schade finde.
    Insofern werde ich mit das wohl nicht als Vollversion zulegen.

    Aber insgesamt ein gutes Tutorial.

  • Portrait von J000S

    J000S

    06.01.2012 - 11:05

    Sehr schöner Effekt, leider mit nem kostenpflichtigen Plug-In :(

    • Portrait von medienfux

      medienfux

      06.01.2012 - 11:27

      Manche-gute PlugIns kosten eben Geld- und das sollte man, wenn man mit der Leistung eines solchen Filters zufrieden ist auch mal in die Hand nehmen. Man kann das PlugIn ja für 30 Tage testen und dann selbst entscheiden. Du benötigst auch nicht beide Filter. Der Nik Filter optimiert dein Foto (und es gab ihn auch als Download for Free während der Weihnachtszeit) - wohingegen du mit dem Fraktalius Filter diese aufregenden Leuchteffekte realisieren kannst.



      geändert von medienfux am 06.01.2012 - 11:28
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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Fraktaler Sphäreneffekt mithilfe von Plug-Ins

Stockfoto: Fotolia_5377549_S_Carola Schubbel
Plug-Ins: Nik Color Efex Pro 3.0 Complete Demo
Redfield Fractalius Demo

In diesem Tutorial möchte ich euch eine Möglichkeit aufzeigen, wie man mithilfe von optional erhältlichen Plug-Ins auf sehr einfache Art und Weise interessante Leuchtkontureneffekte in Adobe Photoshop realisieren kann.

Diese Technik eignet sich vor allem für detailreiche Bilder. Im Grunde stellt diese Technik die schnellste Methode dar, solche Effekte in Adobe Photoshop zu erzeugen. Dennoch sollte für die Vor- und Nachbereitung - insbesondere bei der Freistellung der Motive vom Hintergrund durch den Einsatz von Ebenenmasken - der zeitliche Aufwand nicht zu knapp bemessen werden.

Bilder


 

Schritt 1 – Bild öffnen, scharfzeichnen

Ich öffne das bereits freigestellte Bild in Adobe Photoshop und nehme zunächst einige Korrekturen vor. Dazu zählt die Verwendung des Scharfzeichnungsfilters Unscharf maskieren. Mit einem Stärkegrad von 67 und einem kleinen Radius um die 0,8 - 1 Pixel sowie einem dazugehörigen Schwellenwert von ca. 0 -15 Stufen zeichne ich die Strukturen des Felles scharf.

Bilder


Der Filter Tiefen und Lichter kann optional entsprechend der Vorlage ebenfalls angewendet werden. In meinem Fall jedoch war keine Notwendigkeit dazu gegeben. Ich bin bei den vorgenommenen Korrekturmaßnahmen eher zurückhaltend, da sonst die Konturen - gerade im Bereich der Fellaußenseite - zu sehr ausfransen würden.


 

Schritt 2 – Neue Ebene erstellen, Teile der Vorlage vor Veränderung schützen

Ich erstelle mittels der Tastenkombination Strg+J eine Kopie der Ebene. Nun sichere ich aus dieser Kopie heraus mithilfe des Auswahlwerkzeugs Rechteckige Auswahl Teile des Katzengesichtes vor Veränderungen. Dazu wähle ich die Augen- und Nasenpartien aus. Mit Strg+C und Strg+V kopiere ich diese Auswahl auf eine neue Ebene. Ich blende diese Ebene nun aus; sie wird erst im späteren Verlauf wieder benötigt.

Bilder


 

Schritt 3 – Nik Filter „Tonal Contrast“ auf das Bild anwenden

Auf die eben erstellte Kopie der scharfgezeichneten Ebene wende ich nun den ersten Filter an. Dazu starte ich das unter Filter befindliche Nik Color Efex Pro 3.0 Complete Filter PlugIn. Eventuell liegt auch ein Programmfenster bereits auf der Arbeitsoberfläche, sodass ich mir den Weg über das Menü sparen kann. Ich suche mir den Filter Tonal Contrast aus dem Filtermenü heraus. Im nun erscheinenden Fenster kann ich mittels der Schieberegler das Motiv so modifizieren, dass ich einen optimalen Kontrast aus der Vorlage heraushole.

Für das verwendete Ausgangbild bestimme ich nun durch „Experimentieren“ die aus meiner Sicht optimalen Werte für die Regler: Spitzlichter, Mitteltöne, Schatten und Sättigung.

Bilder


Nach dem Bestätigen der getroffenen Einstellungen legt mit dieser Filter eine neue Ebene in der Ebenenpalette an. Ich kann diese nun, falls gewünscht, entsprechend umbenennen. In meinem Fall nenne ich diese Ebene „Katze 2“.


 

Schritt 4 – Anlegen von zusätzlichen Ebenen, Verwendung des Fraktal-Filters

Nachdem ich nun den optimalen Kontrast des Bildes ermittelt und eingestellt habe, gehe ich zur Verwendung des Redfield Fractalius Filters über. Zunächst jedoch erstelle ich mir 3 Ebenenkopien von „Katze 2“ durch dreimaliges Drücken von Strg+J. Zur besseren Orientierung benenne ich die Ebenen in "Filter 1", "Filter 2" und "Filter 3" um. Ich benötige 3 Ebenen, um mittels Ebenenüberblendungen und unter Verwendung von Masken das beabsichtigte Erscheinungsbild zu erreichen.

Die Ebenen "Filter 2" (Füllmethode: Multiplizieren) und Filter3 (Füllmethode: Ineinanderkopieren) blende ich vorübergehend in der Ebenenpalette durch einen Klick auf das Augensymbol auf der linken Seite der Ebenenpalette aus.

Auf die Filterebenen wende ich nun den Fractalius Filter mit folgenden Einstellungen an:

Bilder


 
Filterebene 1:

Bilder


 
Filterebene 2:

Bilder


 
Filterebene 3:

Bilder


 

Schritt 5 - Ebenenmaske

Nachdem ich den Filter-Ebenen ihr vorläufiges Erscheinungsbild gegeben habe, modifiziere ich diese anhand individualisierter Füllmethoden und mittels Ebenenmasken.

Die Ebene „Filter 2“ wird auf den Modus Multiplizieren gesetzt und erhält eine Ebenenmaske. Zur besseren Ansicht blende ich die Ebene „Filter 3“ aus. Auf dieser Ebenenmaske arbeite ich mit einem weichen Pinsel und schwarzer Vordergrundfarbe einige Details aus der darunterliegenden Ebene heraus. Ich achte insbesondere auf die Bereiche der Barthaare, der Augen und sonstigen Details, die dem Bild eine Bedeutung geben. Hierzu verwende ich für eine bessere Kontrolle über Deckkraft und Wirkungsweise optional ein Grafiktablett.

Bilder


 

Schritt 6 - Deckkraft Filterebene 3

Nun ist es an der Zeit, die Ebene „Filter 3“ einzublenden. Zunächst erhält diese die Füllmethode Ineinanderkopieren und eine reduzierte Deckkraft von ca. 60 - 80 %. Optional kann dieser Ebene ebenfalls eine Ebenenmaske zugewiesen werden, um Details aus den darunterliegenden Ebenen zum Vorschein zu bringen.

Bilder


 

Schritt 7 – Zusammenlegen der Ebenen und Modifikation der Farbtöne

Im Grunde ist der Effekt bereits mit dem gerade abgearbeiteten Schritt fertig. Allerdings kann eine bessere Wirkung von Form und Farbe erzeugt werden, wenn ich zusätzliche Einstellungen bei Farbton und Sättigung über das Menü Bild>Anpassungen vornehme. Ich reduziere dazu die Gelbtöne und passe die Sättigung entsprechend meines Empfindens an.

Bilder


 

Schritt 8 – Einblenden und Nachbearbeiten der Augenkopie

Zum Anfang hatte ich ja Teile des Gesichtes auf eine separate Ebene kopiert und diese ausgeblendet. Nun hole ich diese Ebene im Ebenenstapel nach oben und blende sie wieder ein. Sie erhält eine Ebenenmaske, auf der ich nun Teile des Bildes mit einem weichen, kleinen Pinsel und einer geringen Deckkraft herausretuschiere. Dabei orientiere ich mich am Verlauf der Leuchtkonturen. Es kann vorkommen, dass der Farbton mit dem Rest des Bildes nicht harmoniert und zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden müssen.

Bilder


 
In den meisten Fällen sollte es ausreichen, wenn über eine Tonwertkorrektur der Kontrast und die Sättigung erhöht werden.

Bilder


 
Als abschließende Arbeit widme ich mich dem Glanz der Augen; dazu trage ich mit einer sehr kleinen Pinselspitze und geringer Deckkraft gezielt Lichter in die Pupille meiner Katze auf, um einen besseren Glanzeffekt zu erzielen.

Bilder


 
Optional können durch einen weiteren Arbeitsschritt auf einer neuen Ebene und mit geringer Deckkraft eventuell zu helle Bereiche mit schwarzer Farbe überdeckt werden.


Endbild:

Bilder
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