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Steinige Urlaubsgrüße - Urlaubsfotos einmal anders
06.10.2008 in Fotobearbeitung von pepexx
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- Kategorie: Fotobearbeitung
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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)
Der Sommerurlaub ist wohl bei allen jetzt schon vorbei und die herbstlichen Tage halten Einzug. Zeit genug, an verregneten Tagen sich einmal näher mit der Ausbeute der Bilder zu befassen und die einen oder anderen Schnappschüsse auch einmal zu einem Fotobuch zu vereinen.
Wie auch ein "echtes" Buch, fällt auch hier der erste Blick immer auf das Cover. Ein langweiliges Bild aus dem Flugzeugfenster dürfte hier wohl kaum der "Burner" sein, deshalb hier eine kleine Anleitung, wie man mit geringen Mitteln und einer guten Idee, einen netten Aufmacher
für ein derartiges Buch oder eine Präsentation herstellt.
Die beiden wichtigsten Ausgangsmaterialien - die Steine und das Urlaubsbild - liegen als Arbeitsdateien bei, ebenso die Original Photoshop-Datei.
Ich habe hier zum Zweck einer Präsentation die Bildschirmmaße 1600x1080 genommen, in denen eine neue Datei angelegt wird. Für ein Fotobuch kann natürlich auch ein entsprechendes A4-Hochformat genommen werden.
Schritt 1 -Der Anfang:

Der Hintergrund wird über das Füllwerkzeug [G] mit einen helleren Blau-Grau-Ton gefüllt. Ich habe hier den Farbton #a0b5b8 genommen - aber hier ist erlaubt, was gefällt.
In diesen erstellten Hintergrund werden nun die beiden Steinvorlagen als neue Ebene eingefügt . Dazu muss lediglich das Vorgabebild geöffnet werden und die beiden Ebenen mit jeweils einem Stein in das Projekt "rübergezogen" werden - das nur als Anmerkung, weil auch diese Frage schon öfter im Forum auftauchte.
Zum Ausblenden der jetzt neu vorhandenen Ebenen, genügt ein Klick auf die Augen im Ebernenmanager. Dadurch verschwinden unsere beiden Steine vorerst wieder.
Schritt 2 - Der Hintergrundverlauf:

Jetzt wird in den Hintergrund ein Verlauf der Hintergrundfarbe nach Schwarz aufgezogen.
Das erfolgt mit dem Verlaufswerkzeug, das unter dem selben Menüpunkt wie der Fülleimer zu finden ist.Dazu muss neben der schon bekannten Vordergrundfarbe als Hintergrundfarbe "schwarz" eingestellt sein (3). Außerdem muss der Verlauf selbst von innen nach außen gehen (1) und sollte in der Verlaufsfarbe dann auch so sichtbar sein (2).
Zum besseren Aufbringen des Verlaufes empfiehlt es sich, jetzt kurzfristig die Anzeigegröße (links unten im Bild) so einzustellen, dass die Ansicht über die eigentliche Arbeitsfläche hinaus geht (grauer Bereich). Zieht jetzt mit der Maus in Pfeilrichtung ungefähr bis zum rot markierten Strich (4). Das ist ein wenig Übungssache, aber nach 3-4 Versuchen solltet ihr den Verlauf so hinbekommen haben, dass lediglich die Ecken des Bildes abgedunkelt sind.
Schritt 3 - Der Schatten des Steins:

Dazu wird die Ebene mit dem rechten Stein einmal dupliziert. Diese Ebene liegt nun deckungsgleich über der Original-Ebene, deshalb ist im ersten Augenblick auch keine Veränderung im eigentlichen Bild festzustellen.
Bei dieser Gelegenheit solltet ihr euch gleich angewöhnen, die Ebenen so umzubenennen, dass ihr auch in 3 Monaten noch mühelos mit der Projektdatei zurecht kommt.
Blendet jetzt die Original-Ebene des Steins aus und aktiviert Eure "Schatten-Kopie". Dieses Bild wird nun in ein reines Schwarz umgewandelt.
Ich mache sowas immer durch Bild->anpassen->Schwarz/Weiß, dann reicht es, danach noch 2 x die Regler bei Helligkeit und Kontrast jeweils bis zum Anschlag zu bringen und evtl. noch kleine restliche weiße Flecken mit einem schwarzen Pinsel zu übermalen.
Schritt 4 - Der Schatten wird angepasst:

Blendet jetzt den Stein wieder ein und positioniert (falls noch nicht geschehen) die Schattenebene unter die Ebene des Steins.Verschiebt den Schatten etwas nach rechts und einen Tick nach unten, denn der geplante Lichteinfall soll von links und etwas oben kommen. Gleichzeitig kann die Ebene mit dem Schatten ein klein wenig vergrößert werden. Der Schatten ist nun in Bezug auf Position und Größe angepasst, allerdings noch zu schwarz und zu scharf, um echt zu wirken.
Schritt 5 - Schatten-Feintuning, Nachbelichter und Abwedler

Auf der Ebene mit dem Schatten wird deshalb der Gaußsche Weichzeichner angewandt - über die Vorschau ist hier gut zu zu erkennen, wenn die Weichzeichnung der Realität entspricht. Hier ist auch immer die Größe des Bildes für den jeweiligen Wert ausschlaggebend.
Um das satte Schwarz etwas zu entschärfen, reicht es, die Deckkraft der Ebene auf ca. 70% zu setzen.
Aber auch der Stein braucht noch etwas Feintuning, um ihn an die geplanten Lichtverhältnisse angepasst zu werden. Dazu wird jetzt die Ebene mit dem Original-Stein aktiviert und die linke Seite mit dem Abwedler-Werkzeug etwas aufgehellt. Benutzt dazu einen größeren, weichen Pinsel im Modus Lichter mit einer Einstellung von 3-4% (oben in der Menüzeile einstellbar). Hier ist es besser, öfter mal über die Stellen gehen und damit mehr Kontrolle über die Veränderungen haben, als gleich zu Anfang mit einem zu hohen Wert. Ebenso werden die Ränder des Steins an der Schattenseite (rechts) nachgedunkelt. Gleicher Pinsel, aber mit dem Nachbelichter-Werkzeug im Modus Tiefen bei 3-4% Belichtung.
Schritt 6 - Stein 2 kommt ins Spiel

Blendet jetzt die Ebene mit dem 2. Stein wieder ein und wiederholt die Schritte 3 bis 5 auch für diesen Stein. Am Ende sollte das Bild wie oben aussehen.
Schritt 7 - Unser Urlaubsbild

Öffnet jetzt das Urlaubsbild (oder eins von Euren eigenen Urlaubsbildern) und zieht es als neue Ebene in unser Projekt. Dabei wird die Größe ungefähr so angepasst. Dass es den Stein zu allen Seiten abdeckt und davon nichts mehr zu sehen ist. Achtet darauf, dass die Ebene mit dem Urlaubsbild über der Ebene mit dem Stein liegt. Jetzt ist auch der Zeitpunkt gekommen, für die bisher erstellten Ebenen des rechten Steins eine Gruppe zu bilden, um alles übersichtlicher zu halten -> Also Urlaubsbild, Original-Stein und Schatten des Steins.
Exkurs:
Ebenen-Handling über Gruppen
Mit zunehmendem Projektumfang empfiehlt es sich nicht nur, den Ebenen eindeutige Namen zu geben, auch die Erstellung von Gruppen für zusammengehörige Ebenen ist sinnvoll, je mehr Ebenen angelegt werden.
Mehrere Ebenen können automatisch zu einer Gruppe zusammengefasst werden, wenn diese Ebenen zuvor über Strg + Klick alle markiert werden und dann mit gedrückter Shift-Taste das Gruppensymbol im Ebenenmanager (unten, das 3. von rechts) angeklickt wird. Damit sind alle zuvor markierten Ebenen automatisch zu einer Gruppe zusammengefasst und man spart sich das manuelle Hin- und herschieben der Ebenen in die angelegte Gruppe. Ein weiterer Vorteil ist es hierbei, dass sich mit einem einzelnen Klick eine komplette Gruppe ausblenden lässt.
Schritt 8 - Das Foto wird an den Stein angepasst


Der Original-Stein ist vor einem transparenten Hintergrund freigestellt. Es ist daher bei der Weiterverarbeitung des Bildes nicht notwendig, den Radierer zum Einsatz zu bringen oder irgend eine Freistellungstechnik zur Anpassung anzuwenden.
Klickt die Ebene des Urlaubsbildes mit der rechten Maustaste an und wählt hier "Schnittmaske erstellen". Dadurch werden in der Ebene unterhalb nur die Bereich überdeckt, auf der sich Pixel befinden, transparente Bereich sorgen hier dafür, dass auch die Bildinformation des
darüberliegenden Bildes verschwinden - Das Ergebnis ist unser Urlaubsbild in Form des Steines, der als Eben unter unserem Bild liegt.
Schritt 9 - Der Stein erhält "Struktur"

Auch hier wieder ein einfacher Schritt mit großer Wirkung:
Setzt die Ebenendeckkraft des Urlaubsbildes auf 70-80% (je nach Untergrund und Bild). Dadurch kommen die Strukturen des Steins wieder zum Vorschein.
Schritt 10 - Farben verstärken

Durch die Rücksetzung der Ebenen-Deckkraft wirken jetzt die Farben etwas "lasch". Das kann durch die Anpassung über die Gradationskurven wieder ausgeglichen werden (Bild -> anpassen -> Gradationskurven). Geht hier in der Reihenfolge vor, indem ihr zuerst unten die Schieberegler so anpasst, dass sie auch nur die vorhandenen Farbinformationen abdecken (1+2) und erst danach die meistens verwendete "S"-Kurve (3+4) zur Verstärkung der Farbwerte anwendet.
Schritt 11 - Feintuning nach der Farbkorrektur

Durch die Farbkorrektur kann es zu übermäßig dunklen Stellen im Bild gekommen sein. Die macht ihr einfach über die Verwendung einer Ebenenmaske auf der Ebene des Urlaubsbildes wieder rückgängig - ein großer weicher, schwarzer Pinsel mit 10% Deckkraft ist hier ideal.)
Schritt 11 - Ein dezenter Leuchtrand entsteht

Fertigt für diesen Schritt eine Kopie der Ebene Eures Original-Steins an und legt diese als unterste Ebene in Eurer Gruppe mit den Ebenen dieses Steines ab. Die zuvor definierte Schnittmaske ist dadurch wieder zurückgesetzt worden (keine Ahnung, ob das ein Bug ist) - kurzer Klick mit der rechten
Maustaste auf diese Ebene -> Schnittmaske erstellen - und wir haben wieder den Ursprungszustand vor der Erstellung unserer Kopie.
Auf dem Bild ist vorerst keine Veränderung festzustellen. Erstellt nun über Ebene->Ebenenstil->Schein nach außen einen neuen Ebenenstil für diese Ebene und stellt die Größe des Scheins so ein, dass man ihn gut sieht (s. Bild). Um alles etwas dezenter zu halten, wird jetzt auf dieser Ebene die Deckkraft entsprechend verändert.
Es stört nun allerdings, dass dieser Leuchteffekt auch im Bereich des Schattens zu sehen ist, wo er absolut nicht zu suchen hat (rot markiert). Um diesen Effekt teilweise zu unterbinden, bedarf es bei Photoshop eines kleinen Tricks, denn hier helfen uns keine Masken im herkömmlichen Sinne weiter, da dadurch der Ebenenstil nicht verändert wird. Die Lösung ist: Eine neue Gruppe erstellen!
Tipp:
Schritt 12 - Ebenenstile mit einer Maske bearbeiten

Erstellt zu diesem Zweck für diese Stilebene eine eigene Gruppe (innerhalb der schon vorhandenen Gruppe). Auf diese jetzt erstellten Gruppe, die nur diese eine Ebene zum Inhalt hat, lässt sich jetzt eine Maske anwenden, über die auch der Ebenenstil mit verändert werden kann.
Übrigens auch ein toller Tipp, um auf ein Bild zwei verschiedenen Masken anwenden zu können, falls das mal nötig sein sollte.
Schritt 13 - Feintuning

Sowohl auf der Bild- als auch auf der Steinebene habe ich zum Schluss mit einem großen weichen Pinsel und mit dem Nachbelichter-Werkzeug im Modus Tiefen bei 2-3% Belichtung die Tiefen etwas betont - wie der Name schon vermuten lässt, gibt das dem Bild etwas mehr "Tiefe". Ein Verfahren, das man übrigens bei fast allen Bildern anwenden kann.
Schritt 14 - Der Titel entsteht

Kommen wir zu unserer Steinschrift. Fertigt hierfür zuerst in einer passenden Schriftart den gewünschten Titel in der entsprechenden Größe auf den Stein an. Durch den beabsichtigten Effekt, dass die Schrift später wie in den Stein gehauen aussehen soll, eignen sich hier fette
Schriften besonders gut. Nehmt als Schriftfarbe unbedingt Weiß, da mit anderen Farben der Effekt nicht so gut zu sehen ist.
Schritt 14 - In Stein gehauen


Diese beiden Textebenen bekommen jetzt über einen neu zu erstellenden Ebenenstil die Stile "Schatten nach innen" und "Schein nach innen" zugewiesen. Dabei wird die Deckkraft der Textebene auf ca. 85% gestellt und der Modus auf "weiches Licht" gesetzt.
Hier kann es je nach Untergrund auch sein, dass andere Werte besser sind - ein wenig Probieren schadet nie, um das beste Ergebnis zu erzielen. Wichtig ist hier, im Einstellungsfenster für "Schatten nach innen" auf den Winkel des Lichteinfalls zu achten, damit dieser im Einklang mit der Lichtsituation unseres Bildes steht.
Schritt 15 - Der Steinmetz hat Feierabend
Die Arbeit ist getan, die Schrift ist für alle Zeit in Stein gemeißelt.
Schritt 16 - Wie üblich, Feintuning

Über das "Verkrümmen"-Werkzeug (erst ab CS2 verfügbar) wird die Schrift noch einen Tick den Rundungen des Steins angepasst. Wer kein CS2 besitzt, sollt die Schrift als Ausgleich kleiner wählen, damit sie nicht bis zum Rand reicht, dann fällt dies nicht weiter ins Gewicht.
Schritt 17 - abschließende Arbeiten
Auch der Schrift-Stein bekommt jetzt noch den dezenten Schein nach außen (Schritt 11 und 12).
Im Internet habe ich noch als Hintergrundstruktur bei deviantart.com eine alte Schrifttafel gefunden, diese über die eigentliche Hintergrundebene gelegt und die Deckkraft entsprechend verringert. Am Ende noch ein kleiner Rahmen und fertig ist das Bild.
Die linke, untere Ecke würde sich noch sehr gut eignen, um ein weiteres Gestaltungselement mit einzubauen. Landestypisch eine Weinrebe, 1-2 antike Säulen oder eine Amphore - das überlasse ich jedem nach seinem eigenen Geschmack und Fotomaterial.
Das ganze Verfahren lässt sich auch toll auf Blumen und Blätter anwenden - ein Bild von einer Weinlese, eingearbeitet auf einem Weinblatt, oder ein Hochzeitspaar, stilvoll auf einer weissen Calla-Blüte in Szene gesetzt - eben "das etwas andere Foto". WOW-Effekt garantiert.
Pepexx - im Oktober 2008 und wieder zurück aus seinem Urlaub :-)
Quelle:
Griechische Texttafel: http://amor-fati-stock.deviantart.com/art/Script-30794831
Rest eigene Bilder.
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BeaBee
08.04.2012 - 20:22
Kreative Idee - nicht nur für Urlaubsgrüße... :D
Loganator
16.02.2012 - 00:23
Ein wirklich toller Effekt. Sieht auch mit anderen Motiven gut aus. Vor allem sehr anschaulich erklärt, darüber bin ich als fortgeschrittener Anfänger immer sehr erfreut.
Compositor
16.09.2011 - 18:32
Ich kann mich nur den Anderen anschließen - einfach genial - Danke
uaniko
29.06.2011 - 22:45
bin begeistert! erstelle gerade ein Fotobuch mit Urlaubsbildern, einfach nur perfekt!!
prinzipella
07.06.2011 - 11:04
super erklärt und einfach...danke dafür!
Monda
03.05.2011 - 22:20
Ich hab irgendwie Probleme das Arbeitsmaterial zu öffnen!! Ich habs schon mehrmals heruntergeladen, jedoch wird mir dann angezeigt, dass die Datei unvollständig oder beschädigt ist?? Das find ich voll blöd. Kann ich da irgendetwas tun?
pepexx
04.05.2011 - 06:45
Ich habe eben die Dateien testweise runtergeladen und entpackt - alles ohne Fehler und einwandfrei.
Monda
04.05.2011 - 08:00
Ach jetzt hab ich es auch nochmal ausprobiert und gleich entpackt und nicht erst geöffnet. Hat jetzt funktioniert. VIelen Dank ;)
wir697296
11.03.2011 - 11:17
wow - sieht super aus - da werden so manche Urlaubsbilder den besonderen Pfiff bekommen - vielen lieben Dank
LenaAlex874
27.02.2011 - 20:25
das sieht super aus. werde mal ausprobieren
rehvenge99
09.01.2011 - 05:24
sehr gut erklärt. danke
dolli
23.11.2010 - 15:53
nice.. hab es sofort ausprobiert nur mit sand hintergrund sieht auch nicht schlecht aus ;)
cfrog
19.11.2010 - 17:45
Super, jeden Schritt mit Bild erklärt, Danke!
BoomBox
17.06.2010 - 01:17
Ein sehr schicke tut
als anfänger gut zu verstehen
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
09.05.2010 - 11:21
Danke für dieses schöne tut...
addilein
01.02.2010 - 17:47
Schön ein echt brauchbares Tut, besten Dank dafür ;-)
KolibrisDream
27.01.2010 - 10:12
Toll, mal was anderes, werd ich bei gelegenheit mal ausprobieren
batgrafik
26.01.2010 - 21:00
Das haut rein, wo krieg ich jetzt nur schnell 2 Steine her? Es hat 25 cm Schnee und minus 18 Grad!
pepexx
26.01.2010 - 21:22
Warm anziehen, Schaufel in die Hand und los :-)
shogi
03.01.2010 - 23:06
SEHR GUT beschrieben!!!! Vielen Dank!!!
So konnte ich es als Anfänger sogar in PSE 8 nacharbeiten... echt Klasse!!!
Solch eine Vorlage ist echt stark für ein Fotobuch. Der nächste Urlaub kommt bestimmt :-)
P.s. Eine Frage noch zu den "Steinen". Hattest du die selbst fotografiert oder sind das freie Bilder aus dem Netz?? Könnte man ja auch mit anderen Sachen machen. Dachziegel o.ä.
Schönen Dank nochmals!!!
Heike