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Photoshop-Filter: Scharf- und Weichzeichnen
18.04.2012 in Grundlagen von DirkMetzmacher
- Kategorie: Grundlagen
- Erstellt mit Programmversion: Photoshop CS5
- Kompatibel ab Programmversion: Photoshop CS
- Dateigröße (PDF): 9.3 MB
- Bisherige Zugriffe: 4252
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Scharfzeichnungsfilter
Konturen scharfzeichnen und (Stärker) Scharfzeichnen
Die Scharfzeichnungsfilter Konturen scharfzeichnen, Scharfzeichnen und Stärker scharfzeichnen bieten uns leider keinerlei Dialog an, um Einstellungen vorzunehmen. Generell hast du aber immer die Option, über Bearbeiten>Verblassen die Stärke der Umsetzung prozentual zurückzunehmen. Auch ist es deshalb sinnvoll, die Ebene über Strg+J zu kopieren.Soll eine Komposition mit zahlreichen Ebenen zum Schluss geschärft werden, legst du die Ebenen wie auf eine Ebene reduziert mit dem Tastaturkürzel Umschalt+Strg+Alt+E auf einer neuen Ebene ab. Diese Ebene kannst du dann unkompliziert schärfen.
Stunning brunette / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/20221141
Selektiver Scharfzeichner
Der Scharfzeichnungsfilter>Selektiver Scharfzeichner bietet die Besonderheit, dass zwischen einer einfachen und einer erweiterten Ansicht gewechselt werden kann. Bei Erweitert kommen die Reiter Tiefen und Lichter dazu. Im Reiter Scharfzeichnen regelst du die Stärke des Filters von 1% bis 500% sowie den Radius bis 64 Pixel.
Conceptual image / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/27112783
Tiefen und Lichter stellen uns jeweils die gleichen Regler zur Verfügung. Über Verblassen kann die Stärke für die dunkelsten oder hellsten Stellen im Bild reduziert werden. Perfekt, um unerwünschtes Rauschen gezielter abzuschwächen. Die Tonbreite bestimmt, wie großzügig die Schatten und Lichter erfasst werden. Auch den Radius kannst du hier noch einmal im Detail einstellen.

Unscharf maskieren
Der Scharfzeichnungsfilter>Unscharf maskieren ist wohl der beliebteste Filter zum Schärfen. Er scheint den Kontrast entlang der Kanten zu verstärken. Dabei werden allerdings nicht wirklich die Kanten im Bild entdeckt, sondern Pixel, die sich um einen festgelegten Schwellenwert von anderen Pixeln unterscheiden. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach.Der Schwellenwert bestimmt den prozentualen Unterschied zu den benachbarten Pixeln. Zwischen diesen Pixeln wird der Kontrast dann dadurch erhöht, dass hellere Pixel heller und dunklere Pixel dunkler werden.
Der Radius gibt an, bis zu welchen Umkreis Photoshop die benachbarten Pixel untersucht. Ein größerer Radius verstärkt mehr und mehr die Kanteneffekte. Der Regler Stärke legt prozentual die generelle Stärke der Umsetzung fest.

fashionable lady / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/24291604

Sexy woman / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/27841749
Weichzeichnungsfilter
Bewegungsunschärfe
Der Weichzeichnungsfilter>Bewegungsunschärfe verwischt das Pixelmaterial in eine festgelegte Richtung und simuliert damit die Aufnahme von einem sich bewegenden Element mit fester Belichtungszeit.

Big aircraft at sunset / © dell / http://de.fotolia.com/id/13201855
Durchschnitt berechnen
Der Weichzeichnungsfilter>Durchschnitt berechnen verwendet alle Farben im Bild, um daraus eine Farbe zu ermitteln, welche dem Durchschnitt aller Farbwerte entspricht. Zeigt das Foto etwa einen blauen Himmel und eine grüne Wiese, so ergibt das einen dunkleren, grünen Ton.
green field / © Iakov Kalinin / http://de.fotolia.com/id/28012512
Mit dieser Farbe füllt Photoshop dann das Bild (oder die Auswahl). Praktisch, um etwa eine passende Farbe zum Bild für das Textwerkzeug zu entdecken.

Feld weichzeichnen
Auch der Weichzeichnungsfilter>Feld weichzeichnen nutzt einen durchschnittlichen Farbwert. Hierbei erfolgt die Weichzeichnung allerdings auf der Grundlage benachbarter Pixel. Wird der Radius sehr hoch eingestellt, so wird ersichtlich, dass genau wie bei Durchschnitt berechnen eine Farbfläche entsteht.
Der Radius bestimmt dabei, wie groß der Bereich ist, der erfasst wird, um die Berechnung des Durchschnittswertes eines bestimmten Pixels vorzunehmen. So kommt es zu kreativen und sehr ästhetischen Farbverläufen. Im Vergleich zum Gaußschen Weichzeichner bleiben Konturen zunächst etwas länger erhalten.

Form weichzeichnen
Der Weichzeichnungsfilter>Form weichzeichnen verwendet eine der installierten (Vektor-)Formen als Grundlage für das Weichzeichnen. Wähle aus der Liste der Vorgaben eine Form aus. Das ist der Kern, von dem aus weichgezeichnet wird.
Hands touching / © Andrea Danti / http://de.fotolia.com/id/22626567

Gaußscher Weichzeichner
Der Weichzeichnungsfilter>Gaußscher Weichzeichner ist wohl der beliebteste Weichzeichner. Sehr schnell erzeugt dieser Filter einen verschwommenen Effekt. Dazu verwendet der Gaußsche Weichzeichner eine glockenförmige Kurve, die von Carl Friedrich Gauß errechnet wurde und hier ein gewichtetes Mittel auf die Pixel anwendet. Der Radius bestimmt dabei die Weichheit im Bild.
Famous woman and paparazzi / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/27471362
Matter machen
Der Weichzeichnungsfilter>Matter machen versucht, die Kanten im Bild zu erkennen, um diese zu schützen. So werden eher die Flächen weichgezeichnet. Damit könnte etwa Rauschen und Körnigkeit entfernt oder Comic-Effekte vorbereitet werden. Über den Regler Radius steuerst du die Stärke des Weichzeichnens. Genauer wird die Größe des Bereiches festgelegt, der für das Weichzeichnen aufgenommen und verarbeitet wird.
Gladiator / © Gabi Moisa / http://de.fotolia.com/id/25465794

Radialer Weichzeichner
Der Weichzeichnungsfilter>Radialer Weichzeichner simuliert das Ergebnis einer sich drehenden oder zoomenden Kamera. Wird Kreisförmig aktiviert, erfolgt die Weichzeichnung entlang einer Anzahl von konzentrischen, kreisförmigen Linien. Über die Stärke bestimmst du die Anzahl der Kreise. Wähle Strahlenförmig an, um eine Weichzeichnung zu erreichen, die entlang sich strahlenförmig ausbreitender Linien verläuft. Über die Stärke bestimmst du die Anzahl der Strahlen.
Van / © olly / http://de.fotolia.com/id/32060553

Selektiver Weichzeichner
Der Weichzeichnungsfilter>Selektiver Weichzeichner behandelt eher die Flächen als die Kanten - zumindest in der Grundeinstellung. Ungleiche Pixel, also Strukturen, werden entdeckt und weichgezeichnet. Mit dem Schwellenwert legst du fest, wie stark sich die Pixel unterscheiden müssen, bevor sie bearbeitet werden. Der Radius steuert dann die Größe des Bereiches, der nach ungleichen Pixeln durchsucht wird.
Cliffs Ireland / © Patryk Kosmider / http://de.fotolia.com/id/29403351
Sollen die Kanten von Farbübergängen behandelt werden, so stelle den Modus auf Nur Kante um. Wo ein deutlicher Kontrast vorhanden ist, setzt Nur Kanten schwarz-weiße Kanten ein, bei Ineinanderkopieren weiße Kanten. Auch bei diesem Filter kann die Qualität grob geregelt werden.
Weichzeichnen und Stärker Weichzeichnen
Die Weichzeichnungsfilter>Weichzeichnen und Stärker Weichzeichnen entsprechen den Scharfzeichnungsfiltern Konturen scharfzeichnen, Scharfzeichnen und Stärker scharfzeichnen, die uns leider keinerlei Dialog anbieten, um Einstellungen vorzunehmen. Möchtest du den zuletzt genutzten Filter schnell öfter hintereinander anwenden, so drücke das Tastenkürzel Strg+F.Die Wirkung des Stärker Weichzeichnen-Filters ist etwa dreimal stärker als die des Weichzeichnen-Filters. Stärker Weichzeichnen entspricht in etwa dem Gaußschen Weichzeichner mit einem Radius von einem Pixel.

smooth glasses / © Andrey Kiselev / http://de.fotolia.com/id/23596459
Tiefenschärfe abmildern
Der Weichzeichnungsfilter>Tiefenschärfe abmildern simuliert die Verringerung der Tiefenschärfe. Einige Objekte können scharf stehenbleiben, weiter zurückliegende werden immer unschärfer. Photoshop müssen wir nur noch sagen, wo denn diese verschiedenen Bereiche liegen. Das kann durch eine einfache Auswahl geschehen oder noch besser mit einer Maske oder einem Alphakanal. Damit werden auch weiche Übergänge möglich.
Modern apartment / © Vadim Andrushchenko / http://de.fotolia.com/id/31396369

Spiegelartige Lichter ermöglicht eine Aufhellung der unscharfen Bereiche. Der Regler Helligkeit bestimmt, wie sehr die Lichter verstärkt werden. Der Schwellenwert legt fest, ab wann die Aufhellung einsetzt. Möchtest du dem Bild etwas Rauschen hinzuzufügen, wähle die entsprechende Funktion an. Gleichmäßig oder Gauß stehen zur Wahl. Soll die Körnung unbunt umgesetzt werden, so aktiviere Monochromatisch. Die Stärke steuert die Sichtbarkeit des Rauschens.

Kreative Beispiele
Kontrast dank Schärfe
Ein Foto kann mit dem Scharfzeichnungsfilter>Unscharf maskieren so behandeln werden, dass der Kontrast gesteigert wird. Kopiere dazu die Ebene über Ebene>Neu>Ebene durch Kopie oder Strg+J und wandele diese Kopie in ein Smart-Objekt um.Dazu reicht ein Klick auf Filter>Für Smartfilter konvertieren aus. Du kannst aber auch mit dem Mauszeiger über den Ebenennamen gehen, die rechte Maustaste drücken und In Smart-Objekt konvertieren auswählen. Es hat sich nicht viel getan. Der Ebenenminiatur wurde nur ein Icon angefügt.

Picture of rogue and knight / © Vladimirs Poplavskis / http://de.fotolia.com/id/18937861
Da die Ebene in ein Smart-Objekt umgewandelt wurde, geht das nicht direkt im Ebenenbedienfeld. Um die Ebenendeckkraft oder die Füllmethode eines Smartfilters zu verändern, musst du mit einem Doppelklick auf das Symbol der Optionen der Filter-Füllmethoden (gleich neben dem Filternamen zu sehen) das Fülloptionen-Fenster auf. Stelle die Füllmethode auf Luminanz ein und reduziere bei Bedarf noch die Deckkraft des Filters. Dank dem Smartfilter kann die Schärfung jederzeit neu justiert werden, ohne Verluste der Bildqualität. Die Maske des Smartfilters ermöglicht nun, den Effekt punktgenau anzuwenden.

Tilt-Shift-Effekt
Ein Klassiker im Zusammenspiel mit einer Unschärfe ist der Tilt-Shift-Effekt. Dabei wird ein Foto so behandelt, dass die Landschaft wie ein Miniaturmodell aussieht. Bei der Auswahl des Motivs ist deshalb auch darauf zu achten, dass es eher die Vogelperspektive ist. Drücke den Buchstaben Q, um in den Maskierungsmodus zu wechseln. Aktiviere das Verlaufswerkzeug, in der Optionsleiste Reflektierter Verlauf und ziehe eine Linie über den Bereich, der scharf bleiben soll.
Aerial view / © philipus / http://de.fotolia.com/id/9774858

Benutze den Anfasser, um die Position grob festzulegen. Um die Linien zu drehen, gehe über den Mittelpunkt und klicke und bewege die Maus. Die Ausrichtung kann also durch eine einfache Drehung schnell verändert werden und auch der Abstand der einzelnen Bereiche lässt sich einstellen. Der schwarz-weiße Kreis in der Mitte ist der Stärke-Regler für die Weichzeichnung.

Field Blur gibt dir eine weitere Option, Unschärfen punktgenau einzufügen. Du rufst diese Funktion über Filter>Blur>Field Blur auf. Dabei kannst du auch gleich mehrere Pins setzen und diese einzeln justieren. Wird der Kreisregler um den Pin eingestellt, so verändert sich automatisch auch der Regler im Bedienfeld.
Auch mit dieser Funktion wäre also der Tilt-Shift-Effekt leicht möglich. Zur Kontrolle könntest du das Tastenkürzel M verwenden, um dir die Maske der Field Blur-Pins anzeigen zu lassen. Die Eingabetaste setzt dann den Effekt abschließend um.

Iris Blur
Die letzte Neuerung rufst du über Filter>Blur>Iris Blur auf. Dieser Filter ermöglicht dir neben der generellen Einstellung der Stärke, den Fokus größer oder kleiner aufzuziehen. Die Iris lässt sich drehen sowie in der Form verändern (von oval bis leicht rechteckig)
smiling woman with long hair / © Lvnel / http://de.fotolia.com/id/35229342

Beautiful Girl / © Subbotina Anna / http://de.fotolia.com/id/28368683
Mikrokontraste schärfen
Mikrokontraste können Porträt- und Landschaftsaufnahmen aufwerten. Öffne dazu ein Foto in Camera Raw und halte die Umschalttaste gedrückt. Dadurch ändert sich die Schaltfläche Bild öffnen in Objekt öffnen ab. In Photoshop wurde das Foto nun als Smart-Objekt geladen. Klicke die Ebene mit der rechten Maustaste an und klicke auf Neues Smart-Objekt durch Kopie.
Vasco da gama bridge / © Bruno Medley / http://de.fotolia.com/id/7483764


Orton-Effekt
Um Farben kräftiger umzusetzen und auch um den Kontrast zu steigern, bietet sich ein leicht abgewandelter Orton-Effekt an. Kopiere dazu die Ebene zwei Mal über Strg+J. Stelle die Füllmethode der oberen Kopie auf Multiplizieren, die der unteren Kopie auf Negativ multiplizieren um. Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt, dass der Kontrast und die Farben verstärkt wurden.
Two ladies and magic bird / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/32193719
Aktiviere die Ebene der unteren Kopie (mit Negativ multiplizieren) und wende den Filter>Weichzeichnungsfilter>Gaußscher Weichzeichner mit einem ;Radius an, der das Bild leicht verschwimmen lässt.

Du kannst nun die Wirkung des Multiplizierens aus den Lichtern, Tiefen oder Mitteltönen herausfiltern. Bewege dazu die Regler unter Farbbereich und Diese Ebene. Da die Übergänge zumeist sehr hart sind, klicke die kleinen Dreiecke mit gedrückter Alt-Taste an und ziehe sie auseinander.

Nicht-destruktive Schärfung
Als kleiner Ausblick bietet uns Photoshop neben den Schärfungsfiltern weitere Optionen an, um Fotomaterial zu schärfen. Die Hochpass-Schärfung etwa ist ein Klassiker. Gehe dazu im Menü auf Filter>Für Smartfilter konvertieren, danach auf Filter>Sonstige Filter>Hochpass. Stelle den Radius so ein, dass die Details zu sehen sind.
Scary monster clown / © konradbak / http://de.fotolia.com/id/27622499

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eltohami
07.05.2013 - 22:19
Danke! Ein wirkliich hilfreiches und verständliches Tutorial. Werde die einzelnen Methoden an eigenen Bildern abarbeiten.
IOptikZ
06.05.2013 - 18:11
Wirklich gutes Tutorial.
Verständlich und dadurch einfach nach zu machen
duffman
29.04.2013 - 22:43
Toll, sehr umfangreich.
Vielen Dank!
Koni1987
20.04.2013 - 15:00
Toll beschrieben und geschrieben und sehr verständlich ! Weiter so
meandi
18.04.2013 - 18:52
Auch hier gefällt mir die Darstellung der jeweiligen Möglichkeiten -
inwieweit dann noch Bücher relevant erscheinen?
Ansonsten - ein Tutorial was zum Heruterladen einlädt
Dankeschön :-)
Grummel13
16.04.2013 - 21:28
Eine wirklich gelungene und leicht verständliche Zusammenfassung der verschiedenen Methoden.
judoka
13.04.2013 - 22:12
Wirklich gutes Tutorials. Die Ergebnisse sehen ja gut aus.
ThunderJay
10.04.2013 - 11:49
Absolut schlichte Tipps - dafür aber mit wirklich super Auswirkung! Dankeschön. Erleichtert mir die Arbeit um einges.
MarLiz
10.04.2013 - 10:36
Das ist ein sehr hilfreiches Tutorial. Danke!
Stahlengel
27.03.2013 - 10:18
Habe das Tut aufgrund der vielen positiven Kommentare runtergeladen. Ich hoffe es hält was die comments hier so versprechen. :-)
photorocker
12.03.2013 - 00:53
Sehr gut aufgebaut und super verständlich...
Danke
Grüße
Photorocker
Sabbl
05.03.2013 - 10:02
Sehr gutes und hilfreiches Tutorial ;)
Gedudd
24.02.2013 - 12:24
Schöne Übersicht über die Möglichkeiten. Das hatte ich gesucht! Vielen Dank!
oleeiner
18.02.2013 - 17:39
Sehr interessant :) Danke
astra_blizzard
05.02.2013 - 16:18
Danke, sehr gutes Tutorial.
lisefa
31.01.2013 - 20:17
Super,super tausend dank! Damit bin ich erst mal eine weile beschäftigt;-))
Cristina81
26.01.2013 - 13:47
Das hat mir sehr gut weiter geholfen.
Uba
04.01.2013 - 15:38
Toll beschrieben und geschrieben: Danke, mit dem neuen Wissen lassen sich sicherlich viele Aufnahmen noch verbessern!
alsepp
02.01.2013 - 16:37
Sehr tol ldadie Arbeit Klasse
Harvester
18.12.2012 - 10:22
Danke sehr. So viele Möglichkeiten, da weiß man kaum wo man anfangen soll^^