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Kommentare

  • Alternative Portrait von Quickbrownfox

    Quickbrownfox

    28.01.2011 - 15:52

    Das Tutorial ist gut gegliedert und informativ. Ich arbeite mit der aktuellen Version 8.5 und kann die Beschreibungen ebenfalls für diese Version nutzen.

  • Alternative Portrait von ottkess

    ottkess

    13.11.2008 - 23:02

    ganz toller Beitrag,hat mir sehr geholfen, Danke

    • Alternative Portrait von morebeat

      morebeat

      20.11.2008 - 10:50

      Danke, das hat mir sehr geholfen.

  • Alternative Portrait von morebeat

    morebeat

    13.11.2008 - 11:34

    Bilder durcheinander?
    Ansonsten ganz gut geschrieben, mir ist nur etwas unklar.
    Zitat: "Das „Layout 3“ mit der Anzeige wird Ihnen sofort als eigenes QXP-Dokument angezeigt, das sie nun zum Anzeigengrafiker schicken können."
    Wie schick ich es zum Grafiker? Wenn ich es unter anderem Namen speichere ändert sich auch der Name des Mutterdokuments. Er speichert alle Layouts. Also nach dem öffnen der abgescheicherten Anzeige zeigt er mir wieder die komplette Seite. Was mache ich falsch. Ich benutze übrigens Quark 8.

    • Portrait von Thobie

      Thobie

      13.11.2008 - 16:29

      Ich kann Dir jetzt leider auch nur die Arbeitsweise in QXP 8 sagen – auch wenn ich das Tutorial für QXP 7 geschrieben habe –, da ich auch schon mit der neuen Version arbeite.<br>
      <br><br>
      Du legst einen Inhalt eines Layouts als Composition Zone an. Dann wählst Du „Fenster“–>„Mehrfach genutzte Inhalte“. Dort fügst Du die Composition Zone durch Klicken auf das „+“-Zeichen hinzu. Wichtig: Die Eigenschaften von „Intern“ auf „Extern“ ändern. Dann auf „OK“ klicken. Nun kannst Du die CZ mit eigenem (Projekt-)Namen speichern und extern weitergeben und bearbeiten. Das „Mutter“-Projekt ändert sich automatisch, wenn Du die CZ geändert in den Ausgangsordner legst.<br>
      <br><br>
      Überprüfen kannst Du die CZs auch noch unter „Hilfsmittel“–>„Verwendung“ im Register „Composition Zones“.

  • Alternative Portrait von anobde

    anobde

    13.11.2008 - 09:15

    Sehr detailliert und klar beschrieben

  • Alternative Portrait von cyberbiker

    cyberbiker

    13.11.2008 - 09:02

    alles gut und klar erklärt

  • Portrait von johanna52

    johanna52

    12.11.2008 - 16:17

    wirklich gut erklärt

  • Portrait von Sampiero

    Sampiero

    12.11.2008 - 11:17

    Die Anleitung ist wie die erste kompetent und klar.

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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Vor der Version 7.0 war dies eine langwierige Sache mit viel Zeitinvestition und langen Wegen. Abstimmungen zwischen Designer, Grafiker und Redaktion waren immer mit Korrekturen, PDFs oder Ausdrucken verbunden, und dann nochmals Korrekturen …

Mit den Composition Zones geht dies anders. Der Chef-Designer gestaltet das Layout der Zeitschrift. Redaktioneller Teil und Anzeigen werden eingepflegt. Bei Korrekturen oder Änderungswünschen des Designers aufgrund von zu langem/kurzen Text eines Artikels, fehlerhaften Rubriken oder auch Fehlern in Anzeigen erstellt er aus dem entsprechenden Teil des Hauptdokuments eine Composition Zone. Diese wird als ein neues Layout innerhalb des Projekts erstellt. Innerhalb einer solchen kleinen Workgroup ist es sinnvoll, diese einzelnen Layouts als eigenes QuarkXPress-Dokument zu speichern – aber auch ein Arbeiten an mehreren Layouts innerhalb des gleichen Projekts wäre denkbar.

Wie geht es weiter? Über einen Server, per FTP oder Mail erhält jeder Mitarbeiter sein(e) Layout(s), die er vorher bearbeitet hat. Zur Bearbeitung benötigt er allerdings eine eigenständige, lizenzierte QuarkXPress-Version – dies kann natürlich bei der Anschaffung auf den Geldbeutel des Verlags schlagen.  Allerdings stehen dem Bearbeiter dann auch alle Formatierungsmöglichkeiten und Befehle von QuarkXPress zur Verfügung. Die Änderungen werden laut Vorgabe des Designers ausgeführt, alle Korrekturen gemacht und das Compostion-Zones-Dokument wird gesichert und zurückgesandt.

Der Clou ist nun: Erhält der Designer, der am „Mutter“-Dokument arbeitet, die korrigierten Dokumente zurück und legt sie in den gleichen Ausgangsordner, wird automatisch das „Mutter“-Dokument aktualisiert und die Änderungen übernommen. Einfacher geht es nicht!

Beschreiten wir in diesem Tutorial den Weg dieses Ablaufs von einem Ausgangsdoku­ment über die Comosition-Zones zum modifizierten Dokument …

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Öffnen Sie ein beliebiges QXP-Dokument in der Version 7.0. Am günstigsten ist ein Dokument, das viele verschiedene Inhalte hat, wie hier im Beispiel einer Zeitschrift mit Rubriken und Anzeigen.


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Klicken Sie den linken Rubrikenrahmen an, so daß er aktiviert ist. Nun gehen Sie über „Objekt“ -> „Composition Zones” -> „Anlegen”.


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Das Resultat davon ist, daß der linke Rubrikenkasten nun mit der Bezeichnung „Layout 2“ gekennzeichnet ist, wenn er aktiviert ist. Diesen Rubrikenkasten könnten Sie jetzt dem zuständigen Redakteur zur Bearbeitung schicken.


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Nun aktivieren Sie die Anzeige unten rechts, die vom Kunden geliefert wurde, aber nicht gerade sehr ansprechend ist. Wenn die Anzeige aktiviert ist, gehen Sie ebenfalls über „Objekt“ -> „Composition Zones“ -> „Anlegen“. Sie erreichen dadurch, …


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… daß die Anzeige nun als „Layout 3“ angezeigt wird, wenn sie aktiviert ist.


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Nun lassen Sie die Anzeige aktiviert, und gehen auf „Objekt“ -> „Composition Zones“ -> „Bearbeiten“.


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Das „Layout 3“ mit der Anzeige wird Ihnen sofort als eigenes QXP-Dokument angezeigt, das sie nun zum Anzeigengrafiker schicken können.


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Nachdem die Änderungen vorgenommen worden sind, und die Anzeige ein wenig ansehnlicher aussieht, erhalten Sie vom Anzeigengrafiker dieses QXP-Dokument zurück.


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In dem Moment, in dem Sie es in den Ausgangsordner mit dem „Mutterdokument“ legen, wird automatisch das „Mutter“-Dokument aktualisiert und Sie erhalten die folgende Zeitschriftenseite.

Buchtipp:

Thomas Biedermann · Anleitung für QuarkXpress

Ein Einsteigerbuch, das auf QuarkXPress 8 basiert – aber auch mit früheren Versionen verwendet werden kann. Im englischsprachigen Raum würde man das Buch einen „Beginner‘s Guide“ nennen.

Ds Buch behandelt in 10 Kapiteln das Arbeiten mit QuarkXPress von der Arbeitsumgebung und Pojekt-Einrichtung über Text, Bild, Farbe, Tabellen und Ebenen bis zur Ausgabe als PDF und im Druck.

QuarkXPress ist ein komplexes Werkzeug zur Gestaltung von Printmedien. Ohne technisches und gestalterisches Hintergrundwissen kann man mit QuarkXpress nicht arbeiten. Aus diesem Grund enthält das Buch ein Glossar, in dem über 200 technische Fachbegriffe erklärt werden, und auch gestalterische Hinweise.

Das Buch ist kein Ratgeber von A–Z. Es werden nicht alle Funktionen von QuarkXPress erklärt, nur die wichtigsten Basics. Fortgeschrittenen-Funktionen wie Composition Zones oder Job Jackets sind nicht enthalten – es ist nur ein Einsteigerbuch. Das Buch ist nur für die Gestaltung von Printmedien gedacht, nicht für Webdesign.

Das Buch ist der Nachfolger des Buches „Crash-Kurs QuarkXPress“ – ISBN 978-3-9806256-2-3 –, das vergriffen ist, in neuer und überarbeiteter Form. Auf vielfachen Wunsch meiner Leser wurden folgende Dinge geändert bzw. neu aufgenommen: Gebundene Ausgabe (Hardcover), vergrößerter Seitenumfang (304 anstelle 132 Seiten), farbig, viele Abbildungen und Screenshots, ein Kapitel zur Fehlerbehebung in QuarkXPress und ein technisches Glossar.

Zu beziehen über KNV, Libri, amazon oder den Sortimentsbuchhandel.
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