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Grundlagen für die Arbeit mit Poser
27.09.2007 in e frontier Poser von sireneidae
- Kategorie: e frontier Poser
- Erstellt mit Programmversion: Poser 6
- Dateigröße (PDF): 2.6 MB
- Bisherige Zugriffe: 3916
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Grundlagen für den Start mit Poser
Nachdem ich jetzt schon einige Tutorials geschrieben habe, stelle ich fest, dass ich immer wieder in der Zwickmühle stecke „was muss ich erklären und was darf ich als bekannt voraussetzen“.
Ich denke, es geht vielen, die mit Poser oder einem anderen Programm anfangen, ähnlich wie mir. Einiges versteht Mann/Frau auf Anhieb und bei anderen Sachen wird probiert, probiert und noch mal probiert. Möglicherweise zieht Mann/Frau auch einmal das Handbuch zu Rate um dann frustriert festzustellen, dass genau das, was Mann/Frau sucht nicht zu finden ist, oder so kompliziert beschrieben wurde, dass es einem auch nicht weiter hilft.
Genau aus diesem Grund habe ich mir überlegt, die einfachsten Dinge um mit Poser zu starten einmal aufzuschreiben. Vieles ist in meinem ersten Tutorial „Erstellen eines Bildes mit Poser“ beschrieben allerdings mit einer anderen Zielsetzung.
Also legen wir einfach mal los und starten Poser......
Startet Poser (wie Mann/Frau ein Programm startet werde ich jetzt nicht erklären, dass setze ich einfach mal als Allgemeingut voraus. ;-) ) und Eure Bildschirm sollte so ähnlich aussehen:

(Anmerkung am Rande, es ist Version 6, englische Ausgabe und die Bildschirmauflösung beträgt 1600x1200)
Einstellungen:
Wie Ihr seht entspricht diese Ansicht nicht den Standard-Einstellungen. Standardmäßig wäre die P6-Figur James geladen und die diversen Regler und Palette wären etwas anders angeordnet.
Tipp:
Wenn Ihr nach einiger Zeit feststellt, dass Ihr eine andere als die Standardeinstellung bevorzugt, so konnt Ihr Eure Oberfläche folgendermaßen ändern:
die Paletten für Kamera, Licht, Dokumentenstil könnt Ihr verschieben indem Ihr sie mit Eurem Mauszeiger auf dem Namen dahinverschiebt, wo Ihr sie haben möchtet.

Welche Palette und welche Figur mit welchem Dokumentenstil standardmäßig beim Öffnen geladen werden, legt Ihr über Menüpunkt Bearbeiten/Einstellungen fest.

Es öffnet sich dann eine Dialogbox mit den vier Reitern Dokument, Oberfläche, Bibliothek und Verschiedenes.

a) Über Dokument legt Ihr fest, dass eure Arbeitsbühne beim nächsten laden wieder genauso geladen wird wie zum Zeitpunkt der Festlegung.
b) Über Ansicht legt Ihr fest, dass alle Paletten, die zum Zeitpunkt der Festlegung beim nächsten Start wieder geöffnet sind.
c) Über Bibliothek legt Ihr fest, wie sich die Gegenstände aus Eurer Bibliothek beim Einfügen zu Eurer Szene verhalten. Standardmäßig ersetzt beim Doppelklick auf einen Gegenstand dieser den gerade aktiven in der Szene. Meistens will Mann/Frau aber einen Gegenstand hinzufügen, von daher halte ich die Einstellung „Doppelklick fügt Gegenstand hinzu“ für viel sinnvoller.
d) der vierte Reiter wird benutzt um z.B. automatische Benachrichtigung von Updates und ähnliches festzulegen.
Kamera und Navigation:
Um innerhalb Eurer Szene zu navigieren benutzt die Kamerakontrollen.

1. Der Trackball erlaubt Euch Eure Szene nach rechts oder links zu drehen bzw. nach vorne oder hinten zu kippen.
2. Die Arme zeigen die Richtung an in die ihr Eure Szene bewegen könnt:
nach vorne, nach hinten, nach rechts oder nach links. Sobald Ihr nicht exakt horizontal oder vertikal an den Armen zieht, erhaltet Ihr Bewegung die schräg verlaufen, also nach hinten recht oder links, nach vorne rechts oder links.
3. Die rechte Hand verschiebt Euren Gegenstand auf- und abwärts (entlang der x-Achse). Die linke Hand sybolisiert Bewegungen entlang der y-Achse, also vorwärts und rückwärts. Die Darstellungen des Kopfes variiert je nach Kameratyp den Ihr gerade nutzt.
4. Hier könnt Ihr (über die Hände) rechte oder linke Hand formatfüllend aufrufen und den Kopf (über das Kopfsymbol.)
Nutzt dieses Instrument mal intensiv, gerade auch mit unterschiedlichen Kameras (Aux-, Posen- und Dollykamera) damit Ihr ein Gefühl dafür bekommt und Eure Kamera anschließen punktgenau steuern könnt und keine Sorge, wenn Ihr Euch einmal „verirrt“ und Eure Gegenstände ins „Nirvana“ entschwunden zu sein schein
Tipp:
Über Bearbeiten / Wiederherstellen / Kamera findet Ihr sie ganz schnell wieder am Ausgangspunkt bzw. in der Nullstellung der Kamera.

Hinter Kamerakontrolle verbirgt sich auch das Dropdownmenü für die diversen Kameratypen. Das kleine abwärts zeigende Dreieck signalisiert es ja schon.

Poser bietet Euch auch die Möglichkeit Eure Szene aus verschiedenen Kameraansichten zu betrachten. Dazu könnt Ihr über ein Icon am unteren Rande eurer Arbeitsfläche diese in verschiedene Ansichten aufteilen.


Hilfreich wenn Ihr z.B. ein Gesicht ändern wollt und die Auswirkungen sowohl in der Frontalansicht als auch in der Profilansicht sehen möchtet, oder Eure Lichter anders positionieren möchtet.
Laden, Verändern, SpeichernUm eine Figur oder einen Gegenstand in Eurer Arbeitsfläche erscheinen zu lassen öffnet Ihr Eure Bibliothek. Falls Ihr sie nicht seht, dann ist sie eingeklappt und Ihr seht am rechten Rand nur eine Schaltfläche. Wenn Ihr darauf klickt öffnet sich Eure Bibliothek.
Schaltfläche zum Öffnen
Die „Abteilungen“
Ihr könnt Euch entscheiden, ob Ihr die platzfressende „Komfortansicht“ benutzt – dazu braucht Ihr nur auf das linke Icon am oberen Rand klicken und Eure „Regale“ (Unterordner) klappen ebenfalls aus –


oder bei aufgeklappter Abteilung, über das nach unten gerichtete Dreieck ein Dropdown-Menü öffnet und zu den Regalen navigiert.

Das Navigieren über das Dropdown-Menü ist schneller und einfacher, wenn die Inhalte/Sammlung in Euren einzelnen Abteilungen sehr umfangreich wird.
Jetzt sorgen wir aber erst einmal für eine leere Arbeitsfläche:
Eure Figur müsste aktiv sein, Ihr erkennt das am oberen linken Rand Eurer Arbeitsfläche, dort müsste stehen Figur1 oder James, wenn Ihr die Einstellungen nicht verändert habt. Jetzt braucht Ihr auf Eurer Tastatur nur entfernen zu drücken und im erscheinenden Dialogfeld mit ok bestätigen und Ihr habt eine leere Arbeitsfläche.
Zum Ein- bzw. Hinzufügen eines Gegenstandes öffnet Ihr eine der Bibliotheken
Figuren oder Gegenstände. Öffnet einmal die Bibliothek Gegenstände und sucht dort den Ordner geometrische Figuren:
und sucht die Box und fügt sie Eurer Szene hinzu, entweder durch Klick auf das Pluszeichen am unteren Rand Eurer Bibliothek oder, wenn Ihr Eure allgemeinen Einstellungen entsprechend geändert habt, durch Klick auf das Boxsymbol.
Wenn Ihr Eure Figur vorher gelöscht habt, sollte Euere Arbeitsfläche jetzt so aussehen:
Um Eure Box zu verändern könnt Ihr entweder die entsprechenden Bearbeitungswerkzeuge benutzen

falls die bei Euch nicht geladen sind, könnt Ihr sie über Fenster / Bearbeitungswerkzeuge öffnen, oder Ihr benutzt die Parameter Palette
Falls die nicht geladen ist findet Ihr die auch unter dem Menüpunkt Fenster. Das Arbeiten mit den Parameter Drehreglern ist zwar nicht so „intuitiv“ wie mit den Bearbeitungswerkzeugen aber wesentlich einfacher und genauer.
Für unsere Box findet Ihr 10 Drehregler. Durch ziehen nach recht, vergrößert Ihr die Werte im positiven Bereich und durch schieben nach links in den negativen. Alternativ könnt Ihr auch auf die Zahlen rechts klicken, sie werden dann veränderbar, und Eure Werte direkt eingeben.
Ihr findet vier Regler für Größenveränderung
Für gleichmäßige Größenveränderung entlang aller drei Achen oder für Größenveränderung entlang nur einer Achse.
Für Drehbewegungen:
um die 3 Raumachsen, und als letztes noch die Orientierung im Raum:
also ein verschieben entlang der 3 Raumachsen.
Ihr fragt jetzt vielleicht „... und, was soll ich damit anfangen?“ Ganz einfach, aus diesen einfachen geometrischen Figuren könnt Ihr eine Szene gestalten, z.B.

hier aus 11 Zylindern, einer Kugel, einem Torus und 2 Rechtecken.
Mit Textur versehen und Ihr habt einen Pavillon, einen Käfig, ein Podest, eine Treppe, einen Baumstamm, einen Marmor oder Holzfußboden und einen Himmel als Hintergrund.
Damit Eure Einzelteile nicht aus Versehen einmal in alle Himmelrichtungen verstreut werden, solltet Ihr sie fest miteinander verbinden. Da es sich um Gegenstände handelt benutzt Ihr dazu den Menüpunkt „Gegenstände“ (ich hoffe er heißt so bei Euch, bei mir nennt er sich nämlich objects). Vorher solltet Ihr aber Eure diversen Einzelteile umbenennen. Ihr findet sie dann leichter wieder und falls Ihr nicht alle zu einem Gegenstand verbinden wollt, sondern Gruppen, wird die Zuordnung einfacher.
In der Parameterpalette könnt Ihr jeden einzelnen Gegenstand umbenennen, dazu wechselt Ihr zum Reiter Eigenschaften und tragt einen neuen Namen ein.
Wenn Ihr einen Gegenstand gestaltet habt und wollt ihn vielleicht irgendwann einmal wieder verwenden, dann müsst Ihr den nicht jedes Mal neu gestalten. Speichert einfach Euren neuen Gegenstand in der Bibliothek.
Da es sich bei obigem Gebilde um ein Objekt, einen Gegenstand handelt, verbinden wir die Einzelteile über den Menüpunkt „Objekte/Gegenstände“ / Zuordnung ändern:

Wenn Ihr eine Figur, also einen Gegenstand aus Eurer Figurenbibliothek zuordnen wollt, dann müsst Ihr die Zuordnung über Menü Figur/ Figur zuordnen erstellen.
Wie Ihr seht, habe ich zwei Gruppen erstellt, den Pavillon und die Kugel mit einer bodenplatte.

Damit Ihr Eure Figur wiederverwenden könnt, speichert sie in Eurer Bibliothek.
- Klickt auf das Plus-Symbol am unteren Ende der Bibliothek. Es öffnet sich ein neues Fenster.
- Gebt Eurem Gegenstand einen Namen unter dem Ihr ihn in der Bibliothek wiederfindet
- Da unser Gegenstand aus mehreren Elementen besteht klickt Ihr auf die Schaltfläche „Unteranlagen auswählen“.
In dem sich öffnenden Dialogfeld setzt Ihr Eurer Kreuz bei den Teilen, die zu Eurem Gegenstand dazugehören und wirklich bei Allen, sonst stellt Ihr beim nächsten Laden fest, dass Eurem Käfig der Boden oder ein paar Stangen fehlen, bestätigt mit „OK“ und Euer Gegenstand wird in die Bibliothek eingefügt.
Da die geometrischen Figuren keine Textur haben, sondern einfach nur weiß sind, fehlt uns noch der Punkt.
Hinzufügen von TexturenDazu wechselt Ihr in den Materialraum - oben, kurz unterhalb der Menüleiste findet Ihr die Reiter für die verschiedenen Räume – und wählt den Gegenstand aus, dessen Oberfläche Ihr verändern möchtet.
Ihr sehr an dem aktiven Reiter neben der Bezeichnung „Objekt“, das es sich hier um den erweiterten bzw. fortgeschrittenen Modus handelt.

1 Diffuse / Hauptfarbe
2 Umgebungslicht
3 Transparenz / Durchsichtigkeit
4 Rauigkeit / Unebenheit
Ihr könnt die Oberfläche Eurer Objekte ändern, indem Ihr ihnen z.B. eine andere Farbe gebt (1)
Diffuse-/Hauptfarbe geändert
oder den Schimmer auf der Oberfläche des Materials (Specular Color) verändert.
Ihr könnt Euer Objekt durchsichtig oder halbdurchsichtig machen indem Ihr den Wert bei Transparenz und die Glätte in Unebenheit verändert.
Transparenz und Unebenheit
Ihr könnt auch aus der Materialbibliothek ein Material durch Doppelklick auf Eure Objekte übertragen:
Material aus der Bibliothek
Ihr könnt aber auch ein Bild auf Eure Oberfläche übertragen, indem Ihr über die kleinen Stecker am rechten Rand der Palette einen neuen „Knoten“ erstellt.
Übertragung eines Bildes
Hier in diesem Raum könnt Ihr Euch stundenlang beschäftigen und durch erzeugen der unterschiedlichsten Verknüpfungen und Knoten unendlich viele Texturen gestalten.
Tipp:
Wenn Ihr fertige Figuren oder Gegenstände, die Ihr gekauft oder als Free stuff geladen habt und es sind Oberflächen dabei, die Euch ausgesprochen gelungen erscheinen, macht Euch die Mühe und geht in den Materialraum und schaut Euch an, wie es gemacht wurde. Probiert Veränderungen und betrachtet Euch, was diese Veränderungen in einem Render bewirken.
Render
ohne das geht’s nicht, denn bisher habt Ihr nur „den Film belichtet“ wie Mann/Frau in der Photographie sagen würde, damit ist er noch nicht entwickelt.
„Rendern (auch: Bildsynthese) ist die Phase, in der aus dem bei der Modellierung erzeugten Datenbestand vom Computer ein Bild errechnet wird“, so steht es jedenfalls in Wikipedia.
Dann wollen wir Poser doch einmal sagen, wie und was er rechnen soll.......

Wenn Ihr jetzt auf das Kamerasymbol am oberen Rand des Arbeitsbereichs klickt rendert Poser los. Berechnet wird das Bild mit der Firefly-Renderengine und einer mittleren Qualität. So ist auf jedenfall die Standardeinstellung. Das gerenderte Bild sieht ja auch gar nicht so übel aus, allerdings kann ich damit nicht zufrieden sein, da ich weiß, dass ich Kegel und Platte eine stark reflektierende Oberfläche zugewiesen habe. Seht Ihr da irgendetwas von Reflexionen? Ich nicht.
Schauen wir uns doch mal die Standardrendereinstellung etwas genauer an. Dazu rufen wir über den Menüpunkt Render / Rendereinstellungen die Rendereinstellungen auf:

1 Wie Ihr seht, werden in dieser Einstellungen Schatten dargestellt, den der Haken ist gesetzt.
2 Reflexionen haben was mit der Verfolgung von Strahlengängen zu tun (Raytracing)
3 Hier ist kein Haken gesetzt, also werden auch keine Strahlengänge berechnet.
Wie Ihr an den beiden Uhrsymbolen oben erkennen könnt, braucht die Berechnung des Bildes immer mehr Zeit, je feiner und detailliert das Endergebnis sein soll. Verschiebt als das Dreieck und die damit Linie um ein Rasterpunkt nach recht. Wenn wir das Bild jetzt noch einmal rendern, sieht das Ergebnis schon ganz anders aus:
Was jetzt noch fehlt ist speichern und exportieren. Ihr solltet beide Funktionen nutzen. Wenn Ihr Datei/Speichern als benutzt werdet Ihr feststellen, dass Ihr hier nichts findet, was nach einer Bilddatei (psd, tiff, jpg, bmp) aussieht. Wenn Ihr diese Funktion nutzt, speichert Poser sämtliche Bildinformationen, wo sich was befindet, mit welchen Koordinaten, welche Textur wie zugeordnet wurde und vieles mehr, als posereigenes Format „pz3“ und zusätzliche Informationen ab Version 6 in der pmd-Datei.
Wenn Ihr das Bild sichern wollt, müsst Ihr es exportieren. Dazu nutzt Ihr entweder
1 das kleine Dreieck am oberen rechten Rand der Arbeitsfläche oder
2 den Punkt Bild exportieren oder den Weg über Datei/Exportieren/Bild

Ich denke, das war eine ganze Menge Stoff, ich hoffe verständlich erklärt und hoffe natürlich auch, dass es Euch Spaß gemacht hat und Ihr das Gefühl habt etwas sicherer im Umgang mit Poser geworden zu sein.
Bis zum nächsten Mal
Eure sireneidae
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SilverCloud
19.08.2011 - 15:18
Hallo,
also ich muss schon sagen...als Anfänger bin ich begeistert!!! Super toll erklärt.
Vielen Dank!!
LG SilverCloud
Frank_B_punkt
16.02.2011 - 23:00
Hat mir sehr gut gefallen. Ich muss nämlich in relativ kurzer Zeit mit diesem Programm umgehen können.
Vielen Dank für das Tut.
alteranfaenger
30.09.2010 - 23:16
Sehr gut beschrieben und sehr verständlich gemacht. Vielen Dank.
joschi333
27.06.2009 - 09:40
Vielen Dank! Leicht verständlich und sehr hilfreich.
Shashcha
03.06.2009 - 04:52
Sehr gut gemacht und beschrieben. Danke
eagleeyestudios
02.05.2009 - 22:48
Ein weiteres empfehlenswertes Tut ;)
hansblaublau
10.01.2009 - 13:44
Sehr gut und ausführlich, gerne mehr davon.
fraebert
20.12.2008 - 18:01
Super hilfreich, für mich als Anfänger.
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
31.03.2008 - 07:16
das find ich richtig gut das konnte ich sogar gebrauchen
Bo30
19.03.2008 - 19:28
Da ich ein Anfänger in Poser bin hat es mir sehr geholfen. Weiter So :-)
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
23.02.2008 - 18:31
Vielen dank für dieses wunderbare tutorial.
Nun kenne ich mich einwenig aus da ich neuling in dieser sache bin.
Habe von meinen mann Poser6 zu weihnachten bekommen und nu muss ich mich da reinarbeiten.
Naja mit eurer hilfe werde ich das schon lernen.
Grüsse Jenny
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
08.02.2008 - 00:35
Endlich mal eine allgemein verständliche Erklärung !
Danke !
Myrr
04.02.2008 - 16:07
Für mich als absoluten Anfänger sehr gut!!!!!!!!!!!
Habe ersteinmal überhaupt nicht verstanden was Poser von mir wollte, jetzt sehe ich einen grauen Schimmer am Horizont.
ladymarian
10.01.2008 - 22:21
Sehr schönes Tutorial. Vielen Dank! An Anfänger gerichtet aber sehr viele Grundlagen drin die wichtig sind!
Mollymaus
17.11.2007 - 21:28
Super erklärt, für Anfänger wie mich ideal
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
02.10.2007 - 19:29
Super. Haut rein.....
Adiana
02.10.2007 - 08:37
Das ist besonders für Anfänger sehr geeignet, ich weis noch wie ich mich da durchgewuselt habe, so gehts doch viel besser.
Diana
3XD
30.09.2007 - 16:34
Für Anfänger sehr zu Empfehlen, gefällt mir echt gut 8-)
pommmesmann
29.09.2007 - 19:35
Oha bei so einem Einstieg kann ja nichtsmehr schiefgehen ;)
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
28.09.2007 - 07:30
Ein Super gutes Tutorial. Leider kann man nur 5 Sterne vergeben.