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DAZ: Making of 5-days-survive
01.05.2006 in e frontier Poser von bLuTm8
- Kategorie: e frontier Poser
- Erstellt mit Programmversion: 1.0
- Dateigröße (PDF): 1.7 MB
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Kommentare
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Eins vorweg, dies ist kein eigentlicher Workshop mit Schritt für Schritt Anleitung, sondern eher die Entstehungsgeschichte eines komplexeren Gesamtwerks mit vielen informativen Details und damit eher für Fortgeschrittene direkt nutzbar. Aber auch Anfänger finden hier eine ganze Menge an Tipps und Tricks aus der grossen Zauberkiste ... und die kann man schliesslich überall mal mit einbauen.
Auch muss ich anmerken, dass ich keineswegs ausreichend Erfahrung im Comicbereich mitbringe, für das Kennenlernen dieses Genres und Eure ersten Gehversuche damit, dürfte es aber genau das Richtige sein. So und jeztzt lasst uns endlich anfangen.
Einleitung
Bevor man mit grösseren Arbeiten beginnt, sollte man sich generell erst einmal ziemlich genau überlegen, was man denn eigentlich vorhat. Klar, bei JustForFun Artworks ist es eher umgekehrt, aber wir tun in diesem Falle einfach mal so, als ob es sich um ein hochwichtiges Auftragswerk handeln würde, mit dem wir reich und berühmt werden.
Worüber sollten wir uns denn nun aber klar werden? Ja sicher, den ungefähren Inhalt des Bildes bzw. der Szene. Wenn ich dabei ungefähr sage, meine ich aber nicht, irgendetwas zusammen- oder zukritzeln bzw. fummeln, sondern lediglich diverse Abweichungen von dem Bild in unserem Kopf zuzulassen.
(Weil es in dieser Form ggf. einfach geiler aussieht).
Als nächstes sollten wir uns Gedanken über die zu verwendende Technik, die Farbgebung, das Format und je nach Projektart (so wie hier) auch eine Handlung machen. Das mag sich alles ziemlich steril und wissenschaftlich und damit so ganz und gar nicht künstlerisch anhören, wird aber dennoch von vielen Artists genau so angegangen.
Die Idee
Ich habe mir also vorgenommen, meine ersten Erfahrungen im Comic- bzw. Mangabereich auszuweiten. Ansätze einer Idee schwirrten mir im Kopf herum, also wollte ich ungestüm mit meinem derzeitigen Lieblingswerkzeug namens DAZ-Studio loslegen.
Pustekuchen.
Beim Durcharbeiten/Blättern von unzähligen Heftchen in Buchhandlungen, Kiosken und natürlich auch dem Web, musste ich eins schmerzlich feststellen und mein Tatendrang wäre um ein Haar ins Gegenteil abgedriftet: So eine Manga/Comicsache unterliegt strengen, komplexen und vielschichtigen Regeln - zumindest offeriert sich mir die Sache so.
Von Einigen dieser Reglements musste ich mich gleich im Vorfeld lossagen, andere stellten mich während der Erstellungsphase vor unüberwindbare Hürden.
Mangas und alles was sich so nennen darf, müssen aus asiatischer Sicht folgende Spielregeln einhalten, um als solche durchzugehen:
- schwarz-weiss, Ausnahme ist das Titelbild bzw. Cover
- japanische Lesart, also von hinten nach vorn und von rechts nach links
Mangas für den westlichen Markt "dürfen" als Abstriche schon mal unseren Lesegewohheiten folgen
- ausschliesslich "Glubschaugen"-Figuren, europäische und afrikanische Wesen sind völlig undenkbar
- thematisch geht es beinahe ausschliesslich um Schule, Büro, SciFi und Fantasy
Comics haben in dieser Hinsicht wesentlich mehr Freiheiten, aber ebenso ihre "Spielregeln".
Nach diesen Grundüberlegungen wird klar, dass wir hier mehr oder weniger die ganze Sache lockern müssen, sonst bleibt der Spass beim Erstellen völlig auf der Strecke.
Kapitel 1: Die Figuren
Das Allererste was wir ausser einer umzusetzenden Idee für unsere kleine Geschichte brauchen, ist natürlich einen Helden bzw. eine Heldin. Um diese/n herum wird dann die Szene aufgebaut. Für richtige Storys braucht es dann auch noch ein paar Charactere mehr, ich begnüge mich für die eine fiktive Seite eines solchen Magazins mit der Hauptperson.
Diese müssen wir nun als nächstes erstellen. Wie wir das bewerkstelligen, ist uns völlig freigestellt, jeder, wie er am Besten kann:
Zeichnen, Modellieren, Kneten und abfotografieren - völlig egal.
Ich benutzte DAZ-Studio, ein kostenloses Produkt von DAZ3D.com, was in etwa mit Poser vergleichbar ist und kompatibel dazu ist, sodass ihr auch mit Poser nicht aussen vor bleiben müsst.
Als Figur wähle ich im Hinblick auf das Mangaoutfit Aiko3, alternativ könnte man auch Koshini und Ishiro dafür verwenden.
Die realistischeren Figuren wie Victoria, Michael usw. scheiden hierbei völlig aus, da Mangafiguren idR. völlig anders proportioniert sind:
- Wespentaille,
- Monsterbrüste,
- Riesenkopf mit noch grösseren Mandelaugen.
Auch für die Bekleidung gilt es, ein paar Grundsätze zu beachten, die allerdings auch der jeweiligen Epoche unserer Geschichte entsprechen sollte.
Bodysuits sind fast immer geeignet, Schuluniformen ebenso. Keinesfalls aber sollten wir auf die Idee kommen, die Jungs und Mädchen im Tarzan- oder Vikingeroutfit herumlaufen zu lassen.
Als nächstes widmen wir uns den Haaren unsere Figuren, wobei wir beachten sollten, das "normale" Frisuren völlig aussen vor bleiben. Andererseits ist nahezu alles möglich, je verrückter umso besser. Am häufigsten treffen wir bei Mangas auf die, wie ich sie nenne "Betonfrisuren", bestehend aus Stacheln die jeden Punk vor Neid erblassen lassen. Nicht zu vergessen die Farben - schwarz ist ok, knallbunt, besonders pink, blau oder auch grün sind um Längen authentischer.
Nun noch ein paar Accessoires am Körper "befestigt" und fertig ist unsere Heldin bzw. unser Held.
Falls wir unsere Figuren selbst zeichnen bzw. modellieren, noch ein paar Anmerkungen zu typischen Gesichtsmerkmalen:
Die Mandelaugen dürften soweit selbstverständlich sein, ihr Durchmesser entspricht ungefähr einem Fünftel der Gesichtsbreite. Die Augenbrauen sind meist ziemlich kurz und haben einen ungefähren Abstand eines halben Pupillendurchmessers vom oberen Pupillenrand. Die Nase hingegen findet man überwiegend als winziges Stupsnässchen mit sehr flachem und schmalen Nasenbein. Der Kopf als Ganzes hat eine leichte umgekehrte Birnenform mit recht spitz zulaufendem Kinn, welches aber nicht vorstehen "darf". Letztendlich der Mund oder besser das Mündchen, denn der fällt für gewöhnlich sehr klein und zierlich aus.
Sagte ich das schon mit den "Monsterbrüsten" bei den Mangadamen? Falls nicht, stellt euch völlig unnatürliche "Äpfelchen" von nicht unerheblicher Grösse vor, dann habt Ihr schon in etwa das, was auch diese Damen für gewöhnlich mit sich herumtragen.
Übrigens, hochauflösende naturgetreue Texturen dem Körper "aufzutragen" wäre völlig absurd, davon erkennt man nach dem Umwandeln ins Comicformat allerhöchstens noch die Sommersprossen ...
Ok, unsere Figur(en) ist/sind fertig => Speichern, wir benötigen sie von nun an mehrfach, sprich für jede unserer Szenen.
Kapitel 2 - Szenerie
Dazu möchte ich nur wenige Ausführungen machen, da die Szene für unsere Geschichte mehr oder weniger unserem "Drehbuch" folgen sollte. 
Klar können wir Aliens in ein Klassenzimmer einfallen lassen, wohl kaum aber die Lehrerin mit Kreide bewaffnet ins Mittelalter verbannen. Auch ein Shogunkrieger mit "Unreal Tournament" Bewaffnung ist eher selten anzutreffen. Ebenso dürfen wir nicht den Fehler begehen uns bekannte Fantasygestalten wie Elfen oder Wehrwölfe ins ferne Asien zu teleportieren, es gibt sie in der japanischen Literatur einfach nicht.
So, zunächst die grundsätzlichen Gedanken zum Szenerieren, ansonsten habt ihr quasi unendliche künstlerische Freiheit. Effekte wie Nebel und noch wichtiger die Szenenausleuchtung heben wir uns für den Zeitpunkt nach dem Erstellen der Einzelszenen auf und wenden sie dann mehr oder weniger einheitlich auf alle Einzelposen an.
Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen nicht der Gewohnheit zu verfallen, möglichst generell vollständige grossflächige Szenen zu erstellen. Comics leben regelrecht von krassen Unterschieden, wie zum einen einem Bild der Gesamtszene und mehreren Bildern der Aktionskörperteile
(das kann, wie in meinem Beispiel, schonmal nur ein einzelner Fuss in Nahaufnahme sein, oder eine einzelne Hand, die irgendetwas handlungsbestimmendes tut).
Kapitel 3 - Beleuchten
Auch beim Beleuchten gilt es ein paar grundsätzliche Überlegungen vorweg anzustellen, sonst erlebt man spätestens beim Umwandeln der gerenderten Bildchen ins Comicformat sein blaues Wunder. Dabei führen wir uns vor Augen, dass unsere detailreichen Figuren nach diesem Vorgang mehr oder minder auf die Konturumrisse mit ein paar Schattierungen reduziert werden.
Das wiederum bedeutet fürs Beleuchten, auf gar keinen Fall auf Effekthascherei mit Licht und Schatten zu gehen, sondern unsere Szene möglichst gleichmässig diffus auszuleuchten. Wichtig ist, dass der Hintergrund, sprich die Szenenbauten, möglichst wenig Schatten werfen und gut beleuchtet sind. Unsere Figuren müssen - und das kann bedeuten, dass wir mit Lichtquellen auf gar keinen Fall geizen dürfen - klare kontrastreiche Körperkonturen besitzen und sollten sich gut vom Hintergrund abheben.
Meine Beispiele missachten diese Vorgaben teilweise ganz bewusst, um Euch die Wichtigkeit dieses Unterfangens unmissverständlich nahezulegen.
So, nun haben wir also all unsere Szenenbilder richtig schön ausgeleuchtet, ein paar Testrenderings fielen zufriedenstellend aus - was hindert uns nun daran, den PC einmal so richtig schuften zu lassen?
Ich verwendete den Softwarerenderer (3Delight) von DAZ-Studio, da mir die OpenGL-Variante trotz eingeschaltener Shader etwas zu blass erschien. Castshadows habe ich bei allen Lichtquellen deaktiviert, diesen Effekt sieht man nach dem Umwandeln in das Comicformat sowieso nicht mehr.
Poserusern dürfte der P4-Renderer genügen, alles Andere (Firefly) ist pure Zeitverschwendung.
Als Renderzielformat hab ich TIFF eingestellt - bei einer Auflösung von 2400x2400 Pixeln, höher macht aus vorgenannten Gründen wenig Sinn.
Falls die DAZ-User jetzt auf die Idee kommen, beim Rendermodus gleich "Comic" einzustellen, können sie das gerne tun, ich zumindest war von dem damit erzielten Ergebnis durchweg enttäuscht.
Darum folgt nun, wer hätte das gedacht: Kapitel 4.
Kapitel 4 - ComicArt
Sinnvoll ist es jetzt zunächst alle Einzelbilder in Comics umzuwandeln, sonst geht unserem Photoshop möglicherweise bei 50 und mehr Layern der Speicher aus, von der Übersichtlichkeit ganz zu schweigen.
Da das ganze Unterfangen auch für mich mehr oder weniger Neuland war, habe ich dieses Tutorial von mayhardcastle beinah 1-zu-1 nachgearbeitet.
Eins vorweg: es ist Klasse.
Ergänzend dazu würde ich beim Umwandeln ganzer Bilderserien dazu raten von der Makrofunktion des Photoshops Gebrauch zu machen, einige Bildchen verlangen aber dennoch etwas Handanlegen:
zB. fiel mir auf, dass sehr helle Bilder bei Schritt 9 lediglich ein weisses Stück Papier hervorbringen.
Demgegenüber konnte ich bei den meissten Zeichnungen nicht den geringsten Effekt des mehrfach eingesetzten Kornfilters erkennen, aber das ist eigentlich eher unwichtig.
Hier also MEINE Schrittfolge für das Umwandeln:
1) Erstellen von 3 Kopien unseres Augangsbildes mittels Ebene kopieren, das spart ein paar Klicks und beschleunigt den Workflow:
Ebenen von unten nach oben: original, farbe, 1, 2 (wie im tutorial)
2) Ich beginne mit Schritt 9 in Ebene 1, um zu helle Bilder gleich zur Nachbehandlung auszusortieren.
Diese müssen wir zunächst mittels Helligkeit -10 / Kontrast +10 solange nachbehandeln, bis uns Schritt 9 von mayhardcastles Tutorial erkennbare Konturen liefert, ggf. den Vorgang mehrfach wiederholen.
Nicht vergessen: alle anderen Ebenen vorübergehend ausblenden!
3) Jetzt einfach dem Tutorial folgen und dabei aufpassen, das wir Schritt 9 schon fertig haben .
Im Anschluss an die Konvertierungsprozeduren hab ich noch ein wenig Farbe herausgenommen, dass hätten wir aber auch im vorhergehenden Schritt über die Ebeneneffekte machen können.
Für jedes Teilbild regulierte ich dazu via Bild->Einstellungen->Farbton/Sättigung annähernd jeweils folgende Werte:
- Farbton +4,
- Sättigung -32,
- LabHelligkeit +13,
> Ist aber abhängig von Eurem Bildmaterial und Euren persönlichen Vorlieben.
Tada, wir haben es fast geschafft, denn hier kommt:
Kapitel 5 - Puzzeln
Das Comiczielformat ist beinahe generell entweder A4 oder A5 im Hochformat.
Das "Puzzeln" ist eine Wissenschaft für sich und lässt sich nur durch eigenes Betrachten von Manga/Comic-Heftchen schlüssig erklären. Nahezu alles ist erlaubt, wobei es doch auch hier ein paar Dinge zu beachten gibt.
- Keine Eintönigkeit: gleich grosse Bilder über die ganze Seite verteilt und keiner wird Euch ernst nehmen.
- Daher wesentlich authentischer: wilde Mixturen aus horizontalen und vertikalen Bildern in unterschiedlichen Abmessungen, die keineswegs immer gerade Kanten haben müssen.
- Vorsicht, nicht zu viele schräge Schnitte, mehr als zwei davon findet man nahezu nie in den Referenzen.
- Lasst Eure Comics mit der OutOfFrame-Technik leben, indem Hauptfigur oder Handlungselement auch schon mal aus dem Rahmen fliegt und umseitige Bildchen überdeckt - das wir dabei äußerst präzise und sauber Auschneiden dürfte selbstverständlich sein.
- Komplettüberdeckungen, also ein ganzes Bild, welches über einem anderen liegt, ist hingegen eher unüblich.
Zweckmässig ist es, euch eine Skizze des Layouts anzufertigen und macht extensiv vom Skalieren Gebrauch, nichts wirkt eintöniger, wie auf jedem Einzelbild gleich grosse Figuren und Objekte anzutreffen.
Kapitel 6 - Text
Dieses abschliessende Kapitel halte ich kurz, da es hier wenig Vorgaben gibt. Sprechtexte gehören generell in Sprechblasen, Aktiongeräusche werden mit riesigen Lettern in Grossbuchstaben erzeugt, die meisst über das Bild hinausragen. Oft werden diese auch noch mit Strahlen umrahmt, worauf ich im Beispiel verzichtet habe.
Und nun Bedanke ich mich ganz brav für Eure Aufmerksamkeit und möchte Euch natürlich auf gar keinen Fall das Endprodukt vorenthalten.
Eine zweite Version, bei der ich die Farben noch weiter verringert habe und die damit einem echten Manga schon weit aus näher kommt:
So und jetzt viel Spass beim basteln Eurer Comics.
Gern dürft Ihr diese Zeilen nutzen oder verbreiten, beachtet dabei aber stets das kranke Hirn, welches dies alles für Euch niederschrieb, anzugeben.
bLuTm8
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Shashcha
03.06.2009 - 05:02
ehr komplex, muss eine menge arbeit gemacht haben, war aber auch sehr informativ und ist gut gelungen.
indi2008
12.10.2008 - 15:48
Wirklich sehr gut erklärt und einfach zu verstehen, danke für die Müh´
Hofpi
17.01.2008 - 10:09
sehr nice das tut und auch easy nachzumachen.
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
14.01.2008 - 10:22
Gut erklärt und ausreichend bebildert.
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
24.04.2007 - 17:37
Sehr gut beschrieben. Vielen Dank.
herby3
12.04.2007 - 18:33
sehr komplex, muss eine menge arbeit gemacht haben, war aber auch sehr informativ und ist gut gelungen.
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
12.01.2007 - 22:56
Hmm ich steh net so auf manga aber sehr interessant.
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
16.11.2006 - 19:42
wou....respekt...echt interessanter beitrag und resultat sieht echt richtig gut aus
perfekt
ibi
15.05.2006 - 11:21
gut gemacht. dafür würden sich schon einige manga fans intressieren
pepexx
03.05.2006 - 11:28
Genauso sollten Tutorials/Anleitungen sein.
Viel Hintergrundinfos und immer den Eindruck, dass sich der Schreiber ausführlich mit dem Inhalt und allem drumherum auseinandergesetzt hat.
Volle Punktzahl, auch wenn ich im Leben nie die Zeit hätte, selbst mal ein Comic zu machen :-)
Pepexx
bLuTm8
03.05.2006 - 21:04
Dankeschön :)
pommmesmann
02.05.2006 - 20:45
n1 thx! ich versuchs mal nachzumachen^^ da kann ich mir erstmal den Thread sparen ;)
rootkehlchen
01.05.2006 - 14:13
uiiiiiiiiiiiiiii...... da haste dir aber viiiiel mühe gegeben... da müsste ja jedes mangaliebhaberherz höher schlagen
bLuTm8
01.05.2006 - 14:38
@ all
danke danke für die lorbeeren )
aber gern dürft ihr auch kritik ablassen.
wie schon im tut angedeutet, comics sind für mich noch recht dünnes eis
Kartoon
01.05.2006 - 13:40
*hehe* ich mag die duschszene ^^!
Nee ist echt schön gemacht das tut oder die entsteheungsgeschichte, hast nen schönen schreibstil und dazu auch noch schön erklärt!
5*
2d4u
01.05.2006 - 12:44
Sehr umfangreich geschrieben, werde ich mal meiner Schwester zeigen: Die liebt Mangas...