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Teil 05: Hauptmotiv groß statt klein ablichten
11.07.2011 in Endlich besser fotografieren von stefan_seip
- Kategorie: Endlich besser fotografieren
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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)
Ein zu großer Bildausschnitt (links) erfasst viele unwichtige Elemente und bildet das Hauptmotiv zu klein ab. Das rechte Bild zeigt das Hauptmotiv angemessen groß. Dass es dabei leicht angeschnitten wird, stört nicht im Geringsten.

BITTE NICHT
Hauptmotiv zu klein abbilden
Geht man den Ursachen für mehr oder weniger misslungene Fotos auf den Grund, treten hin und wieder sehr triviale Ursachen zutage. Das ist definitiv der Fall bei solchen, auf denen das Hauptmotiv schlicht und ergreifend zu klein abgebildet wurde. Dieser leicht zugänglichen Fehleranalyse steht allerdings eine gewisse Ratlosigkeit bei der Suche nach den Ursachen gegenüber. Warum wohl werden Motive mit zu viel Umgebung abgelichtet?
1. Kamerasucher und Bildausschnitt
Bei der Bildgestaltung und –komposition kommt dem Suchersystem der Kamera eine große Rolle zu. Die meisten heute in Gebrauch befindlichen Kameras sind digitale Spiegelreflex-, Bridge- und Kompaktkameras. Sowohl optische Spiegelreflexsucher als auch die elektronischen Sucher (ob Display oder EVIL) können bestenfalls 100 Prozent des aufzunehmenden Fotos zeigen.Bei vielen Displays ist das auch der Fall, während im Sucher der meisten Spiegelreflexkameras sogar weniger zu sehen ist; gängig sind etwa 95 Prozent. Den Vergleich eines 95%-Sucherbildes mit dem tatsächlich aufgezeichneten Foto zeigen die beiden folgenden Abbildungen:

Ein Sucher, der einen Teil des Bildes nicht zeigt, erschwert die präzise Bildgestaltung. Dieser Sucher zeigt nur 95 Prozent des späteren Fotos.

Der Hang zu diesem Sicherheitsabstand resultiert vielfach auch aus Erfahrungen, dass bei gedruckten Fotos öfter Randbereiche der Datei (oder des Negativs) vom Foto-Dienstleister weggeschnitten werden, weil diese nicht randlos drucken.

Obwohl im Bildbearbeitungsprogramm (oben) der Kaktus noch komplett ist, fehlt auf dem späteren Ausdruck (unten) die Spitze.
2. Interesse am Motivumfeld
Der „Tunnelblick“ durch einen Kamerasucher kann zu einer gewissen Unbehaglichkeit führen, weil man sich stets auch für die Dinge interessiert, die im Umfeld passieren und die beim Blick durch den Kamerasucher nicht zu sehen sind. Möglicherweise sorgt auch diese angeborene Neugier dafür, dass ein größerer Bildwinkel gewählt wird als der, der für das Foto der beste wäre.Reine Sucherkameras bzw. Messsucherkameras sind kaum noch in Gebrauch, obwohl sie gerade in dieser Hinsicht einen großen Vorteil zu bieten haben. Der Blick durch den Sucher zeigt nicht nur den durch Linien markierten Bildausschnitt, sondern auch einen großen Bereich der Umgebung. Eine ins Bild laufende Person zum Beispiel kann vom Fotografen bereits erkannt werden, wenn sie sich noch außerhalb des Bildfeldes befindet. Er kann dann entscheiden, ob er schnell auslöst, wenn die Person auf dem Foto eher stören würde, oder ob er damit noch wartet, bis sich die Person an der besten Position befindet.

Der Blick durch eine Sucherkamera zeigt einen eingeblendeten, hellen Rahmen, der die Bildfeldbegrenzung darstellt. Im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera kann der Fotograf auch einen Teil des Bildumfeldes sehen. Er sieht die Beine, die die Treppe hinabsteigen, noch bevor sie das Bildfeld erreichen, und kann entscheiden …


3. Fotograf nimmt eine distanzierte Haltung zu seinem Motiv ein
Bisweilen mag auch eine große emotionale Distanz zwischen Fotograf und seinem Motiv herrschen – grundsätzlich keine gute Voraussetzung für gelungene Fotos. Unbewusst nämlich kann sich eine solche Distanziertheit tatsächlich in der Wahl des Bildausschnitts widerspiegeln. Sie wird dann unter Umständen auf dem Foto sichtbar: in Form eines zu klein abgebildeten Hauptmotivs!Das Gleiche kann vorkommen, wenn der Fotograf ein Übermaß an Angst, Respekt, Hochachtung oder Einschüchterung verspürt, während er sich fotografisch mit seinem Motiv auseinandersetzt.
4. Keine Annäherung möglich
Ein pragmatischer Grund für eine zu kleine Abbildung eines Objekts kann darin bestehen, dass physische Gründe den Fotografen daran hindern, sich seinem Subjekt zu nähern. Hindernisse wie Wasserflächen, Zäune, Gräben oder Mauern können unüberwindbare Barrieren darstellen und Pläne diesbezüglich vereiteln. In anderen Fällen besteht vielleicht ein schlichtes Verbot oder es handelt sich um ein Motiv mit einer gewissen „Fluchtdistanz“, etwa ein Wildtier.5. Keine längere Brennweite verfügbar
Größere Entfernungen von Fotograf und Motiv können mit einem langbrennweitigen Objektiv (Tele) bzw. Tele-Zoom überwunden werden. Die Voraussetzung dafür ist freilich, dass man ein solches Objektiv sein Eigen nennt und zum Aufnahmezeitpunkt auch dabeihat. Ist das nicht der Fall, zieht man vielleicht ein Foto mit einem kleiner abgebildeten Hauptmotiv der Alternative vor, auf eine Aufnahme vollständig zu verzichten.6. Nahbereich ausgeschöpft
Bei Nahaufnahmen kann es auch die Technik sein, die einem Grenzen setzt, obwohl man gerne einen engeren Bildausschnitt wählen würde. Das ist der Fall, wenn die Nahgrenze des Objektivs erreicht ist, noch bevor der gewünschte Abbildungsmaßstab eingestellt ist.7. Innerer Wunsch, nichts Wichtiges wegzulassen
Enge Bildausschnitte bergen die Gefahr, dass Motivteile weggelassen werden, die man später doch gerne auf dem Bild sehen würde. Während überschüssige Bildbereiche später einfach abgeschnitten werden können, sind außerhalb des Bildwinkels liegende Bereiche unwiederbringlich verloren. Möglicherweise tendieren viele Fotografen dazu, „auf Nummer sicher“ zu gehen, wählen im Zweifelsfall vorsorglich einen größeren Bildausschnitt, versäumen es aber hinterher, das Bild wieder auf den ursprünglich ins Auge gefassten Ausschnitt zuzuschneiden.
Die Komplettansicht eines hübschen Bauwerks lässt keinen Raum für Fantasien.

8. Bedenken wegen vermeintlicher Publikumsreaktion
Vermutlich jeder Fotograf kennt es aus eigener Anschauung, dass manche Betrachter von Fotos außerhalb des Bildfeldes liegende Motivteile vermissen, was durch Äußerungen wie z. B. „Warum sind denn da die Beine abgeschnitten?“ oder „Schade, dass dem Katzenporträt die Ohren fehlen“ deutlich wird.Dabei realisiert das unerfahrene Publikum nicht, dass die Bildwirkung verloren ginge, die Gesichter einer Gruppenaufnahme weniger gut und die Details in den Augen der Katze vielleicht gar nicht mehr erkennbar wären, wenn sich der Fotograf für eine „Totale“ ohne Beschnitt entschieden hätte. Um solchen Reaktionen vorzubeugen, wählen womöglich manche vorsorglich einen etwas größeren Bildausschnitt.

Zu viele Elemente auf einem Foto führen zu einem „verwirrenden“ Bildaufbau, so wie bei dieser Aufnahme von einem Affenkäfig.

Nähe wagen, Motiv anschneiden
Nach dieser Fehleranalyse liegt es auf der Hand, wie eine Verbesserung in vielen Fällen erreicht wird, nämlich dadurch, dass das Hauptmotiv größer in Szene gesetzt wird. Folgendes Zitat des bekannten Fotografen Robert Capa (1913 – 1954) unterstreicht diese Notwendigkeit:
„Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran“
Treffender kann eine Zusammenfassung des angesprochenen Themas nicht ausfallen, auch wenn Capa eigentlich eine inhaltliche Annäherung im Sinn hatte. Hinzufügen möchte ich:
„Fotografie ist die Kunst des Weglassens“
Tatsächlich stellt jede Fotografie bereits durch ihr Wesen eine beträchtliche Reduktion, Abstraktion der „Wirklichkeit“ dar: Dinge wie Dreidimensionalität, Bewegung, Geräusche, Gerüche, Temperaturen, Windbewegungen und alle Dinge um den gewählten Bildausschnitt herum werden von der Kamera nicht aufgezeichnet; bei Schwarz-Weiß-Fotos wird sogar die Farbe unterschlagen.
Das ist keineswegs als „Verlust“ zu werten, sondern im Gegenteil als eine überaus erfolgreiche Methode, den Blick auf ganz bestimmte Dinge zu lenken, die der Fotograf in deren Umgebung herausgesucht hat und anschließend mit fotografischen Mitteln betont, aus der Masse der anderen Dinge „freistellt“ und damit zum Hauptmotiv erklärt.
Je besser dieser Prozess gelingt, desto positiver werden die Reaktionen des Publikums ausfallen! Fotografen sollten daher gewohnheitsmäßig nicht den Dingen nachtrauern, die sie nicht mit ihrer Kamera einfangen können, sondern sich über alles freuen, was man weglassen kann!


Auf dem Weg zu dieser Einstellung könnte man sich angewöhnen, dass man während der Wahl seines Bildausschnitts mehr und mehr Dinge weglässt, bis „der Bogen überspannt“ ist und die gewünschte Bildwirkung und Darstellung nicht mehr erzielt wird. Dann kehrt man zur letzten noch „funktionierenden“ Variante zurück und drückt den Auslöser…
Das soll keineswegs heißen, dass ausschließlich angeschnittene, bildfüllende Darstellungen zu überzeugenden Fotos führen! Soll „Weite“ gezeigt werden oder die Verlorenheit eines kleinen Hauptmotivs innerhalb seiner Umgebung, können und müssen andere Wege beschritten werden. Doch hier geht es um die Frage, mit welchen Mitteln sich die gestalterische Qualität von Fotos steigern lässt.
1. Hauptmotiv wird deutlich
Fotografen dürfen es nicht den Betrachtern ihrer Bilder überlassen, zu entscheiden, was das Hauptmotiv gewesen ist. Diese Entscheidung hat der Fotograf zu treffen und mitzuteilen. Durch die große Abbildung eines Hauptmotivs gelingt das mühelos. Diesem Thema widmet sich eine separate Folge dieser Tutorialserie.
Ein Beet mit vielen verschiedenen Pflanzen im Sonnenlicht lässt die Frage offen, was das Hauptmotiv gewesen sein soll.

2. Vermeidung störender Bildelemente
Je mehr Raum das Hauptmotiv beansprucht, desto weniger bleibt übrig für störende Elemente wie zum Beispiel Asphaltflächen, Himmel, Zäune, Autos und Verkehrsschilder, wobei diese Liste unendlich fortgesetzt werden könnte. Dominierend in Szene gesetzte Hauptmotive drängen störende Bildelemente in die Bedeutungslosigkeit oder eliminieren sie vollständig. Gleichzeitig kann ein unruhiger und dadurch ablenkender Hintergrund vermieden werden.
Eine gute Übung, um die „Dominanz“ des Hauptmotivs (hier das Theatergebäude) zu prüfen, ist eine kleine Tabelle, in der die (geschätzten) summierten prozentualen Flächenanteile der einzelnen Bildelemente aufgeführt werden. Bei diesem Beispiel könnte das Ergebnis lauten: Wasser 45%, Theater 20%, Himmel 20%, Bäume 10%, Häuser 2%, Rasen 2%, Menschen 1%.

3. Fantasie der Betrachter sprengt das Bild
Hat ein Betrachter einer Fotografie den Eindruck, dass alles Wichtige auf dem Bild enthalten ist, fehlt die Spannung und die Neugier, wie die Szenerie außerhalb des Bildes weitergehen könnte. Bei angeschnittenen Motiven bleiben Fragen oder zumindest Neugier bestehen, was sich positiv auswirkt, weil das Foto als „interessanter“ empfunden und eingestuft wird. Es stellt sozusagen keine fertig erzählte Geschichte dar, sondern lässt dem Betrachter Raum für eigene Gedanken und Fantasien.
Auch ein noch so schöner Baum liefert ein nur unterdurchschnittliches Foto, wenn er mitsamt seiner nicht sehr interessanten Umgebung abgelichtet wird.

4. Hintergrundfigur leichter kontrollierbar
Schneidet man aus einem Foto das Hauptmotiv, die sogenannte „Figur“ aus, bleibt die „Hintergrundfigur“ übrig. Diesem wichtigen Thema widmet sich eine der kommenden Folgen der Tutorialserie in aller Ausführlichkeit.5. Details werden sichtbar
Groß abgebildete Motive zeigen feinste Details und befriedigen dadurch die Neugier des Publikums. In manchen Fällen sogar Details, die man vom bloßen Anschauen der Motive her nicht kennt - etwa bei Makroaufnahmen oder Porträts. Eine Makroaufnahme etwa kann Strukturen einer Blüte offenbaren, für deren Wahrnehmung man eine Lupe bräuchte. Ein eng aufgefasstes Porträt enthält unter Umständen Feinstrukturen innerhalb der Iris der Augen, die man normalerweise nicht wahrnimmt.
Die komplette Ansicht einer Orchideen-Vitrine zeigt viele verschiedene Arten, liefert aber keine Grundlage für ein überzeugendes Foto.

6. Nähe wird spürbar
Wer als Fotograf durch einen engen Bildausschnitt „Nähe wagt“, transportiert das direkt zum Publikum. Auch Betrachter der Fotos werden diese „Nähe“ spüren und honorieren. Ein großzügig beschnittenes Porträt zum Beispiel erlaubt einem Betrachter, kleinste Details im Gesicht zu studieren, ohne sich einer wirklichen Person nähern zu müssen. Er wird in die Lage versetzt, anhand feinster Strukturen (vermeintliche) Emotionen und Persönlichkeit der abgebildeten Person zu entschlüsseln.
Das interessante Gesicht dieses alten Mannes ist ziemlich klein abgebildet. Das Foto verfehlt daher seine potenzielle Wirkung.


7. Größe und Unendlichkeit darstellen
Noch ein spannender Aspekt ist der, dass, wenn man als Fotograf die Größe, die Endlosigkeit eines Motivs darstellen möchte, nicht deren Begrenzung zeigen darf! Ist weder der Beginn noch das Ende einer Sache auf dem Foto dargestellt, wirkt es sogar größer, als es in Wirklichkeit ist, weil der Betrachter es sich im Geiste fortgesetzt vorstellt. Im Vergleich dazu erscheint selbst ein großes Objekt klein und „begrenzt“, wenn man seine Ausmaße auf dem Foto komplett erfassen kann. Folgende Beispiele sollen das verdeutlichen.
Diese hübsch beleuchtete Häuserfassade ist links durch ein ins Bild ragendes, anderes Gebäude begrenzt.





1. Distanz zwischen Motiv und Fotograf verringern
„Näher herangehen“ bedeutet zwangläufig eine größere Abbildung des Hauptmotivs.
Aus großer Distanz fotografiert, wird das ganze Beet erfasst.


2. Längere Brennweite benutzen
Ein Objektiv mit längerer Brennweite (Tele) bzw. ein Zoomen in diese Richtung verkleinert den Bildwinkel und bildet das Hauptmotiv größer ab.
Ohne Teleobjektiv wirkt der Eisbär in seinem Gehege ziemlich verloren.





Dass Methode 1 und 2 zu unterschiedlichen Resultaten führt und unterschieden werden muss, wird in der kommenden Folge dieser Tutorialserie ausführlich besprochen.
3. Nachträglich vorgenommener Bildbeschnitt
Manchmal zeigt sich erst bei der Sichtung der Bildergebnisse, dass ein Beschnitt durch die Bildbearbeitungssoftware notwendig wird. Das ist zwar eine „Notlösung“, aber immer noch besser, als ein zu kleines Hauptmotiv zu zeigen. Mir persönlich ist ein überzeugend komponiertes Foto mit durch den Beschnitt reduzierten sechs Megapixeln immer noch lieber als ein langweiliges Foto mit 18 Megapixeln. Dennoch lautet die Empfehlung, möglichst schon beim Fotografieren den endgültigen Bildausschnitt zu finden.
Um mit Photoshop einen Bildbeschnitt durchzuführen, wählt man das Werkzeug Auswahlrechteck (Tastenschlüssel M) und zieht mit der Maus eine Box auf (s. Abbildung). Danach wird der Befehl Bild>Freistellen ausgeführt.

Beispiele
Um Beispielaufnahmen für dieses Tutorial aufzunehmen und um den Prozess der Konzentration auf Details zu illustrieren, habe ich zwei Ausflüge unternommen, einen zum Ludwigsburger, einen zweiten zum Stuttgarter Schloss.
Die gesamte Ansicht des Ludwigsburger Schlosses ist kein herausragendes Foto.











Übung
1. Durchforste dein Bildarchiv und versuche anhand ausgewählter Fotos herauszufinden, ob sie durch einen „mutigen“ Beschnitt an Ausdruckskraft gewinnen. Variiere dabei auch das Seitenformat (siehe Folge 2 dieser Tutorialserie).2. Nimm ein Porträt einer dir vertrauten Person auf und wähle dafür das weiche Tageslicht eines großen Fensters, in das kein direktes Sonnenlicht fällt. Verzichte auf den Einsatz von Blitz- oder Kunstlicht. Mache mehrere Aufnahmen und wähle zunächst einen sehr großzügigen Bildausschnitt mit viel Umfeld, später immer kleinere Bereiche des Gesichts. Beschneide den Kopf zunächst an der Stirn, während du unterhalb des Kinns noch Raum lässt. Erst zum Schluss beginnst du damit, auch noch das Kinn anzuschneiden. Vergleiche die entstanden Aufnahmen miteinander und wähle eine zu deinem Favoriten. Erfrage auch die Meinung der porträtierten Person und vergleiche sie mit deiner Sichtweise.
3. Verwende drei Bilder aus der Übung Nummer 2: Eines vom Anfang, ein weiteres aus der Mitte und ein letztes vom Schluss der Serie. Versuche abzuschätzen, welchen prozentualen Flächenanteil das Gesicht an der Gesamtfläche des Bildes ausmacht.
4. (optional) Fotografiere einen Stau aus Autos. Achte darauf, weder das Stauende noch den Beginn auf dem Foto zu zeigen und versuche, den prozentualen Flächenanteil, den die Autos auf dem Bild einnehmen, zu maximieren. Ein Tipp dazu: Eine erhöhte Kameraposition (Brücke) und eine längere Brennweite können von Nutzen sein.
Weiter geht es mit Teil 6: „Zoom statt Perspektivenwechsel“
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EinFotograf
23.03.2012 - 10:12
Sensationell gutes Tutorial mit ebenso beeindruckenden, sehr anschaulichen Fotos!
Vielen Dank für die Mühe und Zeit die Du hier investiert hast! Es hat sich sehr gelohnt und ich finde, es ist eines der besten "Einsteiger"-Tutorials die ich bisher hier gefunden habe.
Viele Grüße
Quirin295
02.01.2012 - 03:30
Wiedermal herzlichen Dank, das gelernte kann eigentlich bei jedem Foto umgesetzt werden...
Dorie1968
20.11.2011 - 19:51
Bislang bin davon ausgegangen, dass ich vom Motiv immer alles drauf haben sollte - z.B. den Weißen Tiger im Loro Parque habe ich so aktuell "geknipst". Nun aber sind mir tolle Bilder mit seiner Tigerin in Interaktion gelungen - mit "Spot" sozusage auf die Gesichter und die auch nur angeschnitten. Toll geworden - herzlichen Dank dafür!
fox_
06.09.2011 - 10:24
Noch mehr inspiration - ich mag diese Tutorialreihe!
MaryLou
05.09.2011 - 15:40
Durch die Beispiel Bilder sehr verständlich gestaltet!Vielen Dank :)
WeingutBucher
19.08.2011 - 19:59
Danke für das tolle Tutorial.
Gruß
Krestan
17.08.2011 - 10:16
Grüsse
Danke für das Tutorial
Markus
unix96
01.08.2011 - 14:57
Super tutorial . Werde gleich mal das schöne wetter ausnutzen und ne foto tour machen.
unix96
01.08.2011 - 14:12
Super tutorial . Werde gleich mal das schöne wetter ausnutzen und ne foto tour machen.
Biberle
27.07.2011 - 14:47
Vielen Dank für die hilfreichen Informationen. Ich werde versuchen die Ratschläge umzusetzten !!
frank2germany
27.07.2011 - 13:02
Ich habe beim Lesen sehr viel gelernt. Besonders die Gegenüberstellung der verschiedenen Bilder mit großzügigeren oder knapperen Bildausschnitt war für mich sehr ausschlussreich. Vielen Dank!
Blacky43
16.07.2011 - 10:43
Habe das Tutorial im Wesentlichen überflogen. Sehr, sehr aufschlussreich. Werde es mir nochmal in Ruhe zu Gemüte führen um bessere Fotos zu machen. Freue mich schon auf die nächste Ausgabe.
Blacky43
16.07.2011 - 10:43
Habe das Tutorial im Wesentlichen überflogen. Sehr, sehr aufschlussreich. Werde es mir nochmal in Ruhe zu Gemüte führen um bessere Fotos zu machen. Freue mich schon auf die nächste Ausgabe.
Helena01
15.07.2011 - 23:55
Habe den Inhalt gerade kurz überflogen. Doch schon jetzt kann ich sagen: "Es sieht lehrreich und vielversprechend aus". Werde gleich morgen aufmerksam lesen!
spatzerl
15.07.2011 - 13:48
Danke für das tolle Tutorial. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich werd es auch gleich ausprobieren:-)
zilly
15.07.2011 - 13:31
Danke, die ganze Reihe ist toll. Gespanntes warten auf die nächste Ausgabe
Friedemann
15.07.2011 - 12:33
Danke für das hilfreiche und interessante Tutorial. Passende Bildbeispiele.
chriskess
15.07.2011 - 10:07
super, viele gute Tipps, die ich berherzigen werde.
andemande
15.07.2011 - 09:59
Das Tutorial zeigt m.E. aber auch, daß man sowohl zu viel wie auch zu wenig im Bild haben kann.
Das formatfüllende Bild vom Theater ist ein ganz schlechtes Beispiel. Figuren/Dach oben abgeschnitten.
Ein Gesamtübersichtsbild ist für Aussenstehende übrigens durchaus sehenswert. Stimmt sozusagen auf die Detailfotos ein.
In jeder Hinsicht für mich überzeugend die Portraits. KIasse !
Natürlich bin ich auf die - baldige? ;-) - Fortsetzung gespannt.
andemande
15.07.2011 - 09:59
Das Tutorial zeigt m.E. aber auch, daß man sowohl zu viel wie auch zu wenig im Bild haben kann.
Das formatfüllende Bild vom Theater ist ein ganz schlechtes Beispiel. Figuren/Dach oben abgeschnitten.
Ein Gesamtübersichtsbild ist für Aussenstehende übrigens durchaus sehenswert. Stimmt sozusagen auf die Detailfotos ein.
In jeder Hinsicht für mich überzeugend die Portraits. KIasse !
Natürlich bin ich auf die - baldige? ;-) - Fortsetzung gespannt.