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Teil 06: Perspektive statt der Brennweite ändern
17.08.2011 in Endlich besser fotografieren von stefan_seip
- Kategorie: Endlich besser fotografieren
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BITTE NICHT
Zoomen statt PerspektivenwechselBESSER MACHEN
Erst die Perspektive, dann die Brennweite festlegen
Das Arrangement ist das gleiche, die Aufnahmerichtung unverändert, in beiden Fällen ist der Apfel gleich groß abgebildet. Doch unterschiedliche Perspektiven schufen unterschiedliche Bilder.
BITTE NICHT: Zoomen statt Perspektivenwechsel
Zuallererst eine wichtige Feststellung:Die Perspektive wird ausschließlich durch den Ort der Kamera während der Aufnahme bestimmt.
Nicht durch das Objektiv oder dessen Eigenschaften, z. B. die Brennweite. Daher haben Objektive grundsätzlich keine ihnen eigene Perspektive. Einen Wechsel der Perspektive bewerkstelligt einzig und allein der Fotograf, indem er Ortswechsel durchführt. Solange der Fotograf also an einer Stelle verharrt, kann er demnach durch einen Objektivwechsel oder durch Zoomen seine Perspektive nicht verändern.
Mir ist es sehr wichtig, diese Feststellung klipp und klar an den Beginn dieses Tutorials zu stellen, weil es gerade an diesem Punkt immer wieder zu Missverständnissen kommt. Meistens ausgelöst durch die irrige Annahme, Weitwinkel- und Teleobjektive würden jeweils über spezielle Perspektiven verfügen. Das ist nicht korrekt.
Die Perspektive, also der Blickpunkt, von dem aus ein Motiv abgelichtet wird, entscheidet bei dreidimensionalen Motiven über die Proportionen von Vorder- zu Hintergrundobjekten. Mithin ist die Perspektive einer der entscheidenden Faktoren bei der Gestaltung von Fotos.
Praktisch jeder Fotograf verfügt heute über einen Brennweitenbereich, meistens durch Verwendung eines oder gar mehrerer Zoomobjektive. Der damit variable Bildwinkel deckt vielfach einen großen Bereich ab, der von großen (Weitwinkel) bis kleinen (Tele) Aufnahmewinkeln reicht.

Als konkretes Beispiel können die folgenden drei Aufnahmen dienen, die von ein und demselben Standort aus fotografiert wurden. Lediglich die Brennweite wurde geändert:

Ein Weitwinkelobjektiv erfasst einen großen Bildwinkel und bildet außer dem Schloss noch weite Bereiche des Umfeldes ab.


Genau betrachtet sind es natürlich nicht die Zoomobjektive selbst, denen ein „Vorwurf“ zu machen ist. Unbestritten jedoch ist es eine Tatsache, dass sie ein wenig zur „Bequemlichkeit“ erziehen und allzu leicht in Vergessenheit geraten lassen, dass der Wechsel der Perspektive etwas grundsätzlich anderes ist als ein Wechsel der Brennweite.
Sehen wir uns daher an, was passiert, wenn ein Motiv aus unterschiedlicher Perspektive abgelichtet wird. Die folgenden drei Bilder zeigen ein Motiv, die Krone, in jeweils identischer Größe. Allerdings wurden sie aus verschiedenen Entfernungen mit unterschiedlichen Brennweiten aufgenommen:

Für dieses Foto wurde ein „Normalobjektiv“ benutzt. Die Entfernung zur Krone betrug zehn Meter.


Die Dreierserie zeigt eindrucksvoll, dass ein Perspektivenwechsel zu völlig unterschiedlichen Bildresultaten führt. Der Fotograf hat es in der Hand und muss entscheiden, welche Art der Abbildung er bevorzugt.




Ausschnitt eines Bildes mit Weitwinkelobjektiv aus kurzer Distanz. Das gesamte Bild kannst du auf dem übernächsten Foto sehen.



BESSER MACHEN: Erst die Perspektive, dann die Brennweite festlegen
Nicht die Brennweite, sondern der Ort der Kamera während der Aufnahme entscheidet, aus welcher Perspektive, aus welchem Blickwinkel ein Foto aufgenommen wird. Die gewünschte Perspektive sucht der Fotograf aus, indem er sich mit seiner Kamera an diesen Ort begibt. In der Praxis findet er die passende Perspektive durch Herumlaufen, zum Beispiel, indem er sich einem Motiv nähert und wieder entfernt, bis er die günstigste Perspektive gefunden hat. Erst nachdem dieser Prozess abgeschlossen ist, wird die Brennweite und damit der Bildwinkel festgelegt, um das Motiv in der gewünschten Größe und mit dem geeigneten Ausschnitt zu erfassen.Die folgenden drei Fotos zeigen ein Hauptmotiv (mit Hintergrund) aus unterschiedlichen Perspektiven. Durch die Verwendung von unterschiedlichen Brennweiten wurde es aber in jeweils gleicher Größe abgebildet. Trotzdem unterscheiden sich die Ergebnisse eklatant:

Weitwinkel-Aufnahme aus geringer Entfernung.


An dieser Verhältnismäßigkeit der Entfernungen ändert das Verstellen des Zooms oder ein Objektivwechsel nichts, solange der Fotograf seinen Standort beibehält. Offensichtlich wird das bei der Analyse der folgenden Bildbeispiele, die alle aus der gleichen Perspektive, also vom gleichen Standort aus entstanden sind:

Weitwinkel-Aufnahme.

Das erste Foto wurde mit einem Weitwinkel-, das zweite mit einem Teleobjektiv aufgenommen, beide vom gleichen Standpunkt aus, ohne dass ein Perspektivenwechsel stattgefunden hat. Selbstredend erfasst das Weitwinkel einen größeren Bildausschnitt als das Tele. Aber wie ist es um die Perspektive bestellt, denn die sollte sich ja theoretisch nicht unterscheiden?

Das ist noch einmal die Weitwinkel-Aufnahme, in die ich jenen Bereich in roter Farbe einzeichnete, den ich für das folgende Bild herausvergrößert habe.

Wie du sehen kannst, entspricht die Perspektive der Ausschnitts-Vergrößerung exakt derjenigen vom Teleobjektiv. Damit ist bewiesen, dass Objektive aufgrund ihrer Brennweite keine „Perspektive“ haben. Infolge ihres Bildwinkels verfügen sie allerdings über bestimmte Bildwirkungen:
Weitwinkel:
Viel Hintergrund kommt aufs Bild, der aufgrund der ausgedehnten Schärfentiefe auch oft scharf abgebildet wird. Die Wahl eines geeigneten Hintergrunds fällt schwer.
Wird ein Vordergrundmotiv („Person“) aus geringer Entfernung mit einem Weitwinkelobjektiv formatfüllend fotografiert, wird ein großer Bereich des Hintergrundes erfasst, in diesem Beispiel das gesamte Haus.

Die stürzenden Linien auf diesem Foto sind keine Abbildungsfehler des Objektivs, sondern perspektivisch bedingt.
Teleobjektiv:
Vergleichsweise wird ein kleinerer Ausschnitt des Hintergrunds erfasst, dadurch fällt es durch einen kleinen Standortwechsel bedeutend leichter, einen anderen, vielleicht besser geeigneten Hintergrund auszuwählen.
Aus größerer Entfernung mit dem Teleobjektiv wird das Vordergrundmotiv („Person“) ebenfalls formatfüllend erfasst, doch im Vergleich zum Weitwinkelfoto (s. vorletzte Abbildung) ein kleinerer Bereich des Hintergrundes, also nur noch ein Teil des Hauses.

Wie gehört, fällt es mit dem Teleobjektiv leichter, einen passenden Hintergrund auszuwählen. Sehen wir uns dazu die folgenden Bildbeispiele an:

Weitwinkel-Foto aus kurzer Distanz. Ein oder zwei Schritte zur Seite würden kaum etwas daran ändern, welcher Hintergrund zu sehen ist.



Beispiel „Porträt“
Betrachten wir den Sachverhalt noch einmal am Beispiel eines Porträts, bei dem die korrekte Perspektive ganz besonders wichtig ist. Mit einer zu kurzen Brennweite werden die Proportionen eines Gesichts so stark verzerrt wiedergegeben, dass eine fratzenhafte, wie eine Karikatur wirkende Abbildung die Folge ist. Mit zu langer Brennweite geht der dreidimensionale Eindruck, die Plastizität des Gesichts verloren, was ebenfalls nicht erwünscht ist. In beiden Fällen sind es nicht etwa Abbildungsfehler des Objektivs, die zutage treten, sondern eine falsche Perspektivenwahl. Die Art der Abbildung folgt den Gesetzen der optischen Abbildungsgeometrie, die kein Objektiv überwinden kann.
Weitwinkel:
Wird die Kamera direkt vor das Gesicht gehalten, ist das Ohr doppelt so weit von der Kamera entfernt wie das Auge. Die rote und blaue Strecke sind gleich lang. Dadurch entsteht eine wenig schmeichelhafte, fratzenartige Abbildung des Gesichts:
Tele:
Aus größerer Entfernung ist das Ohr nur noch ein Sechstel weiter weg als das Auge, wodurch eine natürlich wirkende Abbildung des Gesichts entsteht.Doch betrachten wir die Fälle an konkreten Beispielen.
Weitwinkel
Mit einem Weitwinkelobjektiv muss man sich dem Modell sehr stark nähern, wenn man einen Kopf mit Hals formatfüllend aufnehmen möchte. Abgesehen von der Tatsache, dass es für das Modell keine Freude ist, wenn die Frontlinse nur wenige Zentimeter vor das Gesicht gehalten wird, betrachtet die Kamera das Gesicht aus einer uns ungewohnten Perspektive. Es ist nicht üblich, aus so kurzer Distanz in andere Gesichter zu blicken. Aus Sicht der Kamera ist die Nase bei einem Modell, das in die Kamera schaut, nur halb so weit entfernt wie die Ohren, die dementsprechend wesentlich kleiner abgebildet werden. So entsteht die perspektivisch stark verzerrte Abbildung, die dem Objektiv nicht zur Last gelegt werden kann.
Weitwinkelfoto der 2,2 Meter hohen Bronze-Plastik „Denkpartner“ von Hans-Jörg Limbach. Die Proportionen des Gesichts wurden perspektivisch stark verzerrt wiedergegeben. Den entsprechenden Versuch mit lebenden Modellen überlasse ich euch (s. Übungen).
Tele
Ein starkes Teleobjektiv stellt das genaue Gegenteil dar. Aus großer Entfernung kann damit ein Kopf formatfüllend fotografiert werden, sodass die Verständigung zwischen Fotograf und Modell schon beinahe zum Problem wird. Doch auch dann, wenn das nicht der Fall sein sollte, werden auf den Fotos Gesichter eher flächenhaft erscheinen, während man die Räumlichkeit vermisst. Grund ist auch hier eine ungewohnte, für ein klassisches Porträt demnach „falsche“ Perspektive:
Das starke Teleobjektiv führt zu einer flächenhaften Darstellung, bei der Räumlichkeit des Gesichtsreliefs verloren geht.
Porträtobjektiv
Bevor wir die Frage erörtern, was ein Porträtobjektiv ist, wollen wir die Problematik zunächst einmal ganz im Sinne des oben erwähnten Ratschlags beleuchten, indem wir zunächst die Perspektive und dann die Brennweite wählen. Als Fotograf nehmen wir gegenüber dem Modell einen Platz ein, den wir auch wählen würden, wenn wir uns mit jemandem unterhalten oder zusammen eine Tasse Kaffee trinken wollten.Je nach Vertrautheit wird ein Abstand von etwa 1 bis 1,5 Meter jene Entfernung sein, die zwei Gesprächspartner als angenehm, aber nicht aufdringlich empfinden. Nachdem diese Distanz gefunden wurde, muss nur noch eine Brennweite gewählt werden, die aus dieser Distanz formatfüllende Kopfbilder ermöglicht.
In den meisten Fällen stellt sich heraus, dass ein leichtes bis mittleres Teleobjektiv die richtige Wahl ist, bezogen auf das Kleinbildformat („Vollformat“) etwa 70 bis 135mm, bezogen auf die weit verbreiteten Kameras mit kleinerem APS-C-Sensor („Crop-Faktor“ = 1,5 oder 1,6) circa 50 bis 90mm.
Damit ist auch bereits die Frage nach dem „Porträtobjektiv“ beantwortet: Gemeint sind schlicht und ergreifend Objektive mit eben jenen Brennweiten, nicht etwa solche mit besonderen Abbildungseigenschaften.
Wer nicht weiß, wie groß der Sensor seiner Kamera ist und sich mit Brennweiten-Angaben nicht herumschlagen will, braucht sich nicht zu sorgen. Wer aus der erwähnten, „angenehmen“ Distanz, also aus einer Entfernung von 1 bis 1,5 Meter ein formatfüllendes Porträt aufnimmt, verwendet ganz automatisch die korrekte Porträtbrennweite.


Da durch die Wahl der Brennweite oder durch Objektivwechsel die Perspektive nicht beeinflusst werden kann, muss der Fotograf zunächst durch eigene Bewegungen, durch Herumlaufen, eine passende Perspektive entdecken, was ich gerne als „Turnschuhzoom“ bezeichne. Erst danach erfolgt die Wahl eines angemessenen Bildausschnitts durch Zoomen oder durch den Wechsel des Objektivs.

Ein Objektiv mit einer festen Brennweite von 50 Millimeter ist ein perfektes Porträtobjektiv an Kameras mit Bildsensoren im APS-C-Format. Im Vergleich zu Zooms sind sie preiswert und lichtstark, was Aufnahmen mit sehr schön in Unschärfe verschwimmendem Hintergrund ermöglicht.





Übung
1. Bitte eine dir vertraute Person, dir für zwei Fotos als Modell zur Verfügung zu stehen. Platziere sie etwa 10 Meter vor einer Häuserfassade, die als Hintergrund dienen soll. Fotografiere die Person zuerst aus geringer Entfernung mit kurzer Brennweite (Weitwinkel), danach aus großer Entfernung mit langer Brennweite (Tele). Die Person sollte auf beiden Fotos etwa gleich groß abgebildet sein. Markierungen im Sucher (z. B. AF-Felder) oder mit wasserlöslichem Fettstift („Marker“) auf dem Display der Kamera aufgebrachte Linien können als Orientierung dienen. Fotografiere mit kleiner Blendenöffnung (große Blendenzahl: z. B. 11, 16, 22, 32), damit die Person und der Hintergrund gleichzeitig scharf wiedergegeben werden. Vergleiche die beiden Bilder hinsichtlich ihres Hintergrundes miteinander.2. Nimm drei formatfüllende Porträts einer dir vertrauten Person auf. Das erste schießt du aus sehr kurzer Distanz mit einem Weitwinkelobjektiv (kurze Brennweite), das zweite aus einer Entfernung von etwa 1,5 Metern mit mittlerer Brennweite und das dritte aus großer Entfernung mit einem Teleobjektiv (lange Brennweite). Der Kopf sollte auf allen drei Bildern etwa gleich groß abgebildet sein, während die Person in die Kamera schaut. Vergleiche die Ergebnisse miteinander und achte dabei sowohl auf die Proportionen der Gesichtsteile als auch den Hintergrund. Frage die porträtierte Person nach ihrer Meinung zu den Fotos und vergleiche diese mit deiner Sichtweise.
3. Unternimm einen Fotoausflug, bei dem du ausschließlich mit einer einzigen Brennweite arbeitest. Verwende entweder ein Objektiv mit fester Brennweite oder fixiere den Zoom-Ring eines Zoom-Objektivs mit Klebeband, damit du nicht in Versuchung kommst. Ideal für diese Übung ist eine „Standardbrennweite“, also ein Bildwinkel zwischen Weitwinkel und Tele. Versuche, fehlende Brennweiten durch Standortveränderungen zu kompensieren.
Weiter geht es mit Teil 7: „Nicht mit zu großer Schärfentiefe arbeiten“
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zwaggel
23.05.2012 - 15:01
super ,ich habs auch begriffen als absoluter fotografie neuling
Dejeroca
20.01.2012 - 14:08
Danke. Genau das brauche ich ein Projekt!
Dorie1968
20.11.2011 - 19:54
Wieder wunderbar erklärt und mit guten Beispielen versehen. Herzlichen Dank auch für die Aufgaben!
Amberle
11.09.2011 - 21:27
Danke für das informative Tutorial. Ich habe einige Tipps schon ausprobiert und bin von der Wirkung begeistert.
Grüße,
Birgit
fox_
06.09.2011 - 10:25
Schon verrückt was man mit einer geänderten Perspektive so alles anstellen kann.. wie immer, sehr inspirierend :-)
japh
02.09.2011 - 10:37
Sehr gutes Tutorial. Gerade die Sache mit den Portraits finde ich sehr interesant.
Holger99
28.08.2011 - 13:12
Kleine Tipps mit großer Wirkung!
Gutes Turtorial.
Schaut einfach aus, doch das mit der richtigen Perspektive hat es in sich.
Kenne ich allzu gut aus eigener Erfahrung.
pink88
24.08.2011 - 18:55
super Tipps! Klar & einfach. Sehr schön
Marolina
23.08.2011 - 11:47
Also ist die Quintessenz: Man sollte sich viel öfter - oder eigentlich immer - auf den "Turnschuhzoom" besinnen.
Einfach genial Dein Tutorial, vor allem durch die vielen Aha-Effekt-Beispiele.
Tausend Dank.
DaNino
23.08.2011 - 01:52
extrem informatives Tutorial - ausreichende Länge!
fipsderhund
22.08.2011 - 17:24
Gute Beispiele und hilfreich, bin gleich raus und habs mal ausprobiert :)
Berner
22.08.2011 - 08:10
Vielen Dank für das anschauliche Tutorial, sehr gut erklärt, Basics die man gut gebrauchen kann.
Raimund
21.08.2011 - 23:49
Danke! Ausgezeichnet, sehr verständlich und inspirierend erklärt.
powschu
20.08.2011 - 21:02
Vielen Dank Stefan, das Tutorial hat mir noch einmal in komprimierter Form den Sinn der Brennweiten und die Möglichkeiten der Perspektiven aufgezeigt. Die Anwendung beim Fotografieren in "freier Wildbahn" ist dann wieder ein anderes Thema. Hier hilft nur üben, üben. Deine Beispiele sind seht instruktiv!
Schöne Grüße
powschu
Maxalbert
20.08.2011 - 15:16
Alles wurde sehr anschaulich und verständlich erklärt. Prima!!
pat_moses
20.08.2011 - 11:58
Endlich mal eine ausführliche Erklärung über die Eigenschaften bezüglich der Bildwirkung verschiedener Brennweiten. Das Zoomobjektiv erspart einem also keine Laufarbeit. Vorwiegend war das ja oft der Anschaffungsgrund.
srotondo
20.08.2011 - 10:08
Danke für die wirklich tollen Erklärungen, schönen Beispielfotos und guten Tipps. Next step: selber ausprobieren. :)
Michaeltauchert
20.08.2011 - 08:46
.... Habe nie über das Thema nachgedacht!?! Sehr einleuchtend erklärt mit prima Bildbeispielen. Vielen Dank!
hooge789
20.08.2011 - 07:32
Fotografieren ist wie Tennis, auf die Beinarbeit kommt es an. Tolles Tutorial. Besten Dank.
jackywug2008
20.08.2011 - 06:43
Was man alles machen kann wenn man nur die Perspektive wechselt: Ich bin ganz baff!