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Teil 08 von 23: Die Bildwirkung von Linien nicht unterschätzen
14.09.2011 in Endlich besser fotografieren von stefan_seip
- Kategorie: Endlich besser fotografieren
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Bevor der Mensch Treppe und Geländer sieht, hat das Gehirn bereits die Linien wahrgenommen. Linien und deren Verlauf sind daher von essenzieller Bedeutung für die Wirkung vieler Fotografien.

BITTE NICHT
Die Bildwirkung von Linien unterschätzenLinien haben eine enorme Bildwirksamkeit. Ähnlich wie andere fundamentale Dinge - etwa Farben (siehe #4 dieser Tutorialserie) und Formen, Muster und Kontraste - werden Linien wahrgenommen und bewertet, noch bevor die gegenständliche Bildanalyse einsetzt, d. h. die Frage gestellt wird, was auf einer Fotografie zu sehen ist. Nicht nur beim Betrachten von Fotos spielt dieser wahrnehmungspsychologische Prozess eine Rolle, sondern ständig, solange wir mit offenen Augen die Welt betrachten. Stets ist das Gehirn damit beschäftigt, die wahrgenommenen Eindrücke zu vereinfachen, zu reduzieren, auf wesentliche Elemente zu konzentrieren.

Kanizsa-Dreieck: Die Wahrnehmung ist darauf gerichtet, einfache Linien und Figuren, bekannte Strukturen zu erkennen, notfalls auch zu bilden, wie dieses real nicht existierende „weiße Dreieck“ im „Vordergrund“. Im Übrigen wird auch ein schwarz umrahmtes Dreieck „gesehen“, obwohl es in seiner Vollständigkeit nicht vorhanden ist, weil vorhandene Linien im Geiste ergänzt werden.

Obwohl streng genommen lediglich blaue Kreise existieren, die durch Linienmuster unterbrochen sind, strebt die menschliche Wahrnehmung zur Ergänzung der Linien und damit zur Bildung eines Würfels in Gitterbauweise. Selbst eine starke Konzentration kann diesen Automatismus nicht dauerhaft unterdrücken: Allenfalls für kurze Momente gelingt es, nur die Kreise und nicht den Würfel wahrzunehmen.

Angebliche Marskanäle überziehen den gesamten Globus, hier nach Zeichnungen von Eugène Michel Antoniadi, der ab dem Jahr 1909 allerdings einsah, dass die Kanäle optische Täuschungen sein mussten.
Die Marskanäle zeigen in kaum zu überbietender Deutlichkeit, wie vehement die menschliche Wahrnehmung darauf erpicht ist, Linien zu sehen! Wahrscheinlich entsprangen sie komplett der Fantasie der Beobachter. Manche könnten auch die Verbindungslinien von kleinen, dunkleren Regionen sein, die mehr oder minder auf einer Linie angeordnet sind. Statt der einzelnen Gebiete wurden verbindende Linien wahrgenommen!
Auf Fotos bezogen heißt das, dass vorhandene und nicht vorhandene, aber „wahrnehmbare“ Linien zum Gesamteindruck bedeutend beitragen. Unterlässt es der Fotograf, sich über das Vorhandensein und den Verlauf von Linien innerhalb seines Bildes im Klaren zu sein, kann im schlimmsten Fall die Bildwirkung durch ungünstige Linienführung zunichte gemacht werden.
Ungünstig sind Linien, die nahezu parallel zu einem der Bildränder verlaufen, ohne jedoch wirklich parallel zu sein.

Hier sorgen die Perspektive und die Ausrichtung der Kamera dafür, dass keine der Gebäudekanten parallel zu den Bildrändern verläuft. Gleichzeitig bilden sie aber auch keine wirklichen Diagonalen, sodass alles „irgendwie schief“ aussieht.

Zu viele Linien bilden ein Linien-Wirrwarr, in dem das Auge des Betrachters keine Ruhe findet.


Die schönen diagonalen Linien weisen dem Auge den Weg zur Person, führen aber anschließend nach rechts oben aus dem Bild hinaus.
BESSER MACHEN
Auf die Linienführung im Bild achtenGrundsätzlich sollte bei allen Motiven geprüft werden, ob Linien auf dem Bild vorkommen. Wenn ja, muss festgestellt werden, in welcher Weise sie verlaufen und ob sie gegebenenfalls durch eine Korrektur des Bildausschnitts oder durch eine Drehung der Kamera wirkungsvoller zum Gesamteindruck beitragen. Gelingt das nicht, kann die Linienkorrektur in manchen Fällen einer späteren Bildbearbeitung überlassen werden. Nicht vergessen werden darf außerdem die Suche nach Objekten, die ausschließlich durch Linien zu einem fotogenen Objekt werden.
Die folgenden Faustregeln, die in der Praxis leicht umsetzbar sind, sollen dabei helfen, interessante Linienführungen in euren Fotos zu realisieren:
Wenige statt vieler Linien
Was geschehen kann, wenn zu viele Linien ein Foto bevölkern, zeigt die vorletzte Abbildung. „Weniger ist oftmals mehr“, so lautet die Devise. Selbst eine einzige Linie kann, wenn sie wirkungsvoll platziert wird, ein Foto beherrschen und prägen: Eine einzige Linie prägt – neben dem Tropfen – diese Aufnahme. Die Linie verläuft diagonal.

Linien parallel zu den Bildkanten
Linien, die parallel zu einer Bildkante verlaufen, sind zu begrüßen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine akkurate Parallelität, denn das Auge kann selbst kleinste Winkelbeträge erkennen.
Diese Fassade wurde mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen, wobei die Kamera genau waagerecht zum Horizont ausgerichtet war. Aufgrund der stürzenden Linien, also der perspektivischen Abbildung, verläuft keine der Linien parallel zur Bildkante.




Diagonale Linien
Noch effektvoller als zu den Bildkanten parallele Linien sind Diagonalen. Auch bei der Diagonale muss die Absicht des Fotografen deutlich erkennbar sein, d. h., die Diagonale muss „schräg“ genug sein. Andernfalls entsteht unter Umständen der Eindruck, die Kamera wurde bei der Aufnahme versehentlich ein wenig verkippt, so wie es bei vielen Fotos mit leicht schrägem Horizont der Fall ist.
Hübsche wellenförmig gebogene Linien verlaufen diagonal, von links oben nach rechts unten durch das Bild. Wahrgenommen wird aber auch eine weitere Linie, die von links unten nach rechts oben verläuft und die als solche gar nicht existiert, nämlich die, an der die roten und die grauen Dachziegel aneinandergrenzen. An diesem Beispiel wird deutlich, dass gleichartige Strukturen vom Auge automatisch zu Linien verbunden werden.





Diagonalen I: Auf- und absteigende Linien
Menschen, die in westlichen Kulturkreisen aufgewachsen sind, „lesen“ Fotos auf die gleiche Weise wie Text, also von links nach rechts. Durch diese „Leserichtung“ verkörpert eine Diagonale, die von links unten nach rechts oben verläuft, etwas Wachsendes, Aufstrebendes, Zunehmendes, Konstruktives und Belebendes. Kurzum: Etwas Positives. Von links oben nach rechts unten verlaufende Diagonalen haben vielfach die umgekehrte Wirkung, sie erwecken abfallende, abnehmende, destruktive und desolate Gefühle, verkörpern also eher das Negative.
Ein steigender Aktienkurs symbolisiert die aufsteigende Linie von links unten nach rechts oben.






Diagonalen II: Eckläufer
Als besonders wirksam erweisen sich immer Diagonalen, die in ein Eck des Bildes laufen, so genannte „Eckläufer“.
Dynamisch steigt eine Linie aus dem linken unteren Bildeck nach oben auf, um sich dann – fast wie eine Blüte – zu verzweigen. Hier wurde der Fotograf auf der Suche nach interessanten Linien auf der Toilette fündig, bei den beiden Bedienfeldern der Spülung.

Geschwungene Linien
Ein „Geheimtipp“ für Liebhaber von Linien sind schwungvolle, in rasanten Kurven verlaufende Linien. Spätestens bei s-förmig gebogenen Linien sollte die Kamera ergriffen werden, denn daraus lässt sich meistens ein gutes Foto machen.
Dieses Foto enthält mehrere Linien, von denen die geschwungene am meisten Wirkung entfaltet.








Linienschar
Die Faustregel, dass wenige Linien besser als viele sind, gilt nicht für Linienscharen. Darunter ist eine mehr oder weniger regelmäßige Anordnung mehrerer Linien zu verstehen, kein wahlloses Kreuz-und-Quer von Linien. Eine Linienschar kann zum Beispiel aus Linien bestehen, die einem gemeinsamen Punkt entspringen. Oder aus solchen, die parallel zueinander verlaufen. Selbst fächerartig angeordnete Linien können sehr wirksam sein, wenn ihre Winkel ein regelmäßiges Muster erkennen lassen. Besonders spannend sind auch solche Muster, deren Regelmäßigkeit durch eine Ausnahme unterbrochen wird.
Diese Treppe im Gegenlicht bilden ein Linienmuster, das nur durch den Schatten eines Menschen unterbrochen wird.





Linien verbessern durch Bildbearbeitung
Nicht immer gelingt es, durch die Wahl einer geeigneten Perspektive die Linienführung zu optimieren. Dann bleibt als letzter Ausweg nur die Korrektur durch Bildbearbeitung. Dabei geht es keineswegs nur darum, die „stürzenden Linien“ auszugleichen, die beim Kippen einer Kamera entstehen, wenn Gebäude mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen werden. Vielmehr kann durch bildverzerrende Bearbeitungsmethoden in vielfacher Hinsicht die Linienführung verbessert werden. Dabei ist stets zu prüfen, ob die Verzerrungen anderweitige Effekte nach sich ziehen, die unerwünscht oder bei strengen Architekturaufnahmen gar unzulässig sind.Betrachten wir uns als Beispiel die folgende Aufnahme, die von einem leicht erhöhten Standpunkt aus fotografiert worden ist. Daher laufen die Gebäudekanten (bzw. die Linie des Fallrohrs) und die Fensterlinien nach unten leicht zusammen. Das und die Tatsache, dass das aufgenommene Eckgebäude keinen rechten Winkel bildet, führen dazu, dass auf der Aufnahme keine der Linien parallel zum Bildrand, viele jedoch fast parallel dazu verlaufen:

Weil keine der Linien parallel zu den Bildrändern verläuft, muss durch Bildverarbeitung das Ziel erreicht werden.
Spätestens jetzt werden um das Bild herum acht kleine Quadrate („Anfasser“) sichtbar. Wenn du mit der Maus einen der Anfasser an den Bildecken verschiebst, während du die Strg-Taste gedrückt hältst, gelingt es dir, nur dieses eine Eck des Bildes zu verschieben und damit Verzerrungen hervorzurufen. Etwas außerhalb der Eckpunkte mutiert der Mauszeiger zu einem gebogenen Doppelpfeil, mit dem das Bild interaktiv gedreht werden kann. Probiere auch aus, was passiert, wenn du die folgenden Tasten gedrückt hältst:
• Alt-Taste
• Strg+Alt-Tasten
• Umschalt-Taste
• Umschalt+Alt-Tasten
• Umschalt+Strg+Alt-Tasten
Die erwähnten Tastenkombinationen können in beliebiger Reihenfolge abgewechselt und nacheinander angewandt werden, wobei zwischendurch sogar in das Bild hineingezoomt werden kann, um besonders präzise zu arbeiten. Nachdem das gewünschte Ergebnis erreicht ist, drückt man die Eingabetaste (Enter), um die Transformation zu bestätigen. Erst dann berechnet Photoshop das Bild tatsächlich neu in voller Auflösung.

Dateifenster aus Photoshop: Die blauen Pfeile zeigen die vorgenommene Verzerrung von drei Bildecken. Der rote Pfeil weist auf die Ecke hin, die gerade in Bearbeitung ist und bei gedrückter Strg-Taste einzeln verschoben wird.

Das korrigierte Foto weist zumindest einige streng senkrecht stehende Linien auf und kann daher gegenüber dem Original punkten. Als Tüpfelchen auf dem i läuft eine Gebäudekante direkt in das rechte, obere Eck.
Tipp: Nachdem eine Transformation mit Enter bestätigt wurde, sollte keine weitere Transformation mehr erfolgen, weil bei jeder Transformation mit geringfügigen Qualitätsverlusten zu rechnen ist. Hat die erste Transformation nicht das erhoffte Ergebnis gebracht, ist sie rückgängig zu machen und ein erneuter Versuch zu starten.
Weitere Beispiele
Dieses Foto profitiert von der s-förmigen Form des Tisches, der das Auge gerne und mit Genuss folgt.




Übung
1. Fotografiere eine Treppe, Rolltreppe oder eine Straße mit Steigung/Gefälle von der Seite, sodass eine Diagonale entsteht. Betrachte das Original und eine horizontal gespiegelte Variante (Photoshop-Befehl Bild>Bilddrehung>Arbeitsfläche horizontal spiegeln) und versuche, die Wirkung einer aufsteigenden und einer absteigenden Linie nachzuvollziehen. Bei welcher Aufnahme geht „die Treppe/Straße nach oben“, bei welcher „die Treppe/Straße hinab“? Frage ruhig auch andere Personen nach deren Empfindung in dieser Sache.2. Suche ein Gebäude mit waagrechten und senkrechten Kanten als Motiv. Fotografiere es aber aus einer Perspektive mit gedrehter Kamera, sodass „aufsteigende Linien“ (von links unten nach rechts oben) entstehen, um die Bildwirkung zu steigern.
3. Fotografiere die Ecke eines Zimmers, wo zwei rechtwinklig aneinandergrenzende Wände und die Decke so im Bild angeordnet werden, dass keine der drei Linien parallel zu den Bildrändern verläuft, sondern deutliche Diagonalen bilden. Außerdem sollten die drei entstehenden Flächen unterschiedlich groß sein. Idealerweise bilden zwei der drei Linien „Eckläufer“:

In dieser Weise ist die Ecke eines Raums zu fotografieren, wobei die beiden roten Pfeile auf die Eckläufer hinweisen, bei denen Linien direkt in eine der Bildecken laufen.
4. Verwende ein rundes, zweidimensionales Objekt als Motiv, beispielsweise einen Kanaldeckel oder einen runden Tisch. Versuche, einen Ausschnitt des Kreises aufzunehmen und die folgende Linienführung durch die Wahl der richtigen Perspektive, des richtigen Bildausschnitts und durch Drehen der Kamera zu erzielen:

Dieser Kurvenverlauf ist zu erreichen, wobei die Linie in einem Eck münden soll.
Die Linie soll schwungvoll durch das Bildfeld laufen und es harmonisch aufteilen. Wichtig ist der „Eckläufer“, d. h., die Linie sollte genau in einem Eck münden. Achtung: Diese Übung ist nicht so trivial, wie man vielleicht annehmen würde.
Weiter geht es mit Teil 9: „Mut für Experimente zeigen“
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nathanmd
11.05.2012 - 10:55
Vielen Dank, es hilft doch sich hier und da die Augen öffnen zu lassen! ;D
Septaros
30.04.2012 - 10:21
Obwohl ich nicht so viel mit der Photografie zu tun hab (komm aus dem 3D-Bereich), find ich das sehr interessant. Auch in 3D-Programmen hat man seine Kamera, und die will ja auch ausgerichtet werden ;)
Vielen Dank für den schönen Blick über den Tellerrand
Dascha_75
13.03.2012 - 17:18
Tutorial gelesen, anschließend spazieren gegangen und überall Linien gesehen. ;-)
Die Übungen werde ich auf jeden Fall ausprobieren, vielen Dank für das inspirierende Tutorial!
Viele Grüße
Raimund
11.02.2012 - 22:18
Danke für dieses sehr gute und anregende Tutorial. Es hat mir wertvolle Impulse gegeben.
Jens_BE
05.01.2012 - 09:53
Vielen Dank für das Tutorial!
Da ich jetzt erst langsam mit der Fotografie beginne, war das sehr hilfreich!
raloan49
04.01.2012 - 08:49
Sehr gute und durchdachte Erklärung der "alten" Grundlagen, die leider, der "Knipserei" durch den Digitalwahn zum Opfer gefallen sind. BRAVO!
Dorie1968
20.11.2011 - 20:00
Mal wieder - herzlichen Dank. Insbesondere die "Blick"- Linie hat mir sehr gefallen.
andemande
29.09.2011 - 13:44
hallo Stefan,
dieses Tutorial ist top !
Danke.
casio75de
19.09.2011 - 11:49
Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Tutorial.
Es sind wie so oft die "einfachen" Dinge, die ein Motiv interessant erscheinen lassen könen.
Danke!
geändert von casio75de am 19.09.2011 - 11:50
centipete
19.09.2011 - 05:10
Besten Dank! Auch für den Krawatten-Comment! :)
hamsibone
17.09.2011 - 19:27
Vielen Dank für das Tutorial
Eskanschat
17.09.2011 - 15:16
Ps . Das mit den Krawatten stimmt nicht ganz ;)
Im europäischen Raum "laufen" die Streifen wie geschrieben von links unten nach rechts oben .
Aber im Amerikanischen "laufen" die Streifen von link oben nach rechts unten !!!
Ich arbeite als Krawattenzuschneider und wir haben Krawatten für zB Ralph Lauren so schneiden müssen ;).
Lg Eska
stefan_seip
19.09.2011 - 08:38
Eskanschat schrieb:
"Aber im Amerikanischen "laufen" die Streifen von link oben nach rechts unten !!!"
Generell kann man das wohl nicht sagen. Einfach einmal nach 'Obama' googeln... ;-)
geändert von stefan_seip am 19.09.2011 - 08:39
Elinor
17.09.2011 - 14:45
Ich habe das Fotografieren erst vor Kurzem als Hobby für mich entdeckt und merke immer wieder, wie hilfreich solche Tutorials sein können. So oft habe ich schon ein tolles Motiv x Mal fotografiert und mich geärgert, weil alles irgendwie schief und unharmonisch wirkte, bis ich endlich mit einer Aufnahme zufrieden war. Nur das richtige Gefühl reicht halt eben doch nicht immer, mit ein bisschen Hintergrundwissen wird es gleich viel leichter!
Danke, danke, danke für solche Tutorials!
Holger99
17.09.2011 - 12:14
Sieht simpel aus - ist es aber nicht, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Mal schauen, wie ich es selbst in der Praxis umsetzen dank.
Danke, für dieses Turtorial.
wolfsieger
16.09.2011 - 21:41
Wieder ein wichtiges Thema mit Tiefe, gut verständlich und mit tollen Bildern und Übungen belegt behandelt. Ich freue mich auf das nächste Tutorial
Compositor
16.09.2011 - 18:40
Geniale Tut-Serie - freu mich schon auf die nächsten Teile. Vielen Dank.
dieterD200
16.09.2011 - 18:09
sehr hilfreich, Danke schön.
McKnips
16.09.2011 - 11:44
Ich finde das Tutorial sehr hilfreich und gut gemacht.
Elchblender
15.09.2011 - 21:57
Es macht einfach Spaß!!!
Und man lernt doch noch immer was Neues.
Danke