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Teil 10: Auf die Qualität der Beleuchtungsverhältnisse achten
28.12.2011 in Endlich besser fotografieren von stefan_seip
- Kategorie: Endlich besser fotografieren
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BITTE NICHT
Bei ungünstigen Lichtverhältnissen fotografierenLicht steht auf der Liste der wichtigsten Zutaten zu einer gelungenen Fotografie immer auf einem der obersten Ränge. Ohne Licht gibt es keine Fotografie.
In dem folgenden Dreizeiler, der dem nicht näher bekannten Verfasser „Georg IR“ zugeschrieben wird, steckt viel Wahrheit:
Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung,
der Profi sorgt sich ums Geld
und der Meister sorgt sich ums Licht.
Das bedeutet nicht, dass alle, die sich als Einsteiger fühlen, sich zunächst um ihre Ausrüstung kümmern sollten! Im Gegenteil; man kann als Fotograf nicht früh genug damit beginnen, sich mit dem Thema Licht zu beschäftigen, um die Qualität seiner Ergebnisse zu steigern.
Die Rede ist hier keineswegs von der Quantität des Lichts, d.h. von der Frage, wie hell oder wie dunkel es ist. Unterschiedliche Lichtquantitäten zu beherrschen, ist kein Problem, denn die Regler Belichtungszeit, Blende und ISO-Wert sowie entsprechende Belichtungsautomatiken tragen dem Rechnung und verhindern bei großer Helligkeit Über- und bei Dunkelheit Unterbelichtung. Durch die Leistungsfähigkeit heutiger Digitalkameras können mit lichtstarken Objektiven und hohen ISO-Werten selbst dann noch brauchbare Fotos entstehen, wenn man mit dem Auge in der Dunkelheit schon fast nichts mehr erkennen kann. Nein, die Quantität des Lichts ist es nicht, die dem Fotografen zu schaffen macht.
Vielmehr ist es die Qualität der Lichtverhältnisse, die alle Aufmerksamkeit verdient. Ein an sich gutes Motiv kann durch ungünstige Beleuchtungsverhältnisse entwertet werden. Umgekehrt ist es denkbar, dass ein ausgesprochen spannendes Licht ein Fotomotiv erst entstehen lässt, an dem man ohne dieses Licht achtlos vorübergehen würde.
Erschwerend bei der Erkennung günstiger und ungünstiger Lichtverhältnisse wirken unsere Sehgewohnheiten, die der Wahrnehmung und Identifizierung von Gegenständen und Objekten oberste Priorität einräumen und der Art der Beleuchtung praktisch keine Bedeutung zukommen lassen. Es bedarf eines geübten und geschulten Fotografen-Auges, um ungünstiges von günstigem Licht im Sucher zu unterscheiden.
Schauen wir uns zunächst - als Negativbeispiel - eine Serie von Fotos an, bei denen die Qualität der Beleuchtung ignoriert wurde.

Das Histogramm zu der obigen Aufnahme zeigt, dass es keineswegs die Helligkeitsverteilung ist, die zu dem flauen Bildeindruck führt. Der Datenberg reicht von ganz links bis ganz rechts, also sind alle Helligkeiten von tiefem Schwarz bis hellem Weiß auf dem Foto vertreten.


Auch das Histogramm der zweiten Landschaftsaufnahme zeigt keine Auffälligkeiten, die man mittels Bildbearbeitung beheben könnte. Weder eine Änderung von Helligkeit, Kontrast, Gradation, noch Anpassungen von Farbgebung und -sättigung können das Foto retten, weil es bei ungünstigen Lichtverhältnissen entstand.








BESSER MACHEN
Auf die Qualität der Beleuchtungsverhältnisse achtenWas unter der „Qualität“ der Lichtverhältnisse zu verstehen ist, soll in die folgenden drei Abschnitte aufgegliedert werden. Dabei ist der erste Abschnitt von übergeordneter Bedeutung:
1. Weiches und hartes Licht
Das wichtigste Kriterium, um die Qualität der Beleuchtungsverhältnisse zu beschreiben, ist die Klassifizierung in „hartes“ und „weiches“ Licht. Zu erkennen ist hartes und weiches Licht daran, wie scharf die Licht-/Schatten-Grenze verläuft. Existieren sehr scharf begrenzte Schatten, die messerscharf gegen die im Licht liegenden Motivteile abgegrenzt sind, wird das Licht als „hart“ bezeichnet. Verlaufen die Schatten allmählich und mit unscharfer Grenze, handelt es sich um „weiches“ Licht. Die Extremform davon stellt ein völlig schattenfrei ausgeleuchtetes Motiv dar.Ein Motiv in hartem (links) und weichem Licht (rechts). Die roten Pfeile zeigen Grenze des Nasenschattens, der im Falle des harten Lichts scharf abgesetzt ist und bei weichem Licht einen entsprechend unscharfen und allmählichen Verlauf nimmt.

Diese Porträtaufnahme profitiert von einem weichen Licht ohne harte Schlagschatten, …


Ob ein weiches oder ein hartes Licht entsteht, hängt einzig und alleine von der scheinbaren Größe der Lichtquelle aus der Sicht des Motivs ab. Die Frage ist also, unter welchem Winkelbetrag die Lichtquelle erscheint, wenn man sie aus dem Blickwinkel des Motivs anschaut. Je kleiner die Lichtquelle ist, desto schärfer sind die Schatten und desto härter ist das Licht. Der extreme Fall ist eine punktförmige Lichtquelle, die zwar in ihrer Reinform nicht existiert, aber durch die Sonne oder ein handelsübliches, direkt eingesetztes Blitzgerät gut repräsentiert wird. Beide Lichtquellen liefern ein hartes Licht mit scharf begrenzten Schatten.
Nicht auf die absolute Größe der Licht-Abstrahlfläche kommt es an, sondern auf die relative Größe, also auf die scheinbare Größe dieser Lichtquelle aus der Sicht des Motivs. Die Sonne beispielsweise ist riesig, nämlich 1,4 Millionen Kilometer im Durchmesser. Da sie jedoch sehr weit von uns entfernt ist, erscheint sie von uns aus gesehen nur unter einem Winkel von 0,5 Grad. Damit ist sie eine relativ kleine Lichtquelle und liefert hartes Licht mit scharfen Schatten.
1.1 Hartes Licht
Um verschiedene Beleuchtungssituationen zu demonstrieren, verwendete ich für die nachfolgenden Fotos eine tönerne Maske, das Gesicht der Hauptfigur aus dem Roman „Die Unbekannte“ von Reinhold Conrad Muschler. Zuvor stelle ich jeweils die Beleuchtungssituation skizzenhaft dar, gefolgt vom Ergebnis dieser Situation.Die erste Aufnahmesituation simuliert eine hoch am Himmel stehende Sonne. Zwar erscheint die Sonne nicht wirklich punktförmig, aber dennoch unter einem nur sehr kleinen Winkel. Folglich liefert sie ein extrem hartes Licht mit scharf begrenzten Schatten.






Um etwas gegen die tiefen Schatten zu unternehmen, wird im folgenden Aufbau ein Aufhellschirm eingesetzt; ein großes Stück weißer Pappe. Sie reflektiert das von rechts kommende Licht und erhellt so die im Schatten liegenden Bereiche.




1.2 Weiches Licht
Weiches Licht entsteht durch eine flächenmäßig große Abstrahlfläche, etwa durch einen wolkigen Himmel, wenn die Sonne nicht zu sehen ist.Um hartes in weiches Licht zu verwandeln, ist es zwingend notwendig, die Abstrahlfläche des Lichtes zu vergrößern oder eine Lichtquelle mit einer größeren Abstrahlfläche zu finden. Nicht immer ist das möglich oder einfach zu bewerkstelligen. An einem wolkenlosen Tag beispielsweise, an dem die Sonne vom Himmel scheint, herrscht ein hartes Licht vor. Für ein Porträtfoto könnte sich das Modell zum Beispiel im Schatten eines Gebäudes positionieren. Für eine Landschaftsaufnahme jedoch bleibt dem Fotografen nur die Lösung, auf Wolken zu warten oder während einer anderen Tageszeit zu fotografieren, wenn die Sonne tiefer steht und lange Schatten produziert. Fotografiert er erst nach Sonnenuntergang, dann fungiert der gesamte Himmel als Lichtquelle und liefert ein extrem weiches Licht.
Um ein extrem weiches Licht zu erhalten, lässt man die Lichtquelle nicht das Motiv direkt beleuchten, sondern zunächst eine große weiße Fläche, die sich hinter dem Fotografen befindet. Diese wird erhellt und bildet eine große Licht-Abstrahlfläche - die Voraussetzung für weiches Licht. Das Motiv wird nur von dem reflektierten Licht dieser Fläche beleuchtet. Als Reflexionsfläche wurde ein großer weißer Karton verwendet, in der Praxis kann diese Funktion zum Beispiel auch eine helle Hauswand übernehmen (siehe auch Übung Nr. 3 am Ende dieses Tutorials).




Lediglich die Sonne darf nicht direkt durch das Fenster auf das Modell fallen. Geeignet ist demnach jedes Fenster bei wolkenverhangener Sonne, noch besser ein nach Norden gerichtetes Fenster, durch das die Sonne niemals scheint. Achtung: Das Licht wird härter, wenn der Abstand des Modells zum Fenster größer wird, denn dann verringert sich ja die scheinbare Größe des Fensters aus der Sicht des Modells!



Es lehrt uns aber auch, dass zur Ausleuchtung eines Porträts kein umfangreicher Lampenpark benötigt wird, sondern im Gegenteil eine einzige Lichtquelle ausreicht, wenn es die richtige Lichtquelle ist (große Abstrahlfläche), sie aus der richtigen Richtung das Gesicht beleuchtet (von der Seite) und ein zusätzlicher Reflexschirm zur Aufhellung der Schatten eingesetzt wird.

Dass eine bestimmte Lichtquelle nicht per se hartes oder weiches Licht liefert, soll im Folgenden gezeigt werden. Der Reflektor eines System-Blitzgeräts hat eine Abstrahlfläche von nur wenigen Quadratzentimetern. Er erscheint, wenn man ihn aus einer Distanz von zwei Meter einsetzt, unter einem sehr kleinen Winkel. Hartes Licht ist die Folge. Verwendet man das gleiche Blitzgerät jedoch für Makroaufnahmen, sodass zwischen Motiv und Lichtquelle nur noch wenige Zentimeter liegen, ändern sich die Verhältnisse. Jetzt erscheint die Blitzröhre aus der Sicht des Makromotivs als ausgedehnte Fläche und wird daher für eine weichere Beleuchtung des Motivs sorgen.
Diese winzigen Nadeln wurden von einem Systemblitzgerät aus etwa zwei Metern Entfernung beleuchtet. Der winzig erscheinende Blitz lieferte ein ausgesprochen hartes Licht mit scharfen Schatten.



2. Dynamikumfang
Insbesondere hartes Licht ohne Aufhellung der Schatten fördert hohe Kontraste. Mit anderen Worten: Die im Schatten liegenden Motivbereiche sind erheblich dunkler als die vom Licht getroffenen Regionen. Übersteigt der Unterschied zwischen Hell und Dunkel ein bestimmtes Maß, ist die Kamera nicht mehr imstande, sowohl die dunkelsten als auch die hellsten Partien des Bildes detailliert abzubilden.Dann nämlich übersteigt der Dynamikumfang des Motivs den Dynamikbereich der Kamera und es droht Zeichnungsverlust in den hellsten oder den dunkelsten Bildbereichen - oder gar in beiden gleichzeitig. Das Instrument des Digitalfotografen, um diese heikle Situation zu erkennen, ist das Histogramm. Folge Nummer drei dieser Tutorialserie („Den Dynamikbereich der Kamera nicht überschreiten“) beschäftigt sich ausführlich mit dieser Problematik.
Das Histogramm bei der Bildrückschau auf dem Kameradisplay zeigt die Überbelichtung durch eine blinkende, schwarze Fläche an (linker Pfeil) und durch den „Anschlag“ der Histogramme am rechten Rand (rechte Pfeile). Da die Histogramme gleichzeitig auch links anschlagen, wird der Dynamikbereich der Kamera durch dieses Motiv überschritten.

3. Farbtemperatur
Schließlich spielt noch die sogenannte „Farbtemperatur“ eine Rolle, die darüber entscheidet, ob ein Motiv in seinen natürlichen Farben oder mit einem gewollten bzw. ungewollten „Farbstich“ wiedergegeben wird. Wer ausschließlich im JPG-Format fotografiert, sollte an der Kamera stets die richtige Farbtemperatur einstellen, was als Weißabgleich bezeichnet wird.Einstellung der Kamera auf Tageslicht. Auch das Symbol Glühbirne für Kunstlicht hat noch eine praktische Bedeutung, weil bei Verwendung von Kunstlicht der automatische Weißabgleich der Kamera (AWB) oftmals überfordert ist. Ich verwende nur diese drei Einstellungen; in seltenen Extremsituationen noch den manuellen Weißabgleich (Symbol ganz rechts), weitere Feinabstimmungen überlasse ich der späteren Bildbearbeitung.

Zunächst mutet es etwas seltsam an, dass die Zusammensetzung des Lichtes in „Grad Kelvin“ (K) gemessen wird. Tatsächlich jedoch orientiert sich diese Einheit an einem theoretischen Körper, der immer stärker erhitzt wird. Das erste Licht, welches wir wahrnehmen, erscheint uns rot, daher hat rötliches Licht eine relativ niedrige Farbtemperatur. Steigt die Temperatur des Körpers, wechselt seine Farbe über Orange, Gelb, Weiß nach Blau. Blaues Licht hat demnach eine hohe Farbtemperatur.
In vielen Situationen erweist sich die Einstellung des automatischen Weißabgleichs (AWB = Automatic White Balance) an der Kamera als brauchbar. Erst, wenn farbstichige Bilder entstehen, ist es an der Zeit, den Weißabgleich selbst vorzunehmen und entweder auf Tageslicht (Symbol Sonne) oder auf Kunstlicht (Symbol Glühbirne) zu stellen. Für besonders farbkritische Arbeiten (z.B. Reproduktionen, Mode usw.) kann der Weißabgleich auf einen beliebigen, benutzerdefinierten Wert erfolgen.
In der Praxis ist das Anpassen des Weißabgleichs bei ständig wechselnden Lichtsituationen (etwa Mischlicht aus Tages- und Kunstlicht oder verschiedenartigen Kunstlichtquellen) eine mühselige Angelegenheit, die viel Zeit raubt und von Fotografieren ablenkt. In dieser Lage profitiert der Fotograf, wenn er seine Fotos im RAW-Format aufnimmt, denn damit kann er den Weißabgleich zu einem späteren Zeitpunkt durchführen, nämlich im Rahmen der „digitalen Bildentwicklung“.
Entwicklung einer Aufnahme im RAW-Format durch Adobe Photoshop. Im Pull-down-Menü Weißabgleich können alle Voreinstellungen ausgewählt werden, die auch im Kameramenü erscheinen (linker Pfeil). Davon losgelöst kann mit den Reglern Farbtemperatur und Farbton jeder erdenkliche Weißabgleich realisiert werden (rechte Pfeile).

In der oberen Leiste findet sich an dritter Position das Weißabgleich-Werkzeug (Tastenschlüssel I; links). Ist es angewählt, braucht man im Bild nur noch auf das farblose Objekt zu klicken, schon erscheint dieses ohne Farbstich (rechts).

Weitere Beispiele
Einige weitere, positive Bildbeispiele sollen hinsichtlich ihrer Lichtverhältnisse analysiert werden.Für das Porträt dieser Dame war das weiche Licht eines großen Fensters ideal. Es befindet sich hinter dem Fotografen, etwas links der Achse Fotograf-Modell. Dadurch wurde eine Gesichtshälfte heller als die andere. Direkt auf das Gesicht fallendes Sonnenlicht hätte harte Schatten erzeugt, die in jedem Falle zu vermeiden waren!










Übung
1. Suche etwa zehn gelungene Aufnahmen aus deinem Archiv heraus und entscheide bei jeder einzelnen, ob sie bei eher hartem oder weichem Licht aufgenommen wurde. Um eine Entscheidung zu treffen, ist zu prüfen, ob die Grenze zwischen Licht und Schatten scharf oder unscharf beschaffen ist. Überlege danach, bei welchem der zehn Fotos das harte oder weiche Licht zum Gelingen des Bildes maßgeblich beitrug und ob gegebenenfalls eine veränderte Lichtsituation zu einer Verbesserung beigetragen hätte. Ist das der Fall, überlege, ob und wie man die gewünschte Lichtqualität hätte herstellen können.2. Versuche, die beiden Fotos am Anfang dieses Tutorials nachzufotografieren: das weiße Hühnerei auf weißem Grund (zur Not tut es auch ein braunes Ei). Für das erste Foto soll das Licht möglichst hart, beim zweiten möglichst weich sein.
3. Warte einen sonnigen Tag ab und fertige von einer Person deines Vertrauens drei verschiedene Aufnahmen an: Bei der ersten lasse die Sonne direkt in das Gesicht des Modells scheinen. Die zweite nimm im Schatten auf. Für die dritte stelle dich mit dem Rücken vor die helle Wand eines Gebäudes, die von der Sonne beschienen wird. Das Modell fotografiert du aus dieser Position heraus im Gegenlicht, während die helle Wand das Gesicht mit weichem Licht ausleuchtet. Beurteile die Ergebnisse und frage auch das Modell nach dessen Meinung dazu.
Weiter geht es mit Teil 11: „Nicht auf Bildbearbeitung verzichten“
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Andre_S
15.02.2013 - 19:47
Klasse Tut, anschaulich, und lehrreich.
sepper
06.02.2013 - 20:16
Vielen dank für dieses sehr hilfreiche Tutorial.
zhabo
05.02.2013 - 21:37
Sehr hilfreich! Danke
Martek90
01.11.2012 - 10:47
Gutes Tutorial danke!
Ollii
07.08.2012 - 14:25
Vielen Dank. Sich immer wieder über das Licht Gedanken zu machen tut den Fotos gut :)) Wieder was gelernt
Pegasine
28.07.2012 - 21:01
Auch dieses Tutorial war wieder mal super lehrreich
anccce
21.07.2012 - 16:12
klasse tutorial! wird durch die skizzen und bilder so einleuchtend und vielen dank für diese serie!
Gismo77
20.06.2012 - 19:42
Danke für das Tutorial
michael_freemann
10.06.2012 - 19:42
Wieder einmal ein toller Beitrag.
MicroSmurf
18.05.2012 - 17:10
Sehr gutes Tutorial, Danke.
bilgenratte
17.04.2012 - 07:28
Die vielen Beispiel-Fotos erklären das Thema Licht sehr gut - Danke.
Elri100
07.03.2012 - 09:46
Danke für das Tutorial. Es ist sehr anschaulich erklärt.
flotty
08.02.2012 - 16:46
Was Licht alles so bewirken kann ist schon erstaunlich. Danke für dieses Tutorial :)
mickspix
21.01.2012 - 15:43
Danke für die Tipps.
riga
14.01.2012 - 22:54
Besten Dank für dieses Tutorial
djesbach
07.01.2012 - 21:23
Super Tutorial sehr anschaulich erklärt! Vielen Dank dafür!
gloveY
03.01.2012 - 19:17
danke für das tutorial. :)
Holger99
01.01.2012 - 15:32
Sehr lehrreiches Turtorial, jetzt kommt Licht ins Dunkle. :-)
Bin mal gespannt, wie meine nächsten Bilder werden.
Zawadine
31.12.2011 - 17:16
Vielen Dank,
sehr einfach, anschaulich, und lehrreich. Mit Licht steht und fällt alles.
Unbedingt lesenswert.
Nochmals Danke
hamsibone
31.12.2011 - 14:29
Vielen Dank für das Tutorial