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Kommentare

  • Alternative Portrait von fluzzy

    fluzzy

    02.04.2013 - 10:13

    Gute Reihe da Tutorial.

  • Portrait von FurryWolf

    FurryWolf

    13.03.2013 - 09:03

    Einer der besten HDR-Tutorials die ich bis jetzt gefunden habe! Natürlich alle Teile von 1-15 :-) DANKE *Daumen hoch*

  • Alternative Portrait von nesra

    nesra

    27.02.2013 - 01:55

    Schade das man mit Photoshop nur so ein dürftiges Ergebnis erzielen kann, aber super Schritt-für-Schritt Anleitung.

  • Alternative Portrait von damo1234

    damo1234

    27.01.2013 - 07:55

    Sehr detalieres, übersichtliches Tutorial

  • Alternative Portrait von spuellana

    spuellana

    27.10.2012 - 17:11

    danke für das hilfreiche tutorial ;)

  • Alternative Portrait von shk79

    shk79

    10.08.2012 - 13:48

    Gutes Tutorial. Die neueren PS-Versionen sollen mittlerweile auch ziemlich gute Ergebnisse liefern.

  • Portrait von Thomas_

    Thomas_

    19.05.2012 - 15:10

    Danke für dieses Tut

  • Alternative Portrait von salsamaus

    salsamaus

    07.05.2012 - 20:32

    Komplexes Thema. Es ist aber interessant zu wissen, wie solche Bilder entstehen können.

  • Alternative Portrait von fuchs50

    fuchs50

    22.04.2012 - 14:01

    Vielen Dank, sehr lehrreich und ausführlich beschrieben!
    Habe es schon etliche Male mit der lokalen Anpassung gemacht und die ermöglicht wirklich den meisten Spielraum für Tonemapping.

  • Alternative Portrait von 8tronix8

    8tronix8

    26.02.2012 - 13:08

    sehr interessantes Tutorial...

  • Alternative Portrait von aphi

    aphi

    14.11.2011 - 13:27

    Ich habe es wenigstens mal ausprobiert, aber wie du schon erwähnst, Photomagix sagt mehr zu

  • Alternative Portrait von dzimmermann

    dzimmermann

    19.10.2011 - 09:17

    Interessant zu sehen, wie man die HDRIs in Photoshop erstellt, mir sagt Photomatix allerdings mehr zu.

  • Alternative Portrait von fox_

    fox_

    06.09.2011 - 10:37

    interessantes Tutorial, vielen Dank!

  • Alternative Portrait von wir697296

    wir697296

    09.04.2011 - 17:02

    Vielen Dank -




  • Portrait von grafik_avd

    grafik_avd

    21.02.2011 - 02:20

    Danke. Hat mir sehr geholfen.

  • Alternative Portrait von stullenandi

    stullenandi

    01.02.2011 - 11:41

    Vielen Dank, hat mir gut weitergeholfen!

  • Portrait von OnkelDuke

    OnkelDuke

    22.01.2011 - 18:13

    es hat mir sehr gut weitergeholfen
    super arbeit

  • Alternative Portrait von uJ2002

    uJ2002

    14.10.2010 - 19:08

    naja, in diesem Tutorial bekam ich endlich die Information die ich haben wollte. schön das nochmal auf die Unterschiede eingegangen wurde.

  • Portrait von greennex

    greennex

    29.08.2010 - 09:16

    Super, Danke. Photoshop scheint da wirklich noch Nachholbedarf zu haben.

  • Alternative Portrait von JesBes

    JesBes

    11.08.2010 - 20:33

    wow, sehr gutes hdr tutorial. es macht spaß zu experimentieren. gleich weiter zum nächsten teil.

Weitere Kommentare
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1. Erneut hat eine Leserin die Steinigung auf ihre Kritik hin befürchtet. - Wo bin ich hier nur gelandet? ;-) Im Rahmen meiner Tutorialreihe wird definitiv niemand (verbal oder sonst wie) gesteinigt! Zum Kommentar: Es ist natürlich sehr schwierig, sowohl ambitionierten Einsteigern als auch Fortgeschrittenen mit einer solchen Tutorialreihe gerecht zu werden. Ich bleibe dabei, dass die HDR-Fotografie eine anspruchsvolle Angelegenheit und für digitale Einsteiger eher schwierig ist.

Wer mit der HDR-Fotografie beginnt, sollte seine Kamera kennen und beherrschen. Grundsätzliche fotografische Kenntnisse sind Voraussetzung. Was die Bedienung der Software angeht, halte ich es für notwendig, die wesentlichen Merkmale zu erläutern, die so oder ähnlich auch auf andere HDR-Programme übertragbar sind. Wer dann ein bevorzugtes Programm gefunden hat, wird sich auch intensiver, über die Tutorials hinaus, damit auseinandersetzen.

Was die Helligkeitsregelung unter Photomatix angeht, möchte ich noch einmal feststellen, der Eingriff wirkt global, verändert die Stärke der Tonwertkompression und bezieht sich auf das gesamte Bild. Natürlich wird das in den Mitten und Tiefen deutlicher sichtbar als in den Lichtern. Der Stärkeregler hingegen kontrolliert das Maß der Kontrastverstärkung, nicht die Helligkeit, auch wenn diese davon beeinflusst werden kann. Letztendlich kann man bei nahezu jedem Eingriff in die Tonwerte eine Veränderung der Helligkeit feststellen.

 
Der Stärkeregler ist für das Maß der Kontrastverstärkung verantwortlich (linke Seite = maximale Verstärkung, rechte Seite = minimale Verstärkung). Optisch wirken sich die Einstellungen auch auf die Helligkeit aus:

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Der Regler für die Helligkeit wirkt global, was bei genauerem Hinsehen deutlich wird. Wer seine Bilder noch weiterbearbeitet, sollte den Regler neutral belassen, da die Einstellungen im Bildbearbeitungsprogramm meist wesentlich komfortabler sind und nicht zwingend global wirken müssen.

Bilder


 

Ein HDR-Bild mit Photoshop erzeugen

Für das aktuelle Beispiel wurde eine Belichtungsreihe ausgewählt, die aus fünf Aufnahmen besteht. Die Aufnahmen wurden mit jeweils zwei Belichtungsstufen Abstand aufgenommen und stehen als DNG-Arbeitsdateien (RAW-Format) zum Download bereit.


Es empfiehlt sich, die HDR-Generierung grundsätzlich über die Arbeitsoberfläche von Photoshop zu starten. Über Datei>Automatisieren>Zu HDR zusammenfügen öffnet sich der Dialog zur Auswahl der Ausgangsdateien. Es können sowohl 8- als auch 16-Bit-Dateien verarbeitet werden. Darüber hinaus können die meisten RAW-Formate eingesetzt werden, was auch in diesem Fall die beste Wahl ist.

Bilder


 
Nach der Bildauswahl sollte die Option Quellbilder nach Möglichkeit automatisch ausrichten markiert sein, um geringfügige Verwackler auszugleichen.

Bilder


 
Alternativ lassen sich die Aufnahmen auch direkt aus der Bridge (Adobe Dateimanager) an die HDR-Konvertierung übergeben. Dabei startet der Vorgang sofort, und Sie haben keine Möglichkeit, die Option zur Ausrichtung der Aufnahmen an- bzw. abzuwählen.

Bilder


 
Abschließend ein Klick auf OK, und Photoshop startet die Verarbeitung der Aufnahmen.

Bilder


In dem sich öffnenden Fenster können nun Bilder abgewählt werden, die nicht zur Verrechnung eingesetzt werden sollen. Die Entscheidung, welche Bilder abgewählt werden können, lässt sich anhand der Vorschau nicht wirklich objektiv beurteilen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Bilder eingesetzt werden, desto größer ist die Gefahr der Unschärfe und des Rauschens.

Andererseits ist eine höhere Anzahl eingesetzter Aufnahmen auch mit einem größeren Kontrastumfang verknüpft. Mit ein wenig Übung lässt sich gut abschätzen, wie viele Aufnahmen notwendig sind, um den größtmöglichen Kontrastumfang abzubilden. Bei dem Beispiel ist die gewählte Anzahl von fünf Quellbildern aus einer Belichtungsreihe von insgesamt elf Aufnahmen absolut in Ordnung und bildet nahezu den gesamten Kontrastumfang ab.

 
Rechts neben der Bildvorschau können Sie die Bittiefe für das zusammengefügte Bild auswählen. Soll das Bild als HDR-Datei gespeichert werden, müssen natürlich 32-Bit eingestellt werden. Wird 8-Bit- oder 16-Bit-Datei eingestellt, öffnet sich nach dem Zusammenfügen automatisch das Dialogfeld HDR-Konvertierung, in dem sich Belichtung und Kontrast einstellen lassen.

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Um sich die Option offenzuhalten, das HDR-Bild später mit einer speziellen Tone-Mapping-Software zu bearbeiten, sollten Sie von vornherein eine 32-Bit-Datei erstellen. Ansonsten müsste der gesamte, zeitintensive Prozess erneut durchgeführt werden. Änderungen an der Weißpunktvorschau wirken sich ausschließlich auf die Vorschau aus. Die HDR-Bilddaten in der zusammengefügten Bilddatei bleiben davon unberührt.

 
Nach dem Klick auf den OK-Button beginnt Photoshop mit der eigentlichen Verrechnung der Quellbilder. Das kann je nach Anzahl der zu verarbeitenden Dateien und der Leistungsfähigkeit des Rechners einige Minuten in Anspruch nehmen.

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Dem zusammengefügten HDR-Bild sieht man – wie gewohnt – den erweiterten Kontrastumfang zunächst nicht an. Das Bild sieht meist dunkel und flau aus. An dieser Stelle kann die 32-Bit-Datei unter Datei>Speichern unter als HDR-Datei zunächst abgespeichert werden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn für das Tone Mapping ein andere Software verwendet werden soll, wie beispielsweise das Photomatix Tone-Mapping-Plug-In für Photoshop.

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Das HDR-Bild konvertieren (Tone Mapping)

Über die Menüleiste, via Bild>Modus>8-Bit-Kanal…/16-Bit-Kanal…, wird das 32-Bit-Bild in ein Tonemapped-HDRI konvertiert. Hier bietet Photoshop unterschiedliche Konvertierungs-Methoden an.

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Belichtung und Gamma
Mithilfe dieser Methode werden Helligkeit und Kontrast des Bildes angepasst. Wirklich überzeugen kann diese Methode aber nicht und eignet sich bestenfalls bei der Konvertierung in eine 16-Bit-Datei. Dadurch hat man im Anschluss wesentlich mehr Spielraum für eine (notwendige) weitere Bearbeitung.

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Lichterkomprimierung
Diese Methode komprimiert die Lichtwerte im HDR-Bild, damit sie im Luminanzwertebereich von 8- beziehungsweise 16-Bit-Bildern liegen. Die Komprimierung arbeitet vollautomatisch, und zusätzliche Einstellungen können nicht vorgenommen werden. Die Methode eignet sich für Aufnahmen, die in den Lichtern mehr Details zeigen sollen, denn da liegt die Stärke der Lichterkomprimierung. Letztendlich bedarf es jedoch auch hier einer Nachbearbeitung mit den Photoshop-Werkzeugen.

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Histogramm equalisieren
Hier haben Sie ebenfalls keine Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, und können sich vom Ergebnis überraschen lassen. Die Methode gleicht das Histogramm aus, indem Histogrammbereiche mit vielen Pixeln gedehnt und Bereiche mit wenigen Pixeln gestaucht werden. Das Histogramm – und somit der Kontrast – ist dadurch ausgewogener. Das Ergebnis ergibt meist ein gutes Ausgangsbild für weitere Anpassungen in Photoshop.

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Lokale Anpassung
Mit dieser Methode hat der Anwender den größten Einfluss auf das Tone Mapping. Photoshop vereint im Dialog Lokale Anpassung drei Methoden zur Konvertierung. Mit dem Regler Radius wird die Größe der lokalen Helligkeitsbereiche festgelegt. Dabei wird der Umfang (Radius in Pixel) eingestellt, innerhalb dessen der Kontrast ermittelt wird. Der Schwellenwert bestimmt, wie weit die Tonwerte zweier Pixel auseinanderliegen müssen, damit sie nicht mehr als Teil desselben Helligkeitsbereiches gelten. Bei einer zu starken Regelung können Lichthöfe entstehen.

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Nur bei dieser Methode lässt sich die Toning-Kurve und Histogramm wie eine Gradationskurve direkt bearbeiten. Über frei zu setzende Ankerpunkte auf der Kurve können diese detailliert angepasst werden.

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Fazit:

Wer sich ein kontrastreiches Ergebnis im typischen HDR-Look wünscht, wird mit den Photoshop-Methoden langfristig nicht glücklich. Spezielle HDR-Programme erledigen die Aufgaben meist wesentlich besser, schneller und einfacher. Wer mit Photoshop vertraut ist und nur gelegentlich den Dynamikumfang seiner Bilder verbessern möchte, wird auch ohne spezielle HDR-Software über die Runden kommen.

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