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Nah- & Makrofotografie - Teil 06 - Scharfe Bilder: Verwacklungen vermeiden und richtig fokussieren
11.11.2009 in Makro- und Nahfotografie von Bjoern_Langlotz
- Kategorie: Makro- und Nahfotografie
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Lava
Bei dieser Aufnahme kam es mir auf die Farben und den Übergang zwischen den roten Blütenblättern und den gelben Staubgefäßen der Blüte an. Trotz der Konzentration auf die Farben benötigt das Bild jedoch auch Schärfe, um dem Betrachter einen Ankerpunkt zu geben.
Nikon D3x mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/10 s - Blende 11
Scharfe Bilder – Verwacklungen vermeiden und die richtige Scharfeinstellung
Wie in der gesamten Fotografie gilt auch in der Nah- & Makrofotografie, dass ein gutes Bild auch dort fokussiert sein sollte, wo bildwichtige Motivteile liegen. Abgesehen von solchen Aufnahmen, bei denen eine gewollte Fehlfokussierung, Verwischer oder Ähnliches zur Bildintention gehören. Wie schon im vierten Teil dieser Artikelserie selbst ausprobiert werden konnte, ist die Schärfentiefe in der Nah- und vor allem in der Makrofotografie extrem gering und liegt mitunter weit unterhalb eines Millimeters. Aus diesem Grund werden Fehlfokussierungen weit weniger toleriert, als es beispielsweise bei Landschaftsaufnahmen der Fall ist. Insbesondere bei bewegten Objekten oder bei der Fotografie ohne Stativ ist die Gefahr von unscharfen Aufnahmen relativ hoch, da schon die kleinste Bewegung (auch des Fotografen!) das Motiv aus der engen Schärfentiefe heraustreten lässt. Daher ist es nicht falsch, sich die Problematiken der Fokussierung im Nah- & Makrobereich etwas genauer anzuschauen.

Schärfe - wozu?
Bei dieser Aufnahme verzichtete ich bewusst auf ein scharfes Bild und verwendete Bewegungsunschärfe, um dem Motiv Dynamik zu verleihen.
Nikon D200 mit AF-D Micro-Nikkor 200 mm f 4.0 - Belichtungszeit 1/10 s - Blende 11 - Belichtungskorrektur + 1,5
Neben einem Fehlfokus kann ein Bild jedoch auch durch Verwacklungen unscharf werden. Da dieser Effekt zwar nichts mit Fehlfokussierung zu tun hat, doch das Resultat das Bild auf eine ähnliche Weise betrifft, soll es ebenfalls hier betrachtet werden.
Verwacklungen durch Kamerabewegungen
Sehr häufig wird der Ratschlag verbreitet, in der Makrofotografie nicht aus der Hand zu fotografieren. Das stimmt auch, zumindest, wenn man die Definition (siehe Teil 1) streng auslegt. In der Tat ist es so, dass im Makrobereich praktisch keine Fotografie aus der Hand mehr möglich ist und man grundsätzlich vom Stativ aus arbeitet. Doch so einfach möchte ich es nicht machen! Denn in der Tat kann im Nahbereich – also dort, wo 99 % aller Fotografen ihr Makroobjektiv einsetzen – auch aus der Hand fotografiert werden, wenn man einige Einschränkungen und Umstände beachtet. Doch selbst die Arbeit vom Stativ ist nicht zwangsläufig ein Garant für verwacklungsfreie Aufnahmen.

Ohne Stativ geht hier nichts mehr!
Bei Aufnahmen im Makrobereich geht ohne Stativ nichts mehr. Weder korrekt fokussierte, noch verwacklungsfreie Bilder sind möglich. Hier die Schuppen eines Schmetterlingsflügels bei ca. 12-facher Vergrößerung.
Nikon D3x mit Zeiss Luminar II 40 mm - Belichtungszeit 1/60 s - Blende 8
Die Verwendung des Stativs
Die einfachste Möglichkeit, Verwacklungen zu vermeiden und Aufnahmen mit präzise gesetzter Schärfenebene zu erhalten, ist der Einsatz eines vernünftigen Stativs. Warum „vernünftig“? Mit vernünftig möchte ich betonen, dass zum einen billige Stative aus den Elektromärkten, die womöglich noch einen mehr oder weniger fest verbauten Stativkopf besitzen, ihr Geld nicht wert sind. Zum Anderen muss es jedoch auch nicht unbedingt das teuerste Modell auf dem Markt sein. Solange das Stativ stabil ist und ein bodennahes Arbeiten erlaubt (siehe auch Teil 3 dieser Serie), sollte es vielen Anforderungen in der Nah- & Makrofotografie gewachsen sein. Unter dieser Voraussetzung sind mit den meisten Kameras in jeder Lebenslage scharfe Aufnahmen möglich. Bei der Fotografie vom Stativ muss zwingend ein Kabelauslöser verwendet oder mit dem Selbstauslöser gearbeitet werden. Denn schon der Druck auf den Auslöser würde die Kamera in starke Schwingungen versetzen und man könnte sich den Aufwand mit dem Stativ wirklich sparen!

So nicht!
Was ist hier falsch? Nichts? Doch! Hier hat sich der Fotograf alle Mühe gegeben, um die Kamera auf ein stabiles Stativ zu setzen, da dadurch Vibrationen vermieden werden. Leider hat er den Kabelauslöser vergessen. So kann man sich die Arbeit auch sparen. Denn der Druck auf den Auslöser reicht aus, um Verwacklungen im Bild hervorzurufen.
Doch selbst bei diesem Vorgehen kann es passieren, dass die Aufnahme trotzdem verwackelt ist. Genau genommen können unter bestimmten Umständen senkrechte Verwischer sichtbar sein. Meist treten sie in einem Verschlusszeitenbereich von 1/2 s bis zu 1/20 s auf und stammen vom Hochklappen des Spiegels bei (d)SLR-Kameras. Bei deutlich schnelleren Belichtungszeiten und bei wesentlich längeren tritt dieser Effekt eher selten auf – vorausgesetzt, Sie halten sich in einem Vergrößerungsbereich auf, der mit Makroobjektiven ohne Zubehör erreichbar ist. Um diese Verwacklungen zu vermeiden, müssen die Schwingungen des Spiegels abgewartet werden. Dazu dient die Spiegelvorauslösung, die viele Kameras besitzen. Entweder ist es eine automatische Variante, die im Menü aktiviert werden kann und einfach eine bestimmte Zeit zwischen dem Hochklappen des Spiegels und dem Öffnen des Verschlusses einhält, oder eine manuelle, bei der Sie das Öffnen des Verschlusses durch einen zweiten Druck auf den Kabelauslöser in Gang setzen.

Optimal für den extremen Makrobereich ist eine manuelle Spiegelvorauslösung, bei der der Fotograf die Verzögerung selbst bestimmt.
Die Freihandfotografie
Bei der Fotografie aus der freien Hand sieht sich der Fotograf in der Nahfotografie mit besonderen Herausforderungen konfrontiert: Zum einen mit seiner eigenen Bewegung in drei Achsen – also insbesondere auch das Vor- und Zurückschwanken – und zum anderen mit der Bewegung des Motivs, die natürlich auch bei der Arbeit vom Stativ ein Problem sein kann. Die Fotografie aus der Hand in der Makrofotografie (siehe dazu Teil 1 dieser Serie!) ist praktisch unmöglich, was natürlich nicht heißen soll, dass nie scharfe Aufnahmen erhalten werden können.

Kaiserkrone
Zur starken Betonung wurde diese Kaiserkrone von unten fotografiert. Dabei konnte jedoch kein Stativ verwendet werden, sodass die Kamera auf dem Boden aufgestützt wurde.
Nikon D3 mit AF-S Zoom-Nikkor 14-24 mm 1:2.8G - Belichtungszeit 1/3200 s - Blende 4
Insbesondere in der allgemeinen Fotografie wird immer wieder die 1/Brennweitenregel betont. Sie besagt, dass in der Regel scharfe Aufnahmen erhalten werden können, wenn die Verschlusszeit kürzer als 1/Brennweite ist. Hierbei sollte noch bedacht werden, dass die Brennweitenangabe sich auf das 35-mm-Format bezieht und ggf. entsprechend umgerechnet werden muss. Wichtig bei dieser Faustregel sind die Füllwörter „in der Regel“. Um es kurz zu machen: die Nah- und Makrofotografie fällt aus dieser Regel heraus!
Für scharfe Aufnahmen sind wesentlich kürzere Belichtungszeiten nötig. Dies ist auf die in der Nah- und Makrofotografie veränderten Größenverhältnisse zwischen Motiv und Sensor zurückzuführen. Eine Vorhersage, ab welcher Belichtungszeit wirklich scharfe Aufnahmen erhalten werden können, ist kaum möglich, da der Einflussfaktor der „ruhigen Hand“ des Fotografen überaus groß ist. Einsteigern oder solchen Fotografen, die nicht sehr häufig im Nahbereich fotografieren, fällt es jedoch in der Regel schwer, scharfe Aufnahmen bei Belichtungszeiten länger als 1/200 s bei einem 100 mm Makroobjektiv zu erhalten. Aber auch die Auflösung der Kamera oder besser gesagt die Größe der Pixel besitzt einen deutlichen Einfluss. Während ich mit meiner Nikon D3 (Auflösung 12 MP im 35-mm-Format, Pixelgröße: ca. 8,5 µm) recht problemlos noch bei 1/100 s arbeiten konnte, muss ich bei meiner Nikon D3x (Auflösung 24,5 MP im 35-mm-Format, Pixelgröße ca. 5,5 µm) mit merklich kürzeren Belichtungszeiten arbeiten.
Auch die Verwendung eines Objektivs mit Bildstabilisator kann helfen, scharfe Aufnahmen zu erhalten. Sei es mit einem Teleobjektiv, das mit Zwischenringen oder Vorsatzachromaten verwendet wird, oder mit einem Makroobjektiv, das mit einem Bildstabilisator ausgerüstet ist (zur Zeit der Verfassung dieses Tutorials gab es zwei solche Objektive in Massenproduktion: Canon EF 100 mm 1:2,8L IS USM und Nikon AF-S VR Micro Nikkor 105 mm/2.8G IF-ED). Der Vorteil dieser Objektive gegenüber Teleobjektiv-Zubehör-Kombinationen ist, dass ihr Bildstabilisator für den Einsatz im Nahbereich optimiert wurde. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass der Bildstabilisator im Nikkor tatsächlich auch noch bei einem Abbildungsmaßstab von 1:2 einen merklichen Einfluss hat und selbst darüber hinaus kann in manchen Situationen eine deutliche Reduktion von Vibrationen festgestellt werden. Ich gehe davon aus, dass dies auch in ähnlichem Umfang für das Canon-Objektiv gilt, das ich noch nicht selbst testen konnte. Bildstabilisatoren in der Kamera können ebenfalls ein wenig helfen, doch haben diese Systeme den Nachteil, dass der Fotograf nicht den exakten Bildausschnitt im Sucher sieht. Dies ist in der Nahfotografie von großem Nachteil und im Makrobereich ein absolutes „No-go“!
Um nun einmal alle vorgestellten Methoden zu vergleichen, suchen Sie sich nun am besten ein Motiv und fotografieren es mit folgenden Einstellungen, während Sie eine relativ lange Belichtungszeit einstellen (etwa 1/60 s oder länger):
- aus der Hand
- aus der Hand mit Bildstabilisator (falls vorhanden)
- vom Stativ
- vom Stativ mit Spiegelvorauslöung
Vergleichen Sie nun die Bilder in der 100-%-Ansicht in Photoshop in Bezug auf Schärfe und Verwacklungen. Ich habe mir für die Übung eine Blüte ausgesucht, sie mit 1/25 s bei einem Abbildungsmaßstab von ca. 1:2 fotografiert und folgende vier Bilder erhalten (gezeigt wird jeweils nur ein Ausschnitt aus der 100-%-Ansicht):
Aus der Hand:

Aus der Hand mit Bildstabilisator:

Vom Stativ:

Vom Stativ mit Spiegelvorauslösung:

Wie man deutlich erkennen kann, sind diese vier Aufnahmen unter relativ schwierigen Bedingungen aufgenommen worden. Die Belichtungszeit von 1/25 s war ausschlaggebend dafür, dass die Unterschiede so deutlich ausfielen. Unbestritten hat der Bildstabilisator einen riesigen Einfluss, wobei er das Ergebnis des Stativs nur knapp verfehlt. Unangefochten ist jedoch das Stativ in Kombination mit der Spiegelvorauslösung. Bei einer etwas kürzeren Belichtungszeit wäre vermutlich auch das Bild mit Bildstabilisator und vom Stativ ohne Spiegelvorauslösung scharf.
Die Scharfeinstellung
Praktisch jede moderne Kamera besitzt einen Autofokus. Die meisten davon sind bei korrekter Handhabung auch in der Lage, relativ schnell bewegte Objekte scharf zu stellen. In der Nah- und besonders in der Makrofotografie ist der Autofokus jedoch häufig an seinen Grenzen oder nutzlos. Dies ist auf zwei Effekte zurückzuführen: Einerseits nimmt der Verstellweg, je näher fokussiert wird, stark zu, sodass der Autofokus einfach sehr langsam wird. Mit einem Dreh am Entfernungsring ist der Fotograf meist schneller. Andererseits entsteht durch den hohen Abbildungsmaßstab ein Lichtverlust, der es den Autofokussensoren nicht mehr erlaubt, korrekt zu arbeiten. Letzteres ist auch dafür verantwortlich, dass der AF im Nahbereich häufig sein Ziel „verfehlt“. Neben diesen beiden Aspekten sei noch angemerkt, dass der AF im Makrobereich nicht nur wegen des hohen Lichtverlusts nicht mehr arbeitet, sondern seine Präzision nicht mehr für eine optimale Scharfeinstellung ausreicht.
All diese Gründe sprechen dafür, den Autofokus nicht zu verwenden, sondern mit der Hand zu fokussieren. Dies sollte in der Tat auch meist der Fall sein. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen der Autofokus eine große Hilfe ist. Insbesondere bei nicht ganz so hohen Abbildungsmaßstäben im Nahbereich kann der AF bei beweglichen Motiven wie Schmetterlingen viel helfen.
Doch wie setzt man den AF richtig ein?
Der AF sollte jedenfalls nicht im Single-Shot Modus (AF-S) betrieben werden. In diesem Modus bestimmt die Kamera einmalig die Entfernung und hält dann diese Entfernung. Dies ist bei Aufnahmen aus der Hand sinnlos, da sich unser Körper immer etwas bewegt (z.B. Atmung). Besser ist es, den Autofokus auf kontinuierliche Arbeitsweise (AF-C oder AI-Servo) zu schalten. Dann führt die Kamera die Motive oder eben auch die Fotografen-Bewegung permanent nach. Mit dieser Methode können im Nahbereich sehr einfach scharfe Aufnahmen erhalten werden. Bei diesem Vorgehen muss man bedenken, dass die Kamera nur dort fokussieren kann, wo auch AF-Messfelder sind. Dies ist eine relativ große Einschränkung. Daher versuche ich, so viel wie möglich ohne Autofokus zu arbeiten. Ganz nebenbei wird so auch das Auge für die Bildkomposition geschärft, da man zwangsläufig das Bild etwas aufmerksamer betrachtet.
Es bleibt jedoch festzuhalten, dass bei der Fotografie aus der Hand der AF meist die bessere Alternative ist als eine manuelle Fokussierung. Bei der Fotografie vom Stativ sollte hingegen die manuelle Fokussierung die erste Wahl sein!

Kleiner Hubschrauber
Bei der fotografischen Jagd auf Libellen kommt es immer wieder vor, dass man nur ohne Stativ nah an die Tiere herankommt. So war es auch hier. Der kontinuierliche Autofokus in Kombination mit dem Bildstabilisator des Objektivs erlaubte die scharfe Aufnahme.
Nikon D200 mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/160 s - Blende 5,6
Doch wie fokussiert man mit der Hand am besten?
Da gibt es viele Meinungen und am Ende muss jeder für sich selbst die beste Methode herausfinden. Daher möchte ich dazu hier auch keine umfassende Abhandlung schreiben. Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit folgender Kombination gemacht: Zunächst wird der Bildausschnitt durch Drehen am Entfernungsring des Objektivs eingestellt. Danach bewege ich die Kamera auf einem Einstellschlitten, der zwischen Kamera und Stativkopf sitzt, vor und zurück, bis ich die Schärfe dort habe, wo ich sie haben möchte. Der Vorteil des Einstellschlittens ist seine viel höhere Präzision als der Dreh am Objektiv und man glaubt es kaum: Auch scheue Insekten fühlen sich etwas weniger "bedroht", wenn man die Hand nicht am Objektiv hat, sondern dezent mit der Hand am Einstellschlitten einen Knopf dreht.

Da bin ich!
Bei dieser Aufnahme entdeckte ich einige Eidechsen, die sich an einer alten Mauer auf einem Weinberg sonnten. Alles, was ich tun musste, war, mein Stativ vor eine Spalte zwischen den alten Steinen zu stellen und abzuwarten, dass sich das Tier zeigte. Fokussierte wurde manuell, bevor das Tier sich blicken ließ. Die letzten Korrekturen im Fokus wurden dann mit dem Einstellschlitten erledigt.
Nikon D3x mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/200 s - Blende 8
Die ideale Ergänzung zu dieser Tutorialserie ist das Fachbuch von Björn Langlotz:
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Zum Autor:
Björn Langlotz, promovierter Naturwissenschaftler, ist Autor des Buchs 'Digitale Fotopraxis Makrofotografie' aus dem Galileo Verlag und ein bekannter Naturfotograf mit dem Schwerpunkt Makrofotografie. Regelmäßig erscheinen seine Texte und Bilder in internationalen Büchern und Zeitschriften. Darüber hinaus ist er Mitbegründer der Plattform Fototrainer4you, wo er Fotokurse für Makrofotografie in kleiner Gruppengröße sowie Einzeltrainings anbietet und Fotoreisen führt.
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Gladiole
06.05.2013 - 18:53
Hochinteressant, werde mich in Zukunft mehr auf das manuelle Scharfstellen konzentrieren, vielen Dank.
Hecktec
28.12.2012 - 15:25
Ich bin erst vor wenigen Wochen in die DSLR-Szene eingestiegen, und auch für wirkliche Anfänger ist dieses Tutorial sehr leicht nachzuvollziehen, und man erhält schnell umsetzbare Tipps! Danke
susisnaomi
21.10.2012 - 22:09
Vielen Dank für die reichhaltigen Tipps. Gerne auch mehr davon! Viele Grüße
Nikonette
01.10.2012 - 15:56
Gut und ausführlich erklärt.
Die Tipps helfen wirklich weiter.
Vielen Dank!
rainer_foto
14.09.2012 - 21:37
Schön kompakt gemacht. Was ich zwar wußte aber nicht das Ausmaß kannte ist der Einfluss der Spiegelvorauslösung. Das kommt in diesem Beitrag sehr deutlich rüber.
Hat Spaß gemacht, den Beitrag zu lesen
karchinger
06.09.2012 - 16:14
erste sahne, hilft dem anfänger wirklich weiter
tanatosXL
21.07.2012 - 23:09
Sehr ausführlich und anschaulich erklärt.Für Anfänger, wie mich,extrem nützlich.VielenDank
fotohein
18.06.2012 - 13:03
Danke für das interessante Tutorial.
susisonne
25.05.2012 - 13:53
danke für die Anleitung
mayk
28.01.2012 - 08:11
Viele sehr gute Tips und Ratschläge, letztlich macht dann doch wohl die Übung den Meister!
hamsibone
06.08.2011 - 22:40
Vielen Dank für das Tutorial
Creative10
06.07.2011 - 08:44
Sehr guter Bericht. Werde ich gleich heute mal ausprobieren.
dianab
30.06.2011 - 10:38
uper verständlich erklärt. und sehr hilfreich, danke
Schnuppi8480
21.06.2011 - 09:12
danke für die hilfe ... wackelbilder habe ich schon so einige ... hihi ...
smynt
02.03.2011 - 16:47
Das hat mir richtig gut weiter geholfen.
Da hatte ich den ein oder anderen Aha-Effekt.
Danke!
kathu
22.02.2011 - 19:45
hier bekommt man ganz schön die "Nase lang gemacht" sparen, sparen... ein gutes Maktoobjektiv kaufen und die Tipps des Tutorials beherzigen, dann müsste es doch klappen.
Auf jeden Fall mal tolle Beispiele!
donatellaa
19.02.2011 - 05:38
danke werde es nun mal ausprobieren
marlis56
04.02.2011 - 20:56
Danke für das klasse Tut, ist sehr gut erklärt. Werde die Beispiele mal ausprobieren.
Waldrand
08.01.2011 - 18:40
Danke, werde die Tipps beherzigen.
EroB
14.10.2010 - 13:39
gutes tutorial! gerade Vergleiche verschiedener aufnahmen finde ich immer sehr aussagekräftig!