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Nah- & Makrofotografie - Teil 08 - Motive mit Blitzgeräten in Szene setzen
23.12.2009 in Makro- und Nahfotografie von Bjoern_Langlotz
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- Kategorie: Makro- und Nahfotografie
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Lichtführung par excellence
Diese Orchideenblüte wurde mit Hilfe von zwei Blitzgeräten in Szene gesetzt. Nur durch diese ausgeklügelte Lichtführung konnte der Effekt einer leuchtenden Blüte erreicht werden.
Nikon D200 mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/60 s - Blende 22
Lichtführung – Motive mit Blitzgeräten in Szene setzen
Im Tutorial „Lichtführung – Motive mit Sonnenlicht in Szene setzen“ wurde erklärt, wie mit relativ einfachen Mitteln die Beleuchtung durch Umgebungslicht optimiert werden kann. Häufig reicht das zur Verfügung stehende Licht nicht aus oder kann durch Reflektoren und Diffusoren nicht ausreichend optimiert werden, um die Bildaussage zu unterstreichen. Dann ist es Zeit, den Elektronenblitz als Lichtquelle einzusetzen. Hierbei muss unterschieden werden, ob der Elektronenblitz die Hauptlichtquelle ist oder ob er nur zum Aufhellen eingesetzt werden kann.
Der Einsatz des internen Blitzgeräts
Das vielleicht bekannteste Blitzgerät ist das in viele Amateur- und semiprofessionelle Kameras integrierte. Es klappt bei Verwendung aus dem Suchergehäuse nach oben auf und beleuchtet das Objekt von vorne. Sein sicher größter Vorteil ist seine Verfügbarkeit. Doch genau hier hören die Vorteile auch schon auf.
Diese Blitzgeräte haben in der anspruchsvollen Fotografie kaum eine Berechtigung. Ihre größten Nachteile sind die geringe Leistungsfähigkeit, die kleine Blitzröhre und ihre Position direkt oberhalb der optischen Achse. Besonders die Lage des internen Blitzgerätes für die Nah- und Makrofotografie ist denkbar ungünstig. Durch die Position direkt über der optischen Achse des Objektivs erhält man durch den Einsatz dieses Blitzgerätes eine direkte Beleuchtung von vorne, was jegliche Konturen des Motivs abflacht und so die Dreidimensionalität des Motivs zerstört. Darüber hinaus ist die Neigung zu Schlagschatten durch solche eine Beleuchtung sehr groß. Doch es gibt in der Nah- und Makrofotografie noch ein ganz anderes Argument gegen dieses Blitzgerät: Durch den mehr oder weniger großen Auszug des Objektivs im Nahbereich wird das interne Blitzgerät abgeschattet. Dies kann zu unschönen Schatten im Bild führen:

Abschattungen durch das interne Blitzgerät entstehen immer dann, wenn zwischen Objektivtubus und Motiv wenig Platz ist. Hier kann der Effekt sehr deutlich am Hinterflügel erkannt werden.
Optimierung des internen Blitzgeräts
Es gibt jedoch einen Trick, um sowohl die Neigung zu Schlagschatten als auch den Schatten des Objektivs zu verhindern. Dazu wird vor das interne Blitzgerät ein Diffusor gesetzt. Dazu gibt es zwei immer wieder genannte Möglichkeiten:
1. Überstülpen eines Teebeutels: Diese Idee ist ganz pfiffig, da sie wenig stört und billig ist. Leider bringt sie rein gar nichts! Ich habe diese Methoden sehr häufig ausprobiert und konnte nie einen ernsthaften Effekt feststellen.
2. Verwendung eines Aufsteckdiffusors: Ein solcher Diffusor wird in den Zubehörschuh der Kamera gesteckt und vor das aufgeklappte interne Blitzgerät gesteckt. Er führt zur Verhinderung von Schlagschatten, da die gegenüber dem Motiv Licht abstrahlende Fläche wesentlich größer ist. Den Schatten des Objektivs kann er jedoch nicht effektiv unterdrücken.
Beide Lösungen sind nicht optimal. Glücklicherweise gibt es jedoch eine Lösung dafür. Die Lösung für das Schattenproblem ist so einfach wie effektiv:
Wie in unten stehender Abbildung wird ein ca. 5 cm breites Stück Butterbrotpapier an Kamera und Objektiv befestigt. Durch den großen Abstand zwischen Butterbrotpapier und Blitz wird er sehr effektiv aufgefächert und durch die Lage des Butterbrotpapiers vorne am Objektiv verschwindet der Schatten des Objektivs. Einfach, billig und effektiv!

Einfach aber effektiv: Ein Butterbrotpapier als Diffusor für das interne Blitzgerät.
Bei all diesen Nachteilen gibt es jedoch auch gute Einsatzmöglichkeiten für interne Blitzgeräte. Unter der Voraussetzung, dass der freie Arbeitsabstand – der Abstand zwischen Frontlinse und Motiv – nicht all zu gering ist (>30 cm), kann man den Blitz als Aufheller einsetzen. Dazu sollte man jedoch unbedingt die Blitzleistung nach unten korrigieren und niemals mit der von der Automatik der Kamera vorgeschlagenen Leistung arbeiten. Als gute Anhaltspunkte haben sich Korrekturen von -1 bis -2 Blenden herausgestellt. Wohlgemerkt handelt es sich hier um eine Korrektur der Blitzleistung und nicht um eine Korrektur der Gesamtbelichtung. Wie Sie diese Einstellung vornehmen können und ob sie die Aufhell-Funktion des Blitzgerätes getrennt aktivieren müssen, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihrer Kamera! Durch die Korrektur wird verhindert, dass der Blitz die Strukturen des Motivs verschwinden lässt. Dazu wird auch gelegentlich „totblitzen“ gesagt. Bei dem Einsatz dieses Aufhellblitzes sollte man jedoch immer bedenken, dass der Blitz nur aufhellen, also Schatten abschwächen oder Akzente setzen soll, und nicht als Hauptlichtquelle dienen darf.

Aufgehellt
Dieses Schwarze Kohlröschen wurde im Gegenlicht aufgenommen, da so seine Farben am besten zur Geltung kommen. Um die zwangsläufig entstehenden Schatten abzumildern, wurde mit einem Blitzgerät aufgehellt.
Nikon D200 mit AF-D Micro-Nikkor 60 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/250 s - Blende 5
Mögliche Blitzgeräte für die Nah- & Makrofotografie
Doch was tun, wenn das Licht einfach nicht ausreicht? Ganz klar hier muss eine künstliche Beleuchtung her. Dazu bieten sich Blitzgeräte an, da sie leicht und portabel sind. Zur Beleuchtung in einem Makrostudio in einem weiteren Tutorial mehr. Als Blitzgeräte buhlen drei Möglichkeiten um die Gunst des Fotografen:
1. Kompaktblitzgeräte: Diese Geräte haben alles, was der Fotograf benötigt, um sehr gute Beleuchtungen zu erzeugen. Zudem ist ihr Einsatz nicht auf die Nah- & Makrofotografie beschränkt.
2. Ringblitzgeräte: Diese für die Makrofotografie entwickelten Geräte sind sehr gut für die wissenschaftliche Fotografie geeignet, da sie konturlose, schattenfreie aber bei mittleren Abbildungsmaßstäben auch sehr flache Ausleuchtungen ergeben. In der gestalterischen / künstlerischen Fotografie haben diese Geräte wenig zu suchen.
3. Makroblitzgeräte: Bei diesen Geräten handelt es sich meist um eine Kommandoeinheit und zwei oder mehr kleinere Blitzgeräte. Sie bieten gegenüber Kompaktblitzgeräten nur den Vorteil, dass sie leichter sind als eine entsprechende Anzahl an Kompaktblitzgeräten.
Die Beleuchtungsmethoden mit externen Blitzgeräten
Das Aufhellen
Kommen wir nun jedoch zu den möglichen Beleuchtungsszenarien in der Nah- und Makrofotografie. Grundsätzlich wird danach unterschieden, wie viele Beleuchtungsquellen zur Verfügung stehen. Dabei sollte man natürlich das Umgebungslicht nicht vergessen, das unter Umständen nur zu unterstützen – sprich Schatten aufzuhellen – ist. Um dies zu bewerkstelligen, reicht oft ein einziges Blitzgerät aus, dessen Position sich nach dem Schattenwurf der Sonne orientiert. Hierzu betrachtet man das Sucherbild und positioniert den Blitz auf der Seite der Schatten so nah wie möglich am Objekt, ohne dass störendes Streiflicht durch den Blitz in das Objektiv gelangt. Hierbei ist es wichtig, dass sich der Blitz auf der Höhe des Motivs befindet, um Schatten, die durch die hoch stehende Sonne entstehen, abzumildern. Für diese Art der Beleuchtung eignen sich also die Blitzhaltesysteme, die den bzw. die Blitze im Filtergewinde des Objektivs befestigen, hervorragend.
Am besten rüstet man diesen Blitz mit einem Portrait-Reflektor aus, wenn es sich um ein normales Blitzgerät handelt. Einen Schnittbogen für solch einen Reflektor finden Sie zum Download beigefügt. Zwar gibt es diese Reflektoren auch zu kaufen, doch sind die Selbstbaulösungen meist um ein Vielfaches günstiger und können nach Belieben modifiziert werden. In Bezug auf Haltbarkeit und erzeugter Lichtqualität ergeben sich selten große Unterschiede.

Schwarzes Kohlröschen
Im Vergleich mit der ersten Aufnahme eines schwarzen Kohlröschens fällt hier die wesentlich realistischere Ausleuchtung auf. Diese entsteht durch den Einsatz eines externen Blitzgeräts mit großem Diffusor. Dadurch werden einige der Lichtakzente zurückgedrängt, die mir bei der ersten Aufnahme sehr gut gefallen. Am Ende ist alles mal wieder Geschmackssache.
Nikon D3x mit AF-S Micro-Nikkor 105 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/500 s - Blende 5

Schematische Darstellung des Blitzaufbaus für obige Aufnahme.
Alleinige Beleuchtung mit einem Blitzgerät
Aufgrund der Aufgabenstellung erscheint es nicht verwunderlich, dass eine solche Ausleuchtung kaum noch mit nur einem Blitzgerät zu bewerkstelligen ist. Dennoch ist es in manchen Situationen durchaus möglich. Hierbei kommt es entscheidend auf die Position und die „Aufbereitung“ der Lichtquelle an. Es macht nahezu keinen Sinn, den Blitz in der üblichen Weise direkt auf das Motiv zu richten, vielmehr muss man versuchen, die Sonne an einem Tag mit leichter Schleierbewölkung zu imitieren. Hier wird das Blitzgerät etwas erhöht über Szene positioniert und mit einem Reflektor wie in der Portrait-Fotografie oder einem Flächendiffusor ausgestattet. Ganz wichtig ist, dass das Blitzgerät nie auf der Kamera verwendet wird, da dies zu Schatten führt, die von oben nach unten weisen. Aus ästhetischer Sicht ist dies sicher nicht wünschenswert:

So nicht! Diese Schatten von oben nach unten erdrücken geradezu die an sich schöne Blüte (diese Aufnahme entstand noch zu Analogzeiten und muss immer für diesen Vergleich herhalten).
Bei gut positionierter Lichtquelle erhält man so eine weitgehend gut ausgeleuchtete Szene mit leichtem Schattenwurf. Zusätzlich zu der Lichtquelle oberhalb des Motivs kann auch ein Reflektor auf der anderen Seite der Kamera die Ausleuchtung der Szene verbessern, indem er zusätzliches Licht vom Blitz auf das Motiv lenkt. So können zu harte Schatten noch effektiver vermieden werden. Dieses Vorgehen ist jedoch nicht leicht, da die Positionierung des Reflektors sehr schwierig ist.
Bei der Fotografie mit einem Blitzgerät empfiehlt sich hier gezeigter Aufbau.
Beleuchtungen mit zwei Blitzgeräten
Nicht selten wird jedoch diese Art der Beleuchtung nicht zum Ziel führen. In diesen Fällen hilft nur der Einsatz von zwei Blitzgeräten, die je nach Motiv und gewünschter Bildwirkung unterschiedlich platziert werden können. Diese Art der Beleuchtung erfordert jedoch enorm viel Erfahrung und auch die nötigen Mittel, um zum gewünschten Ergebnis zu führen. Deshalb werden hier nur einige Möglichkeiten exemplarisch vorgestellt. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt! Um den Rahmen hier nicht zu sprengen, möchte ich daher für weiterführende Blitzführungen auf mein Buch verweisen.
Eine der nützlichsten Blitzanordnungen ist die Imitation des Sonnenlichts mit zusätzlicher Aufhellung von Schatten mit einem zweiten Blitzgerät. Hierzu positioniert man ein Blitzgerät wie oben beschrieben schräg oberhalb des Motivs und verwendet ein zweites Blitzgerät von der gegenüberliegenden Seite zum Aufhellen der Schatten:

Dieser Aufbau empfiehlt sich immer dann, wenn kein Reflektor zur Hand ist oder noch mehr Kontrolle bei der Beleuchtung notwendig ist.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, beide Blitzgeräte nahe der optischen Achse zu positionieren. Diese Anordnung wird Zangenbeleuchtung genannt. Praktisch ist ihr niedriger Raumbedarf im Vergleich zur zuvor vorgestellten Methode. Es besteht jedoch die Gefahr, dass sich entstehende Schatten überkreuzen:

Chinesischer Eichenseidenspinner
Diese Raupe eines chinesischen Eichenseidenspinners wurde mit einer Zangenbeleuchtung in Szene gesetzt. Durch die relativ schattenfreie Ausleuchtung sind selbst feinste Härchen auf dem Tier perfekt erkennbar.
Nikon D3x mit AF-S Micro-Nikkor 105 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/500 s - Blende 5

Schematische Darstellung der Blitzanordnung bei der Zangenbeleuchtung.
Die Ausleuchtungsmethoden mit zwei oder gar mehr Blitzgeräten sind nahezu unerschöpflich. So ist fast alles möglich, was man sich vorstellen kann. Man sollte jedoch nie aus den Augen verlieren, dass man mit der Ausleuchtung das Motiv in Szene setzen will, die Ausleuchtung also zum Objekt passen muss.
Die Blitzstärke
Bisher wurde besonders die Position der Blitzgeräte vorgestellt. Genauso wichtig wie ihre Position ist auch die Stärke der Blitze. Diese kann und sollte (!) nicht gleich sein, sondern dem Verwendungszweck angepasst werden. So können schon leichte Veränderungen der Blitzleistungen den Schattenwurf und somit die Aussage eines Bildes verändern. Weiterhin ist der Abstand zwischen den einzelnen Blitzgeräten und den Teilen der Szene, die sie beleuchten sollen, von entscheidender Bedeutung, da mit dem Abstand die Lichtleistung geringer wird. Grundsätzlich sollte das Blitzgerät, das die Hauptbeleuchtung liefert, am stärksten sein, während das zweite Blitzgerät die Schatten leicht zurückdrängen, aber eben nicht vollkommen öffnen sollte.
Im nächsten Tutorial geht es Schlag auf Schlag weiter. An ausgesuchten Beispielen und Vergleichen erklärt Ihnen Björn Langlotz die Lichtführung im Detail: von der Position des Blitzes bis hin zur Leistungsstufe der einzelnen Geräte.
Die ideale Ergänzung zu dieser Tutorialserie ist das Fachbuch von Björn Langlotz:Digitale Fotopraxis Makrofotografie, erschienen im Galileo Verlag.
Sowie seine Fotoworkshops und Fotoreisen für Anfänger und Fortgeschrittene an ausgewählten Locations.
Zum Autor:
Björn Langlotz, promovierter Naturwissenschaftler, ist Autor des Buchs Digitale Fotopraxis Makrofotografie aus dem Galileo Verlag und ein bekannter Naturfotograf mit dem Schwerpunkt Makrofotografie. Regelmäßig erscheinen seine Texte und Bilder in internationalen Büchern und Zeitschriften. Darüber hinaus lehrt er am FOTOCAMPUS Claus Brandt Makrofotografie in kleiner Gruppengröße, gibt Einzeltrainings und führt Fotoreisen.
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martin_t
03.01.2012 - 16:30
tolle Einführung zur Verwendung von Blitzgeräten
hamsibone
06.08.2011 - 22:35
Vielen Dank für das tutorial
cifer001
30.06.2011 - 15:20
Die Idee mit dem Butterbrotpapier: Einfach und genial.
dianab
30.06.2011 - 10:41
Gut erklärt; ein interessantes Tutorial.
Schnuppi8480
21.06.2011 - 09:15
einfach klasse ... tolle bilder ... super infos ...
mada10
10.04.2011 - 23:51
Super guide danke ^^
KST
08.04.2011 - 19:58
Ich hab meine Kamera zur Hand genommen und einen Kaktus mit Blüten, damit ich gleich alles soweit möglich ausprobieren kann.
Blöd von mir, den besten Tip kann ich nicht probieren, da ich kein Butterbrotpapier habe... ^^
Sehr gelungenes Tut, das werde ich mir sicher die Tage noch öfters anschauen.
MfG
Kaj
Domino
22.12.2010 - 13:45
Sehr gut beschrieben. Für einen externen Blitz kann man einen Difusor aus Karton falten - s. http://p.gzhls.at/156262.jpg
wir697296
09.12.2010 - 11:09
klasse - vielen dank
bearli
12.06.2010 - 16:05
sehr gut !
den Tip zum Objektivschatten werd ich direkt mal ausprobieren
LiiBelle
03.06.2010 - 11:15
viele beispiel bilder... gut verständlich
KSFoto
13.01.2010 - 16:25
Sehr gut und bilclich erklärt
kala
30.12.2009 - 09:06
wirklich sehr schön erklärt, den trick mit dem butterbrotpapier finde ich auch sehr nützlich.
23Diskord
30.12.2009 - 06:56
Vielen Dank für die hilfreichen Tips. Allerdings muss ich wohl noch etwas Geld investieren....ein Kompaktblitz reicht noch nicht aus für die besten Ergebnisse.
fleissigebiene
29.12.2009 - 19:50
Dieses Tutorial reizt, die Tips direkt umzusetzen! Sehr gelungen!
tonipc
29.12.2009 - 10:51
Das man Butterpapier auch zu Fotozwecke verwenden kann hat mich sehr überrascht. Ganz tolle Sache
carolupus
29.12.2009 - 01:27
sehr gut, vor Allem der Trick mit dem Butterpapier!
RoedeOrm
28.12.2009 - 12:43
Gut erklärt, gerade für mich als "Anfänger"
RoedeOrm
Ashari
28.12.2009 - 11:45
einwandfrei super erklärt
Rembremerding
28.12.2009 - 03:38
Gut erklärt; ein verständliches, interessantes Tutorial.