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Naturfotografie - Teil 07 - Pflanzen
22.08.2008 in Naturfotografie von Ingo_Seehafer
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Teil 7 - Pflanzen
Bei der Pflanzenfotografie spielt zwangsläufig die Makrofotografie eine wesentliche Rolle. Daher gehe ich hier an dieser Stelle näher auf dieses Thema ein.Aber Pflanzenfotografie benötigt nicht nur ein Objektiv für die Nähe. Mein bevorzugtes Pflanzenobjektiv ist schon immer ein Weitwinkelobjektiv. Im Nachfolgenden werde ich wieder Beispiele dazu geben, auf welche verschiedene Arten wir Blüten, Bäume und andere Pflanzen ins rechte Bild setzen können.
Wie schon im Teil Landschaften geschrieben, so möchte ich hier auch noch einmal auf Folgendes hinweisen:
Einige möchten sicher gerne ganz genau wissen, welches Objektiv, welche Blende und welche Belichtungszeit eingestellt wurde und was sonst noch alles zum Gelingen des gezeigten Bildes beigetragen hat. Daher werde ich bei den meisten Bildern die wichtigsten Daten dazuschreiben. Aber nicht bei allen Bildern werde ich dies so machen. Denn einfach nur alles genau nachzumachen, hilft dem Fotografen nicht, seine Bilder zu verbessern. Wie ein Naturfotograf die Technik richtig einsetzt und das Motiv bestens in Szene setzt, muss natürlich mittelfristig jeder selber können.
Die eingesetzten Brennweiten sind immer auf das Kleinbildformat bezogen! In meinem Fall müsste die angegebene Brennweite also mit 1,5 multipliziert werden, um die vorhandene Brennweite zu errechnen. Soweit nicht anders erwähnt, wurden alle Aufnahmen bei ISO 100, mittenbetont angemessen und in Aufnahmemodus A gemacht. Wenn nicht anders erwähnt wurden alle Bilder manuell scharf gestellt. Der Weißabgleich und die Nachschärfung erfolgte immer zu Hause am Computer. Ganz selten habe ich noch etwas am Kontrast oder am Tonwert korrigiert.
7.1 Pflanzen und Makrofotografie
Die Faszination der Nah- und Makrofotografie liegt darin, kleine Dinge groß darzustellen. Hier erschließt sich für uns eine ganz neue Welt. Details, die wir mit dem Auge sonst nicht sehen können, werden sichtbar. Um die Welt der kleinen Dinge zu erschließen, benötigen wir zunächst wieder etwas Theorie. Natürlich gilt das hier Geschriebene auch für die Tierfotografie!Makrofotografie ist laut DIN–Norm wie folgt geregelt:
• Liegt der Abbildungsmaßstab zwischen 1:10 und 10:1, sprechen wir von Makrofotos.
• Liegt der Abbildungsmaßstab im Bereich von 1:2 bis 1: 10 (oder kleiner), sprechen wir von Verkleinerungen,
• Liegt der Abbildungsmaßstab bei 2:1 bis 10: 1 (oder größer), sprechen wir von Vergrößerungen.
Der Abbildungsmaßstab gibt an, wie groß ein Objekt auf dem Film/Sensor dargestellt wird. Beim Kleinbild beträgt die Bildgröße 36 x 24 mm. Ist ein Objekt genauso groß und wird in dieser Größe abfotografiert, beträgt der Abbildungsmaßstab 1:1. Für die digitale Fotografie gilt dies natürlich genauso.
Besonders wichtig in der Makrofotografie ist die Schärfentiefe. Dieses Thema und die damit verbundenen Probleme bei der Digitalfotografie habe ich im Teil 1.2 schon angesprochen. Als Schärfentiefe bezeichnet man den Bereich, der auf der Aufnahme scharf abgebildet wird. Die Schärfentiefe können wir mit der Blende steuern. Die Wahl der Blende beeinflusst die einfallende Lichtmenge und Schärfentiefe. Eine große Blendenzahl (z. B. 2,8) bedeutet eine geringe Schärfentiefe, umgekehrt eine kleine Blendenzahl (z.B. 22) eine große Schärfentiefe. Hochpreisige Spiegelreflexkameras (ab ca. 1500 Euro) haben immer eine Taste, an der wir die Schärfentiefe im Sucher kontrollieren können, Kameras im tieferen Preissegment haben manchmal eine solche Taste. Zur Überprüfung der Schärfentiefe ist diese Taste unbedingt notwendig. Nachfolgend werde ich an Bildbeispielen ausführlich auf die Wirkung der Schärfentiefe eingehen.
Makroobjektive
Linsen der Makroobjektive sind speziell berechnete Objektive, die ihre optimale Abbildungsleistung im Nah– bzw. im Makrobereich erreichen. Für die Kleinbild-SLR gibt es z. B. folgende Brennweiten: Normalmakro 50mm, 60mm, leichtes Telemakro 90mm, 100mm, 105mm und starkes Telemakro von 180mm und 200mm. Ein wesentlicher Vorteil von Makroobjektiven ist ihr Einstellbereich vom Maßstab 1:1 bis unendlich und die Naheinstellgrenze. Diese liegt bei einigen Zentimetern. D. h. das Motiv kann in bspw. 25 cm Entfernung formatfüllend aufgenommen werde. Für Aufnahmen von Blumen reicht meistens eine Brennweite von 50 -100 mm. Bei Insekten oder Schmetterlingen ist ein 180er oder 200er Makro von Vorteil, da wir bei diesen Objektiven einen größeren Arbeitsabstand haben. Makroobjektive sind leider oftmals sehr teuer. Heutige moderne Zoom–Objektive verfügen oft über eine Makroeinstellung, mit der wir aber nur den Abbildungsmaßstab von ca. 1:4 erreichen können. Fremdhersteller wie Sigma oder Tamron bauen allerdings relativ günstige Makroobjektive mit guten Linsen.Wer sich aus finanziellen Gründen kein Spezialobjektiv kaufen möchte, der hat die Möglichkeit, mithilfe einer Vergrößerungslinse, die er an ein schon vorhandenes Objektiv schraubt, kostengünstig in den Makrobereich vorzudringen. Sie wird einfach wie ein Filter vor das Objektiv geschraubt. Nahlinsen verkürzen die Brennweite und erlauben somit eine kürzere Aufnahmedistanz. Es gibt sie mit unterschiedlichen Dioptrienzahlen, z. B.+1,0, +2,0 usw. Ein Vorteil der Nahlinsen ist, dass sie keine Auszugsverlängerung verursachen und damit fast kein Lichtverlust verursacht wird. Wer sich eine Nahlinse zulegen möchte, sollte eine Linse wählen, die zwischen 1, 5 und 2 dpt (Dioptrien) hat. Nahlinsen verursachen eine Verringerung des Schärfenbereiches und je höher die Dioptrienzahl, desto geringer wird der scharf abgebildete Bereich.
Zwischenringe und Balgengerät
Wenn es weiter in den Makrobereich und schon fast in den Mikrobereich gehen soll, benötigen wir Zwischenringe oder ein Balgengerät, die ohne Linsen daherkommen und einfach nur eine Auszugsverlängerung bewirken und dem Objektiv zu einer kürzeren Naheinstellgrenze verhelfen. Beide Zubehörteile werden zwischen Kamera und Objektiv gesetzt. Zwischenringe gibt es in unterschiedlicher Länge (z. B. 12,5 mm, 25mm, 36mm). Sie können einzeln oder in unterschiedlicher Kombination eingesetzt werden.Ein kleiner Nachteil der Zwischenringe besteht darin, dass durch die Auszugsverlängerung ein, wenn auch geringer, Lichtverlust eintritt. Zwischenringe sind starr und können damit nur stufenweise eingesetzt werden. Balgengeräte funktionieren genauso wie Zwischenringe, haben aber den großen Vorteil, dass sie stufenlos eingesetzt werden können. In der modernen Naturfotografie spielen Balgengeräte allerdings nur eine sehr untergeordnete Rolle. Hauptgrund ist die Unhandlichkeit und das Gewicht der Balgengeräte. Ich selber setze aus diesem Grund auch nur Zwischenringe ein. Und diese auch selten.
Für die Nah- und Makrofotografie gibt es eine Reihe von weiterem nützlichen Zubehör (nachfolgend eine Auswahl):
• Einstellschlitten (auf diesen „Schlitten“ wird das Objektiv aufgesetzt und mittels eines Drehknopfes kann das ganze Equipment sanft um bis zu 10 oder 20 cm hin und her gefahren werden, ohne dass das Stativ verstellt werden muss; sehr nützlich, um die Schärfentiefe ganz exakt auf das Motiv einzustellen)
• Makroblitze (in Teil 2.5 habe ich dieses Thema schon beschrieben)
• Winkelsucher (dieses Zubehör wird auf den Sucher der Kamera geschraubt und ermöglicht uns, von oben in die Kamera hineinzuschauen; dies ist nützlich, wenn wir die Kamera dicht über dem Boden einsetzen müssen)
• Aufhellfolie (in Teil 2.5 habe ich dieses Thema ebenfalls schon beschrieben)
7.2 Schritt für Schritt zum gutem Pflanzenbild
In diesem Teil möchte ich einmal Schritt für Schritt aufzeigen, wie ich an das Fotografieren einer Pflanze herangehe. An den gezeigten Beispielen wird auch deutlich, dass gute Ergebnisse eben nicht zufällig entstehen, sondern durch das „Kennenlernen“ der Pflanze (oder auch des Tieres) erst der erwünschte Erfolg möglich ist.
Bild 112: Bildidee: Abbildung der gesamten Pflanze. Am Beispiel der Mariendistel (einer im Mittelmeerraum vorkommenden Art) lässt sich schön die Erarbeitung von Pflanzenbildern erläutern. Sähe der Betrachter nur die linke Aufnahme, so hätte er überhaupt keinen Eindruck von der Größe dieser Pflanze. Im rechten Bild hopse ich hinter der Pflanze in die Höhe, um so jedem erkennbar zu machen, welch riesiges Exemplar ich mir da ausgesucht hatte.

Daten: 14-24mm-Zoomobjektiv; Blende 2,8; 1/250 sec.; ISO 200; Stativ.

Daten: 14-24mm-Zoomobjektiv; Blende 4; 1/1000 sec.; ISO 200; Stativ.

Daten: 14-24mm-Zoomobjektiv; Blende 4; 1/1250 sec.; ISO 200; Stativ.

Daten:
Aufnahme 1: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 32; 1/30 sec.; ISO 400; Stativ
Aufnahme 2: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 16; 1/160 sec.; ISO 400; Stativ
Aufnahme 3: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 8; 1/640 sec.; ISO 400; Stativ
Aufnahme 4: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 4; 1/2000 sec.; ISO 400; Stativ

Daten: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 8; 1/250 sec.; ISO 200; Stativ.

Daten: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 8; 1/250 sec.; ISO 200; Aufhellfolie; Stativ.
7.3 Details oder keine Details?
Oftmals muss ein Pflanzenfotograf vorab entscheiden, ob er die Pflanze in ihrem Lebensraum zeigt oder ob er nur die Pflanze selber (dafür aber ganz) fotografiert oder schließlich, als letzte Möglichkeit, ob er nur einen Teil der Pflanze für fotografierwürdig befindet.
Bild 119: Bildidee: Obwohl der Fliegenpilz nur einen sehr kleinen Teil des Bildes ausmacht, fällt er sofort ins Auge. Dies wurde durch das Gestaltungsmittel „Punkt“ erreicht. Mir war es hier wichtig, auch den Lebensraum zu zeigen. Oftmals wird der Lebensraum bei Pilzen vernachlässigt.



Daten: 200-mm-Makroobjektiv; Blende 4; 1/1000 sec.; ISO 200; Stativ.

7.4 „Pflanzenmeere“
Haben wir viele Blüten vor uns, ist es nicht einfach, ein geordnetes Bild davon zu bekommen. Häufig wird dann schnell einmal ein Bild gemacht, Hauptsache wir haben es im Kasten. Ein paar Minuten Beschäftigung mit dem Motiv und wir können zu Hause selber über unser Bild staunen!Nachfolgend 3 Beispiele für mögliche Bildgestaltungsmöglichkeiten, wenn wir eine größere Ansammlung von Pflanzen vorfinden (Bilder 124a bis c).

Bild 124a: Hier bin ich tief in die Knie gegangen und habe mit einem 24-mm-Objektiv das Wollgras aus der „Froschperspektive“ fotografiert. Der Hintergrund ist relativ unwichtig, daher auch sehr wenig in der Aufnahme integriert.





7.5 Bäume
Bild 128: Eine Aufnahme, die so jeder von einem Baum machen könnte (und vielleicht auch würde). Als diese Aufnahme entstand, fand ich es zwar vom Licht her ansprechend, aber sonst nicht besonders interessant.



Daten: Bild links:18-35mm; Blende 8; 1/10 sec; Stativ; Bild rechts: 18-35mm; Blende 8; 1/20 sec; Polfilter; Stativ.

7.6 Was ist sonst noch zu beachten? Problematisches?
Bild 133: Nicht immer ist die Größe einer Pflanze auf einem Bild deutlich zu erkennen. Daher ist es auch einmal erlaubt, sich selber mit auf einem Bild zu präsentieren (im Gegensatz zu Bild 112 hier die etwas seriösere Variante). Aber es gibt ja noch viele andere Möglichkeiten, sich und die Größe einer Pflanze darzustellen. Einfach unvoreingenommen und kreativ an die Sache herangehen!



Hier nun die Entwicklung hin zu einem akzeptablen Foto bei starkem Gegenlicht bzw. Seitenlicht. Aufnahme 1 wurde bei hohem Sonnenstand aufgenommen und zeigt folgende Probleme: a) der Hintergrund ist viel zu unruhig; b) die Sonne scheint zu stark auf die Blüten, Details sind nicht mehr zu erkennen. (Daten: 200-mm-Makro; Blende 4; 1/320 sec.; ISO 200; Stativ). Aufnahme 2 wurde bei wesentlich tiefer stehender Sonne gemacht. Somit wird der Hintergrund ruhiger. Probleme: a) die Sonne scheint immer noch zu stark auf die Blüten, Details sind nicht zu erkennen; b) Blende 4 bringt zu wenig Schärfentiefe in das Motiv (Daten: 200-mm-Makro; Blende 4; 1/250 sec.; ISO 200; Stativ).
Aufnahme 3 wurde noch etwas später gemacht. Es wurde die Belichtungszeit genommen, die die Kameraautomatik vorgab, aber bei Blende 11, um einen größeren Bereich scharf abzubilden. Probleme: a) die Sonne scheint immer noch zu stark auf die rechten Blütenblätter, dort sind nicht alle Details zu erkennen (Daten: 200-mm-Makro; Blende 11; 1/60 sec.; ISO 200; Stativ). Aufnahme 4 wurde zur gleichen Zeit wie Aufnahme 3 gemacht. Nun aber wurde 2/3 LW unterbelichtet. Das Ergebnis ist nun akzeptabel, wenn auch nicht perfekt. Hätte ich 1 LW unterbelichtet, dann wäre der Hintergrund schwarz geworden, dies wollte ich auf keinen Fall (Daten: 200-mm-Makro; Blende 11; 1/100 sec.; ISO 200; Stativ).

a) Wenn möglich, sollte wenig Wind gehen
b) Die Ausrüstung muss auf einem Stativ stehen
c) Das Motiv sollte eine Doppelbelichtung „wert sein“
d) An der Kamera lässt sich z. B. im Menü „Aufnahme“ einstellen, ob 2 oder mehr Bilder gleichzeitig aufgenommen werden sollen. Wird z. B. 2 Bilder eingestellt, belichtet die Kamera automatisch richtig. Bei 2 Bildern beträgt die Belichtung dann ½ pro Aufnahme. Somit haben wir mit der Belichtung nicht mehr viel am Hut.
e) Nun stellen wir auf einen bildwichtigen Bereich scharf und lösen - möglichst mit einem Fernauslöser - aus
f) Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Wir warten auf ein wenig Wind und machen dann das zweite Bild. Oder wir stellen – vorsichtig, ohne die Ausrüstung groß zu bewegen – auf eine beliebige Stelle scharf oder sogar alle etwas unscharf und lösen aus. Fertig!

a) Wir brauchen ein Zoomobjektiv
b) Wenn möglich, sollte wenig Wind gehen
c) Die Ausrüstung muss auf einem Stativ stehen
d) Das Motiv sollte eine Doppelbelichtung „wert sein“
e) An der Kamera lässt sich z. B. im Menü „Aufnahme“ einstellen, ob 2 oder mehr Bilder gleichzeitig aufgenommen werden sollen. Wird z. B. 2 Bilder eingestellt, belichtet die Kamera automatisch richtig. Bei 2 Bildern beträgt die Belichtung dann ½ pro Aufnahme. Somit haben wir mit der Belichtung nicht mehr viel am Hut.
f) Nun stellen wir auf einen bildwichtigen Bereich scharf, der hierbei in der Mitte des Bildes liegen sollte, und lösen - möglichst mit einem Fernauslöser – aus
g) Nun wird es schwieriger, denn wir müssen während des Auslösens am Zoomring des Objektivs drehen. Hierbei ist es von Vorteil, wenn wir ein Schiebezoom anstelle eines Drehzooms einsetzen. Fertig!
Viel Spaß beim Probieren!
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Gladiole
16.05.2013 - 17:24
Bild 136
Bild 3 und 4 sind doch schwarz, bei 2/3 unterbelichtet !!!!
Aufnahme 4 wurde zur gleichen Zeit wie Aufnahme 3 gemacht. Nun aber wurde 2/3 LW unterbelichtet. Das Ergebnis ist nun akzeptabel, wenn auch nicht perfekt. Hätte ich 1 LW unterbelichtet, dann wäre der Hintergrund schwarz geworden, dies wollte ich auf keinen Fall (Daten: 200-mm-Makro; Blende 11; 1/100 sec.; ISO 200; Stativ).
Versteht das jemand ?
WhiskyBaby
26.11.2012 - 15:09
Danke für die super Erklärung! :)
Yarnauga
25.07.2012 - 11:02
Ein paar tolle ANregungen. Freue mich schon aufs Umsetzen!
klana_schnuffl
19.06.2012 - 11:26
tolles tutorial, viele anregungen für heute nachmittag
Gismo77
06.06.2012 - 16:04
Klasse Tutorial, gefält mir sehr gut
KittyCat
25.04.2012 - 10:12
Danke, super tolle Tips.
stacheldeluxe
13.04.2012 - 11:58
vielen Dank für die tollen Tipps
_Abadon_
03.02.2012 - 10:47
Wie schon die anderen Tutorials dieser Reihe ist auch dieses wieder oberste Klasse. Danke für die tollen Bilder.
Iyuko
27.05.2011 - 13:22
Super gemacht, schade fehlen bei dem Bäumen die Daten...
SweetRose
09.05.2011 - 12:13
Super, Vielen Dank für das Tutorial!
manu90
13.04.2011 - 14:16
tolle tipps dankeschön
Schnuppi8480
26.01.2011 - 21:55
klasse tipps ... den spass werde ich haben ...
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
24.09.2010 - 08:48
klasse erklärt, Perfekte Bilder..
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
14.04.2010 - 04:41
Super, Danke - sehr gutes Tutorial
Lagune80
11.04.2010 - 19:16
Vielen Dank für die vielen tollen Tips und Ideen. War für mich sehr hilfreich.
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
10.03.2010 - 16:58
5 Sterne, und einer extra für das Hopsen in Bild 112.
Bratapfel_69
18.02.2010 - 19:19
Super erklärt mit Beispielbilder
Giselle
12.02.2010 - 17:58
klasse erklärt, mit schönen fotos.
diegabi
13.12.2009 - 07:51
Super erklärt mit schönen Bildbeispielen.
Danke.
moika111
23.07.2009 - 03:43
Wieder top geschrieben, mit Witz und Kreativität