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Kinderfotografie - Teil 04: Vom Babybauch zum Teenager
16.03.2010 in People- und Porträtfotografie von Jens_Brueggemann
- Kategorie: People- und Porträtfotografie
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Kinderfotografie
Teil 1: EinleitungTeil 2: Die geeignete Ausrüstung
Teil 3: Das fröhliche Fotoshooting
Teil 4: Vom Babybauch zum Teenager
Fotos vom Babybauch
Terminfrage
In der Natur
Im Studio
Neugeborene
Bei der Geburt
Die ersten Tage
Babys
Kleinkinder
Das Kindergartenalter
Schulkinder
Teens und Twens
Teil 5: Indoor fotografieren
Teil 6: Fotos im Freien
Teil 7: Familienleben
Teil 8: Tipps und Tricks (I)
Teil 9: Tipps und Tricks (II)
Teil 10: Kinderfotos archivieren, bearbeiten und präsentieren
Text: Jens Brüggemann
Fotos: Jens Brüggemann (147), Leonie Ebbert (44), Elli Bezensek (61), Radmila Kerl (26), Ramona Prosch (5), Kay Johannsen (4)
Skizzen: Jens Brüggemann (27)
Teil 4: Vom Babybauch zum Teenager
Jedes Lernen, jede Überwindung der vielen Hürden, die die Menschen vom Fötus bis zum Erwachsenendasein entgegengestellt bekommen, dient einzig und allein dem einen Zweck: die Eltern nicht mehr zu brauchen, unabhängig zu werden. Wären wir Eltern nicht so stolz, wir müssten, angesichts der Fortschritte die unsere Kleinen machen, die ganze Zeit weinen ...
(Foto: Elli Bezensek)
Fotos vom Babybauch - Schwangere fotografieren
Auch wenn der Nachwuchs noch nicht „auf der Welt“ ist, macht sich seine baldige Ankunft in den letzten Schwangerschaftswochen doch schon deutlich bemerkbar, z. B. durch Drehungen im und Tritte gegen den Mutterleib. Manchmal ist auch ein leiser Schluckauf des Fötus zu hören, und unübersehbar ist die Wölbung des Bauches der werdenden Mutter in den letzten Wochen vor der Geburt (ab dem 7. Monat, also der 25.-28. Schwangerschaftswoche ist die „Kugel“ deutlich-schön zu erkennen). (Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)
Die Aufgabe des Fotografen besteht nun darin, diese Form „majestätisch-schön“ zur Geltung kommen zu lassen, ...

(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)
Terminfrage
Welches ist nun der optimale Zeitpunkt für Schwangerschaftsfotos? Viele Frauen wollen partout bis zum letzten Zeitpunkt, also bis unmittelbar vor dem errechneten Geburtstermin, mit den Aufnahmen warten, damit der Bauch auch richtig prall und rund gewölbt auf den Fotos erscheint. Der Nachteil hierbei ist, dass viele Schwangere sich im zehnten Monat, also in den letzten Tagen und Wochen, plötzlich nicht mehr „wohl“ in ihrer Haut fühlen, denn alles geht schwieriger vonstatten, jede Bewegung fällt schwer; die Vorfreude und der Stolz, schwanger zu sein, weichen dem sehnlichen Wunsch nach baldiger Geburt ... (Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)
In der Natur
Schwangerschaftsfotos werden üblicherweise im Fotostudio gemacht, doch wenn die werdende Mutter noch „fit“ ist und sich wohlfühlt, spricht auch nichts dagegen, die Fotos vom Babybauch in der freien „unberührten“ Natur zu machen, vorausgesetzt natürlich, es ist draußen nicht zu kalt (und im Sommer nicht zu heiß).
(Foto: Elli Bezensek)
Achten Sie aber auf störende Elemente im Hintergrund wie beispielsweise eine ferne Landstraße mit Lkws, Telegrafenmasten, etc., denn diese würden den romantischen Charakter der Aufnahme zum Teil wieder zunichtemachen!

(Foto: Elli Bezensek)
Im Studio
Bei Aufnahmen im (Heim-) Studio achten Sie darauf, dass sich die Schwangere wohlfühlt, denn beschwerlich ist ihr Leben zu diesem Zeitpunkt schon genug (versetzen Sie sich einfach mal in die Lage, ständig eine volle große Bierkiste vor sich hertragen zu müssen!)Raumtemperaturen zwischen 21 und 25 Grad Celsius (je nachdem, ob die Fotos, wie häufig, weitgehend unbekleidet gemacht werden) sind ideal.
Wenn Sie die Beleuchtung auf- oder umbauen, bieten Sie der werdenden Mutter am besten einen Stuhl an, was sie mit Sicherheit dankbar annehmen wird. Auch Getränke sollten bereitstehen, damit das Model das (anstrengende) Shooting gut übersteht.
Machen Sie sich auf viele kleine Unterbrechungen während des Fotoshootings bereit, denn bei Schwangeren drückt der Fötus meist unangenehm auf die Blase, weshalb die werdende Mutter alle paar Minuten das Gefühl hat, auf Toilette gehen zu müssen.
In der Regel möchte die werdende Mutter die schöne runde Form ihres Babybauches (ihr ganzer Stolz!), dokumentiert haben, was besonders gut durch das Setzen von einer oder zwei Lichtkanten gelingt.

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)
Neugeborene
Die Geburt ist das einschneidendste Erlebnis des Menschen:
(Foto: Jens Brüggemann)
Doch nicht nur Freude über den Nachwuchs, auch negative Gefühle wie Zukunftsängste, Resignation und Depression mischen sich neben der körperlichen Erschöpfung zu einem widersprüchlichen Emotions-Cocktail (Wochenbett-Depressionen sind keine Seltenheit!)
Für den Vater ändert sich durch die Geburt des ersten Kindes ALLES! Während die Vorbereitungen im Vorfeld der Geburt geprägt waren durch viele organisatorische und praktische Aktivitäten (vom Einkauf und Aufbau von Wiege, Wickeltisch und zusätzlichen Schränken über Sichermachen der Wohnung durch Einbau von kindersicheren Steckdosen, Installieren von Rauchmeldern, Verstecken von Stromkabeln, Wegräumen von zerbrechlichen Vasen etc., die das Baby herunterschmeißen könnte, Anbringen von Schrank- und Türstoppern, Wegräumen aller Streichhölzer, Feuerzeuge und Plastiktüten aus der Reichweite des Kindes, Anschaffung von Feuerdecke und Feuerlöscher, Anbringen von Sicherheitsgittern an der Treppe, Befestigung von Regalen an der Wand, Entsorgung von giftigen Zimmerpflanzen, etc., bis zum Anlegen eines ansehnlichen Windel- und Müllbeutel-Vorrats), wird einem die Präsenz des eigenen Nachwuchses wirklich erst deutlich direkt nach der Geburt, wenn das kleine Würmchen auf dem Wickeltisch im Krankenhaus seine Erstversorgung (noch durch Hebamme und Arzt) erhält ...
Auf einmal war ich VATER, ich hatte Verantwortung, ich wurde verletzbar. Mit einem Schlag war ich ein anderer Mensch, und das Wichtigste auf der Welt war nun nicht mehr der Schalke-Sieg gegen die Bayern oder das Beschleunigen von 0 auf 100 in 7,8 Sekunden, sondern das erfolgreiche „Bäuerchen“ meines Stammhalters ... Es ist entsetzlich! Furchtbar! Schön!
Für das Baby ist der Geburtsvorgang ein brutales Herausquetschen und -Pressen und -Gezogenwerden aus der Geborgenheit der Fruchtblase im Mutterleib hinein in eine laute, kalte, grelle Welt voller ungewohnter Sinneseindrücke.

(Foto: Elli Bezensek)

(Skizze: Jens Brüggemann)
Bei der Geburt
Bei all den furchtbaren Sinneseindrücken während der Geburt sollte man als Fotograf dem Neugeborenen nicht noch mehr „schreckliche“ neue Erfahrungen hinzufügen; kurz: man sollte auf den Einsatz eines Blitzgerätes verzichten! Dies fordern auch nahezu alle Eltern-Ratgeber, zumindest für die Dauer der ersten Tage beziehungsweise der ersten Wochen.Die Gefahr einer Schädigung der Netzhaut rechtfertigt diese Maßnahme allemal! Und auch danach sollte man tunlichst nicht direkt in die Augen blitzen, sondern stattdessen den Blitz indirekt, zum Beispiel über eine weiße Decke (oder weiße Wand oder Aufheller), einsetzen.
Sinnvoll ist die manuelle Einstellung der Kamera auf eine möglichst lange Verschlusszeit (je nach Modell und verwendeter Optik zwischen 1/30 Sek. bis 1/250 Sek.) und eine möglichst offene Blende. Im Vorteil hierbei ist natürlich, wer lichtstarke Objektive besitzt (also gegebenenfalls lieber Festbrennweiten verwenden!)
So werden auch Aufnahmen bei Available light, wie sie meist im Kreißsaal vorherrschen (gedämpftes Licht), ermöglicht.
Für die Lichtempfindlichkeit sollte ein möglichst hoher Wert gewählt werden, wobei die Grenzen des Erträglichen in Bezug auf das Rauschverhalten der Kamera bei dem eingestellten ISO-Wert zu beachten sind; je nach Kameramodell wird dies zwischen 200 ISO (kompakte Digitalkameras) und bis zu 6.400 ISO (zum Beispiel bei der genialen Nikon D3S) liegen.

(Foto: Jens Brüggemann)
Die ersten Tage
In den ersten Tagen ist alles erst einmal ungewohnt anders; hektische Besorgungen wechseln sich ab mit Momenten innigster Ruhe (wenn man seinen Sprössling im Arm hält).
(Foto: Elli Bezensek)

(Skizze: Jens Brüggemann)
Wie auch schon im Kreißsaal gilt es auch hier in den ersten Tagen, noch auf die Verwendung eines Blitzgerätes zu verzichten. Fotografiert man mit einer Kompaktkamera mit eingebautem Blitz, so sollte man sich vor den Aufnahmen davon überzeugen, dass dieser manuell abgeschaltet wurde. Auch hier zeigen sich wieder die Vorzüge einer möglichst lichtstarken Optik.

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Elli Bezensek)
Babys
(0 - 1 Jahr)Babys im Alter von eineinhalb bis drei Monaten entwickeln schon allerhand erstaunliche Fähigkeiten, zum Beispiel fixieren sie schon (möglichst buntes) Spielzeug, richten sich nach Geräuschen, glucksen vor Vergnügen, können einen Gegenstand, welchen man ihnen in die Hand legt, festhalten (aber noch nicht danach greifen), sie bewegen außerdem im Wachzustand viel Arme und Beine und können sogar schon das Köpfchen und die Schultern vom Boden aufheben, wenn sie auf den Bauch gelegt werden. (Foto: Elli Bezensek)


(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Jens Brüggemann)
Baby hält Spielsachen und andere Dinge meist mit beiden Händen und schmeißt diese auch wieder von sich. Es freut sich über jede Gesellschaft und zeigt dies auch (durch Brabbeln, Kichern und „Ba“ oder „Da“-Laute).
Da die meisten mir bekannten Kirchen sehr dunkel sind, ist die Verwendung einer lichtstarken Optik entscheidend für das Gelingen der Fotos. Oder Sie besitzen eine Kamera, die die Verwendung hoher ISO-Werte erlaubt, ohne dass sich starkes Bildrauschen bemerkbar macht. Bei diesem Foto benutzte meine ehemalige Assistentin die Nikon D3 mit der Einstellung 3200 ISO (1/160 Sek., Blende 6,3).
In Kirchen indirekt mit Systemblitzgerät zu blitzen, macht meist keinen Sinn aufgrund der typisch hohen Deckenhöhen. (Und direkt wird hoffentlich niemand mehr in Innenräumen mit Systemblitzgerät blitzen, nachdem er diesen Beitrag gelesen und verstanden hat!)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Jens Brüggemann)
Und da die Wohnung im sechsten Stockwerk gelegen war und wir freien Blick auf die Ruhr-Landschaft hatten, konnte ich mit dem durch dieses Fenster einfallende Licht selbst in den Wintermonaten viele schöne Fotos machen. Dadurch, dass der Raum so klein war und eine weiße Decke und weiße Wände besaß, ergab sich eine schöne und gleichmäßige Aufhellung.
Wenn Sie solche Momente in Schwarz-Weiß fotografieren, spielt es auch keine Rolle mehr, wenn Sie Tages- mit Kunstlicht mischen. Schalten Sie also zusätzlich die Deckenlampe für noch mehr Licht an und nehmen einen Farbstich in Kauf, denn diesen werden Sie nach der Umwandlung des Fotos in Schwarz-Weiß nicht mehr bemerken.

(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Radmila Kerl)
Die Babys freuen sich über Leute, die sie kennen, sind aber fremden Personen gegenüber zurückhaltend. Schon vor dem Erreichen des ersten Lebensjahres verstehen die Kleinen viele Wörter, Fragen und Aussagen, und Aufforderungen werden eifrig befolgt. Beispielsweise hält Baby Ihnen auf Aufforderung Spielzeug oder andere Gegenstände hin ...

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Jens Brüggemann)
Kleinkinder
(1 - 2 Jahre)Kleinkinder zwischen einem und eineinhalb Jahren entwickeln ihr Sehvermögen vollständig; außerdem können sie Geräusche genau bestimmen. Die ersten Wörter werden sinnvoll eingesetzt und deutlich gesprochen. Trotz verschiedener Beeinflussungsversuche war das erste Wort meines Sohnes übrigens nicht „Papa“, sondern „Auto" ...

(Foto: Jens Brüggemann)
Außerdem versuchen sie, ihre Eltern zu imitieren, was meist sehr lustig aussieht (zum Beispiel beim Telefonieren, beim Zeitunglesen, bei der Hausarbeit, etc.), manchmal aber auch zu einer Menge Aufräum-Arbeit führt, beispielsweise wenn der Nachwuchs den Gewürzsalz-Streuer in der Schublade entdeckt ... (Foto: Jens Brüggemann)


(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)


(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)
Das Kindergartenalter
(3 - 5 Jahre)
(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Skizze: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)
Der Besuch von „Kletterparks“ kann beginnen. Bei diesem Foto wählte ich ein Teleobjektiv, welches ich mit großer Blende einsetzte, um den Hintergrund unscharf (und damit ruhiger) zu fotografieren. (Nikon D3 mit 2,0/200mm; ISO 2000; 1/640 Sek. bei Blende 4,0). (Foto: Jens Brüggemann)

Manche Kinder können bis zehn zählen, andere bis einhundert. Einige lernen, ihren Namen zu schreiben, ebenso „Mama“, „Papa“, „Oma“ und „Opa“. Stift und Schere werden richtig gehalten und eingesetzt. Neue Fertig- und Fähigkeiten werden stolz erlernt, beispielsweise Schwimmen ...

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)
Die Neugierde treibt die Kleinen weiter dazu, immer mehr zu lernen; sie sind geradezu wissbegierig und wollen die Welt der Erwachsenen erkunden, weshalb sie weiterhin ihre Eltern imitieren. Nicht selten hat man den Eindruck, sich selbst im Kind zu sehen. Es hält uns durch sein Leben einen Spiegel vor, wir entdecken uns in vielem, was der Nachwuchs macht, wieder.

(Foto: Jens Brüggemann)
Schulkinder
(ab 6 Jahre)Kommen Sohn oder Tochter in die Schule, haben sie die Jahre vorher schon eine Entwicklung durchgemacht, die von einem abhängigen Neugeborenen bis zur fast selbstständigen Persönlichkeit reicht. Vernünftige Gespräche sind jetzt mit dem Nachwuchs möglich, auch wenn sie trotz allem noch Kind sind und sich gelegentlich extrem albern benehmen.

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)

Foto: (Elli Bezensek)

(Foto: Jens Brüggemann)

(Foto: Jens Brüggemann)
Wenn der Nachwuchs im Schulkind-Alter ist, werden immer mehr Foto-Ideen von ihm aus kommen. Das ist prima!
Nutzen Sie die Kreativität Ihres Kindes! Sie werden sich auch nicht mehr darum drücken können, dem Nachwuchs Ihre Kamera zum Ausprobieren leihweise zu überlassen. Bevor Sie aber Blut und Wasser schwitzen vor Angst um Ihre Lieblingskamera, ist es besser, dem Nachwuchs eine eigene zu schenken.
Die muss nicht automatisch gekauft werden, vielleicht haben Sie ja ein altes (Vorgänger-) Modell, welches Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter überlassen können!?
Teens und Twens
Wenn die Kinder älter werden, verändern sich auch die Fotos von ihnen. Statt Schnappschüssen beim Spielen mit Puppen oder Bauklötzen werden nunmehr gestellte Fotos angesagt sein, ...
(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)
Die meisten Mädchen schminken sich spätestens ab dem Teenager-Alter. Das Make-up sollte im Zweifel lieber etwas stärker aufgetragen werden, weil es auf Fotos regelmäßig weniger stark geschminkt aussieht als „in natura“.
Zieht man eine professionelle Visagistin (oder einen Visagisten) für das Shooting hinzu, so wird sie oder er dies sowieso beherzigen. Wichtig ist, dass nicht nur das Gesicht geschminkt wird, sondern ein Übergang am Hals/Dekolleté geschaffen wird, damit das Modell nicht wie ein „Streichholz“ wirkt (Kopf dunkel geschminkt, der Rest weiß).

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)

(Foto: Elli Bezensek)


(Foto: Elli Bezensek)
Eine sehr schöne Zusammenstellung für eine Verlobungskarte erstellte die Paderborner Fotografin von ihrem Bruder und dessen Verlobter. Diese Collage zeigt die unverkrampfte Fröhlichkeit, mit der die jungen Leute den gemeinsamen Lebensabschnitt angehen.

(Foto: Elli Bezensek)
Seit 2007 sind die beiden nun verheiratet. Und wer weiß? Vielleicht schließt sich ja dann bald wieder der Kreis des Lebens, und die beiden bekommen ihr erstes Baby, von welchem Sie dann die ersten professionellen Fotos machen dürfen ...?
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ant19
03.05.2012 - 19:34
Schönes Tutorial! Danke für die guten Tipps.
Fotolaborantin
27.04.2012 - 08:41
Toll, dankeschön für so viele Infos
Sunnyness
25.04.2012 - 23:13
sehr gut, schön übersichtlich, leicht verständlich, ausführlich. Vielen Dank dafür.
Sunnyness
25.04.2012 - 23:13
sehr gut, schön übersichtlich, leicht verständlich, ausführlich. Vielen Dank dafür.
johannes1808
19.04.2012 - 14:12
Super Tutorial, weiter so!
dermik
07.04.2012 - 19:42
Tolles Tutorial mit schönen Bildern
alexr977
14.03.2012 - 11:48
Danke für die tollen Tipps.
TJ_
04.01.2012 - 13:06
sehr schön geschriebenes und bebildertes Tutorial, auch wenn mMn das rechte Bild der Vorschau negativ aus der Reihe fällt...der Rest der Bespielbilder ist um Klassen besser
PeterMilchmann
11.12.2011 - 16:34
Danke, jetzt habe ich die passende Grundinformation und kann es auspobieren. Super Arbeit.
Berthi
16.11.2011 - 11:16
Hallo, habe gerade alle Tutorials zur Kinderfotografie runtergeladen und freue mich schon sehr, dieses erlernte in die Tat umzusetzen.
Vielen Dank
schnuffy1de
30.09.2011 - 09:55
hi
schönen dank für diese tut. es hat mir schon sehr geholfen :)
hamsibone
05.08.2011 - 22:58
Vielen Dank für das Tutorial
hoelzli
20.07.2011 - 06:58
Super Tut mit guten ideen. Danke
13AT87
18.07.2011 - 14:08
Sehr Interessant gefällt mir diese Erklärung!
www.photos-of-design.com
SternchenMG
03.07.2011 - 15:47
Recht herzlichen Dank. Wird mir bestimmt weiterhelfen.
LG Heike
Keks2004
29.05.2011 - 10:16
Super, genau das was ich gesucht habe ! :-)
MDesigner
23.05.2011 - 21:01
Danke für die guten Tipps und Bildideen. Gefällt mir sehr gut.
JFXdesigner
29.03.2011 - 14:40
Gut erklärt! Ohne viele Worte zum Ziel! So mag ich das! :)
faulma
24.02.2011 - 19:05
Wirklich gutes tutorials (leicht verständlich)
ktsirangelos
24.01.2011 - 21:04
Schönes Tutorial, gute Bilder und leicht verständlich!