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Kommentare

  • Alternative Portrait von oionline

    oionline

    03.04.2012 - 14:49

    Sehr schönes Tutorial, und tolle Fotos!

  • Alternative Portrait von Birchler

    Birchler

    19.08.2011 - 04:55

    Und auch das dritte Tutorial ist wiedermal ein Wurf, kurz und bündig wie die anderen. Man lernt immer wieder dazu, und begreift, dass auch bewusst eingesetzte Mühsal belohnt werden kann. Gracias!

  • Alternative Portrait von Schnuppi8480

    Schnuppi8480

    21.06.2011 - 09:35

    sehr interessant ... sehr anschaulich mit den bildern ... super gemacht ...

  • Alternative Portrait von manu90

    manu90

    14.04.2011 - 12:54

    vielen dank für tolle tipps

  • Alternative Portrait von Newbee81

    Newbee81

    31.03.2011 - 20:35

    sehr interessant und hilfreich! Besten Dank!

  • Alternative Portrait von Newbee81

    Newbee81

    31.03.2011 - 20:35

    sehr interessant und hilfreich! Besten Dank!

  • Alternative Portrait von Frank35440

    Frank35440

    30.03.2011 - 11:54

    Tutorial gefällt mir sehr gut. Es ist gut für die eigenen Ergebnisse sich die Hinweise auf gute Bildgestaltung immer wieder zu vergegenwärtigen. Bin gespannt auf die weiteren Tutorials!

  • Alternative Portrait von ZeroMedia

    ZeroMedia

    05.02.2011 - 17:26

    Im Prinzip hat mir das Tutorial gut gefallen und ich habe auch einige Anregungen für meine Hobby-Fotografie gefunden.
    Die wirklich sehr beeindruckenden Bilder sind allerdings für mich mit meiner 3:2 Kamera nur mit einigem Softwareaufwand umsetzbar. Aber das "Breitbild" ist einfach eine Wucht für eine weite, freie Landschaft

  • Alternative Portrait von Shadow

    Shadow

    16.01.2011 - 16:28

    Schönes Tutorial mit guten Beispielbildern!

  • Alternative Portrait von Bunny_Tsukino

    Bunny_Tsukino

    09.01.2011 - 13:15

    sehr gutes tut und verständlich erklärt!

  • Alternative Portrait von veranica84

    veranica84

    06.01.2011 - 20:50

    schööner to finde ich klasse

  • Alternative Portrait von trolli4

    trolli4

    02.01.2011 - 12:16

    Toll. Ich bin schon auf die Folgetutorials gespannt.

  • Alternative Portrait von moika111

    moika111

    27.12.2010 - 20:18

    Schade das schon so spät ist. Aber morgen wird probiert. Danke :-))

  • Alternative Portrait von websmurf

    websmurf

    27.12.2010 - 15:07

    Sehr gute Anregung mal von der gewohnten Sichtweise abzuweichen. Sicher auch für Hobbyfotografen hilfreich.

  • Alternative Portrait von Ernstel

    Ernstel

    27.12.2010 - 14:32

    Sehr gutes Tutorial - gute Beispiele - leider hab ich keine Panoramabildkamera.

  • Portrait von TheRoellsche

    TheRoellsche

    22.12.2010 - 09:22

    sehr schöne fotos, irgendwann möchte ich auch mal soweit kommen. bin noch in der anfangsphase aber das tutorial war wirklich hilfreich...
    lg

  • Alternative Portrait von fotohexe69

    fotohexe69

    21.12.2010 - 08:31

    Gut gemacht! Tolle Beispiele!

  • Portrait von merwester

    merwester

    20.12.2010 - 19:41

    prima Tutorial!Sehr schöne Fotos.In SW ist mächtig power,wenn man´s kann!

  • Portrait von Kaen

    Kaen

    20.12.2010 - 01:31

    Super tutorial, eine frage hätte ich doch, hast du eine Kamera die Panorama analog film benutzt oder wie bekommst du diese Panoramabilder hin? Ich muss solche Bilder immer aus 3-5 Bilder erstellen, aber ich schätze das ist nicht der fall oder?
    Gruß

    • Alternative Portrait von g90p

      g90p

      20.12.2010 - 02:09

      Hauptsächlich benutze ich 2 Linhof Technorama Kameras (Film) mit dem Negativformat von 6x17cm, außerdem Hasselblad Xpan (Film) mit allen Objektiven und manchmal die Canon 5D Mark II (Digital) für montierte Panoramen.

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Das „Finden“ der richtigen (passenden) Perspektive ist oft nicht so leicht und für den ungeübten Fotografen ist am Anfang ein simples Diarähmchen zur Standortsuche hilfreich. Je nachdem, wie weit ich mir das Diarähmchen vom Auge entfernt halte und die Landschaft betrachte, kann ich damit eine kurze Objektivbrennweite (Weitwinkelobjektiv) oder eine längere (Teleobjektiv) simulieren und meinen Aufnahmestandpunkt und damit die Wahl meines Objektives festlegen.

Folgende 3 Bilder, welche im Zeitraum von 6 Stunden aus verschiedenen Perspektiven entstanden sind, zeigen meine „Standpunktsuche“ um das Kloster Le Mont Saint Michel in der Bretagne.

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Je nach Motiv und Standpunkt kann ich ein Bild symmetrisch oder diagonal aufbauen und damit ganz unterschiedliche Bildaussagen bewirken.

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Dasselbe Motiv, aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, ergibt ein völlig anders gestaltetes Bild. So kann ich die Eigenart meines Motivs durch einen entsprechenden Aufnahmestandpunkt betonen oder reduzieren und nehme damit entscheidend Einfluss auf die Bildwirkung. Dabei spielt es natürlich eine wichtige Rolle, ob ich eine Landschaft von oben, aus Augenhöhe oder von unten betrachte.

Mount Cook, Neuseeland:

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Diese Aufnahme entstand aus der „Froschperspektive“ mit einem Weitwinkelobjektiv und vermittelt den Eindruck von „Weite“, und die dominante Einbeziehung der Straße hat den zentralen Bildaufbau bedingt.


 
Point Reyes, Kalifornien:

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Ein ähnlicher Sachverhalt liegt dieser Aufnahme zugrunde. Nur entstand dieses Bild mit einem Normalobjektiv aus Augenhöhe.


Wie unterschiedlich die Bildwirkung aus dem gewohnten Blickwinkel aus Augenhöhe oder aus der ungewohnten Höhe aus der Froschperspektive sein kann, zeigen die beiden nachfolgenden Fotos von dem alten Haus mit den Autos.

Oft ist es empfehlenswert, ein Motiv aus verschiedenen Richtungen bzw. Höhen zu betrachten.

 
Mir ist es absolut wichtig, die normale Augenhöhe mit der Kamera zu verlassen und „neue Ansichten“ außerhalb unserer Sehgewohnheit zu finden.

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Ein Winterspaziergang, den ich im Tutorial „Licht“ empfohlen habe, hat zu diesen unterschiedlichen Ergebnissen von ein und demselben Motiv geführt. Dabei habe ich die kleine Waldinsel einfach nur umrundet und diese aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.

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Wie schon erwähnt, haben Aufnahmen von „oben“ oder „unten“ ihren Reiz auf den Betrachter.

Dyrholaey, Island:

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So eröffnet sich aus der „Vogelperspektive“ ein ungewohnter Blick über die Klippen nach unten und eine lange  Belichtungszeit bringt das hereinströmende Wasser in Bewegung.

Auf dem nächsten Bild: Donegal Point, Irland.

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Um die Größenverhältnisse der weißen Gischt auf der Wasseroberfläche zu verdeutlichen, musste ich bei diesem Bild lange auf die Möwe warten. Im umgekehrten Fall, nämlich wenn man Bilder aus der „Froschperspektive“ aufnehmen möchte, ist es unvermeidlich, die Kamera unmittelbar über dem Boden zu platzieren.

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So musste ich die Kamera für die nachfolgende Aufnahme knapp über der Wasseroberfläche positionieren, weshalb mein Stativ im Wasser stand.

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Jökulsarlon, Island


Um aus dieser Perspektive den „Eisvogel“ im Vordergrund und die restliche Landschaft im Hintergrund scharf abbilden zu können, musste ich das Objektiv ganz abblenden und sekundenlang belichten.


Manchmal ist mein Stativ nicht „klein“ genug, um die Kamera nur knapp über dem Boden zu positionieren. Dann bleibt mir nur, es einfach flach auf die Erde zu legen und die flach liegenden Stativbeine mit Steinen zu beschweren, wie es auf dem unten gezeigten Foto zu sehen ist. Ein so genannter „Kugelkopf“ zwischen Kameragehäuse und Stativ ist dabei für das Einstellen der Kamera eine wertvolle Hilfe.

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Garrapata, Kalifornien


Auch hier war eine extreme Langzeitbelichtung bedingt durch die Abblendung des Objektives unumgänglich, weshalb sich die ankommenden Wellen buchstäblich in „Nebel“ aufgelöst haben. Für diesen Aufnahmesachverhalt sind Weitwinkelobjektive besser geeignet als Normal- oder Teleobjektive. Mit längeren Brennweiten hätte ich bei solchen extremen Perspektiven (Abbildungsmaßstäben) Probleme mit einer scharfen Abbildung über das gesamte Bild.

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Weniger Probleme mit der Schärfentiefe ergeben sich bei Motiven, die den Vordergrund nur wenig oder gar nicht einbeziehen. Weshalb hierfür die langbrennweitigen Objektive eher geeignet sind.

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El Pedroso, Cadiz, Spanien


Bei dieser Aufnahme aus der Vogelperspektive habe ich bewusst keinen Vordergrund mit einbezogen. Da sich alle Bildteile im Einstellbereich von Unendlich befinden, war keine starke Abblendung erforderlich, deshalb konnte ich hierfür ein leichtes Teleobjektiv verwenden.

Ein ähnlicher Fall lag dem „Spiegelbild“ von Sudurdalur zu Grunde. Das folgende Bild zeigt die Einstellarbeiten zum darauf folgenden Bild.

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Sudurdalur, Island:

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Da die gewählte Perspektive keinen Vordergrund beinhaltet und ich deshalb weniger abblenden musste, konnte ich für die bewegungsfreie Spiegelung ebenfalls relativ kurz belichten.

 
Umgekehrt habe ich manchmal Aufnahmestandpunkte über die maximale Stativhöhe hinaus gebraucht. So musste ich oft irgendwelche „Hilfsmittel“ (Steine, Felsbrocken etc.) suchen und mein Stativ unterbauen, um eine höhere Aufnahmeposition zu erreichen.

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Motunau Beach, Neuseeland


 
Viele Motive sind aus diversen Veröffentlichungen bekannt. Für mich liegt ein gewisser Reiz darin, bekannte Landschaftsmotive aus unbekannten Perspektiven aufzunehmen (Wie das Bild vom Jökulsarlon auf Island!). Aber dazu muss ich die gewohnte Augenhöhe verlassen und einen neuen, unbekannten Aufnahmestandpunkt suchen.

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Aber gebt Acht: Mancher ist schon einen Schritt zu weit gegangen und hat die Suche nach einem ungewöhnlichen Aufnahmestandpunkt bereut! So ist mir bei den Einstellarbeiten zu der Aufnahme an diesem Wasserfall nicht ganz wohl gewesen und ich war erleichtert, als die Belichtung beendet war.

Zum Schluss noch ein paar Fakten zu „Standort und Perspektive“. Ich habe dazu einen kleinen Pavillon in einem Park abgebildet, der die Veränderungen bezüglich der Perspektive deutlich aufzeigt.

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Und jetzt viel Spaß bei einer spannenden Standortsuche für die nächste Aufnahme.

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