Lieber Gast …

… die Inhalte von PSD-Tutorials.de stehen nur registrierten Mitgliedern zur Verfügung. Damit wollen wir den Communitygedanken weiterführen. Als Mitglied trägst du - wenn auch nur im Kleinen - zum Puls der Community bei. Und nur so ist es möglich, weiterhin hochwertige Inhalte für alle bereitzustellen.

Jetzt kostenlos registrieren!

Vorteile der kostenlosen Mitgliedschaft

Mit der kostenlosen und schnell erledigten Registrierung erhältst du viele nachhaltige Vorteile, die wir dir hier in aller Kürze aufzeigen möchten:

  • PSD steht für professionelles Know-how in den Bereichen Bildbearbeitung mit Photoshop, Fotografie, Webentwicklung, Layout- und Vektorbearbeitung, 3D-Bearbeitung mit Cinema 4D und Co.
  • Über 3.000 Tutorials mit druckbarer PDF-Datei und teilweise den zugehörigen Arbeitsmaterialien
  • Mehr als 1.900 Video-Trainings als Stream zur Direktanzeige und zum Download
  • Abruf von über 2.200 Downloads zu Photoshop-Presets, 3D-Modellen, Grußkarten, Texturen & Co
  • Zugriff auf ein sehr aktives Forum mit Antworten im Minutentakt
  • Deine Daten sind sicher. Sie werden nicht weitergegeben! Die Mitgliedschaft kann jederzeit und ohne Aufwand wieder gelöscht werden.
  • Registriere dich bei uns und du erhältst die Selection-DVD mit über 24 Stunden Video-Trainings zu Photoshop, InDesign uvm. als Download gratis (sofern Newsletter aktiviert). 

Reinschnuppern als Gast

Niemand kauft gerne die Katze im Sack, auch wenn sie kostenlos ist. Wir haben eine Handvoll Tutorials und Video-Trainings ausgesucht, die du auch als Gast ohne Registrierung ansehen kannst. Gefallen sie dir, stehen dir nach der Registrierung alle oben genannten Inhalte zur Verfügung.

Jetzt kostenlos registrieren!

Passend zum Inhalt empfehlen wir:

Fotografie-Workshop-DVD

  • 170 Tutorials zu den 15 Schwerpunktthemen der Fotografie
  • 13 Fotoexperten erklären Ihnen ihr Fotogenre - auf insgesamt 3.800 Seiten reinstem Fotografie-Wissen!
  • PLUS: 9 Stunden Video-Training zur Fotografie und Postproduction von Bildern
Jetzt informieren Trailer ansehen

Kommentare

  • Alternative Portrait von eule382003

    eule382003

    05.03.2013 - 18:55

    Klasse! Vielen Dank!

  • Portrait von schwarzwaldhase

    schwarzwaldhase

    07.10.2012 - 16:05

    Sehr hilfreich, auch wenn man wie ich ein Anfänger ist, Danke!

  • Alternative Portrait von Erward

    Erward

    11.06.2012 - 09:31

    Vielen Dank für das hilfreiche Tutorial

  • Alternative Portrait von Erward

    Erward

    11.06.2012 - 09:26

    Vielen Dank für das hilfreiche Tutorial

  • Alternative Portrait von Platsch74

    Platsch74

    25.01.2012 - 19:52

    Prima Workshop - vielen Dank!

  • Alternative Portrait von kayXxx

    kayXxx

    14.09.2011 - 06:54

    Die Idee mit den kleinen Acrylpodesten finde ich sehr gut, werde mir mal welche besorgen.

  • Alternative Portrait von Floydine

    Floydine

    01.04.2011 - 14:37

    Gutes Tutorial, das mich wieder ein Stückchen weiter gebracht hat.

  • Portrait von Redgrisu

    Redgrisu

    26.02.2011 - 17:23

    Sehr schön umgesetztes Thema bzgl. Gestaltung mit Motiven und passenden Hintergründen. Danke für die Tipps.

  • Alternative Portrait von picfix

    picfix

    12.02.2011 - 16:25

    Gute Tipps und gelungene Bilder. Vielen Dank!

  • Alternative Portrait von wir697296

    wir697296

    06.12.2010 - 19:43

    vielen dank - wieder was dazu gelernt

  • Alternative Portrait von nora1

    nora1

    17.11.2010 - 18:49

    Super... ich habe mich erst neu angemeldet in diesem Forum und bin total begeistert. Sind sooo gute Beiträge hier, toll einfach toll.

    Vielen Dank

  • Alternative Portrait von darcio

    darcio

    03.11.2010 - 21:33

    Gute Infos für Einsteiger

  • Portrait von OlliX

    OlliX

    29.10.2010 - 09:55

    1A Tutorial. Vielen Dank.
    Ich habe etliches gelernt was ich noch nicht wusste.

  • Alternative Portrait von Renen

    Renen

    29.07.2010 - 23:17

    Sehr lehrreich und verständlich erklärt.

  • Alternative Portrait von Soph178

    Soph178

    05.05.2010 - 16:19

    tolle bilder und super erklärt!

  • Alternative Portrait von eyepictures

    eyepictures

    10.03.2010 - 13:00

    Prima Anregungen, die relativ einfach umzusetzen sind - vielen Dank!

  • Alternative Portrait von sharkandy

    sharkandy

    23.12.2009 - 21:24

    Reiht sich nahtlos in die gute Tutorialserie ein!

  • Alternative Portrait von tinker60

    tinker60

    14.11.2009 - 17:10

    wie schon geschrieben, KLASSE

  • Alternative Portrait von BoB_Foto

    BoB_Foto

    17.10.2009 - 16:25

    Danke für diese sehr wertvolle Tipps!

  • Alternative Portrait von sandie2345

    sandie2345

    18.09.2009 - 17:39

    sehr gut - es wäre auch toll etwas mehr über den Einsatz des Polfilters zu lesen!

Weitere Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.

Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Mögliche Hintergrundmaterialien für einfarbige Hintergründe

Als Materialien für Hintergründe kommt im Prinzip fast alles infrage, was sich nach Ihren Wünschen drapieren lässt. Üblich ist Stoff, Papier oder Pappe.

Stoff hat oftmals den Nachteil, dass es sehr schwierig ist, ihn faltenfrei anzuordnen. Wenn Sie nicht gerade die Falten in Ihre Hintergrundgestaltung einbeziehen möchten, wirken diese sehr störend.

Bilder
Bild 1: Eine Tischdecke als Hintergrund- und Untergrund ist im Prinzip nicht schlecht, nur ist es sehr schwer, diese faltenfrei zu drapieren. Selbst wenn Sie sie vorher glatt bügeln, verbleiben oft Falten und Wellen, die dann auf den Bildern sichtbar sind.


 
Bild 2: So könnte das Ergebnis sein. Die Falten und Wellen ließen sich retuschieren, aber das ist natürlich aufwendig.

Bilder


 
Bild 3: Sie können aber natürlich auch eher knittrigen, aber feinen Stoff verwenden, wenn Sie keinen so ganz sterilen, aber dennoch einfarbigen Hintergrund erreichen möchten.

Bilder


 
Besser ist für faltenfreie Hintergründe eher fester Stoff wie Leinen und gut gestärkte Baumwolle. Wenn Sie die ordentlich bügeln, bekommen Sie sie faltenfrei drapiert. Auch dickere Tischläufer und Platzsets stellen eine gute Alternative zu normalem Stoff dar, vor allem für kleinere Motive.

Bei der Wahl des Stoffes sollten Sie berücksichtigen, ob Sie dessen Struktur sichtbar im Bild haben möchten oder bspw. für Freisteller auf schwarzem Hintergrund eher eine homogene Fläche haben möchten. Für Letzteres sollten Sie Samt verwenden. Pannesamt, der oft als Dekostoff verkauft wird, ist dafür zwar schon sehr gut geeignet, glänzt aber sehr stark und ist sehr weich, sodass er kaum faltenfrei zu drapieren ist. Optimal ist festerer Samt, der aber leider kaum im Handel zu bekommen ist.

Bilder
Bild 4: Hier wurde ein schwarzer Samthintergrund verwendet, der Zubehör eines Lichtzeltes war.


 
Bild 5: Das Ergebnis ist, zusammen mit der Spotmessung der Kamera und einer Beleuchtung von seitlich vorne ein Freisteller, der keinerlei Nacharbeiten erfordert.

Bilder


 
Tipp: Positiv in an schwarzem Samt für solche Freisteller ist, dass Samt sehr viel Licht schluckt und daher der Hintergrund sehr einfach strukturlos schwarz wird, vorausgesetzt Sie belichten korrekt.

Alternativ zu Stoff kommt Pappe oder Papier infrage. Vor allem Pappe lässt sich sehr gut drapieren, Sie haben kaum Probleme mit Falten oder Wellen und Sie bekommen Pappe in Form von Tonpapier bis zur Größe A2 in fast jedem Schreibwarenladen, noch dazu in vielen verschiedenen Farben.

Tipp: Benötigen Sie größere Bögen, bekommen Sie Tonpapier in vielen Farben im Handel für Künstlerbedarf auch bis Größe A0.

Allerdings gibt es doch ein paar Nachteile, die gegen Tonpapier sprechen. Dies gilt allerdings nur für dunkle Farben, denn hier ist die Struktur des Tonpapiers sehr gut zu erkennen, da es recht grob ist. Bei hellen Farben ist es offenbar sehr viel feiner, zumindest fällt die Struktur weniger auf. Besonders extrem fällt diese Struktur bei schwarzem Tonpapier auf, das noch dazu eher dunkelgrau als wirklich schwarz ist.

 
Bild 6: Das Bild zeigt zwei Ausschnitte aus einem Bild. Das obere wurde auf dunkelblauem Tonpapier, das untere auf einem Stoff-Tischläufer als Untergrund gemacht. Beim Tonpapier ist deutlich die sehr pixelig wirkende Struktur der Pappe zu erkennen.

Bilder


Tipp: Wenn Sie dunkle Hintergründe benötigen, sollten Sie Stoff wählen, bei hellen Hintergründen ist Tonpapier eine sehr gute Alternative, die sich besser handhaben lässt als Stoff. Tonpapier bietet überdies einen guten Untergrund, um Stoff zu drapieren.


 

Anordnung des Hintergrundes

Möchten Sie möglichst einen weichen, fließenden Übergang zwischen Untergrund und Hintergrund erreichen, sollten Sie den Hintergrund in Hohlkehle legen und darauf Ihre Motive drapieren. Diese können Sie bei Bedarf um weitere Elemente für Ihre Hintergrundgestaltung ergänzen.

Am einfachsten geht das mit Tonpapier. Lehnen Sie das hinten gegen einen hohen Karton oder etwas anderes, das ausreichend standfest und hoch genug ist, und kleben Sie es vorne mit Klebeband fest, damit es nicht wegrutscht.

Es bildet sich so automatisch eine weiche Biegung, die anders als ein Knick eine gleichmäßige Ausleuchtung ermöglicht.

Bilder
Bild 7: Aus Tonpapier, einem Karton und etwas Klebeband können Sie so einen Aufnahmetisch erstellen, der äußerst preiswert und variabel ist.


Auf dem Tonpapier, das zunächst für die Biegung notwendig ist, können Sie dann problemlos auch Stoffe drapieren und sind so in Ihrer Hintergrundgestaltung nicht eingeschränkt.


 

Die Farbe wählen

Die Farbe für den Hintergrund sollte Sie in der Regel passend zum Motiv wählen; entweder eine Komplementärfarbe oder eine andere Helligkeitsabstufung der Motivfarbe bzw. eine Farbe, die im Motiv vorkommt.

Bilder
Bild 8: Bei diesem Bild passt zwar die Tellerfarbe sehr gut zum Motiv, dafür aber gar nicht zum eher zarten hellblauen Hintergrund.


 
Bild 9: Hier beißen sich leider Hintergrundfarbe und Motivfarben ganz erheblich. Auch das ist keine gute Wahl.

Bilder


 
Bild 10: Blau als Komplementärfarbe zur Farbe des Lachses ist keine schlechte Wahl. Auch die Lichtreflexe auf Glasteller und Besteck kommen durch den Hintergrund gut zur Geltung. Dennoch ließe sich aus dem Motiv mehr machen, nämlich ohne einen so sterilen einfarbigen Hintergrund.

Bilder


 

Hintergründe gestalten

Einfarbige Hintergründe wirken schnell steril. Für Produktfotos ist das sicher in der Regel gewünscht, bei Food-Fotos und Stillleben aber eher weniger. Hier sollen Gefühle und Stimmungen transportiert werden und dazu ist neben einer schönen Ausleuchtung auch eine ansprechende Hintergrundgestaltung erforderlich.

Bild 11: Vielfach reicht es schon, Stoff unscharf und leicht faltig unter dem Motiv zu drapieren. Hier wurde einfach über die weiße Pappe ein transparenter grober, goldener Dekostoff gelegt.

Bilder


 
In anderen Fällen benötigen Sie etwas mehr Aufwand, um den Hintergrund sinnvoll auszufüllen.

Nehmen Sie an, Sie möchten eine Büroszene fotografieren; wesentliches Element soll ein geöffneter Ordner sein und Sie möchten damit Stress, Arbeit etc. darstellen. In diesem Fall wäre ein einfarbiger, noch dazu weißer oder sehr heller Hintergrund nicht das Optimum.

Bilder
Bild 12: Der Ordner ist scharf, er ist aufgeschlagen, aber das Bild wirkt langweilig und steril.


 
Besser ist in solchen Fällen, Sie versehen den Hintergrund mit Elementen, die das Bild zum Leben erwecken. Dabei müssen diese gar nicht mal deutlich zu erkennen sein und damit ablenken. Es reicht völlig aus, wenn ihre Konturen erkennbar sind und so den Hintergrund füllen. Im folgenden Beispiel wurde bspw. ein Stapel Ordner in den Hintergrund gelegt und auf das weiße Papier ganz verzichtet, sodass im Hintergrund ganz unscharf die gegenüberliegende Tür zu sehen ist, die farblich zum Holz des Tisches passt.

Bilder
Bild 13: Besser ist diese Version: Der unscharfe Ordnerstapel vermittelt den Eindruck von viel Arbeit, ohne aber zu sehr von dem aufgeschlagenen Ordner im Vordergrund abzulenken.


 
Auch bei Food-Fotos bringt eine Hintergrundgestaltung Leben ins Bild. Stellen Sie bspw. einfach mal ein paar farblich passende Kerzen in den Hintergrund.

Bilder
Bild 14: Die Kerzen im Hintergrund vermitteln eine anheimelnde Stimmung und machen das Bild viel freundlicher als mit einfarbigem Hintergrund.


 
Aber auch ein Stapel farblich passender Handtücher oder Servietten im Hintergrund macht sich gut. Wichtig ist dabei nur, dass sie ausreichend unscharf sind.

Bilder
Bild 15: Hier sind die Handtücher ausreichend unscharf um nur farbige unscharfe Streifen im Hintergrund zu bilden.


 
Bild 16: Hier sind die Handtücher zu scharf. Sie sind daher als Handtücher zu erkennen und sind somit hier eher unschön und störend.

Bilder


Hinweis: Wenn Sie den Hintergrund mit anderen Elementen ausfüllen möchten, egal ob das nun Handtücher, Kerzen oder Ordner sind, ist dazu in der Regel immer ausreichend Unschärfe erforderlich. Dazu brauchen Sie ein Objektiv mit geringer Naheinstellgrenze oder großer Brennweite und hoher Lichtstärke, damit Sie die Blende weit öffnen können. Leider ist das bei Kompaktkameras sehr schwierig, nicht nur wegen der dort verfügbaren Objektive, sondern auch, weil ein weicher Schärfeverlauf aufgrund des hohen Verlängerungsfaktors schon nicht möglich ist. Etwas ausgleichen können Sie da, wenn Sie die Kompaktkamera mit einer leichten Nahlinse versehen oder die Elemente im Hintergrund sehr weit vom Vordergrundmotiv entfernen.


Spiegelungen erzeugen

Auch Spiegelungen sind ein gutes Mittel, um Produktfotos oder Stillleben interessanter zu gestalten.

Bilder
Bild 17: Solche Spiegelungen machen sogar aus einfachen Produktfotos kleine Kunstwerke und wirken immer sehr edel.


 
Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine glatte, glänzende Oberfläche wie Edelstahl, poliertes Aluminium, Glas oder Plexiglas. Schon eine einfache Glasplatte, die aber sauber und eben sein sollte, reicht dazu aus. Legen Sie diese einfach auf einen farbigen oder weißen Untergrund und positionieren Sie darauf Ihr Motiv. Je nachdem, aus welchem Winkel das Licht auf den Untergrund trifft und wie polarisiert es ist, sind die Spiegelungen mehr oder weniger stark. Auch der Winkel, mit dem Sie mit der Kamera auf das Motiv und die Glasplatte schauen, wirkt sich darauf aus.

Tipp: Mit einem Polfilter können Sie die vorhandene Spiegelung verstärken oder auch abschwächen und so ganz nach Belieben steuern.

Bilder
Bild 18: Die Glasplatte sorgt für die passenden Spiegelungen.


 
Einfache Glasplatten haben jedoch auch den Nachteil, dass Sie eine mehr oder weniger deutlich sichtbare Kante erzeugen, wo der Übergang zwischen Glasplatte und Hintergrundpappe ist. Den bekommen Sie weg, bzw. können ihn deutlich abschwächen, indem Sie möglichst viel Abstand zwischen dem Ende der Glasplatte und der Hintergrundpappe schaffen, aber das ist oft ein Problem. Auch Unschärfe am Ende der Glasplatte mindert das Problem mit der Linie, die auch in Bild 17 noch schwach zu sehen ist.

Tipp: Für kleinere Motive gibt es im Fachhandel und bei eBay Acryl-Podeste in verschiedenen Farben, bspw. in transparent, weiß und schwarz, die für den Einsatz in Lichtzelten gedacht sind. Sie haben eine hochglänzende Oberfläche und erzeugen so wundervolle Spiegelungen. Wenn Sie sie mit der abgerundeten Kante zum Hintergrund drehen, ist die Kante in der Regel nicht mehr sichtbar.

Bilder
Bild 19: Acrylpodeste sind eine gute Möglichkeit für kleine Motive.


Gerade Glas und Metalle biete viele interessante Möglichkeiten, Spiegelungen in die Bildgestaltung einzubeziehen. Allerdings sind die nicht immer erwünscht. Wie Sie Metall und Glas ansprechend ins Bild setzen, erfahren Sie im nächsten Tutorial.
vBulletin 0.044 ZF-App 0.617 Total 0.661