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Unterwasserfotografie - Teil 18 - Reef-Art - die surreale Kunst im Meer
27.07.2009 in Unterwasserfotografie von herbert_frei
- Kategorie: Unterwasserfotografie
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Deshalb bleibt das im Sonnenspektrum langwellige Rot als erste Farbe bereits nach 5 m Wassertiefe auf der Strecke. Und weil Rot als Signal- und Erkennungsfarbe sowie emotionale Colorierung eine bedeutende Rolle im visuellen Empfinden der Menschen spielt, müssen Unterwasserbilder bereits in geringen Tiefen mit Kunstlicht aufgehellt werden.
Macht man das nicht, werden die Motive von der Eigenfarbe des Wassers überdeckt und bekommen je nach Gewässerart einen Blau- oder Grünstich.

Noch findet die Wissenschaft jährlich neue Meereslebewesen sowie unbekannte Korallen und Schwämme. Aber der Lebensraum Meer ist bedroht. An den Küsten durch die dichte Besiedelung infolge ausufernder Megastädte und noch schlimmer durch Überfischung mit Schlepp- und Treibnetzen.

Reef-Art kann zu Rätselbildern führen. Dieses Muster gehört zur Oberfläche einer tropischen Scholle. Reste von Sand vermischen sich mit der Schuppenstruktur und bilden eine ungewöhnliche Tarnung. Das Tier ist auf dem Meeresboden kaum auszumachen. Olympus E-3 mit 50-mm-Makroobjektiv + Telekonverter und zwei Kleinblitzgeräten.

Ungeachtet dessen findet der fotografierende Tauchurlauber abseits der Touristenburgen und Rummelstrände immer noch unbekanntes Terrain mit exotischen Motiven, die ihresgleichen suchen. Die größte Auswahl bieten die Riffe Südostasiens. Sie sind etwas schwer zu erreichen und deshalb in den weitgehend unzugänglichen Gegenden nahezu jungfräulich erhalten.

Bärenkrebs in einem Schwamm. Fast wäre der Fotograf an ihm vorbei geschwommen, so getarnt lag er in seinem Versteck. Es war schwierig, ihn abzulichten, weil die Schwammöffnung nicht besonders groß war. Aber er hat mehrere Versuche geduldig über sich ergehen lassen. Olympus E-520 mit 50 mm, belichtet wurde mit zwei Kleinblitzgeräten.
Deshalb sind alle Situationen weniger kontrollierbar als an Land. Fotografische und taucherische Erfahrung, gepaart mit einem vernünftigen Ehrgeiz und etwas Glück sind die Parameter einer erfolgreichen Unterwasserfotografie. Damit unterscheidet sie sich abgesehen vom Medium wenig von der Ausübung an Land.

Diese Schnecke weidet den Untergrund ab, über den sie kriecht. Die extreme Frontalperspektive lässt das Tier ungewohnt groß erscheinen, aber auch mystisch. Erforderlich ist eine tiefe Kameraposition, damit die Bildwirkung angehoben wird. Sigma SD 14 mit 100-mm-Makroobjektiv.
Augen auf
Die Augen von Fischen gehören zu den beeindruckendsten im Tierreich. Schon immer war das Verlangen der UW-Fotografen groß, diese Sehorgane aus nächster Nähe zu fotografieren. Fischaugen wirken oft wie lebende Edelsteine, in denen sich das Blitzlicht bricht.Ihr Status ist ein ganz besonderer, weil er oft von einer Grafik aus Haut und Schuppen umgeben ist. Bei nahezu jeder Fischaufnahme, ob Porträt oder kreativ gestaltet, sollte das Auge scharf abgebildet sein.
Ein Dogma, an dem man nicht rütteln kann, denn der Mensch ist ein visuelles Wesen, das beim Betrachten von Fischaufnahmen eben diesem Organ besondere Aufmerksamkeit schenkt. Sie können sich dabei selbst testen, es ist so. Nur bei extremen Frontalaufnahmen ist man großzügiger.

Die besten Chancen hat man in der Nacht, wenn die Fische schlafen bzw. ruhen. Man kann aber auch mal am helllichten Tag das große Los ziehen. Kreiert wurde diese Art der UW-Fotografie vom amerikanischen UW-Fotografen Christopher Newbert Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Newbert hat aus der Reef-Art eine Kultfotografie gemacht und unzählige Nachahmer gefunden. Aber nur wenige haben sein Format erreicht und konnten an seine Klasse anknüpfen. Manche haben auch einen eigenen Stil entwickelt.

Das Auge eines Papageienfischs. Fotografieren kann man es nur in der Nacht, wenn der Fisch in einer Riffspalte liegt und schläft. Bemerkenswert ist, dass sich das Tier während seiner Ruhephase weder durch den Taucher noch durch das Blitzlicht stören ließ. Der Fisch pennte selenruhig weiter.
Dieses Bild wurde ausnahmsweise nicht digital fotografiert, sondern mit der bis 100 m Tiefe druckfesten SLR Nikonos RS mit 50-mm-Makroobjektiv und 2-fach-Telekonverter gemacht. Die zugehörigen UW-Objektive sind die besten Linsen, die man unter Wasser einsetzen kann. Alle UW-Fotografen wünschen sich, dass in absehbarer Zeit eine Kamerafirma eine wasserdichte D-SLR auf den Markt bringen möge. Zeit wäre es, denn die Pixelzahlen sind hoch genug und die Bildqualitäten genießen professionellen Status.
Bei manchen Fischen stehen sie wie kleine Ping-Pong-Bälle aus dem Schädel. Bei zu großer Nähe kann es passieren, dass die Schärfentiefe nicht ausreicht, das Auge mit seiner Umgebung komplett scharf abzulichten. Hier sind Kameras mit dem Four-Thirds-System (Olympus, Panasonic) wegen der größeren Schärfentiefe von Vorteil. Es geht aber genauso gut mit APS-C und Vollformatbildsensoren. Man muss nur den Objektabstand etwas vergrößern, dann steigt die Schärfentiefe an.
Wenn die Bildqualität gut ist und die Pixelzahl genügend hoch ausfällt, sind auch moderate Bildausschnitte möglich. Man sollte es aber hinsichtlich der Detailvergrößerung nicht übertreiben, weil die Aufnahme insgesamt sichtbar darunter leidet.

Bukett aus Seescheiden und Schwämmen. Wie solche Gebilde entstehen, ist noch weitgehend ungeklärt. Tatsache ist, dass sich Seescheiden und Schwämme - beide sind ja Tiere – gegenseitig akzeptieren und anscheinend in engem Verbund leben können. Nikon D80 mit 60-mm-Micro-Nikkor.
Tipps
1. Das Fischauge sollte den UW-Fotografen anschauen. Wenn die Augen weggerollt sind (Fische können das sehr gut!), wirkt das Bild nicht.2. Manche Fischaugen sind schwarz. Wegen der fehlenden Kontraste im Sehorgan kommen solche Aufnahmen nicht rüber. Sparen Sie sich den ganzen Aufwand.
3. Sie können das Auge mancher Fische im Goldenen Schnitt platzieren, wenn der Kopf so groß ist, dass man gut gestalten kann.
4. Die Schärfenebene sollte immer durch eines der beiden Augen gehen.
5. Normalerweise lichtet man Fischaugen parallel zur Sensorebene ab. Sie können aber davon abweichen und leicht von vorne oder von oben fotografieren. Auch hochformatige Darstellungen machen sich gut.


Grafische UW-Fotografie
Der Begriff „grafische Gestaltung“ wird vielen UW-Fotografen – wenn nicht gar fremd – so doch häufig ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Wer fotografiert unter Wasser auch mit Hingabe Strukturen, gibt es doch genügend andere Motive, die man nicht erst entdecken muss … bunte Fische, farbige Korallen oder geheimnisvolle Wracks.Um aus der Masse der UW-Fotografen gestalterisch und mit neuen Ideen herauszuragen, muss man neue Wege gehen, sich der Still-Life-Fotografie und der Grafik widmen, ungewöhnliche Bildformen entwickeln - es einfach anders machen als die anderen.

Oft muss man tief in die Geheimnisse der Meerestiere eindringen, um solche Szenen zu sehen. Auf der Oberfläche der giftigen Dornenkronen (Seestern), leben diese winzigen Garnelen. Sie finden dort Schutz und säubern dafür ihren Wirt. Olympus E-330 mit 50-mm-Makroobjektiv plus Telekonverter.
Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, ist eine geläufige Redensart, trifft aber unter Wasser den Kern des Ganzen. Genau genommen bauen alle Bilder, auch UW-Aufnahmen, auf den vier Grundelementen der Grafik auf. Jedermann kennt sie, doch kaum einer nimmt sie so richtig wahr.
Es sind dies:
1. die Linie
2. die Fläche
3. das Muster
4. die Farbe

Man fragt sich, was es sein soll und weshalb das Objekt so und nicht anders aussieht? Welcher Künstler hat diese Steinkoralle geschaffen? An dieser Stelle erinnere ich die Leser an das unheilvolle Dynamitfischen, das noch in vielen Teilen der Welt praktiziert wird. Durch diesen sinnlosen und zerstörerischen Nahrungserwerb werden solche Blumentiere oft für immer vernichtet. Olympus E-3 mit 50-mm-Makroobjektiv.


Schon beim geringsten Wasserdruck schließen diese und die Farbenpracht weicht einer grau-braunen Kapsel. Wie die Farben und Muster entstehen und warum es sie in dieser Art und Weise gibt, bleibt ein Rätsel. Sigma SD 14 mit 105-mm-Makroobjektiv.
Zur typischen Liniengrafik gehören Kleintiere auf einer Peitschenkoralle, die man diagonal ins Bild setzen kann. Linien findet man zuhauf in heimischen Gewässern an Wasserpflanzen (Schilfrohre, Wasserstängel) und auch an ins Wasser hängenden Ästen umliegender Bäume. Oder an versunkenen Bäumen selbst, die wie Pipelinerohre auf dem Grund liegen. Raffiniert ist daran, dass es hybride Motive sind, denn sie stammen aus der Überwasserwelt.
Zur Linienführung verleiten auch hochstehende Schwämme. Einzelexemplare können 2 m und mehr messen. Linien sind das einfachste grafische Element, das man unter Wasser findet. In der stilistischen Bescheidenheit liegt aber oft die expressionistischste Aussagekraft.

Auge im Riff? Es ist das Sehorgan eines großen Anglerfischs. Seine Oberfläche ist zerschrammt sowie von Flecken und Verunreinigungen übersäht, manchmal wachsen sogar Algen darauf. Aber das stört ihn nicht, seine Tarnung ist sein Kapital. Kleine Fische knabbern an ihm herum und werden, wenn sie dem Maul zu nahe kommen, mit explosionsartiger Saugkraft in den Schlund gezogen. Olympus E-3 mit 50-mm-Makroobjektiv.
Aber das ist eine fehlgeleitete Einbildung. Sandflächen sind ein ungemein gehaltvoller und abwechslungsreicher Lebensraum vieler Bodenbewohner. Auch, wenn man keine Tiere ins Bild integrieren kann, so können doch Lichtspiele im Flachwasser mit ihren Dispersionserscheinungen (Aufspaltung des Lichts in seine Spektralfarben) zu ungemein spannenden Aufnahmen führen. Gefühlte Flächen finden sich aber auch im dicht bewachsenen Riff, wenn gleiche Korallenarten ganze Rasen bilden. Diese Bilder können, wenn sie mit dem entsprechenden Objektiv (Weitwinkel, Fisheye) gemacht werden, sehr beeindruckend sein.
Wenn man sie mit einem Taucher im Hintergrund koppelt, wird nicht selten ein aussagestarkes Bild daraus. Die größte und meist übersehene Fläche im nassen Element ist die Wasseroberfläche. Wer schaut auch schon nach oben, wenn er endlich mal unten ist. Und genau das ist der Fehler.
An der Wasserober- bzw. Wasserunterfläche spiegelt sich die gesamte UW-Welt, wenn man in einem Winkel von mindestens 48,5° zur Senkrechten nach oben schaut. Man nennt dieses optische Phänomen „Totalreflexion“. Zur besseren Bewältigung dieser einzigartigen Darstellung benötigt man üblicherweise ein Weitwinkel, denn je größer der Bildwinkel, desto mächtiger kommt die Totalreflexion zur Geltung. Die hohe Kunst der Abbildung von Totalreflexionen ist aber deren Gestaltung mit dem Makroobjektiv.

Muster vereinen im Prinzip alle grafischen Elemente in sich. Sie gehören somit zu den komplettesten Gestaltungsmitteln, die es gibt. Muster sind in sich regelmäßig wiederkehrende Motive gleicher geometrischer bzw. farblicher Art. Manche UW-Fotografen haben aus der gelegentlichen Musterfotografie eine Passion gemacht.
Das Suchen nach Mustern unter Wasser kann süchtig machen. Kaum irgendwo auf der Welt sind sie so explizit ausgeprägt wie im Korallenriff und auf Fischschuppen. Den auffälligsten Mustern begegnet man in der Welt der Steinkorallen. Fast alle Steinkorallen wachsen nach vorgegebenen Strukturen.
In der Masse bilden sie Flächen mit gleichen oder ähnlichen Mustern, die modernen Grafiken oder Radierungen gleichen. Manche zeigen streng geometrisch gezogene Linien, die einem imaginären Zentrum zustreben. Muster finden sich aber auch bei vielen UW-Bewohnern. Seesterne bilden in ausgebreitetem Zustand selbst ein Muster. Manche Seegurken besitzen eine reliefartige Oberfläche.
Auch Seeigel gehören zu den Mustermachern, wenngleich man das nicht explizit sehen kann. Wenn Muster fotografiert werden, man kann das übrigens auch als Schnorchler, sind Schlagschatten zu vermeiden. Bildausschnitte sind so zu wählen, dass keine übermäßige Beschneidung der grafischen Harmonie auftritt. Muster wirken immer am besten, wenn sie gleichmäßig ausgeleuchtet sind, ein kleiner Lichtverlauf von links nach rechts oder von oben nach unten kann aber nicht schaden.

Dieselben Leute empfinden aber eine grüne Koralle im blauen Meer als Augenweide und einen roten Fisch vor einer gelben Koralle mehr als aufregend. Schon aus diesem Grund sind die Farben der UW-Welt unter einem anderen Blickwinkel und mit anderen Emotionen anzusehen. So wenig sich Komplementärfarben (im Farbkreis gegenüberliegende Farben) im täglichen Leben vertragen, in der Natur und insbesondere unter Wasser sind sie faszinierend und unwirklich schön.
Die Farben der Natur können nur in den seltensten Fällen durch den Menschen verbessert werden. Deshalb sollte man bei der Bildbearbeitung von UW-Aufnahmen sehr dezent vorgehen. Man kann allen UW-Fotografen und solchen, die es werden wollen, nur den Rat geben, so zu fotografieren, dass so wenig wie möglich nachbearbeitet werden muss, also auf eine natürliche Farbgebung zu achten. Alles, was schrill und überzogen ist, kann man nicht lange betrachten, weil man sich daran quasi tot sieht.
Die psychologische Wirkung von Farben darf nicht unterschätzt werden. Nicht umsonst ordnet man bestimmten Farben gewisse Gefühle zu, die von warm über kalt bis beruhigend und aggressiv reichen können. So kann nicht bestritten werden, dass die Wirkung farblicher Grafiken von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen kann. Abhängig ist das sowohl von der Stimmungslage und der Sensibilität als auch vom Nervenkostüm und der seelischen Verfassung.

Wracks vor der Linse
Wracks gehören wie Riffe zur Unterwasserwelt. Wie viele versunkene Schiffe weltweit in den Meeren ruhen, weiß niemand, es sind Abertausende. Die meisten liegen so tief, dass man sie mit sporttaucherischen Mitteln nicht erreichen kann. Die, zu denen man hinabtauchen kann, sind geheimnisvolle und mystische Stahlberge, deren Geschichte oft unheimlich anmutet.Fast alle Wracks sind kleine Riffe im Meer. An ihnen sammelt sich das Leben, auch wenn sie fernab der Küste auf Sandgrund liegen. Die dunklen Hohlräume ziehen große und kleine Fische magisch an. Hier finden sie Schutz vor Feinden, aber auch Deckung, um Beutetiere aus dem Hinterhalt zu greifen. Deshalb sind Wracks immer ein ganz besonderes Terrain für UW-Fotografen.
Das hat nichts mit den Schiffen an sich zu tun, in die man ohne erfahrene Begleitung tunlichst nicht hineintauchen sollte, sondern mit ihrem Status als motivliche Fundgrube.

Nicht selten findet man Korallen- und Schwammformationen, wie sie an einem Riff nicht gedeihen können. Ein gesunder Bewuchs lockt Fische und andere Kleintiere an. Wenn man ein Faible dafür hat und das Wrack nicht zu tief liegt (max. 40 m), kann man sich für kurze Zeit auch der Nah-und Makrofotografie mit ihren grafischen Strukturen widmen.
Wracks entpuppen sich dabei des Öfteren als wahre Motivbomben im grafischen Bereich. Man sollte sich deshalb beim Wracktauchen hin und wieder mal für den Einsatz von Makroobjektiven entscheiden.
Manchmal kann man Objekte ablichten, die man an einem Riff nie entdeckt hätte. UW-Fotografen mit zwei Kameragehäusen können unbedenklich beide mitnehmen und eines gefahrlos auf Deck ablegen. Man findet es immer wieder, denn Wracks besitzen anders als Riffe eine systematische Oberflächenanordnung.



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RdF
01.04.2010 - 22:30
Phaszinierende Aufnahmen!!!
Tom321
17.09.2009 - 08:29
Allein die Bilder sind schon gigantisch, und dein Tutorial rundet das noch ab. Vielen Dank
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
01.08.2009 - 19:59
Tolle Farben, faszinierende Bilder!
buntermacher
30.07.2009 - 18:53
Herbert!
Vielen Dank für diese beindruckenden Bilder.
Kann mich den vorangegangen Kommentaren nur anschließen.
Weiter so.
Lecker Groetjes
User hat PSD-Tutorials.de verlassen
30.07.2009 - 17:00
Da kommen doch sofort wieder die Wünsche nach dem nächsten Tauchurlaub auf.
Sehr gut gelungene Bilder. Lob und Anerkennung.
Sibulan1
30.07.2009 - 15:23
Danke, ganz tolle proffessionale Bilder und toll erklaert.
Inlinerider
30.07.2009 - 12:25
atemberaubend, was das meer versteckt, diese welt ist für mich neu
bin ganz neidisch ;)
mayhardcastle
30.07.2009 - 11:36
sensationelle bilder in einem tollen tutorial!
Proezler
27.07.2009 - 16:56
Wunderschöne Fotos, da bekommt man doch riesen Lust das mal selbst zu erleben.
AndarielDraven
27.07.2009 - 09:03
1 A!!!
Sehr schöne Fotos!