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Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung

Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung | PSD-Tutorials.de

Erstellt von Fritschie, 24.07.2016.

  1. Fritschie

    Fritschie Noch nicht viel geschrieben

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Wie könnte man so etwas (Bootsliegeplätze) grafisch darstellen?
    Ist leider nur ein kleines Bild von einer Zeichnung die es nicht mehr gibt.

    [​IMG] [​IMG]


    Wer hat Ideen dazu oder vielleicht schon einmal so etwas gemacht.
    Gibt es (zB. Form des Bootes) Vorlagen (CAD Programm) oder ganz einfach mit Paint.net?

    Danke für die Infos
    Jörg
     
    #1      
  2. liselotte

    liselotte Bärliner Jung

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Bau Dir doch selber ein Shape von einem Boot, in Corel oder Photoshop. Vektor wird wohl besser sein, keine Ahnung wie groß das werden soll.
    MfG
     
    #2      
  3. essdreipro

    essdreipro Guest

    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    #3      
  4. LikeLowLight

    LikeLowLight Member

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Du sagst zwar nicht, für welches Ausgabemedium Du das brauchst, doch scheint das ein Fall für ein Vektorprogramm zu sein. Und so einfache Formen würde sogar ich zusammenbringen. Auch die Textur des Stegs sollte da nicht wirklich ein Problem sein.
     
    #4      
  5. Fritschie

    Fritschie Noch nicht viel geschrieben

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    @essdreipro Danke für die Seite,Ich schaue sie mir mal an

    Es soll ja auch nichts schwieriges sein, also sollte Paintnet schon ausreichen oder unbedingt ein Vektorprogramm?
    es wird später nur ausgedruckt DIN A3 und eventuell noch in eine Schautafel gehängt.
    Es ist nur für einen Anglerverein damit sie wissen oder Andere wo ihr Anleger ist.
    In das Bootmodell kommt dann nur noch der Name und die Handynummer


     
    #5      
  6. LikeLowLight

    LikeLowLight Member

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Da Du erst heute ein wenig präziser wurdest, kannst Du es sicher mit PS machen. Hätte ja auch für den Monitor, für ein Plakat oder für unterschiedliche Ausgabezwecke sein können. Vektorgrafik wäre trotzdem zu bevorzugen, wenn Du es als Pixelgrafik machst, kannst Du es später nur mit Qualitätsverlust vor allem vergrößern.
     
    #6      
  7. Preach

    Preach schon 'ne Weile dabei

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Ist die Frage nicht überflüssig? Du hast schließlich eine Vorlage wie man das gestalten könnte.
     
    #7      
    Marianndl gefällt das.
  8. Fritschie

    Fritschie Noch nicht viel geschrieben

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Natürlich nicht, da dieses Vorlage nur ein kleiner Bildauschnitt ist
    den ich irgendwann mal mit dem Handy fotografiert habe.
    Wenn ich wüsste wie man so etwas macht und es dann auch noch einigermassen ordentlich aussieht,
    dann hätte ich bestimmt nicht gefragt
     
    #8      
  9. Andre_S

    Andre_S unverblümt

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Ich lese da irgendwie raus das es wohl vor allem um die Bedienung deiner Programme geht.
    Ne Vorlage wies aussehen könnte haste ja schon, dann gehts jetzt nur noch drum Ps oder CD zu erlernen.
    Gehen tuts mit beiden Programmen.
     
    #9      
  10. satho

    satho Noch nicht viel geschrieben

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    Bootsliegeplätze grafisch darstellen, Ideenfindung
    Ich habe vor ein paar Jahren für einen Kunden so etwas erstellt, leider die Datei nicht mehr und dürfte sie wahrscheinlich auch hier nicht veröffentlichen. Versuche es deshalb mit einer textlichen Beschreibung.
    Ich bin von einer vorhandenen Luftaufnahme ausgegangen, die von einem Ballon aus aufgenommen wurde. Es klappt aber auch mit einer relativ hoch fliegenden Drohne oder notfalls mit Google-Earth, soweit rechtlich zulässig. Dann habe ich von unterschiedlichen größeren Bootsherstellern die Grundrisse charakteristischer Boote, die dieses Revier befahren, mit der Bitte um Genehmigung zur Veröffentlichung abgefordert. Der Hintergrund war, dass der Yachthafen in Bereiche eingeteilt war, in denen zur Platzoptimierung die Liegeplätze den Bootsgrößen und den jeweilgen Manövrierflächen angepasst wurden. Auch war es aus unterschiedlichen Gründen dem Auftraggeber wichtig, möglichst Segler und Motorboote zu trennen und in den beiden Gruppen weitere Einteilungen vom kleinen Familienboot bis zur Yacht vorzunehmen. Danach wurde zuerst der Hafen selbst in Bereiche eingeteilt, diese dann nach Typen untergliedert. Als Basis dienten die Liegezahlen der zurückliegenden Jahre. Die Häufungen der Typen ohne Basismaterial abzuschätzen ist kaum möglich. Dann muss man den Hafen aufteilen, wie den Parkplatz einer Autobahnstation, was nie funktioniert, wie die Praxis zeigt. Immer fehlen Parkplätze für LKW und Gespanne, PKW-Flächen gibt es meist zuviele. In so einem Fall sollte man bei einem Hafen einen "flexiblen Bereich" als Joker ausweisen. Es besteht eben auch bei Booten ein Unterschied, ob ein großer und auch sehr breiter Katameran anlegt oder ein Sportboot zum Wasserskifahren. Auch die Infrastruktur war dort ein Thema. Nicht alle brauchen Strom, Wasser- und Abwasseranschlüsse, etc.
    Ein weiterer Faktor ergab sich aus der Liegezeit. Jene, die nur einen Nacht ankerten, sollten nicht durch die ganze Marina müssen, die Dauerliegeplätze abseits "des Trubels". In meinem Fall war auch die Zufahrt zu einer Slipanlage für Boote bis 39 ft einzuplanen.
    In der Umsetzung habe ich die einzelnen Bootstypen auf der Luftaufnahme angeordnet und dann auf einzelnen Ebenen die einzelnen Kriterien dargestellt. Damit konnte von der Platznummerierung für den Skipper, der nur über Nacht bleiben wollte, bis zum Verlauf der Rohre und Leitungen der Infrastruktur jede einzelne Information ein- und ausgeblendet werden. Änderungen mussten ebenfalls nicht mühsam auf viele Dateien übertragen werden (was in der Regel auch nicht fehlerfrei klappt) sondern wurden in einem zentralen File vorgenommen. Wichtig war auch, die Textebenen ein- und auszublenden und so mehrsprachige Varianten darstellen zu können. Mit allen Detailabstimmungen hat dieses Projekt rund drei Wochen an Arbeitszeit erfordert, steht aber seit rund 10 Jahren im Einsatz und musste nur in wenigen Fällen nachgebessert oder überarbeitet werden.
    Hoffe, ich konnte helfen.
     
    #10      
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