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Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!

Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..! | PSD-Tutorials.de

Erstellt von essdreipro, 21.09.2015.

  1. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    #1      
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  2. Rata

    Rata

    1
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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Upps!
    Philosophie am frühen Montag Morgen?! :D


    Na ja, ich schätze Olaf Giermann durchaus, aber hier diskutiert er doch – quer durcheinander – zwei Fragen:

    - was ist (noch) Photographie?
    - was ist „Imaging“?

    Eigentlich möchte er eine Lanze für „Imaging“ brechen, zu mehr Toleranz aufrufen.
    Genehmigt.
    Man sollte einfach für das Ergebnis dieser elektronisch erstellten Erzeugnisse das neutrale Wort „Bild“ verwenden. Dann gerne. Wenn’s mir nicht gefällt, kann ich ja weggucken :confused:


    „Photographie“ ist jedenfalls etwas ganz anderes, nach meiner Definition das Erstellen eines Abbildes unter Ausnutzung und in Kenntnis optisch-physikalischer Gesetze mithilfe einer Kamera – die „Digitale“ betrachte ich als reines Substitut für den/die mir fehlende Film(ebene) :p –, möglichst geeigneter Optik und geschickter Arbeit mit Licht, ob künstlich oder natur ist mir dabei egal.
    Die Technik (Raw) erfordert eine Bildentwicklung – ähnlich der früheren Laborarbeit. Hier ist mir noch alles erlaubt, was ich zu analogen Zeiten durch die richtige Emulsionauswahl und die Entwicklung des Bildmaterials erreichen konnte. Auch Härtegrade (Stichwort: Kontrast) zu imitieren, geht noch in Ordnung. Nichts anderes haben wir früher im Labor gemacht bzw. von den „Mäuschen“ :cool: machen lassen.

    Alles was danach noch kommt, ist „Bilderstellung“ oder eben „Imaging“.
    Für mein Selbstverständnis ist schon die Arbeit mit Ebenen zuviel. HDR/LDR beispielsweise sind rein elektronische Techniken, haben mit „Photographie“ im herkömmlichen Sinne (malen mit Licht) nicht wirklich was zu tun.
    Das Endergebnis ist halt ein Bild.


    Wo da ein jeder seine Grenze zieht, ist mir eigentlich egal.
    Deshalb darf ich trotzdem motzen und nach Herzenslust spotten, wenn mal wieder jemand meint, ein „photographisches Werk“ erstellt zu haben, was letztlich nix anderes ist, als hin und her geschubste Klötzchen, zum Rotwerden gequält, zur Schwärzung verdammt...

    Ich nutze natürlich auch „die Technik“, übertreibe manchmal sogar, ein schlechtes Gewissen kibbelt ab und an, bilde mir aber immer noch ein, mit meinen (!) „Photos“ der Kunstform (!) „Photographie“ zumindest nahe zu kommen ;)


    Aaaaaber, annnndererseits: Photographie Fotografie kann so vieles sein, von der dokumentarischen Arbeit bis hin zur sehr kreativen Auseinandersetzung mit einer Szenerie; wer bin ich, daß ich über die Sichtweisen anderer „Lichtbildner“ (sic :D) richten dürfte? :confused:

    Insofern hat Olaf natürlich wieder das Recht auf seiner Seite, auch wenn mir der Artikel so gar nix „gibt“ :p


    Lieber Gruß
    Rata
     
    #2      
    patrick_l, Arm1479, SehrWitzig und 10 anderen gefällt das.
  3. gimbild

    gimbild Hat es drauf

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Arbeiten und Spielen mit der Kamera, dem Licht und den Stimmungen ist mein heutiges Verständnis für Fotografie + Bearbeitung. Kunst und Fotokünstler sind für mich persönlich 2-3 Stufen höher. Da erwarte ich eine nahezu perfekte Beherrschung des Equipment, der Bearbeitungssoftware und viel Gefühl für das Licht, die Farbe, den Bildaufbau und eine erkennbare Geschichte hinter jedem Foto - das sind die berühmten 12 guten Fotos im Jahr.

    Wenn ich das auch nie erreichen werde, so ist für mich doch die tägliche Beschäftigung mit der Kamera sehr wichtig und ich freue mich auch über gelegentliche Erfolge. In welche Kategorie ich und meine Fotos gehören, ist mir fast egal, weil ich damit nichts verdienen muss, keine Kunden anlocken möchte und mich auch nicht gezielt einer Konkurrenz stelle. Ich möchte gern noch lange Freude an meiner Art der Fotografie haben, weiter etwas dazu lernen und mich auch/gerade an fremden Fotos erfreuen können.
     
    #3      
    John-George, Arm1479, andemande und 2 anderen gefällt das.
  4. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    ich denke, das Medium 'Fotografie' hat sich total verändert...

    musste vielleicht auch, da die 'Konkurrenz' - gerade von seitens
    des Internet - nicht schläft...

    vom begleitenden Mittel einer Berichterstattung bis zum heutigen
    'Massenprodukt' ehrgeiziger Nutzer von 'sozialen Netzen', die ihren
    täglichen Ablauf 'posten' müssen, hat Fotografie einen 'Riesensprung'
    gemacht... die direkte Präsenz durch Digitalkameras haben diesen
    'Boom' mit zu verantworten...

    das viele die Möglichkeiten digitaler Bearbeitung für sich entdecken,
    ist ja grundsätzlich okay... die Ergebnisse leider nicht immer...
     
    #4      
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  5. gimbild

    gimbild Hat es drauf

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    ... müssen eigentlich so viele alles anderen mitteilen? Ist es nicht oft unerträglich, wenn schlechte Fotos mit überflüssigen Texten ...?
     
    #5      
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  6. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    ich denke, die Idee dahinter ist für viele - wenn auch überraschend -
    so 'magisch'... ich kann in aller - scheinbaren - 'Anonymität', mein
    ganzes Leben ausleben...

    das es mir am Gesäß vorbei geht, was Nutzer 'X' zu Mittag gegessen
    hat und Nutzerin 'Y' auf ihr pickliges Gesicht schmiert, sehen andere
    als 'postenswert' ...

    :D ....
     
    #6      
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  7. Digicam

    Digicam weitestgehend nur noch lesend

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Halbwissen sage ich da nur. Halbwissen. ;)

    Ende 2013 lief auf Arte eine Doku über die Geschichte der Photographie. Dort wurde ein Bild vorgestellt, dass Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts enstand.

    Auf dem Bild ist ein Klosterkeller zu sehen, der ohne Beleuchtungshilfen vollständig sichtbar abgelichtet wurde.

    Der Photograph hatte dazu mehrere Bilder angefertigt, die alle Ecken und Winkel des Kellers korrekt belichtet wiedergeben. Im Anschluss hat er die einzelnen Negative zu einem Negativ zusammengeschnitten und daraus ein Bild gemacht.

    Leider weiß ich nicht mehr, wer der Photograph war, und das Bild finde ich im Netz auch nicht.
     
    #7      
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  8. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    #8      
  9. reckordzeitstudio

    reckordzeitstudio 4 Live Kreativ-Flatrate-User

    10222
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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    >> fast!
    Aber da stehen wir eben, wer kann denn heutzutage noch negative (echte, keine digitalen) entwickeln und dran rum basteln?
    (Ich übrigens auch nicht, bin rein digital aufgewachsen... Leider? Ich weiß es nicht, fühle mich wohl in der digitalen Bildbearbeitungswelt)
     
    #9      
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  10. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    hast Recht... mein letztes S/W Negativ liegt jetzt schon 25 (!) Jahre zurück...

    digital ist toll... hat zwar viele Arbeitsplätze in den Entwickler-Fabriken gekostet,
    aber 'sein' Kunstwerk direkt zu betrachten und zu bewerten hat was...

    obwohl ich nach rund 15 Jahren Digital-Fotografie ernsthaft darüber nachdenke,
    ob ich - parallel - mich nicht mal wieder an 'Analog' probiere...

    Entschleunigung sozusagen..
     
    #10      
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  11. gimbild

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Nur wieder einen Film in die Kamera packen oder auch die ganze Panscherei in Küche und Bad?

    Ich habe noch meine Leicaflex SL Bj.1974 mit einem 50mm/f2,0.
     
    #11      
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  12. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    nun 'Chemiekalienschubsen' wohl eher nicht :D ...
    obwohl ich massig Platz für ein kleines S/W Labor habe....
    das fehlt mir echt nicht...

    heutzutage ist es ja auch möglich, eine 'Entwicklung' auf
    CD, so dass frau/man(n) die Ergebnisse nachbearbeiten,
    bzw. 'aufhübschen' kann ;) ...

    btw... ich habe auch schon an LEICA gedacht, aber mein
    Sparschwein versteckt sich immer quiekend unter dem Sofa,
    wenn ich davon anfange :D ...
     
    #12      
  13. gimbild

    gimbild Hat es drauf

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Die Filme einfach abgeben im Fachhandel oder zum Service schicken.
    Man erhält die Entwicklung und eine CD für < 20 €.
    Man bekommt heute die Leicaflex SL mit Summicron-R 50mm/2,0 (alles sehr guter Zustand) für ca. 450 € bei einem Leicahändler und im Netz noch preiswerter. Die SL ist total robust und "unkaputtbar" und das Objektiv nutze ich auch über Adapter bei anderen Kameras. Allerdings gibt es andere Analoge deutlich billiger, ich würde, wenns möglich ist aber nicht zu tief gehen.
     
    #13      
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  14. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    sehe ich genauso...

    ich habe/hatte bisher einige, unterschiedliche Systeme von NIKON,
    Canon, FUJI und aktuell Olympus...

    ich möchte kein 'neues' System mit all dem notwendigen Equipment
    mehr aufziehen...

    ich bin mit dem was ich habe sehr zufrieden... klein, handlig und sehr
    gut in der Abbildungsleistung....

    'Analog' ist halt ein 'spleen'... habe darüber nachgedacht, mal ein Auge
    auf die russischen 'Alternativen' von LEICA zu werfen...

    ZORKI, oder FED ...


    http://www.7oom.net/?p=2081
     
    #14      
  15. gimbild

    gimbild Hat es drauf

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Ich denke man sollte nicht versuchen, einem anderen irgendeine Kamera einzureden, denn das ist alles sehr individuell und oft fast eine "Philosophie" oder Glaubenssache.
    Die analoge Technik ist halt bereits bei der Fotografie eine ganz andere Sache, ich glaube, man fotografiert ganz anders und viel bewußter. Das beginnt bei der Filmauswahl, den Kameraeinstellungen und dem Bildausschnitt. Was man sich in der Analogfotografie wieder "anerzieht", kann man in der Digitalfotografie ebenfalls sehr gut gebrauchen.
     
    #15      
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  16. DeBr

    DeBr Aktives Mitglied

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Sehr richtig, beispielsweise den Einsatz des Belichtungsmessers (bei mir Produktfotografie Studio), den man bei der Analogen Fotografie richtig zu schätzen lernt, weil man sich eben darüber bewusst wird, dass jedes "Testpolaroid" nicht gerade wenig Geld kostet :)
     
    #16      
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  17. steuber

    steuber Le mythique dans l'Art

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Früher habe ich im Labor abgewedelt, mit Eiweißlasurfarben und Airbrush gearbeitet und auch teilweise Negative retuschiert und viel mit Chemie gearbeitet. Alles eine Frage der kreativität. Man experimentierte mit Analogen Techniken und Medien und jetzt Digital, wo ist der Unterschied? Ist das eine besser oder schlechter? Handwerk versus Software?
    Der Unterschied bestand vielleicht darin, das in ANALOG es nicht jeder machen konnte oder wollte. Der Digitale Workflow und die Flut von Filtern, Templates zur Digitalen-Bildgestaltung eröffnen sogar Besitzer von Smart-Phones die Digitale-Bildbearbeitung.

    Es obliegt nicht mehr einem kleinen Kreis von Spezialisten, Experten, sondern der Akt des Ablichten steht jedem zur Verfügung und ist allgegenwärtig und wird auch so genutzt.
    Noch nie war es so einfach Bilder in Massen zu produzieren und zu veröffentlichen.
    In der Regel enden diese im digitalen Nirwana des Internets auf Mobile Phones, Festplatten oder in der Cloud. Abgelegt in 0 oder 1, diese Aufnahmen werden nie in einem Raum zu betrachten sein. Der Unterschied zwischen einem Fine ART Print (Digital & Analog) , gerahmt mit Passpartout und einem passenden Rahmen oder einer Betrachtung auf einem Display sind nicht das gleiche und aus meiner Sicht auch nicht vergleichbar. Das ist Fast Food, früheren DIA Abende auf einem Projektor auf einer Leinwand, sind dagegen ein regelrechtes Kulture High Light.

    Fotografie als Kunst hat es schon immer schwer gehabt und wird es noch schwerer haben. Die Annahme, ich habe auch eine Kamera und kann Fotos machen, aus der Zielgruppe
    der Erinnerungsfotosmacher, ist wie malen nach zahlen.
    Erinnerungsfotos haben daher einen anderen Anspruch, ein Ereignis festhalten zu wollen.
    Nicht mehr und auch nicht weniger, aber sie haben eine große Bedeutung für die Menschen und halten Erinnerungen am Leben. Dinge die darüber hinausgehen, wie z.B.:

    Reportagefotos ein aktuelles Zeitgeschehen in einem Ausschnitt festzuhalten. Landscape, die Schönheit der Natur im Bild festzuhalten zu wollen. Porträt, Menschen zu zeigen.
    Art Fotografie kreativ tätig zu sein um die vielen Facetten der menschlichen Wahrnehmungen und Gedankenwelten kreativ umzusetzen. Erfüllen einen anderen Zweck.

    Wer sich dafür interessiert, erkennt sehr wohl die Unterschiede.
    Die Frage "Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!" sollte man daher differenzierter betrachten. Was ist wenn man den Pfad der reinen Ablichtung absichtlich verlässt und anfängt die Fotografie als Vorstufe zu nutzen um kreativ tätig zu werden, um bestehende limitierungen die sich aus der Fotografie ergeben aufzuheben?

    Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten, sondern auch, welche zu kreieren. -James Wayner

    http://sven-teuber.info/description.htm

    Nun, weil man mit einer
    Hängt ja vom Fotagrafen ab, auch mit eine Digital Kamera kann man bewust umgehen. Weinger ist manchmal mehr : )
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.09.2015
    #17      
  18. gimbild

    gimbild Hat es drauf

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Bewußt fotografieren heißt für mich, genau zu verstehen, worum es bei Blende, Belichtungszeit und ISO-Einstellung geht und das auch bewußt anwende. Es gibt auch einige Digitalkameras, ohne Vollautomatik, bei denen ich genau so meine Einstellungen wählen muß, aber es gibt auch eine Menge Kameras, die dem Fotografen diese Entscheidungen abnehmen und das kann sich durchaus negativ auf die fotografischen Fähigkeiten auswirken.

    Von mir aus können 90% aller Kamerabesitzer gern im Automatikmodus fotografieren, solange ich das nicht auch muß.
     
    #18      
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  19. essdreipro

    essdreipro Guest

    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    gerade die Argumente der letzten postings kann ich gut nachvollziehen...

    es ist aus meiner Sicht so, dass einem 'Künstler' völlig egal ist, welches
    'Werkzeug' - also 'analog', oder 'digital' - verwendet wird, denn sie/er weiß
    bereits vorab, was, wie abgelichtet werden soll, damit es - zumindest für
    sie/ihn - passt...

    nicht der 'Kochtopf' macht das 'Luxus-Diner' ;) ....
     
    #19      
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  20. steuber

    steuber Le mythique dans l'Art

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    Das hat doch nichts mit Fotografie zu tun..!
    Schön das die Kamera alles für einen macht, ich warte noch darauf das sie auch noch automatisch auslöst, über das eingebaute GPS einen zu Orten führt, die schon millionenfach abgelichtet worden sind und die Bilder dann automatisch in die Netzwerke postet.
    Ein hoch auf das Narrenzepter, die Bilderflut der Selbstdarsteller in den "sozialen Netzwerken". Reizüberflutung als Methode?
    Wer nur den Automatik Modus der Kamera nutzt, der weiß nicht was ihm entgeht.
    Die Kamera sollte das Werkzeug des Fotografen sein und nicht umgekehrt.
    Macht euch nicht zu Sklaven.
     
    #20      
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