Empfehlung für einfaches Videobearbeitungsprogramm

Empfehlung für einfaches Videobearbeitungsprogramm | Seite 2 | PSD-Tutorials.de

Erstellt von Winfried, 22.04.2015.

  1. dte01

    dte01 d.te

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    Empfehlung für einfaches Videobearbeitungsprogramm
    Hallo Winfried,


    ich habe noch schnell ein Tutorial für Davinci Resolve V12 Lite (Kostenlose Version) auf meiner Seite eingestellt.
    Es beschreibt sehr kurz die grundsätzlichen Dinge, um deine Anforderung, Clips hintereinander zu reihen und ohne viel wenn und Aber sofort umsetzten zu können.
    Übrigens überlegen viele, auf Davinci Resolve V12 umzustellen. Ich habe zwar auch die Vollversion, aber auf meinem Laptop habe ich die Lite-Version. Im Grunde genommen brauche ich die Vollversion gar nicht, denn ich bin kein Filmstudio und werde deshalb wohl kaum eine Render-Farm aufbauen.
     
    #21      
  2. TutKit

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  3. noltehans

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    Empfehlung für einfaches Videobearbeitungsprogramm
    Hi dte01,

    bei der Installation von Davinci wird mir angeboten eine PostgreSQL-Datenbank einzurichten.
    Was sind die Vor/Nachteile?

    Falls ich keine PostgreSQLeinrichte, in welchem Format werden die Projektdateien abgespeichert?
    Mir geht es vor allem um Backups und das Editieren der Projektdateien.(z.B. wenn eine Videodatei verschoben wurde)

    Die *.comp in Fusion sind reine Textdateien, wunderbar klein und leicht zu editieren.

    Edit:
    Fällt mir gerade noch ein.
    Beim Export (habe bis jetzt nur MP4 bzw. h264 angetestet) suche ich nach einer Möglichkeit Min-Max Werte für die Bitrate einzustellen. Habe ich etwas übersehen oder kann ich nur die Zielbitrate einstellen?
     
    #22      
  4. dte01

    dte01 d.te

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    Hallo Winfried,

    die Datenbank verwaltet zentral deine Projekte. Du kannst die Datenbank an jeder beliebigen Stelle im Filesystem anlegen lassen.
    Wenn du diese ab und zu kopierst, hast du eine Sicherung.

    Du kannst aber auch zur Sicherung jederzeit ein Projekt exportieren mit:
    File | Export Projekt… oder File | Export Projekt As … (Es wird eine *.drp Datei erzeugt.)
    Diese kannst du überall hin beim Exportieren schreiben.

    Über File | Import Project… kannst du sie wieder importieren.

    Unter File | Settings | General Options | Working Folder kannst du angeben, wo deine Cache-Dateien usw. gespeichert werden sollen. Diese Verzeichnisse kannst du ebenfalls sichern.

    Unter File | Media Management… kannst du alle Media-Dateien an einen frei wählbaren Speicherort kopieren oder verschieben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11.08.2015
    #23      
  5. dte01

    dte01 d.te

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    Hallo Winfried,

    hier noch die zweite Antwort:
    Resolve ändert das Footage niemals und so bleibt es immer im Originalzustand. Es ergibt auch keinen Sinn, die Bitraten des Input-Footage zu verändern?
     
    #24      
  6. Winfried

    Winfried Nicht mehr ganz neu hier

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    Hallo, dte01,

    bin gerade zurück aus London, vielen Dank für den Tip mit Davinci Resolve V12 Lite. Ich werde mir das alles noch "reinziehen", sobald ich mich wieder frei geschaufelt habe. Zur Klärung noch: Die obigen 2 Zusatzkommentare hast Du, glaube ich, irrtümlich an mich adressiert, sie betreffen die Frage von noltehans?

    Viele Grüße nach "da oben" aus Berlin
    Winfried
     
    #25      
  7. noltehans

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    Hi dte01,

    bin zwar nicht Winfried aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort.
    Leider bist du nicht auf meine Frage bezüglich der Vor/Nachteile der PostgreSQL-Datenbank eingegangen.
    Im Davinci-Forum hatte ich jetzt gelesen, dass ein eigener Dienst für die Datenbank installiert und bei jedem Windowsstart mitgestartet wird. Ist natürlich nicht so schön.

    Es ging um den Export!
     
    #26      
  8. dte01

    dte01 d.te

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    Hi noltehans,

    variable Bitraten werden auch in der Vollversion beim Export nicht angeboten. Bitte bedenke, für welchen Personenkreis dieses Programm entwickelt wurde. Da geht es eher nicht um Speicherplatzeinsparung usw. Es soll wohl immer die Bestmögliche Daten-Qualität erzeugt werden. Konvertieren kann man das dann immer noch. Ich nutze dazu das Freeware-Programm Super. Wenn ich eine BluRay erzeuge, rechnet z.B. Adobe Encore die Daten ohnehin in das gewählte BluRay-Format um.
    Adobe, Sony und auch andere bedienen an dieser Stelle einen breiteren Personenkreis.
    Resolve ist in der Version 12 (erst seit Ende Juli 2015 verfügbar) das erste Mal als NLE zu bezeichnen, denn vorher war es „nur“ ein Programm zur Farbkorrektur. Wenn das Programm von vielen angenommen werden sollte, glaube ich, dass die Entwickler sich auch den Wünschen anpassen werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.2015
    #27      
  9. noltehans

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    Empfehlung für einfaches Videobearbeitungsprogramm
    Hi dte01,

    das externe konvertieren ist kein Problem.
    Ich hatte halt gedacht, dass ich vielleicht eine Einstellung übersehen habe (sind ja nicht gerade wenig).

    Ich habe jetzt auch endlich etwas über PostgreSQL vs Disk - Datenbank gefunden.
    Die PostgreSQL benötigt man nur wenn man z.B. live sharing mit verschiedenen Systemen betreiben möchte.
    http://forum.blackmagicdesign.com/viewtopic.php?f=3&t=2706#wrapper
     
    #28      
  10. dte01

    dte01 d.te

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    Hi noltehans,

    live sharing mit verschiedenen Systemen ist nur in der Vollversion möglich. Es gibt aber Leute, die ihre Projekte lieber in einer Datenbank halten. Ich glaube, das ist eher eine Glaubensfrage. Man kann in PostgreSQL einen Dump ziehen und den dann sichern oder einfach nur auf eine andere Platte kopieren. Ich habe die PostgreSQL bei der Installation meiner Voll- und Lite-Version gewählt, da ich mir keine Möglichkeiten verbauen möchte. Ich habe allerdings noch nicht versucht, vom Server mit der Vollversion auf den Rechner mit der Lite-Version zuzugreifen. Muss ich irgendwann mal testen.

    Übrigens, der Hintergrund-Task, der für die PostgreSQL läuft, beeinträchtigt die Performance nicht merklich. Der Task benötigt fast keine Ressourcen.
     
    #29      
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