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tele, oder spektiv zur tierfotografie

tele, oder spektiv zur tierfotografie | PSD-Tutorials.de

Erstellt von funware84, 26.09.2008.

  1. funware84

    funware84 Noch nicht viel geschrieben

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    tele, oder spektiv zur tierfotografie
    hey ich bin dabei mich mit tierfotografie auseinanderzusetzen, und bin nun auf der suche nach einem obejtkiv, leider sind GUTE optiken verdammte teuer, meist mehrere tausend? für mich ien wenig fett, habe nun gelesen das man auch mit der spiegelreflex mit spektiven fotografieren kann,
    könnt ihr mir helfen, welches objektiv ggf gut und erschwinglich ist, oder mir ein wenig zur fotografie mit spektiven erzählen, lohnt sich das überhaupt?
     
    #1      
  2. Fotomacher

    Fotomacher Hat es drauf

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    AW: tele, oder spektiv zur tierfotografie

    Es gibt doch auch gute Teleobjektive die keine tausende von Euros kosten.
    Als Einsteiger wäre z.B. das Sigma 70-300mm für ungefähr 150 Euro eine Idee.
     
    #2      
  3. Jo83

    Jo83 Nicht mehr ganz neu hier

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    Und es gibt ja auch die möglichkeit noch nen Tekekonverter zu benutzen, auch wenn der die Lichtmenge etwas einschränkt.
     
    #3      
  4. walikarnon

    walikarnon NIKOCHIL

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    Sehr günstig sind auch Spiegeltele. Z.B 8/500 für 165? bei Foto Brenner). Ein Spiegeltele ist kurz, hat Festbrennweite und eine Blende (8). Aber auch damit kann man gestalten und tolle Bilder machen. Dazu ein Telekonverter (Kenko) und du hast sogar bis 1000mm.

    Natürlich nicht mehr lichtstark (Stativ!) aber eine tolle Sache
     
    #4      
  5. _Toto

    _Toto Gesperrt

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    Ein Spiegeltele für Tieraufnahmen halte ich für weniger empfehlenswert. Eine Anfangsblende von 8 schluckt schon ne Menge Licht und bei Tieren benötigt man doch eher kurze Belichtungszeiten. Außerdem ist das Bokeh vom Spiegeltele einfach nur schrecklich.

    Gut und günstig sind die Einstiegs-Teleobjektive von Canon (55-250 IS) und Nikon (55-200 VR). Um gescheite Tipps zu geben müsstest du uns schon dein Kameramodell + Preisrahmen sagen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 26.09.2008
    #5      
  6. akaFloX

    akaFloX Nicht mehr ganz neu hier

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    Naja für Tiere, die sich in der Regel auch mal bewegen nich sehr Interessant, sonst ne witzige Spielerei. Denke für Aufnahmen bei halbwegs Licht ist sons 70-300 Einsteiger Tele gut geeignet.

    Grüße FloX
     
    #6      
  7. walikarnon

    walikarnon NIKOCHIL

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    Die Lichtkreise des Spiegelteles sind sicher eine Eigenart, aber dies hat auch seinen Reiz. Das mit der Lichtstärke ist auch richtig, ein billiges Telezoom bringt aber ausgefahren nicht wirklich viel mehr Licht (1-2 Blenden) und die Brenweite 250mm ist ja auch nicht so lang. Die ABbildungsqualität der Speigeltele ist aber gut.
    Lichtstarke und hochwertige Tele sind dagegen teuer (auch gebraucht)
    Warum nicht ausprobieren (aus E-BAy) und bei Nichtgefallen ins E-BAY zurück?
     
    #7      
  8. eFoX

    eFoX Reiche Zahnarztgattin

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    nimm so nen 70-300, tamron oder sigma, canon mit IS wird dafür zu teuer sein. dafür noch nen kenko 1,5x konverter, fertig. und das für alles 400euro.
     
    #8      
  9. FrankPr

    FrankPr Aktives Mitglied

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    Eine halbwegs bezahlbare Alternative wäre das EF 400/5.6L. Sauscharf, relativ leicht. Durch Offenblende 5.6 bist Du allerdings fast gezwungen, ein Einbein zu benutzen, was ich in dieser Kombination auch mache. Gibt es zwar offiziell in D nicht mehr, aber diverse Versender haben es auf Lager.
    Den 1,5'er Kenko habe ich auch, aber er liegt seit über einem Jahr im Schrank, da er 1. grausige CA's produziert und außerdem sichtbar matschige Bilder. Und er ist nicht defekt, Tests mit 2 weiteren Konvertern dieses Typs brachten genau das gleiche Ergebnis. Getestet an o.g. Objektiv und am EF 70-200/2.8L, und an der 30D und 40D. Immer das gleiche Ergebnis.
     
    #9      
  10. krofta

    krofta Aktives Mitglied

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    #10      
  11. funware84

    funware84 Noch nicht viel geschrieben

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    ach ja, ich habe eine nikon D40x ich weis nicht die super kamera, aber mein gedanke war damals liber ne etwas besser optic holen. bisher habe ich schon das 70-300VR 3,5-5,6 von nikkor.
    das gefällt mir schon ganz gut, in der dämmerung und bei weit entfernten wild, wirds recht schnell probelematisch, ich hatte an 200-400 oder x-500 oder eine festbrennweite bei 400 oder 500 gedacht, wenn di jedoch ne anständige anfangslichtstärke haben wirds echt teuer,
    weis jemand wie das mit spektiven aussieht, die gibts ja auch zw 100-x000? weis da wer wonach man da die lichtstärke aschätzen kann und ob die mit sonnem abapter überhaupt mit nem tele vergleichbar sind?
     
    #11      
  12. akaFloX

    akaFloX Nicht mehr ganz neu hier

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    Also gegen recht weit weg, helfen mit sicherheit nen Spiegeltele oder Spektiv. Bei letzterem habe ich keine Ahung wie gut die Abbildungsleitung ist. (Linien Auflösung, Lichtstärke,usw.)

    Gegen Dämmerung hilft wohl nur Iso hoch oder was Lichtstarkes Kaufen, wenn du jetzt 5,6 hast, vielleicht eine mit 4 oder weniger. Dann hast du etwas mehr Luft.

    Bedenke, dass deine Kamera keinen eigenen AF-Motor hat, du also wohl keinen AF bei den Lösungen die günstig sind haben wirst.

    Grüße FloX
     
    #12      
  13. NiKoCh

    NiKoCh Nicht mehr ganz neu hier

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    Wenn du ohne AF klarkommst, such mal nach Objektiven mit M42 Anschluss, zb 4/300 von Meyer Görlitz oder Praktika. Super Abbildungsleistung. Gibt auch ein 2,8/300 aus russischerProduktion, ist absolut spitze (Nikon Nachbau). Hab damit selbst lange Sport fotografiert und müsste neu für ca 700 Eur zu haben sein.
     
    #13      
  14. Kirgy

    Kirgy Nicht mehr ganz neu hier

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    Das Canon 55-250 ist für das Geld sicher nicht schlecht. Aber für scheue Tiere lange nicht ausreichend, das durfte ich leider selbst schon feststellen. Selbst wenn die Brennweite reicht, bei 250 mm macht man keine hochwertigen Bilder mehr. Ok, kommt natürlich auf die Ansprüche an.
     
    #14      
  15. FrankPr

    FrankPr Aktives Mitglied

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    Gut, daß diese Info schon so zeitig kommt. ;)
    Also hätte man sich die Tips mit Canon Objektiven auch sparen können.
    Was bleibt, ist die Tatsache, daß die Telekonverter, egal, ob Kenko oder andere Marken, für anspruchsvolle Tierphotographie unbrauchbar sind, wichtige Details wie das Gefieder von Singvögeln, gehen da gern im Matsch unter.
     
    #15      
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