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Adobe InDesign Konkurrenz noch im Juni zu haben: Affinity Publisher

Adobe InDesign Konkurrenz noch im Juni zu haben: Affinity Publisher

Mittlerweile arbeite ich schon seit über 15 Jahre mit Adobe InDesign (angefangen mit InDesign 2.0). Ich kenne kein besseres Programm, um Flyer oder Broschüren/Bücher zu erstellen. Selbst kleinere Dinge wie Visitenkarten sind fix erstellt. 

Wir hier auf PSD-Tutorials.de bieten zu Adobe InDesign mittlerweile so viele Tutorials und vor allem Vorlagen, dass ich mir selbst gar nicht vorstellen kann, dass überhaupt noch ein anderer Hersteller dagegen antreten kann. Und doch traut es sich jemand: Die Firma Serif, bekannt für die Photoshop-Alternative Affinity Photo und Illustrator-Konkurrenz Affintiy Designer, schickt ab 19.06.2019 (16:00 Uhr) die finale Version von Affinity Publisher ins Rennen. Größter Unterschied zu Adobe: Du bekommst das Programm ohne Abo-Zwang für nur 54,99 €. Einführungsrabatt werden 20% sein. Wer im Affinity Beta-Programm mitgemacht hat, bekommt sogar aktuell 30% Rabatt. Du kaufst die App nur einmal und erhältst bis zum Erscheinen der Version 2 kostenlose Updates. 



In der Beta-Version, die noch hier kostenlose heruntergeladen werden kann, hast du die Möglichkeit, vorab alle Funktionen zu testen. Viele Bugs und neue Funktionen sind hinzugekommen. Natürlich wird das Programm zum Anfang noch nicht alles können, was Adobe InDesign kann (vor allem leider leider noch keine Adobe InDesign-Dateien öffnen; was aber bestimmt kommen wird). 

Meine Frage: Wer wird dieses Programm testen und bei Gefallen sogar von InDesign auf Publisher wechseln?

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Kommentare
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Portrait von psdfreund
  • 02.07.2019 - 08:04

Wir müssen um jede Alternative froh sein und der Software Zeit geben. Wenn man an Indesign Version 1.0 zurückdenkt, ist man überrascht, wie gut der Publisher schon funktioniert.

Portrait von Artpaint
  • 27.06.2019 - 09:37

Hi, - von Serif habe den ganzen Paket jetzt auch und erfolgreich Sachen wie Plakate, Flyer und 150 seitigen Broschüren hergestellt und auch ohne Probleme in Druck weitergegeben - einfach spitze. ...Und der Affinity Designer ist für mich persönlich als alter FreeHand'ler 1000 mal besser als Illustrator. (damals als Adobe den Macromedia-FreeHand tot eingestampft haben - das habe ich bis Heute nicht vergessen und Verzeiht)

Portrait von newart
  • 27.06.2019 - 08:42

Absolut verständlich - das man die "Standardsoftware" nicht aufgeben möchte. Vor allem wenn man unzählige Arbeiten tagtäglich damit realisiert hat.Trotzdem ist es immer mal ein Blick wert nach links und rechts zu schauen.
Auf Grund des günstigen Preises und vor allem durch die vielen Innovativen Funktionen, vorallem was Arbeitsläufe und Geschwindigkeit betrifft, habe ich mir den Publisher zum ausprobieren gekauft. In der Übergangszeit werde ich sicherlich parallel mit beiden Programmen arbeiten. Auch wenn der Funktionsumfang vielleicht in dieser ersten Vollversion nicht an InDesign ran kommt, überwiegen an einigen Stellen die neuen Features. Hauptargument ist für mich das alle Funktionen in einer Arbeitsumgebung erledigt werden können. Schaut euch dazu mal die Keynote an. Also während man im Publisher seine Texte verschiebt und Bilder anordnet, kann man durch umschalten auf Photo die Bilder in der selben Umgebung mit vollem Funktionsumfang bearbeiten. Verknüpfungen zu aktualisieren oder mit mehreren Screens gleichzeitig zu hantieren um alle Apps schnell zu bedienen - das entfällt. Auch die Darstellungsqualität und Geschwindigkeit ist in dieser Version sehr gut - vor allem auf meinem 4K Screen mit Mac Book Pro.
Man kann also quasi direkt im Layout mit dem Grafiktabett oder sogar dem iPad mit Apple Pencil reinmalen und das angepasst an die Typografie und das Layout. Kein umständliches hin und her zu Photoshop und InDesign.
Das macht Spaß, spart Zeit und ermöglicht sich ggf. weiterzuentwickeln.
Klar hat man unzählige alte Files die man übernehmen möchte - da sind noch Importfunktionen gefragt. Zur Zeit kann man aber PDFs ziemlich genau importieren und dann darauf aufbauen adaptieren. Oder wenn beides vorhanden ist, dann per Copy Paste - Zwischenablage rüber ziehen.
Ein weiteres wichtiges Argument für mich ist es auch mal die Option zu haben, das Dokument am iPad zu bearbeiten. Und die Rufe wurden erhört, eine iPad iOS-Version folgt. Man kann sogar zur Zeit um das ganze mal schon ein wenig zu testen, ein Publisher Dokument in Affinity Photo auf dem IPad bearbeiten. Gerade um mal ein Cover zu machen, ist das in Zukunft eine gute Sache.

Es ist völlig verständlich, dass man lieb gewonnene Programme nicht aufgibt. Manchmal wurde man in der Vergangenheit schmerzlich dazu gedrängt. Freehand wurde von Adobe aufgekauft - weg.... GoLive wurde durch Dreamweaver ersetzt - weg, QuarkXPress (gibt es ja) wurde aber in den meisten Fällen durch InDesign ersetzt.

Ich habe auch keine Option mehr meine Freehand Dateien zu öffnen.... Die PDFs davon aber schon....
Aber mal ehrlich - zwar hat man einen Sack Zeit investiert um die jeweiligen Dokumente zu erzeugen. Aber häufig ist es so, wenn man weiß wie es aussieht, dann kann man es recht schnell wieder nachbauen.

Also ich warte schon fieberhaft auf die ersten Projekte die ich vollständig mit dem Publisher erledigen kann. Zuvor gilt es etwas noch zu üben damit. Ebenfalls gespannt bin ich dann auf die ersten Drucke die aus den Dokumenten (PDF Workflow) entstehen werden. Also Projekte die von vorne bis hinten komplett mit der Affinity Suite gemacht sind.

Wenn es Import und Export Filter gibt, dann ist die Hürde für InDesign Anwender deutlich geringer. Wir werden sehen, inwieweit sich das realisieren lässt.

Also ich bleibe am Ball und freue mich über diese innovative Software und werde weiter berichten....

Euer Roger Hassler vom Airbrush Step by Step Magazin.

Portrait von Sven1967
  • 27.06.2019 - 01:11

Viele meiner Kunden arbeiten mit Adobe InDesign. Demzufolge muss ich auch damit arbeiten. Davon abgesehen, arbeite ich sehr gerne mit InDesign.

Portrait von gio_tutorial
  • 21.06.2019 - 19:03

Grüss' Dich Stefan, Danke für den Tip. Enlich mal etwas ohne Abozwang!

Portrait von dapoldi
  • 20.06.2019 - 08:53

So, ab heute im App-Store mit 20% Rabatt, ich habe zugeschlagen und werde demnächst die Funktionen mal unter die Lupe nehmen und testen, wie man evtl. auch auf iMac 2009 zurecht kommt.

Portrait von Schokodealer
  • 16.06.2019 - 17:05

Hab bereits AP und AD. Und mit den 30% Rabatt vervollständigt AP dann mein Paket. Dem ABO Modell von ADOBE habe ich mich von Anfang an verweigert. Und der Preis ist auch für Hobby bzw. Gelegenheitsanwender fair

Portrait von dapoldi
  • 11.06.2019 - 13:11

Also ich fand die Beta schon sehr gut, vor allem, da alle damit erstellten Dateien mit der Vollversion geöffnet werden können. Keine Frage, dass die Vollversion gekauft wird, weiss nur noch nicht wie. 30% bei Serif oder 20% bei Apple abzgl. der 15% iTunes-Rabatt.
Da ich beruflich Adobe nicht mehr benötige, ist das eine preisgünstige und faire Lösung für Privat.

Portrait von C L V
  • 07.06.2019 - 20:48

Ich habe das Angebot angenommen.
Rundet das Paket Photo & Designer ab.
Auf Adobe bin ich recht sauer (wäre 'ne längere Geschichte ) .
Hab leider noch keine (für mich) vernünftige Alternative zu Lightroom gefunden,
aber ansonsten will ich der Firma mit Ihrem Verhalten gegenüber den Kunden den Rücken kehren.
Von Affinity bin ich bisher begeistert und bei dem Preis kann man auch ein Risiko eingehen.
Gruß
Lothar

Portrait von newart
  • 06.06.2019 - 16:21

Ich habe an der Beta-Phase teilgenommen. Ich fand die Software recht gelungen. Die wichtigsten Funktionen sind drin. Die Übernahme aus INDESIGN funktionierte recht gut über COPY PASTE!!! Ich konnte also bestehende Layouts so zumindest übertragen.
In der Tat gibt es nicht viele Alternativen zu InDesign. QuarkXPress lässt immer mal was von sich hören und neu ist für den Mac Corel Draw! Wobei letzteres nicht in allen Belangen mit InDesign verglichen werden kann.

Ich finde man kann zumindest im professionellen Bereich kaum von InDesign wieder zurück. Aber für mich ist es Interessant ggf. auch mal auf dem iPad zu layouten - vielleicht entscheidet sich der Hersteller doch noch den Publisher als APP herauszubringen.

Roger

Portrait von Clausthaler
  • 11.06.2019 - 09:11

Stefan schreibt in seiner "Werbung" für AP, dass man keine InDesign Dateien öffnen kann. Wer hat Recht?

Portrait von newart
  • 11.06.2019 - 09:14

Kann man sicherlich auch nicht. Ich habe es über die Zwischenablage aber geschafft!

Portrait von newart
  • 27.06.2019 - 08:44

... und noch dazu! Man kann die mit Indesign erzeugten Layouts über das PDF-Format in Publisher öffnen. Das funktioniert in den ersten Tests schon sehr gut!

Roger

Portrait von mobbytec
  • 05.06.2019 - 17:53

Vom InDesign-Killer ist Affinity Publisher noch weit entfernt, es sei denn, man ist absoluter Abo-Gegner.

Portrait von dapoldi
  • 11.06.2019 - 13:14

genau das war mein erster Grund Adobe Adieu zu sagen!

Portrait von mobbytec
  • 11.06.2019 - 19:48

Ok.... bin immer noch bei. Und werde es wohl auch noch

Portrait von herrje
  • 05.06.2019 - 12:09

Ich habe mir schon die Beta-Version heruntergeladen. Macht wirklich einen guten Eindruck, genau wie A-Photo und A-Designer. Ich werde mir alle drei Programme kaufen und mich dann endgültig von Adobe trennen. Habe das Abo-Modell immer verweigert und arbeite deshalb noch mit meiner alten CS5. Das wird aber immer komplizierter, weil diese nicht mehr unter den neuen Betriebssystemen von Apple funktionieren und keine neuen Kameramodelle nativ unterstützt werden (nur über den Umweg des DNG-Konverters). Dieser Umgang mit den Kunden muss einfach abgestraft werden. Mit den Affinity-Produkten sehe ich meine Chance genau dieses zu tun. Und das zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Portrait von Paiper
  • 05.06.2019 - 10:50

Ich hatte bereits über viele Jahre mit PagePlus (2 bis 9) aus dem Haus Serif gearbeitet. Ich war sehr zufrieden mit diesem Programm. Von der einfachen Visitenkarte bis zu Büchern mit mehreren hundert Seiten Umfang - ich habe alles damit problemlos erstellt.
Am Betatest von Affinity Publisher habe ich auch teilgenommen und das Programm heute bestellt. Ein großer Vorteil von diesem Programm ist u.a. die Möglichkeit, PDF-Dateien direkt zu öffnen und zu bearbeiten.

Portrait von draupnir
  • 05.06.2019 - 08:35

Affinity Publisher beta fehlen in meinen Augen noch viel zu viele Funktionen im Vergleich zu InDesign oder Quark XPress, z.B. alles rund um E-Book Erstellung. Ich werde wohl auf Version 2.0 warten.

Portrait von dapoldi
  • 11.06.2019 - 13:17

was konnte denn InDesign in der ersten Version, da ist A Publisher Welten voraus

Portrait von newart
  • 27.06.2019 - 08:47

finde ich auch.... aber entscheidend ist der innovative neue Workflow und das ineinandergreifen der 3 Software Produkte. Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen, dass man alles in einer Softwareumgebung machen kann. Also direkt in Publisher die Tonwerte korrigieren, Farben ändern, Bereiche vergrößern, direkt reinmalen, Effekt integrieren, usw.. - also alles was man mit Illustrator und Photoshop macht geht nun direkt in der Layoutumgebung. Ich find es cool!

Portrait von sturmkraehe55
  • 05.06.2019 - 07:17

Ich habe es schon bestellt. Bin auch mit A-Photo extrem zufrieden (Mac und iPad)

Portrait von and
and
  • 05.06.2019 - 01:00

Die Beta-Versionen haben mir gut gefallen. Allerdings habe ich noch nichts drucken lassen. Bin gespannt, wie gut Druckereien etc. damit zurechtkommen.

Portrait von pixel1966
  • 04.06.2019 - 19:57

habe nurauf die vollversion gewartet ich kauf mir affinity publisher

Portrait von LikeLowLight
  • 04.06.2019 - 15:01

Natürlich von Anfang an alle Beta-Versionen getestet, AD und AP ebenso. In der Computergeschichte sind schon so viele Firmen an ihrer Arroganz und Selbstgefälligkeit zu Grunde gegangen, da wird so ein junger Mensch wie Du auch noch von ID auf ein anderes Produkt umlernen müssen.
Falls es nicht doch einen Durchbruch bei der AI gibt und solche Programme keinen Menschen mehr benötigen.:)

Portrait von macginneh
  • 04.06.2019 - 14:17

Hallo, ich werde mir das Programm auf alle Fälle kaufen. Vor vielen Jahren habe ich mal eine Broschüre (ca. 320Seiten) erarbeitet - die Geschichte meines Vaters. War viel Arbeit und nicht alles war leicht. Ich habe es mit Star Office 2.5 gestaltet, weil ich zuvor ein Handbuch über Star Office geschrieben habe. Zu seiner Zeit als open source nicht schlecht, aber überhaupt nicht vergleichbar mit "Publisher". Schon die Beta-Version hat mir gefallen. Damals war mir InDesign zu teuer und als Abo würde ich es zu wenig nutzen.
Wenn "Publisher" erscheint mache ich die Broschur noch einmal. Bin gespannt.

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