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Das Adobe Stock Contributor Portal

Das Adobe Stock Contributor Portal
Fortschreitende Integration in Creative Cloud-Anwendungen & Auto-Keywording

Adobe Stock Contributor Portal“ – so nennt sich das, was Adobe jetzt als Beta-Testversion groß angekündigt hat. „Beta“ bedeutet in diesem Fall, dass die Plattform in den wichtigsten Funktionen bereits vollständig reibungslos laufen soll, jedoch noch weitere Features hinzugefügt werden und vor allem auch Feedback von den Nutzern gewünscht wird.

Das Ziel: Kreative sollen damit ihre Werke noch schneller und einfacher verkaufen können, um „mehr Zeit für das zu geben was sie am besten können: Content erstellen“, wie es im Adobe-Blog heißt.

Mit der neuen Lightroom CC-Version ist es ja nun bereits möglich, direkt aus der Software heraus eigene Inhalte bei Adobe Stock hochzuladen und anzubieten. Selbiges gilt auch für Adobe Bridge CC. Die Integration des Stocks in die benannten Programme ist dabei jedoch nur der Anfang und das Ganze wird laut Adobe künftig auch auf weitere CC-Anwendungen übertragen.

Neu ist nunmehr das Auto-Keywording, welches auf Bildanalyse-Algorithmen beruht: Beim Hochladen eines Bildes werden dessen Inhalte automatisch analysiert und mit anderen Bildern verglichen. Hieraus ergeben sich möglichst und hoffentlich passende Schlagwörter, von denen die relevantesten Top-5 als Vorschlag unterbreitet werden.

Zu Adobe Stock und der Stockfotografie spricht im folgenden Video Lasse Behnke, der damit ja durchaus seine Erfolge feiert. Darunter noch ein paar Worte von Produktmanager Morgan David de Lossy.
 
 

Um als Anbieter aufzutreten, ist natürlich Grundvoraussetzung, dass man mindestens 18 Jahre jung ist und als alleiniger Eigentümer der Inhalte wirklich alle Rechte daran besitzt und bei gezeigten Personen oder Privateigentum über entsprechende Einverständniserklärungen verfügt. Bei Fotos oder Vektorgrafiken beträgt die Kommission 33 %, bei Videos sind es 35 % des Verkaufspreises. Detaillierte Informationen zu den Konditionen gibt es in den FAQs zum Adobe Stock.

Euer Jens

Bildquelle Vorschau und Titel: Screenshot Website Adobe Stock Contributor Portal

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Kommentare
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Portrait von 01er
  • 30.09.2016 - 11:21

@DoctorG:

„geht's bei Dir wirklich gar nicht, ohne dass Du den Spieler statt den Ball spielst?“
Wenn der Spieler den Ball in der Hand hat, kann ich doch auch den Spieler ins Tor werfen – oder?!

„Welchen Tellerrand meinst Du über den ICH gucken sollte?“
Du meinst über den Tellerrand zu sehen, wenn Du möglichst viel Software kennst und mit möglichst viel Technik hantierst. Vielleicht ist dieser Teller sehr groß, aber er hat dennoch einen Rand.
Außerhalb Deines Tellers sehe ich das System, welches Dir das alles ermöglicht. Ein System, dass Psychopaten anzieht wie das Licht die Motten. Ein System, bei dem Dein Wohlergehen nur ein Nebenprodukt ist. Menschen wie Gates, Jobs, Zuckerberg, Musk usw. sorgten und sorgen dafür, dass Du, gesättigt und schwer und in der Suppe fast ertrinkend, womöglich gar nicht mehr in der Lage bist, über den Tellerrand zu schauen.

„Perspektiven: über mich weiß man recht viel, ich schreibe hier als ich, mit Profil, Name, Website und zudem recht ausführlich. Da hat man natürlich für ein paar schnell geschriebene Flames ein prima Ziel, hatte ich Alles schon. Von Dir sehe ich gerade, dass Du männlich bist und 9 Beiträge geschrieben hast. Fertig.“
Wenn ich auf Dein Geschriebenes antworte, dann ist dieses Geschriebene der Grund – und nicht Dein Profil (für wie wichtig hältst Du Dich eigentlich?!). Soviel ich weiß, habe ich mir Dein Profil noch nie angeschaut. Für Deine Profilangaben wirst Du gute Gründe haben. Verlange nicht, dass alle so sind wie Du!

Wenn das so wichtig für Dich ist:
Ich bin ausgebildeter Fotograf und u. A. Dozent für Fotografie, Grafik und DTP.

Portrait von DoctorG
  • 30.09.2016 - 14:43

„geht's bei Dir wirklich gar nicht, ohne dass Du den Spieler statt den Ball spielst?“
. Wenn der Spieler den Ball in der Hand hat, kann ich doch auch den Spieler ins Tor werfen – oder?!

Klar, sicher. ... und das bringt Dir dann was nochmal? Mich interessiert, wie ich meinen Job besser machen oder mich mit guten Leuten vernetzen kann und nicht wie ich mit möglichst viel verbaler Gewalt andere Spieler ins Tor schieße. Wenn dieser Trumpsche Stil Dein Ding ist: bitte. In vielen Foren läuft solches Verhalten unter Trollen und kommt auf Blacklists.
Meine Hoffnung ist ja, dass ich hier einen Gag überlesen habe.

. Ein System, bei dem Dein Wohlergehen nur ein Nebenprodukt ist.
. Menschen wie Gates, Jobs, Zuckerberg, Musk usw. sorgten und sorgen
. dafür, dass Du, gesättigt und schwer und in der Suppe fast ertrinkend,
womöglich gar nicht mehr in der Lage bist, über den Tellerrand zu schauen.

Ich betreibe Geschäfte, erwerbe Wissen und vertreibe Wissen ... und daneben auch Medien. Weil ich das kann und es mir Spaß macht. ... und ich aus einem neuem Medium relativ schnell neue Beratungs- und Workshopformate ableiten kann. Weder erwarte ich von Google, Microsoft oder Facebook Geschenke, noch benötige ich sie. Das ich auch mit Kollegen dieser Firmen gemeinsam prima Projekte aufgrund der geschaffenen Plattformen betreiben kann, genügt mir völlig.
Falls da etwas unklar ist: ich suche keinen Therapeuten und vermisse keine Revolution. Sondern: Technischen Austausch mit - in meinem Fall bevorzugt: gewalt- und flamefreier Kommunikation. Gelegentlich helfe ich ich auch anderen damit aus. Wenn Leute allerdings in einem Jammertal sitzen, das zelebrieren und da gar nicht rauswollen, habe ich gelernt mich fernzuhalten. Ich helfe gerne, oft resultieren daraus spätere Partner - aber ich habe keinen Helferkomplex und komme auch sehr gut klar, wenn andere kein Problem sondern spannende Kooperationen haben.

Wenn Du unter Deinem Beruf bzw. wie er sich entwickelt oder den Medien, die da heute nunmal eine Rolle spielen, derart leidest, ist es vielleicht Zeit ihn zu wechseln. Soweit ich hier ja auch abbekomme, fällt es Dir nicht leicht Bashingfrei über irgendetwas Neues in diesem Umfeld ein gutes Wort zu verlieren. Das musst Du - unter uns Küchenpsychologen gesprochen - aber nicht auf mich projezieren.

. für wie wichtig hältst Du Dich eigentlich?!).
. Soviel ich weiß, habe ich mir Dein Profil noch nie angeschaut.
. Verlange nicht, dass alle so sind wie Du!

Es geht nicht darum für wie wichtig ich mich halte. Es geht um Bashen, Polemisieren und Flames aus der Anonymität heraus gegen reale Personen. Du brauchst gar nicht sein wie ich - normales Benehmen reicht, das ginge ja theoretisch auch anonym. Schafft nur kaum einer hinter der süßen Hecke Anonymität - und darauf weise ich dann ab dem dritten freundlichen Ignorieren schon mal hin. Darum geht es.

.Wenn das so wichtig für Dich ist:
.Ich bin ausgebildeter Fotograf und u. A. Dozent für Fotografie, Grafik und DTP.

So so, Dozent also. Und meinst Du, dass Du bis hierhin erfolgreiches Netzwerken betrieben hast?
So kann man sich natürlich zugunsten einiger flapsiger Flames um potentielle Kontakte bringen statt durch Darstellen von Kompetenz, Beherrschen von Medien und Essentials wie Einhalten von Umgangsformen neue zu schaffen. Wenn es Dir das wert ist ...

Mein Vorschlag ist, dass wir das hier beenden oder auf PN verlagern. Trotz meines mehrfachen Hinweises ist hier außer Off-Topic ZUM THEMA ja immer noch nichts angekommen. Der wirkliche Austausch dazu läuft wohl eher auf http://www.stockfotoforum.de.
Von unserem Hin- und Her zum Weltschmerz allgemein hat hier auch keiner was.

Portrait von 01er
  • 04.10.2016 - 11:48

„Off-Topic“? Da gebe ich Dir recht. Deine technikhörige Technikverliebtheit ist mir eben unangenehm aufgefallen. Ich fühlte mich berufen, relativierend darauf einzugehen. Ich bin aber nicht der Vater, der seinem Kind das Spielzeug wegnehmen will.
Immerhin ist es mir gelungen, Dir die mühevoll festgehaltene Contenance-Maske abzunehmen und den Blick auf einen Teil Deiner wahren Ansichten freizulegen:

„Verbale Gewalt“
„Trumpscher Stil“
„Troll“
„Blacklist“
„Bashing“
„Polemisieren“

Nun ja, als Perle des Diskurses werden Deine Argumentationsketten nicht gerade in die Geschichte eingehen.

Du hattest einmal geschrieben, dass Du schon Ziel von Flames (Dein Lieblingswort?!) warst. Vielleicht ist das ein guter Anlass, mal über sich selber zu reflektieren, statt auf Flame-thrower zu schimpfen.

„Meine Hoffnung ist ja, dass ich hier einen Gag überlesen habe.“
Du hast so ziemlich alles überlesen, was ich geschrieben hatte. Das ist sehr schade und auch der Grund, warum ich, wie Du, ebenfalls der Meinung bin die Diskussion an dieser Stelle zu beenden.

Ich habe gerne das letzte Wort, und gleichzeitig die Hoffnung, dass diese Aussage nahtlos in Dein Bild von mir hineinpasst.

Portrait von fe_web
  • 25.09.2016 - 10:54

Schliesse mich dem kurzen Kommentar von 01er an. Würde ich auch niemals tun.

Portrait von 01er
  • 23.09.2016 - 12:58

Nie, nie und niemals würde ich eines meiner Bilder auf einen amerikanischen Server laden - und auf einen von Adobe schon gar nicht!

Portrait von DoctorG
  • 23.09.2016 - 16:15

Meinst Du Deine privaten? Oder meinst Du, dass Du diese Agentur bzw. amerikanische BIldagenturen boykottierst?
Weil hier geht es um die Bilder, die Leute verkaufen wollen (Adobe Stock ist eine Handelsplattform, ehemals Fotolia).
Die muss man schon öffentlich sehen, sonst ist der Verkauf doch etwas erschwert ;-)

Portrait von DoctorG
  • 26.09.2016 - 15:03

Nur nochmal zum inhaltlichen Zusammenhang: Der Artikel beschäftigt sich mit dem Adobe Stock Contributor Portal,
- NICHT mit der Adobe Cloud - hat nichts damit zu tun,
- NICHT wirklich mit Adobe Software - hat kaum etwas damit zu tun
- NICHT mit der Frage ob das CC-Abo Mist gegenüber Kauf-Lizenzen wäre

Natürlich kann man seinen Unmut mit allem was mit A* anfängt, natürlich trotzdem hier kundtun.

Auf der Haben-Seite:

Der Frust über Adobe scheint bei Einigen ja tief zu sitzen. Bei mir übrigens nicht, abgesehen davon dass ich natürlich gerne Alles immer billiger oder geschenkt hätte. In realistischen Momenten scheint mir Adobe nicht nur schlechte Wege gefunden zu haben. Mit dem Abo-Modell kann ich die Adobe-Software momentan leichter absetzen als vorher und ich zahle weniger - eigentlich hat Adobe implementiert, was das deutsche Steuerrecht mit der Absetzerei von Lizenzen über Jahre und anderem Gehampel nahezu wie bestellt hat (die, die das absetzen, wissen das genauer). Man sollte hierbei vielleicht nicht vergessen, dass der KUNDE von Adobe der ist, der damals die Master Collection für 3500,00 Euro gekauft hat und nicht der VHS-Senior, der für 39 Euro noch den Photoshop mitnimmt oder der Casio-Kamera-Käufer, der für das 79 Euro-Gerät noch Lightroom gereicht bekommt. Der Kunde von dem Adobe leben kann ist der, der eben auch die aufwendigen großen Produkte zum Produzieren benötigt und bereit ist, dafür auch etwas größeres Geld zu bezahlen. Da geht nun aber in kleinen Happen monatlich statt alle 2 Jahren in 4-stelligen Hammern (die man manchmal über Zurückstellungen anhäufen musste). Dass man nicht die Kunden zum Maßstab nimmt, die sowieso nie oder kaum etwas zum Umsatz beitragen, ist in vielen Firmen so und geht nunmal nicht immer anders.

Das Adobe Stock Contributor Portal - darum geht's ja - verzahnt den Verkauf (von explizit vom User dafür zur Plattform separat hochgeladener) eigener Bilder, Videos und Vektoren mit der Adobe Software (darum hat der Artikel zumindest ein Bisschen mit Software zu tun). Dafür hat Adobe vor einigen Monaten Fotolia geschluckt. Damit ist Adobe meines Wissen der einzige Softwareanbieter, der uns Mediennerds eine erfolgreiche und zur Monetarisierung funktionierende mit der Software verzahnte Plattform anbietet, über die man direkt auch wieder etwas Geld hereinholen kann.
So etwas Ähnliches hat nur Magix mit Catooh, dass aber von keinem größeren Stock-Produzenten je erwähnt wurde, weil es von den Umsätzen her scheinbar trivial ist.
Da sehe ich auch bei Serif oder anderen Tool Anbietern wie BlackMagic, Autodesk (Video), Steinberg, Apple/Logic/Final Cut (Video und Musik) etc. keinen Ansatz. Hier gilt überall: wir verkaufen eben unser Geraffel - ob Du dafür Deine Hobby-Büchse plünderst oder was mit dem Content geschieht ist uns doch Wurscht. Das gleiche gilt für die anderen großen Stockagenturen: Shutterstock, iStock, Pond5 - keiner hat auf der Software-Seite einen Anknüpfpunkt.
Da könnte Adobe - wenn die Verkäufe von dieser Integration profitieren - ein Coup gelungen sein. In anderen Businessfeldern sieht man zumindest, dass solche Integrationen oft Vorteile bringen können.
Momentan sehe ich übrigens noch keine: obwohl ich die große CC-Suite habe und Fotolia (jetzt ja Adobe Stock) beliefere war und ist der Laden nur der Drittplatzierte bei mir - hinter Weltmeister Shutterstock und Großmeister Pond5. Hier hat Robert Kneschke noch ein paar Erfahrungen von anderen Fotoanbietern zusammengesammelt:
http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2016/01/11/geld-verdienen-mit-dem-verkauf-von-fotos-umsaetze-und-erfahrungen-von-microstock-anfaengern/

Die Cloud-Anspielung:
Wo man seine privaten Daten hinlegt, muss natürlich jeder selbst entscheiden.
... und natürlich kann man auch soweit gehen, dass man sagt "keine Geschäfte mit amerikanischen (oder sudanesischen oder tasmanischen etc. Firmen - es gilt ja Vertragsfreiheit auch für Anbieter unter uns) Firmen".
Kein Bestellen in der Bucht oder bei A*n wäre so eine Konsequenz, machen tatsächlich auch viele Leute, Tendenz steigend, "die Innestädte sterben ja " und ähnliche Gründe gibt es dafür, von Datensicherheit ganz abgesehen.

Hier geht es aber darum, dass eigene Werke ja bewusst ins Schaufenster sollen, damit sie möglichst weltweit von Leuten (... mit Wasserzeichen versehen ...) gesehen und gekauft werden. Es geht hier um die Handelsplattform von Adobe und um die Anbindung davon in der eigenen Software. Auch das geht natürlich US-frei mit ein paar kleinen deutschen Agenturen, sogar mit Traum-Kommisionen von 90% (bei Fotolia steigt man mit 20% ein). Allerdings sind 90% von nichts genau 0 Cent in Absolutwerten. Und 20% von 100 Euro monatlich für denselben Aufwand des Verschlagwortens, Nachbearbeitens eben 20 Euro, und von 1000 Euro sogar noch mehr - zumal dann die Kommision auch steigt.
Für die meisten Anbieter - auch von anderen Waren - gilt durchaus Ähnliches: natürlich kann man mit Magento (... gehört nun nach einem Zukauf ja auch der Bucht, wäre also mit Belzebub gegen den Deifel ...), Shopware etc. eigene Shops und eigene Präsenzen auf deutschen Boden installieren und mit viel Geld vorab nie besuchte Infrastrukturen aufbauen. Oder mit deutlich weniger Risiko sein Zeuch einfach in e* oder A* reinstellen und sichergehen, dass die Verkäufe nicht an ungewohnt rappeliger Bezahlfunktion, Warenkorb-Metapher etc. scheitern (wie bei fast allen Online-Shops, die ich trotz einzigartiger Produkte ohne Abschluß immer wieder verlasse, wenn nicht irgendeine unabhängige Garantieinstanz dahintersteht).

Um es in einen Satz zu fassen: für Anbieter/Hersteller/Händler scheint mir der Gedanke relativ absurd, ohnehin sichtbares und nicht wirklich schützenswertes Werbematerial, nicht auf US-Server zu stellen, weil sie da ja nicht geschützt sind. Ist für mich keine Businessperspektive, solange es nicht eine einzige europäische oder gar deutsche Plattform gibt, die mit den US-Plattformen mithalten kann. Einfach ein paar Jahre keinen Umsatz und Gewinn ist - für mich - keine Alternative.
Aber ich rede hier von NUR von Verkaufskram - nicht von meiner TAN-Liste, meinen Cholsterin-Werten oder Ähnlichem. Man muss dass nicht differenzieren, mache ich aber, weil Alles andere - für mich - irrational ist.

Portrait von 01er
  • 27.09.2016 - 09:45

Danke, dass Du mir das alles so toll erklärt hast: Ohne Dich wüsste ich wirklich nicht, worum es in diesem Artikel eigentlich ging.
Bisher dachte ich, Du wärst zur Inter- und Extrapolation fähig. Das war wohl eine zu optimistische Annahme.

Entschuldige den leicht mokanten Ton, aber der Blick über den Tellerrand wäre eben auch hier ziemlich hilfreich.

Portrait von DoctorG
  • 27.09.2016 - 12:18

Mensch 01er,

geht's bei Dir wirklich gar nicht, ohne dass Du den Spieler statt den Ball spielst?
Hier bin ich zu etwas nicht fähig, im letzten Thread war ich glatt Schuld daran, dass die Entwicklung von Geräten recht schnell voranschreitet. Ich versuche ja auch über längere Beiträge immer auf der Sachebene zu bleiben, spreche bei Abgrenzungen explizit von mir ... weil ich für Flame-Schei*se keinen Sinn habe.

Zum aktellen Thread: "Contributor Portal" - ich lese hier einmal globales Adobe-Bashing und einmal globales US- UND Cloud-Bashing. Da haben wir aber ein paar Tipps & Tricks zu diesem neuen Handelsportal ausgetauscht, oder habe ich da etwas übersehen? Mal im Ernst: ist dazu irgendwas nicht Off-Topic? Und jetzt soll der Leser nicht daran zweifeln, dass der Inhalt verstanden wurde? Und statt irgendeiner Anmerkung zur Sache jetzt auch noch, was Wunder, ein Kick auf die Person. Von diesem Austausch habe ich aber was!

Welchen Tellerrand meinst Du über den ICH gucken sollte? Weil ich als Anbieter mit Adobe nicht so unzufrieden bin wie Du?
Ich arbeite mit der Amazon-Cloud ebenso wie mit der von Microsoft sowie anderen als Sicherheitsberater und externer Auditor, in einem anderen Businesssegment mit diversen Stock-Diensten, mit dem Adobe CC-Abo ebenso wie mit Open Source-Tools als Anwender und Entwickler. Du hast da auch Erfahrungen aus erster Hand und antwortest aus diesen Perspektiven?

Perspektiven: über mich weiß man recht viel, ich schreibe hier als ich, mit Profil, Name, Website und zudem recht ausführlich. Da hat man natürlich für ein paar schnell geschriebene Flames ein prima Ziel, hatte ich Alles schon. Von Dir sehe ich gerade, dass Du männlich bist und 9 Beiträge geschrieben hast. Fertig. Machst Du Fotos oder verbrennst Du lieber welche? Filmst Du gerne oder lachst Du nur Leute aus, die filmen? Hast Du überhaupt eine Kamera oder eine Adobe Software? Betreibst Du auch ein Business mit Medien oder woher weißt Du eigentlich wo hier ein Tellerrand ist?

In den neun Beiträgen hast Du prima angedeutet, was Du nicht machst (Bilder auf amerikanische Server laden), lächerlich findest (Filmen mit Geräten, die man zum Filmen nimmt) oder übertrieben (scheinbar neue Geräte mit neuen Funktionen) findest. Ob ich von Dir außer solchen Wie-Es-Nicht-Geht-Sprüchen auch noch mal was Konstruktives bekomme?

Portrait von dkarvounaris
  • 18.11.2016 - 16:08

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Portrait von 01er
  • 24.09.2016 - 10:42

Es geht ja in dieser News um Fotos deshalb klang meine Bemerkung womöglich etwas eingeschränkt.
Genau genommen bezieht sich das natürlich auf jeglichen Content: NICHTS würde ich auf einen Amerikanischen Server (VSA) lagern - NICHTS. Das Verhalten Nordamerikanischer Behörden, Dienste und anderer Körperschaften ist nicht dazu geeignet, Vertrauen zu erzeugen.

Was Adobe betrifft, ist diese - mittlerweile nur noch von Gier getriebene und von Buchhaltern gelenkte - Firma ein Paradebeispiel dafür, wie die Entwicklung erfolgreicher Firmen verläuft:
1. Idealismus
2. Sympathie
3. Erfolg
4. Gier
5. Stagnation
6. Rettungsversuch
7. Fall

Adobe befindet sich jetzt zwischen 4. und 5. Sehr viele verprellte Adobe-Anwender warten eigentlich nur noch auf eine Absprungmöglichkeit mit einigermaßen guten Haltungsnoten. Eine zukünftige Alternative könnte die Britische Firma Serif mit ihrer Affinity-Suite sein - verbunden mit der Hoffnung, dass irgendeine Firma mal aus der Vergangenheit lernt.

Portrait von Stefan
  • 30.09.2016 - 10:37

Das ist ein Test ...

Portrait von knaeges
  • 23.09.2016 - 10:16

Von der Kompatibilität interessant. Allerdings finde ich die Kommission happig.

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