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Die erfolgreichsten Fotolia-Bilder 2009

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Hallo Leute, anbei einmal eine ganz interessante Pressemitteilung von Fotolia.de über die erfolgreichsten Bilder 2009 und die entsprechenden Verdienstmöglichkeiten als Bildverkäufer:

Pressemitteilung:

New York / Berlin, 13. Januar 2010 Mit Verkaufspreisen ab 1 Euro pro Bild bescherte Fotolia seinen Top-Fotografen im Jahr 2009 sechsstellige Einkünfte. Alleine die drei meistverkauften Bilder wurden im letzten Jahr insgesamt fast 10.000-mal heruntergeladen. Je nach der benötigten Größe kosteten die Bilder der drei Topseller zwischen ein und 20 Euro.

„Die besten Fotografen und Künstler der Welt laden ihre Bilder bei Fotolia hoch, weil sie wissen, dass wir ihre Bilder sehr aktiv und erfolgreich in zwölf Ländern rund um den Globus anbieten“, so Oleg Tscheltzoff, CEO von Fotolia. „Dank der hohen Qualität und der attraktiven Preise unserer Stock Bilder ist das Wachstum von Fotolia einfach phänomenal.“

 

Die drei erfolgreichsten Fotolia Bilder 2009 (in alphabetischer Reihenfolge):

 

Kontributor: ioannis kounadeas

http://www.fotolia.com/id/10056459


  

 

Kontributor: Monkey Business

http://www.fotolia.com/id/8653783


 

Kontributor: pressmaster

http://www.fotolia.com/id/6202659

 

Über Fotolia

 

Die Fotolia LLC mit Sitz in New York, Webseiten in 10 Sprachen in 12 Ländern und Regionen um den Globus ist Europas führender Microstock-Anbieter. Ende 2004 in New York City gegründet, zählt Fotolia mehr als 8 Millionen Bilder und rund 1,5 Millionen Mitglieder. Im Dezember 2007 hat Fotolia als erste unabhängige Microstock-Bildagentur den Schritt in den Markt der traditionellen Bildagenturen vollzogen und die exklusiven “Fotolia Infinite Collections” mit Werken renommierter Fotografen eingeführt. Weitere Informationen über das Unternehmen auf www.fotolia.de

 

 

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Kommentare
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Portrait von fotofrank
  • 19.01.2010 - 10:19

@berniecook: Genau das ist der Punkt! Aber die Hoffnung stirbt zuletzt! Allerdings ist auch eine wesentliche Sach nicht zu vergessen: Man schafft sich eine "Pipeline" - ist der Fluß erst einmal da und man hat ein paar Bilder die regelmäßig verkauft werden, fließen die Einkünfte ohne noch etwas dazutun zu müssen. Aber derzeit "tröpfelt" die Pipeline bei mir nur - daher heißt es noch viele, viele Rohre verlegen...
lg
Fotofrank

Portrait von berniecook
  • 19.01.2010 - 09:44

@fotofrank: ja, dann kämpf mal um Deinen Schwups 10000 € Verdienst. Du sagst selbst: mehr als ein Taschengeld ist zur Zeit nicht drin. Ich habe im Bekanntenkreis jemand, die gerne und gut fotografiert. Sie macht Auftragsarbeiten wie Hochzeiten und hat dann einen Verdienst (brutto) von 25 bis 35 € die Stunde. In der Regel arbeitet sie dann 3 Stunden und das macht nach Adam Riese dann bei 25 €/h 75 € wobei sie für die Bild CD, das Album und die Abzüge noch extra was bekommt. So und jetzt frage ich mal. Wie lange brauchst Du für Deine Fotos an Zeit bis zum Einstellen bei Fotolia und bis Du dann auf z.B. auf 75 € Verdienst brutto bist ?
@denyo111: Gut, ich gebe zu, dass es für die Topfotografen möglich ist diesen Verdienst zu erreichen. Aber aus meiner Sicht wird Hobbyfotografen suggeriert, sie könnten diesen Verdienst auch erreichen. Und genau das ist es, was ich bezweifle... ;-)

Portrait von fotofrank
  • 18.01.2010 - 21:39

Da geistern immer noch einige Vorurteile herum! Ein "Schwubs-Verdienst" der ersten 10.000,-- Euro ist bei Fotolia ebensowenig möglich wie bei anderen Stockagenturen. Auch die hier geäußerte Meinung, dass mit einer Pocketkamera bei guten Lichtverhältnissen Fotolia-Bilder entstehen ist umso mehr unwahrscheinlich. Genaue Qualitätskontrollen lassen die meisten Hobby-Einsteiger schon nach einigen Monaten das Handtuch werfen! Allerdings stimmt auch die Aussage von denyo111, dass Top-Fotografen dann doch sechsstellige Umsätze haben. Das erfordert allerdings beste Qualität und ein freigeschaltetes Bildpool von mehreren tausend Bildern. ....und die brauchen Zeit. Ich selbst habe derzeit knapp über 1000 Bilder im Pool , bin seit 2008 dabei und bin froh, wenn täglich etwa 10 Bilder über den Tisch gehen. Mehr als eine Taschengeldaufbesserung ist das ja noch nicht...aber ich bleibe am Ball!
Fotofrankyat

Portrait von Dennis
  • 18.01.2010 - 21:16

@berniecook: Ich halte die Aussage sechsstellig zu verdienen überhaupt nicht für zweifelhaft, sie scheint mir sogar überaus realistisch.
Es ist ja die Rede von den Top Fotografen und nicht von einem speziellen Bild. Mach dir doch mal den Spaß und schau dir das Portfolio eines der Top Fotografen raus und schau dir mal die Verkaufszahlen an.... :-)

Portrait von berniecook
  • 18.01.2010 - 13:59

Hallo,
über Geschmack läßt sich vortrefflich streiten. Mir gefallen diese drei Bilder jedenfalls nicht besonders. Es heißt aber, dass die Bilder die meisten Umsätze auf Fotolia hätten. Überprüfen läßt sich das aber nicht. Solche Bilder wie das zweite laufen einem im Internet immer wieder über den Weg. Das gilt auch für das dritte Bild.
Mit anderen Worten: Vorsicht! Ja nicht in den Glauben verfallen, ein zwei drei ich mach ein Allerweltsbild und schon kaufen tausende von Webnutzern meine Bilder! Ich habe den leisen Verdacht, daß hier Internetmarketing für Fotolia gemacht wurde. Faktisch so: schau mal diese Bildchen an, das kann ich doch auch und ab zu fotolia, dann rollt der Rubel. Ich bin da sehr skeptisch. Denn es gilt bei fotolia, Zitat: "Für jedes verkaufte Bild erhalten Sie eine Umsatzbeteiligung von 30% bis 61% des Verkaufspreises"
nach Adam Riese sind von 1 € 60% = 0,60 Cent im günstigsten und 0,30 Cent im schlechtesten Fall als "Verdienst" drin. Um also einen gutes Einkommen zu erzielen muss ich also sehr viele Bilder verkaufen. Deshalb ist die Aussage im 5stelligen Verdienstbereich zu sein sehr zweifelhaft. Fotofia verdient also auf jeden fall kräftig mit. Und dass kann man nur, wenn man solche Bilder als Renner bezeichnet.

Portrait von Klick1956
  • 16.01.2010 - 14:18

Ob man ioannis kounadeas als Grafik oder als Bild bezeichnen kann, ist auch eine Frage. Hatte keine Ahnung, dass damit wirklich soviel Geld zu verdienen ist. Das Familienbild ist wirklich gelungen und bei pressmaster gefällt sicher die ungewöhnlich Perspektive. Ich finde es klasse, wenn man so auch ein Teil seiner Bilder vermarkten kann. Für unsere Vereinszeitung ist es ebenfalls klasse, dass man vernünftiges Material so einfach findet.

Portrait von upp333
  • 16.01.2010 - 10:28

Interessant ist für mich, dass es keiner besonders teuren Ausrüstung bedarf, um solche Fotos zu machen, da reicht ja
schon eine Pocketkamera bei guten Lichtverhältnissen! Leider steht bei den Fotos offensichtlich der Kommerz im Vordergrund, nicht
die Originalität oder gar Schönheit einer Aufnahme. So fragt sich der Fotograf immer öfter, was verkäuflich ist, damit verliert
die Fotografie ihre Schönheit und Unschuld und der Fotograf ist nicht länger Künstler, sondern Geschäftsmann.

Portrait von patrick_l
  • 15.01.2010 - 00:53

Das Fotolia eine gute Adresse für Bilder drüfte sich bzw. hat sich mittlerweile ja rum gesprochen. Auch das sich damit gutes Geld verdienen lässt.
Ausschlaggebend ist halt die Menge. Ich kann ein Bild ruhig für einen Euro freigeben - Bei 10.000 Nutzern bzw. Downloads sind schwubs die ersten 10.000 Euro zusammen.
Kommt halt darauf an wieviel Erfolg die Aufnahme hat bzw. wie oft diese nun einmal verwendung findet. Ich sag nur Daumen joch. :)

Portrait von fotofrank
  • 14.01.2010 - 22:22

Vor allem Familien- und sonstige Gruppenfotos haben gute Chancen bei Microstock-Agenturen. Der Grund ist, dass Gruppen im Verhältnis zu Einzelpersonen noch nicht so oft angeboten werden. Das liegt natürlich auch daran, dass für jede einzelne dargestellte Personen ein schriftliches Model-Release eingebracht werden muss. Das ist aufwendig, zahlt sich aber - wenn die Qualität stimmt - absolut aus.
mfg Fotofrank

Portrait von Dennis
  • 14.01.2010 - 09:38

Dass man mit Microstock-Fotografie gutes Geld verdienen kann ist ja kein Geheimnis... :-)

Bin aber etwas überrascht, ich hätte unter den Top 3 ja doch zumindest ein Bild von Amir Kaljikovic erwartet, die begegnen einem ja nun mittlerweile an jeder Ecke...

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