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Hinter den Kulissen des IKEA-Katalog-Shootings

Hinter den Kulissen des IKEA-Katalog-Shootings
Die Models im Fokus?!

Worum es sich bei IKEA hauptsächlich dreht, ist ja weithin bekannt: um Möbel. Und diese wollen verkauft werden. Daher gibt es auch in regelmäßigen Abständen einen zugehörigen Katalog, der die Produkte samt Beschreibungen und Bildern in Szene setzt. Selbst in unseren digitalen Zeiten werden davon weltweit über 220 Millionen Kopien verteilt.

Beste Gelegenheit also für Models, sich inmitten der Einrichtungsgegenstände zu platzieren und dadurch größte Bekanntheit zu erlangen. Im folgenden Video blickt IKEABelgium hinter die Kulissen der Shootings und lässt die Akteure von ihren Träumen erzählen.

Enthusiastische, begeisterte Menschen, die auf den großen Wurf hoffen, schließlich werden sie von Millionen, wenn nicht gar Milliarden Augen wahrgenommen. „The big deal“, sozusagen.

Doch irgendetwas scheint da nicht ganz so zu laufen, wie es sich die Models vorstellen: In einer Bad-Szene fragt der Aufgenommene, ob man auch sein ganzes Gesicht sehe. „Definitiv“, so die geflunkerte Antwort. Vor dem Bett hängt die Kamera irgendwie zu tief und schneidet die Gesichter ab. Und in der Küche wird ein Model zwar mehr ins Licht, dafür aber in den Hintergrund und an die Seite geschoben …
 

Das Resümee: Bekanntheit lässt sich für Models hier wohl nicht wirklich holen.

Euer Jens

Bildquelle Vorschau und Titel: Screenshot aus dem Video "Meet the stars of the new IKEA catalogue" von IKEABelgium

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Kommentare
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Portrait von Preach
  • 05.09.2016 - 22:05

Der Film ist doch auch wieder eine genial gemachte Werbung. Die Models verlassen die Studios bestimmt nicht in der Illusion "das Mädchen auf Seite 1" zu sein. Die wissen schon was von ihnen übrig bleibt (meine ich)

Portrait von Al Bo
  • 04.09.2016 - 17:25

Ich glaube die Models interessiert doch eh niemand der sich den Katalog anschaut, auch wenn der IKEA Katalog das auflagenstärkste Druckprodukt unserer erbärmlichen Zeit ist :) ist ein Karriereschub aus meiner Sicht eher unwahrscheinlich - da geht es um Möbel und nicht um Klamotten.

ALLES WAS DU HAST - HAT IRGENDWANN DICH

Portrait von Katzenfee
  • 03.09.2016 - 10:47

Nun, ich habe mir das mal angeschaut, weil mich die Vorgehensweise beim Shooting interessierte. Doch was dieser Beitrag leisten soll habe ich leider nicht verstanden. Ich kann weder darüber lachen noch etwas Wissenswertes entnehmen. So schließe etwas irritiert meine Antwort ab. Wie so oft im Alltagsgeschehen bin ich mal wieder die Ausnahme, allerdings damit sehr zufrieden. :-)

Portrait von jmittendorf
  • 01.09.2016 - 06:38

Für die Models scheint es ja das Shooting zu sein, aber im Katalog sind die Models dann entweder nur halb zu sehen, oder stehen weit im Hintergrund. Eigentlich sollen ja auch die Möbel im Vordergrund stehen.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 31.08.2016 - 17:08

hallo Jens,
diese Models dürfen sich glücklich schätzen in den IKEA-Katalog zu kommen.
Als Kleiderpuppen keine Chance auf die große Karriere und als Schauspieler vermutlich auch nicht so dick im Geschäft.
IKEA ist der Heim-Ausstatter für junge oder junggebliebene Leute, der ähnlich wie in anderen Bereichen den kleinen Händlern vollends die Geschäftsgrundlage entzogen hat. Braucht jemand mal den Transport- plus Aufbauservice sehen die Preise plötzlich gar nicht mehr so toll aus.
Was soll uns da die paar Katalog-Statisten jucken?
Wen... usw....

Portrait von LikeLowLight
  • 31.08.2016 - 16:24

Das ist ja so üblich, bei Interviews für ein "Making of", auch bei Filmen. Was sollen die denn sagen, natürlich übertreiben sie maßlos, sie sind ja auch Schauspieler. Würden sie negatives äußern, würde es ohnehin geschnitten und wahrscheinlich haben sie den Text erhalten. Wir reden hier von professioneller Arbeit, nicht von einer Passantenbefragung in der Fußgängerzone.
Besonders bei Werbung wird ja sowieso vor allem nach Typ und Alter gecastet. Wenn in dem Küchenfoto der blonde Typ Frau besser zur Kücheneinrichtung passt, wird ein blondes Model genommen. Wenn im Wohnraum vor dem blauen Fernsehbild eine lockige Rothaarige passt, wird dieser Typ genommen.
Und vor dem Rasierspiegel natürlich nur ein Mann, der hat dunkle Haare, damit hat man einen hübschen Kontrast zum heller ausgeleuchteten farblich gut abgestimmten Wandteil.
Bei solchen Fotos ist kein Krümel Zufall, und alle Beteiligten haben einen Job. Wenn der Katalog erfolgreich war, werden die Beteiligten, von der Agentur bis zum Fototeam, natürlich auch die Models, gute Chancen auf zukünftige Aufträge haben, muss ja nicht wieder für Möbel sein, wichtig ist, dass die geleistete Arbeit möglichst perfekt war.

Portrait von 01er
  • 01.09.2016 - 09:55

Ab wann ist denn ein Katalog erfolgreich gewesen? Die Hälfte der Werbung ist nutzlos - aber kein Mensch weiß, welche Hälfte.

Portrait von herbiemaus
  • 31.08.2016 - 15:55

So richtig durch die Decke gehen dürfte die Top-Model-Karriere für das rote Lockenköpfchen vor dem Fernseher ...

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