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MAXON kündigt strategische Partnerschaft mit Adobe an

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Technologische Kooperation erschließt neue Ebenen für die Kreation digitaler Medieninhalte

Der Hersteller von CINEMA 4D, einer führenden 3D-Animationssoftware für Film-, TV und Motiongraphics-Profis, kündigt heute den Beginn einer strategischen Partnerschaft mit Adobe Systems Incorporated
 
 an. Die Zusammenarbeit eröffnet Kreativen aus der Motiongraphics- und Visual Effects-Branche neue Dimensionen für das Erschaffen digitaler Medieninhalte. Es wird erwartet, dass die Unternehmen im Rahmen dieser Partnerschaft eine Pipeline zwischen den Softwarepaketen Adobe® After Effects® und CINEMA 4D entwickeln und Anwendern somit die Basis für grenzenloses Arbeiten in 2D und 3D bieten.




„CINEMA 4D ist eine führende 3D-Softwarelösung, die bei After Effects-Nutzern für ihre einfache Handhabung, hohe Performance, Stabilität und die nahtlose Integration in die 2D-Compositing-Anwendung bekannt und beliebt ist“, sagt Harald Egel, Mitbegründer und Geschäftsführer der MAXON Computer GmbH. „Wir freuen uns auf eine dauerhafte Zusammenarbeit zwischen unseren Entwicklern und den Marketing-Teams, die dafür sorgen soll, dass die Interoperabilität unserer Softwareprodukte sich positiv auf die Entscheidung von Artists auswirkt, die nach einer einfachen und umfassenden 3D-Integration in ihre Produktionspipeline suchen.“

„Adobe After Effects setzt seit 20 Jahren den Standard für Motiongraphics- und Visual Effects-Software“, sagt Steve Forde, Senior Product Manager für After Effects bei Adobe. „Durch die Kooperation mit einem Marktführer in der 3D-Grafikprogrammierung wie MAXON, können After Effects-Anwender noch schneller einzigartige, faszinierende Erlebnisse erschaffen.“

Weitere Informationen zur heutigen Ankündigung finden Sie in Steve Fordes Blog.

 

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Kommentare
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Portrait von randacek_pro
  • 19.03.2013 - 15:32

Ja, war eigentlich der Schritt, auf den ich gewartet habe :D
Wenn man sich eh schon anschaut, wie Künstler wie Uli Staiger C4D und Adobe-Produkte nebeneinander in Kreativprozesse einbinden, liegt es doch aus markentingstrategischer Sicht nahe, dass beide Firmen ihre Kompetenzen bündeln und somit nicht nur für Kreative die Verzahnungen enger machen, sondern auch eigene Vorteile daraus ziehen.

Es liegt nahe, 3D-Content, der in C4D erzeugt wurde mittels After Effects oder auch Photoshop weiter zu verarbeiten, da für beide Anwendungen eine breite und auch erfahrene Nutzerbasis da ist und sich ja auch Parallelen in den Anwendungsmöglichkeiten ergeben...

Zumindest auf den deutschen Markt spielt sicher auch die Fülle von Tutorials zu C4D und Adobes AE eine nicht unerhebliche Rolle bei dieser Entscheidung, denn wenn Leute genau wissen, wie sie etwas mit dem jeweiligen Programm machen können, werden sie es auch eher kaufen - auch in Kombination.

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