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Mechanische Skulpturen & optische Spielereien

Mechanische Skulpturen & optische Spielereien
Zwei Protagonisten, die das Auge verzaubern

Hier zwei Beispiele aus dem Bereich optischer Täuschung bzw. der optischen Spielerei:
  

Die mechanischen Skulpturen von Jennifer Townley

Jennifer Townley ist fasziniert von der Wissenschaft im Allgemeinen und von Physik, Ingenieurwesen sowie Mathematik im Speziellen. Nebenher zeigt sie sich überaus interessiert an der menschlichen Wahrnehmung. Mag zum Beispiel Gesehenes noch so chaotisch sein, unser Gehirn versucht daraus stets Bilder zu entwickeln, die „geordnet“, „korrekt“ sind. „Und wenn wir in dem Chaos ein Muster erkennen“, stimme uns dies auf eine gewisse Art und Weise friedlich, heißt es auf der Website der Künstlerin.

Inmitten dieser Interessenfelder agiert Townley nun bereits seit 2008 und kreiert stets aufs Neue mechanische Skulpturen. Diese bewegen sich durch elektrische Motorisierung meist ziemlich langsam, um in ihrer Bewegung Muster auftauchen und wieder verschwinden zu lassen – die Kunst der Kinetik quasi.

Im Folgenden drei Beispiele ihrer bisherigen Skulpturen. Das Video zu „Asinas II“ wurde erst kürzlich veröffentlicht, die anderen beide Filme datieren zurück auf das Jahr 2014:
 
Asinas II - Jennifer Townley - 2017 from Jennifer Townley on Vimeo.
 
Squares - Jennifer Townley - 2014 from Jennifer Townley on Vimeo.
 
Bussola - Jennifer Townley - 2014 from Jennifer Townley on Vimeo.
  

Die optischen Illusionen von Kevin Parry

Beruflich steht Kevin Parry als „Assistant Animator“ hinter der Kamera, wenn bei den LAIKA Studios die Puppen bewegt werden. Über deren neuesten Stop-Motion-Film „Kubo – Der tapfere Samurai“ und dessen Entstehung wurde hier bereits einmal berichtet.

Als Kind nun wollte Parry wahlweise Magier, Feuerwehrmann oder Astronaut werden. Die letzten beiden Ziele scheint er vollständig verfehlt zu haben – auf dem Weg zum Magier möchte er aber weiterhin bleiben, gibt er in seinem Kurzprofil bei benanntem Filmstudio an. Also greift er in seiner Freizeit zur Kamera und bedient sich der ein oder anderen optischen Spielerei. Hier reichen sich das Ich und das Spiegel-Ich die Hände … und ein paar andere optische Kniffe:
 

   

Euer Jens

Bildquelle Vorschau und Titel: Pixabay

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Kommentare
Portrait von psd_lob
  • 11.10.2017- 16:16

Sehr interessant und inspirierend.

Besten Dank für den Beitrag!

Portrait von toto0104
  • 08.10.2017- 00:55

solche Tricks feiern ja gerade tierische Party's. Ich finde es toll.

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