News

Microsoft übernimmt Adobe

Platzhaltergrafik für News
Ganz so abwägig scheint es wohl nicht zu sein, glaubt man dem Bericht von Winfuture: http://winfuture.de/news,58657.html.

Als Mitarbeiter der Firma Microsoft und Privatanwender von Adobe Produkten würde es mich freuen, denn beide Unternehmen sind in ihren Bereichen wirklich technologische Spitze und bieten hervorragende Produkte an, die sich sicherlich gut ergänzen. Wie steht ihr denn dazu?

Das nächste Microsoft Photoshop wäre dann meine.

Gruß,
medienfux

Was sagst du dazu?

Teile deine Meinung oder Erfahrung mit anderen Mitgliedern und sichere dir jeweils 5 Punkte!

Weiter zu den Kommentaren
Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von Norbert Schumann
  • 21.10.2010 - 10:09

Keine Angst- so wie es ausschaut, ist es eher unwahrscheinlich. Also ganz ruhig bleiben. Selbst wenn, würde Adobe sicher unter der eigenen Marke weiter existieren.

Portrait von subdingle
  • 21.10.2010 - 00:49

Das ist ja blöd.
heißt das dass jetzt das selbe chaos herrscht wie bei meinem word ect.?

Portrait von xxchucki
  • 20.10.2010 - 15:03

Blöd -.- Ich versuche garnichts von Microsoft zu nutzen, und dann ausgerechnet meine Lieblingsprogramme?

Portrait von Norbert Schumann
  • 19.10.2010 - 10:58

@fraweg: ich hoffe doch sehr. endlich mal ein wenig ordnung auf dem desktop.

Portrait von fraweg
  • 19.10.2010 - 09:51

O Schreck - werden die Menüs dann auch so chaotisch wie in den Office-Programmen?

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 18.10.2010 - 19:53

Marken sind für Menschen deswegen wichtig damit Sie vom Erfolg abfärben können und zeigen "Hey ich bin wer!"
Das geht beim Lieblingssportler/Verein los und wird von der Werbung total eingenommen.
ASP hat dazu ein schönes Lied geschrieben "Finger weg, Finger weg, ich gehöre alleine mir"
Apple ist ohne Unix ein nichts mit anderen Erfindungen die sie von woanders sich holen weil Lizensen für Sie günstig sind und verblomben es.
Dazu sind noch Ihre Aggressiven Anwälte Unterwegs um Ihr Gebiet abzusichern.
Auch werden Patente eingereicht die Irgendwann mal gebraucht werden können und so verhindern Sie Innovationen.
Allerdings gibt es auch Positive Dinge, MacX fast sich schön an, hatte bei einer Ex das Vergnügen damit zu arbeiten.
Auch Unterstützen Sie das Printprojekt für Unix/Linux.
Aber nicht nur Apple arbeitet mit Marken, Microsoft macht das auch nicht anders.
Wobei die Firmen nicht verteufel, sondern es ist der Konsument der solche Marken erst entsehen lässt und Aktiv Partei ergreift.
Warum wird z.B.Microsoft Office oder Open Office genutzt obwohl es besseres gibt?
Papyrus zum Beispiel und die sind auch schon 20 Jahre im Geschäft.
Oft sind Alternativen da, doch man nutzt Sie nicht.
In der Schweiz wo jetzt lebe ist es noch schlimmer, da wird Apple und Sony alles geglaubt.
Wenn Ihr Label drauf steht, dann hat es immer Qualität und muss gekauft werden.
Oft bin ich dann nur Kopfschüttelnd beim Shoppen gewesen, wie Naiv ist der Mensch?
Wenn dann Fusionen anstehen, steht auch mehr Kohle für Marketing bereit um Produkte in den Markt zu Pressen.
Ich glaube allerdings nicht im Interesse des Kunden, den der lässt sich von gekauften Zeitungsartikeln und Tests blenden.
Fragt auch nicht mal nach was es sonst noch gibt.
Das ist wie bei den Lemmingen, immer der Herde folgen, den die Masse hat immer Recht.
In der Gesamtmasse ist es was wir heute vorfinden.
Wenig Auswahl, hohe Preise und selten wirklich Brauchbares.
Den Test könnt Ihr bei Mediamarkt machen.
Wieviel Produkte sind nur billig und wo sind die Geräte die Ihr Geld Wert sind?

Portrait von Norbert Schumann
  • 17.10.2010 - 09:54

Es geht hier nicht um die Möglichkeit, solche Geräte kaufen und nutzen zu können. Es ist vielmehr eine Wahrnehmung (und die muss nicht richtig sein!) das sich viele Menschen mit dem Erwerb und der Bekenntnis zu diesen Produkten verändern. Anders gesprochen wirst du Probleme damit haben, einem hochpreisigen Mercedes Benz Besitzer zu erklären, warum ein Golf genauso gut von A nach B fährt. es gibt wie immer im Leben viele Teilbereiche mit denen man solche Vergleiche führen kann. Apple ist nur einer davon. Der effekt, das sich Menschen mittels Marken verändern existiert nicht erst seit gestern. Besonders zu beobachten ist es an unseren öffentlichen einrichtungen wie Schulen, wo Marken eine besondere Rolle unter Jugendlichen spielen. Sie symbolisieren Wohlstand oder eben Knappheit an finanziellen Mitteln. Das ganze hat sogar dazu geführt, das man eine neutrale Schuluniform, wie in anderen Ländern bereits üblich einführen wollte. Es steht jeder anders zu diesen Dingen.

Portrait von Dennis
  • 17.10.2010 - 09:25

Ändert alles nichts daran, dass ein Mac ebenso für alle ist wie ein Windows-Rechner.

Portrait von Norbert Schumann
  • 17.10.2010 - 09:16

Sagen wir es anders: Apple User sind im allgemeinen eine sehr spezielle Anwendergruppe zuzurechnen. Es gibt nur wenige Anwender von denen man sagen kann, das sie sich nicht auf das Label einschießen. Natürlich gibt es wie immer auch Ausnahmen. Möglicherweise hängt das jedoch eher mit dem Preissegment zusammen, von dem man hier spricht. Markenfetischismus gibt es nicht nur bei Klamotten. Wenn ich mir einen Computer zulege, von dem ich weiß, das er im Grunde (rein technologisch gesehen) vollkommen überteuert ist, werde ich einen Teufel tun, diesen Fehlkauf öffentlich einzugestehen. In diversen Fachforen begegnet man dem Effekt immer wieder, das die Nutzer sich überwiegend gegenüber Kritik verschließen und sich die Dinge schön reden. Es ist schon aberwitzig, wie Apple sich gegenüber der Öffentlichkeit präsentiert. Zahlreiche Präsentationen enden im Grunde immer mit der gleichen Botschaft, Apple ist super, toll, extravagant und... . Im Grunde beweihräuchern sie sich selbt. Und die Kunden springen auf diesen zug auf- noch schlimmer, die Medien, deren Sachverstand man ja voraussetzen darf, lassen sich ebenso einspannen. Das Apple jedoch kein Überunternehmen ist und ebenso mit Produktproblemen zu kämpfen hat, zeigten die Meldungen der letzten Monate bezüglich des iPhone4, deren Empfangsprobleme schlichtweg nicht zu leugnen sind. Apple sieht das aus seiner Sicht (Marketingsicht) natürlich anders. Und spätestens, als Steve Jobs einem User gegenüber eine forsche Antwort gab :"Dann halte das Telefon eben anders" (ähnlicher Wortlaut), läutete man zeitgleich eine neue Ähra ein. Befürworter, Freunde, Fans und zukünftigen Kunden entging diese Meldung nicht. Apples Gegenantwort und der klägliche Versuch, ein hochpreisiges Telefon schön zu reden floppen. Da helfen auch keine Softwareupdates- um Hardwareprobleme zu lösen, die man hätte im Vorfeld bei einer umfangreichen Teststudie festellen hätte können. Die angebotene Lösung des Gerätekondoms birgt weitere negative effekte. Plötzlich bricht doch das praktisch unzerstörbare Glas im Falle eines Fremdkörpereintritts. Ein kleiner Skandal, der in Fachkreisen belächelt wird, zeigt es doch auf, wie verletztlich die Marke Apple ist. Andere Technologien wie das iPad- klassischerweise ein normaler Tablet PC mit zahlreichen Einschränkungen - halten Apple noch in den ganzen Medienzirkus weit oben. Jedoch sollte man sich hintefragen, ob diese Art der Kommunikation auf dauer erfolgreich ist. Innovationen lassen sich nicht am Fließband herstellen und es wäre keine Überaschung, wenn Apple zukünftig wieder leiser wird und sich auf den sonst so elitären Kreis, den es früher bedient hat zurückentsinnt. Den spätestens mit dem Versuch, den breiten Massenmarkt mit immer mehr Geräten zu beliefern muss sich Apple die Frage gefallen lassen, ob sie überhaupt in der Lage dazu sind, ohne Rückschläge und Imageeinbuße das Tempo zu halten. Viele glauben, das sich bei der Firmenphilosophie des Obstgroßhandels einiges ändern muss. Nun, wenn ich gefargt werde, wo ich Apple User einstufen würde, würde ich nicht das Wort "elitär" anwenden, sondern eher den Wortlaut "besonders". Auch wenn etwas besonderes im überwiegenden Teil als Positiv aufgenommen wird, so kann man es durchaus auch als Negativausdruck verstehen. Ich bin mir durchaus bewusst, das ich nicht die Meinung aller damit teile. Das ist auch nicht Gegenstand des eigentlichen Themas dieser News. Denn hier geht es um andere Dinge wie den Zusammenschluß zweier Marktführer auf ihrem Gebiet und die Frage danach, wie eine solcher Zusammenschluß sich auf die Endanwender auswirken würde. Das ist bisher recht unterschiedlich aufgenommen und bewertet worden und ich möchte an dieser Stelle für die Betetiligung und Diskussion zu diesem Thema danken.

Portrait von Dennis
  • 16.10.2010 - 12:03

bopsteffo: Seit wann ist Apple nur für einen erlesenen Kreis?

Portrait von bopsteffo
  • 15.10.2010 - 13:29

also ich fände einen zusammenschluss echt super vorallem um Apple Konkurrenz zu machen . Adobe ist auch nicht grade günstig aber wenigstens für alle und nicht nur für einen erlesenen Kreis . Vielleicht könnte dann spezielle Software für Microsoft Windows der Einbahnspur von Apple Einhalt gebieten . Microsoft ist zwar schon nicht mehr wegzudenken vom Softwaremarkt aber wenn ihr euch Apple anschaut dann doch lieber gewohnte Softwar zu gewohnten Preisen.

Portrait von Vendavo
  • 15.10.2010 - 11:51

Kurzgesagt: Dabei habe ich ein äußerst ungutes Gefühl. Ich denke nicht, das Microsoft noch weiter wachsen sollte...mir geben die sowieso schon viel zu stark den Ton in der Branche an. Zumal ich von den letzten drei Windos-Versionen nicht gerade überzeugt war (allein was die Ressourcenverschwendung zum Thema Arbeitsspeicher angeht)

@DerOtto: Ich dachte es gibt zu so ziemlich allen Adobe-Paketen auch Student-Editions? (wobei ich nicht sagen möchte, das sie wirklich günstig sind...nur, dass sie existieren)

Portrait von patrick_l
  • 14.10.2010 - 20:17

Sollte es zu dieser Fusion kommen, so hoffe ich als Windows-Anwender und Medienjongleur mit den Adobe-Produkten eine günstige Version. Ich und jeder andere würde dann sicherlich eine Art Student-Edition begrüßen wie man es bereits von Office kennt. Auch der Preissturz wäre sehr zu begrüßen. Jedoch sollte man sich hier wieder vor Augen halten welche Zielgruppe Adobe bevorzugt bzw. hat. Dann wird einem klar das die hohen Preise unter anderem auch deswegen so hoch ausfallen. Nicht nur weil Adobe Platzhirsch ist. Photoshop und Co sind nun einmal professionelle Werkzeuge in der Medienverarbeitungen. Ich selber nutze neben dem System von Microsoft auch andere Applikationen. Web-Expression 2 wäre eine davon. Auch soll Visual Studio wie von dir (mfux) bald hinzu kommen. Aber wie schon in meinem Post zuvor bleibt abzuwarten wie sich das ganze nun entwickelt. Man darf ja nicht vergessen das große Firmen auch gerne mal kontraproduktiv arbeiten bzw. am Ende der Kunde der Leidtragende ist. Alles andere hier sind nur Vermutungen und /oder Spekulationen die eh erst nach dem Einkauf erkennbar sind.

Portrait von Norbert Schumann
  • 14.10.2010 - 19:53

Bei der Preisentwicklung würde ich behaupten wollen, sollte es je dazu kommen, das man mit einem günstigeren Grafikpaket rechnen kann. Zwar kostet Visual Studio als Programmpaket und Expression Ultimate ebenfalls eine Stange aber adressieren dafür einen vergleichsweise kleinen Kreis. Sollte die Grafiksuite oder die Einzelprodukte tatsächlich einmal aus der hand von Microsoft kommen, könnte sich das Preisgefüge durch hohe Nutzerzahlen zu unserem Gunsten entwickeln. Adobe ist zwar sehr bekannt und hier im Forum von den Nutzern auch überwiegend verwendet, aber wir sprechen hier an dieser Stelle mit der Stimme von einer Gruppierung die Grafikbearbeitung als Hobby bevorzugt oder beruflich damit zu tun hat. Interessant an der Entwicklung wäre die neue Käuferschicht der Normalanwender die Heute 3rd Party Software anderer Anbieter einsetzt. Ich persönlich glaube, das dieser Kreis von Interessenten sehr groß sein und dadurch ein günstigeres Preisgefüge möglich wird.

Portrait von patrick_l
  • 14.10.2010 - 18:23

Ich werde einfach abwarten was in der nächsten Zeit passiert. Mir ist als Anwender vor allem eines wichtig, ein stabiles System sowie zuverlässige Software die stabil läuft. Wobei es Unabhängig vom System sein sollte. Außerdem wenn es doch sehr am Geldbeutel nagt wenn die Preise sehr hoch sind sollte man ewiges gepatche vermeiden. Lieber etwas länger in/an der Entwicklung arbeiten um zufriedene Kunden zu haben. Wo Microsoft jedoch arbeiten sollte wäre der Kundenservice. Ich finde der Service ist ein wichtiger Punkt der nicht außer acht gelassen werden darf. Vor allem bei teuren Systemen und Applikationen. Dort sollte der Service schon kostenlos sein. Adobe verlangt zumindest keine Gebühren. @devilmaster1987 : Deine Aussage ist Schwachsinn. Ich bin mit Windows 95 angefangen und finde das sich Microsoft beim Blick auf Windows 7 wirklich gut entwickelt hat. Früher war es gerne mal Frust, jetzt arbeite ich wieder zufrieden unter Windows. Aber auch Linux wird bei mir ausgeführt und in naher Zukunft werde ich auch meinen ersten Mac kaufen. Wobei ich der Ansicht bin das Apple ein Unternehmen ist das zum großen Teil einfach nur durch den Hype der stylischen Geräte soviel Pluspunkte gesammelt hat. Aber das ist nun ein anderes Thema. Die aber am Ende wohl wichtigsten Fragen sind doch: Welche Vorteile wird letztendlich der Endverbraucher haben? Wie sehen die Preise aus und vor allem welchen Nutzen kann man selber aus der Fusion von Microsoft und Adobe ziehen.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 14.10.2010 - 14:19

Grosse Firmen Patchen zwar viel, allerdings reisst es oft neue Löcher auf.
Auch sehe ich Schwachstellen als Dramatisch, grad wenn damit Computer, Handys etc übernommen werden.
Wenn Malware dann verschlüsselt Positioniert werden, na gute Nacht.
Für mich stellt sich die Frage warum auch ein Programm alles können muss und nicht auf Modulbauweise umgestellt wird.
Merke das an Brennprogrammen, Nero ist mit der Zeit schwerfälliger geworden seitdem es zur Riesenanwendung geworden ist für alle Multimediafälle.
Dagegen von anderen hört man so gut wie nichts.
Bei der Fusion von Adobe und Microsoft sehe ich die Zukunft die Herausforderung das Adobe Inovativ ist, jedoch ein Sicherheits und Preisproblem hat, das zu lösen gilt.
Microsoft hat ein Umsetzungsproblem, den sie sehen Funktionen von Unix/Linux/Mac und versuchen es in Ihre Produkte zu integrieren, nur bekommen sie das kaum in Griff.
Dann das Ihre Märkte Wegbrechen und Sie an vielen Fronten Kämpfen müssen, nur noch in den Verwaltungen und Grossfirmen sind sie Standart.
Solche Elefantenhochzeiten sind noch nie gut gegangen und sind ein Zeichen von Angst um mit Grösse andere Platt zu machen.
Egal ob der Deal zustande kommt oder nicht.
Die nächste Schlacht ist ob Microsoft auf den Handy bestehen kann, der Servermarkt da ist auch nicht viel holen, beim Office müssen sie sich ODF unterordnen und können keinen mehr Diktieren was Standart ist.
Auf den Desktop haben Sie mit DirectX ein grossen Trumpf ausgepackt und Beherrschen den Spielemarkt und haben die grossen Profianwendungen auf Ihren System.
Daher macht es Sinn dafür zu sorgen das es auch so bleibt, den laufen die Spiele, Profianwendungen und Treiber unter Linux/BSD dann laufen Ihnen die Kunden davon.
Den für den Sicherheitsbewussten Anwender brauchst da auch kein Antivirenzeug was auch viel Geld kostet.

Portrait von Norbert Schumann
  • 14.10.2010 - 13:00

@devilmaster: ich glaube nicht, das man das so einfach pauschalisieren kann. zum einen ist der code immer abhängig von dem, was ich schreiben möchte. ein betriebssystem beispielsweise ist allein schon deshalb deutlich schwerfälliger, weil viele konstellationen und funktionen implementiert werden müssen. die grafiksoftware hingegen sollte eigentlich deutlich schlanker ausfallen, da sie aufgabenbedingt nicht einen so umfangreichen code benötigt. das es anders geht, zeigt adobe und weitere softwareanbieter, dessen suiten plötzlich in gigabyte umfang auf den markt kommen. wie auch immer das zu stande kommt- da geht es sicherlich deutlich schlanker. es kann insgsamt betrachtet ebenso das gegenteil bedeuten von dem, was du dir da ausmalst. funktionalitäten einer software können möglicherweise durch umschreiben in anderen code schlanker und performanter gehalten werden. die experten auf diesem gebiet sind sicherlich nicht wir privatanwender. das thema ist bisher unkritisch, da es wie im eingangspost beschrieben lediglich gerüchte sind.

Portrait von devilmaster1987
  • 13.10.2010 - 21:23

Wenn die Microsoft Adobe übernimmt und dann noch im Code rumfummeln, fällt dann Photoshop wieder zurück auf Version 3 oder so?
Windows wurde laufe der Zeit ja nicht wirklich besser außer beim Ressourcen verschweden xD.
Also Adobe und Microsoft unter einem Hut, da fehliert einer von beiden wirklich an Wert.

Portrait von Norbert Schumann
  • 12.10.2010 - 14:15

Meinen ersten Satz würde ich gern noch ergänzen: Ich meine nicht die bereits gefixten Einfallstore- sondern die zukünftig zu erwartenden.

Portrait von Norbert Schumann
  • 12.10.2010 - 14:13

ich würde die "Schwachstellen" nicht überbewerten. Sie waren schon immer da und werden es auch bleiben. Der Lauf der Zeit eröffnet uns neue Möglichkeiten Dinge zu testen, und dabei entdeckt man eben neue Möglichkeiten, in ein System einzudringen. Diese Möglichkeit kannte man gestern noch gar nicht. Und weil diese Systeme von Microsoft und Adobe so weit verbreitet sind, erscheinen eben mehr Meldungen dazu. Die Wahrnehmung der Anwender ist dann eine andere, als wenn wir über vergleichsweise gering verbreitete Systeme sprechen. Dort gibt es selbstverständlich die selben Probleme- nur werden diese nicht so publik gemacht bzw. finden keine Relevanz für die Medien. Das schließen von Anfälligkeiten bedarf größter Sorgfalt- gerade wenn man ein weit verbreitetes Produkt am Markt hat das auf sehr vielen Computersystemen beheimatet ist. Die Entwicklung einer sicheren Patchlösung dauert dementsprechend etwas länger. Dennoch gibt es entsprechende Zahlen, die belegen, das die großen Firmen sehr flott dabei sind, diese Dinge zu richten und teilweise mehr Patches bereitstellen und damit Anfälligkeiten eliminieren, als so mancher Drittanbieter aus der Open Source Welt. Eine häufige Berichterstattung, wie beispielsweise beim IPhone oder dem IPad verändern unsere Wahrnehmung. Mittlerweile glaubt ein großteil der Nutzer, das diese Geräte sehr weit verbreitet sind und genau genommen jeder so ein Ding hat bzw. besitzen möchte. Weit gefehlt, wenn du mich fragst. Zwar mögen 2 Millionen verkaufte Geräte Medienwirksam sein, aber stellen in einem weltweiten Vergleich- oder selbst nur auf EMEA Ebene einen verschwindend geringen Anteil dar. Dennoch werden diese Zahlen so thematisiert, das viele den Eindruck bekommen, das diese Produkte das Maß aller Dinge sind. Mit ein bisschen Relation verpufft diese künstlich geschaffene Wahrnehmung jedoch ganz schnell wieder.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.10.2010 - 13:53

Was mich nur nervt, Bugs werden Monate bis Jahre nicht geflegt was grad bei Flash eine Katastrophe ist.
Linux ist da schneller und es reißt keine neue Löcher rein. (Allerdings gilt das nicht für alle Projekte)
Sowas ist ein Ergebnis weil schlicht keine Firma dagegen halten kann um ernsthaft Konkurrenz zu sein.
Open Source kann dagegen nicht mithalten den wenn Sie ein Schritt tun, ist Adobe 3 Schritte schon weiter.
Wobei eine Fusion auch eine Chance wäre Adobe zu mehr Qualität zu zwingen wie jetzt mit Twitter geschehen.
Die Relevant ist die gleiche an sich, den durch Schwachstellen ist die Sicherheit der Firmen gefährdet.

Portrait von GIS
GIS
  • 12.10.2010 - 13:51

KRASS, ist das wirklich erst? Was wird aus dem Standartformat PDF? (was MS bisher hierzu geliefert hat war ja nicht gerade der Renner).. und was es heißt wenn zwei Große sich gegenseitig aufkaufen sieht man an ORACLE und SUN...... Was treibt den den Chef von Adobe hierzu?

Portrait von finnweis
  • 12.10.2010 - 12:19

adobe und auch microsoft machen ja gute software (auch wenn man über bugs meckert, aber auch linux ist nicht fehlerfrei). nur die überflüssige datensammelei (unabhängig davon, was ich freiwillig hinterlasse (nennt sich informelle selbstbestimmung)) und die unkomfortable art mit zahlenden kunden umzugehen (kann ja nicht sein, dass Crack bequemer ist als Original) ist schlicht unnötig. Es ginge anders. Konstruktive Kritik kam ja von mir: USB Dongle Option (z.B. iLock, dann fallen nicht mal Entwicklungskosten an), und schon kann ich meine Software nur einmal nutzen aber muss nicht warten, bis jemand mich in großer Gnade freischaltet, weil mein Windows nicht mehr bootbar war, neu aufgesetzt werden musste meine aktivierung von adobe futsch ist, weil ich nicht deaktivieren konnte, und das alles nur zu gewissen Zeiten bei teuren Nummern.

Anruf bei Adobe: "Das Gespräch kann zu Trainingszwecken mitgezeichent werden" - keine Option zum unterbinden! Als ich sagte "ich zeichne auch mit" hat der Supportmitarbeiter nachgefragt, wollte das nicht, und hat dann aufgelegt. Wenn da mit zweierlei Maß gemessen wird, ist das schlicht nicht ok.

Aber Medienfux: dafür kannst Du nix und Du bist nicht böse, weil Du sinnvolle Sachen entwickelst. Aber Adobe und Microsoft sind Schweinebanden. Nur leider deren Software zu konkurrenzlos...

Portrait von wupperphotos
  • 12.10.2010 - 10:13

Dann wird wohl mein CS4 ebenso "stabil und zuverlässig" laufen, wie bislang die versch. Windoofsversionen? Autsch, ich mutiere zum Betatester ...

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.10.2010 - 00:02

Das aufgekaufte Unternehmen hat dann nicht mehr viel zu melden, siehe was grad Oracle bei Sun abzieht.
Auf der anderen Seite ist das alles Kaffesatzleserei.
Microsoft würde sehr Warscheinlich alles tun damit seine neue Tochter Adobe viel Geld verdient.
Übrigens ohne Microsoft gäbe es Apple überhaupt nicht mehr, irgendwie sind das wie zwei Geschwister die sich brauchen.
Was Apple wirklich weh tun würde, wenn die Unix Community seine Lizenz ändern würde zum Beispiel zur GPL.
Dann gäbe es keine Gratis Arbeit mehr für den Unterbau.

Portrait von CrazyLopp
  • 11.10.2010 - 23:21

Wo soll da das Problem liegen?
Microsoft kann doch gerne Adobe aufkaufen, ich bezweifle das es was für uns Macuser Einbußen geben wird, dazu hängt Adobe zu sehr an Apple, da immer noch Großunternehmen in der Druckindustrie auf Macs setzten...! Aber ich muss da schon zustimmen das Apple mal einen kleinen Tritt in den hintern verdient hat, dies kann ja bekanntlich nie schaden (Microsoft hat es aber genauso verdient!)...

Achso und das Thema ist ja nicht so ganz neu, da es Microsoft ja schon einmal versucht hat aber da haben sie nicht an die Wettbewerbsbehörde gedacht, die es schlussendlich verboten hat!

Portrait von FocusOne
  • 11.10.2010 - 22:22

Oft ist es so, wenn zwei Große fusionieren, kommt nix mehr gescheites dabei raus

Portrait von Strictly
  • 11.10.2010 - 14:45

Schon immer ein "Mirosoftfeind" ließ es sich für mich als Gamer teilweise nicht umgehen Windows zu installieren. Mag sein, dass MS zu der Spitze gehör...wenn ich mir aber ansehe wie sie (er) dahingekommen sind (zweifelhafte Knebelverträge ect.) und mir dazu noch die Politik des User-Betatestens ansehe, genügt es mir schon, dass Adobe Macromedia aufgekauft hat (was ich auch eher schade finde)und sage nein zu MS.

Adobe ist spitze aber meiner Meinung nach zu teuer...so what? Is leider so! Macromedia hatte mit Freehand und Flash hervorragende Produkte wovon Flash sich wirklich positiv entwickelt hat (nach der Übernahme) und Freehand leider (zum Großteil) gestorben ist. (Ich fand Freehand immer besser als Illustrator...und gäbe es einen Weg ein Freehand CS5 zu bekommen, würde ich es kaufen).

Also Adobe gut und schön....Microsoft (möglichst) nein Danke...Unerwartete schwere Ausnahmefehler?? Die anderen schweren Fehler erwarten sie also und nehmen es hin!!!

Noch habe ich einen Apple...(auch da fand ich es schade, dass jetzt Intel inside ist und nicht mehr Motorola) aber ich verdiene nicht genug um dies auf Dauer durchzuhalten! Daher werde ich (wenn sich an den Preisen nicht drastisch was ändert auf Microsoft-Intel-Computer umsteigen müssen. Mir graut schon jetzt vor diesem Tag und mir blutet das Herz! Möglicherweise ist es zu dieser Zeit dann besser wenn die Adobe Produkte auf Windows optimiert sind. Das wäre dann ein Vorteil...aber Apple wird es dann noch schwerer haben und nur noch "tolle", livestilische Handys und digitale Zeitschriften-und Bücher-lese-Apparate herstellen und sich aus dem Computergeschäft zurückziehen müssen...wie viele vor ihnen...lohnt sich ja jetzt kaum noch :(

Mag sein, dass ich ein Dinosaurier bin der an der Loyalität zu stark hängt...Ich will meinen C64 oder Amiga oder Macintosh mit Motorola wieder zurück. Möchte mit Freehand, Photoshop und XPress (stimmt nicht ganz...hab mich an InDesign gewöhnt) arbeiten und wieder Boulder-Dash zocken ;) ... und übrigends...wenn mich da draußen jemand hört: Ich will auch noch ein neues Game von Lucas-Games a-la Mokey-Island!

Ich halte von einem Adobe-MS Gespann nix!!

Portrait von mjh
mjh
  • 11.10.2010 - 14:15

"beide Unternehmen sind in ihren Bereichen wirklich technologische Spitze und bieten hervorragende Produkte an"
- eins der beiden schon... aber vielleicht ändert sich dann endlich mal die bescheuerte Preispolitik von adobe

Portrait von berniecook
  • 11.10.2010 - 12:24

Hallo,
ich bin dagegen. Auch unsere Wettbewerbsbehörde hätte da sicher einiges dagegen. Ich kann mir das jedenfalls nicht vorstellen und halte das eher für eine Falschmeldung!
Grüsse

Alle Kommentare anzeigen (43 mehr)
x
×
×