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So muss man sie sich nicht mehr merken!

Manuel Blum hat eine Methode entwickelt, wie man sich nie wieder Passwörter merken muss. Man benötigt nur einen eigenen Algorithmus.

PAsswörter
⌙  Bildquelle: pixabay

Zugegeben, diese Art ist etwas kompliziert und auch ich steig noch nicht so richtig durch, ich versuch es trotzdem kurz zu umschreiben:
Man legt eine 6 x 6 Zeichen große Matrize an, die 26 Buchstaben und 10 Ziffern, nach Vorbild der Linotype-Setzmaschine, enthält. Nun legt man einen Algorithmus fest, nach dem die Buchstaben vom Namen einer Webseite, bei der man das Passwort anlegt, ersetzt werden.

Genau erklärt es Manuel Blum in folgendem Video:
» Nie wieder Passwörter merken


Und wer es lieber liest, hier gibt es ein ausführliches PDF-Dokument mit der Erklärung (leider auch nur in Englisch):
» Human Computable Password


Hier auch nochmal grob in deutsch erklärt:
» Passwörter selbst generieren

Ob das alles nun wirklich so sicher ist, bezweifel ich. Denn wenn jemand den Algorithmus kennt, kommt er auf diese Weise an alle Passwörter ran.

Im gleichen Zusammenhang fand ich allerdings auch noch eine schöne Liste, mit den 500 schlechtesten Passwörtern.

Hier die ersten 10 Plätze:

  1. 123456
  2. password
  3. 12345678
  4. 1234
  5. pussy
  6. 12345
  7. dragon
  8. qwerty
  9. 696969
  10. mustang
     
Und hier die vollständige Liste:
» Liste der 500 schlechtesten Passwörter

Wie merkt ihr euch denn eure Passwörter?

Ich nutze dafür übrigens ein kleines Notizbuch, meine Passwörter bestehen aus Sätzen, von denen ich nur die Anfangsbuchstaben nehme. Dementsprechend stehen in meinem Notizbuch einfach nur wirre Sätze, hauptsache ich weiß damit etwas anzufangen. ;)

Ich bin gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!

Eure Jenny

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Kommentare
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Portrait von MARIA52
  • 28.09.2015 - 08:26

Ich denke jeder muss für sich den Weg finden. Es gibt keine 100% Sicherheit.

Portrait von fuchs50
  • 26.09.2015 - 17:35

Eine 100% Sicherheit gibt es nicht. Siehe Hacker im Bundestag usw. Ich arbeite für eine große Versicherung in meinem Homeoffice und da muß ich alle 4 Wochen mein Passwort ändern. Ich arbeite mit Wörtern, Sonderzeichen und Zahlen. Aufschreiben ist gut fürs Merken, nach diesem Motto verfahre ich, aber nicht am PC notieren sondern mit der Hand.

Portrait von Fridolin1
  • 24.09.2015 - 14:23

Da habe ich kein Problem. Ca. alle 4 Wochen ändere ich meine wichtigsten Passwörter mit 12 bis 15 Zeichen und Buchstaben, denn das Alphabet hat ja bekanntlich 26 Buchstaben und dann kommen noch ca. 15 - 25 Zahlen und Funktionszeichen.

Ich denke mir selbst welche aus, schreibe diese auf eine Liste, die unter Verschluß ist.

Portrait von Thomas_
  • 23.09.2015 - 23:27

OK Thomas, Notiz, Ilse_Schnick's Passwort:

*******************

OK, notiert!
:D :D :D :D :D

Portrait von Ilse_Schnick
  • 23.09.2015 - 20:23

Mein Passwort ist überall gleich und dennoch unüberwindbar...

*******************

Portrait von MainAngler
  • 23.09.2015 - 17:40

Es gibt ein "Raster" (lauter Felder) im Scheckkartenformat in welche man selbst Buchstaben (groß und klein) sowie Sonderzeichen eintragen kann.
Vorgegeben ist nur das Alphabet (ABC, DEF, GHI...) in der ersten Zeile damit man für die passende Seite, für die man ein PW benötigt, die Seite auch benennen kann.
Wenn jemand aber dann daran kommt, dann hat er natürlich auch die Möglichkeit an die PW's ran zu kommen.

Auf dem PC habe nichts, was PW anbelangt!
Ist der PC infiziert und öffnet man die PW-Datei z.b. Keypass, dann kann das auch ausgelesen werden.

Ich selbst bin dazu übergegangen und bilde mir "komplexe" Sätze, die für mich aber Sinn ergeben und nehme davon jeweils die Anfangsbuchsten (groß und/bzw. klein) und zusätzlich noch Sonderzeichen mit rein.

So könnte - ein Satz und das PW für PSD-Tutorials - lauten:
Ich liebe PSD-Tutorials.de und schaue immer in die Kategorie XY um mich zu informieren.
Darauß ergibt sich dann folgendes PW: IlPsd-T.deusiidKXYumzi
Sind jetzt 22 Buchstaben samt Sonderzeichen... 16-20 sollten es schon sein, damit es sicher ist!

Viel Spaß damit!

Portrait von ollelinse
  • 23.09.2015 - 09:27

Ich habe ein System, welches ohne Büchlein und Technik auskommt. Etwas Gehinlein ist nötig, aber ich muss mir nicht jedes Passwort merken. Mehr kann ich aus nahe liegenden Gründen nicht offenbaren. ;-)

Portrait von HansjoergOtt
  • 23.09.2015 - 08:29

Das mit den Sätzen ist nicht neu und somit ist schon das Aufschreiben in einem Büchlein nicht ungefährlich. Ich halte es da mit Bernd Schwartz und hoffe darauf, dass ich kein Alzheimer bekomme.

Portrait von Naila
  • 23.09.2015 - 08:43

Aber wenn die Sätze eine lustige Geschichte ergeben, kommt keiner drauf, dass es Codes für Passwörter sind.sieht eher aus, wie ein witziges Tagebuch. ;)

Portrait von tr4ze
  • 23.09.2015 - 01:57

Keypass2 mit Masterpasswort, auf USB Stick und dem integrierten Passwortgenerator(meistens min. 128 bit). Weil einfach, einfach, einfach ist. :D

Portrait von berndschwartz
  • 22.09.2015 - 23:04

Ich hab ein Gehirnlein...das ist auch unter Verschluss... :-)

Portrait von hub
hub
  • 22.09.2015 - 18:43

Ich hab auch ein kleines Büchlein. Und das ist unter Verschluss.

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