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Updates: Aurora HDR für Windows angekündigt, Pinnacle Studio 21 veröffentlicht

Updates: Aurora HDR für Windows angekündigt, Pinnacle Studio 21 veröffentlicht
Eine Ankündigung für Foto- und eine für Videobearbeiter

Der Countdown zur Veröffentlichung von Aurora HDR 2018 läuft – bei Corel indes wurde die neue Version von Pinnacle Studio bereits veröffentlicht.
 

Macphun: Aurora HDR 2018 für Windows angekündigt

Im Juli dieses Jahres veröffentlichte Macphun die Beta für die Windows-Version des Fotobearbeitungsprogramms Luminar (News dazu). Heute nun verwies das Unternehmen nochmals explizit darauf, dass auch das Windows-Pendant zur HDR-Software Aurora HDR in den Startlöchern steht. Mit der Version 2018 ist das Programm also nicht mehr länger nur Mac-Nutzern vorbehalten.

Zugleich gesellen sich natürlich auch neue Features hinzu, wobei die Rede von noch nicht näher benannten 15 Stück die Rede ist. So viel wird verraten: Geboten wird ein neues Modul zur Objektivkorrektur, die Bearbeitungsgeschwindigkeit soll verbessert worden sein und die Benutzeroberfläche wurde von Grund auf runderneuert.

Der Countdown zur Veröffentlichung auf der entsprechenden Website läuft bereits gen 0. Vorbestellungen sind ab dem 12.9.2017 möglich, der Release erfolgt dann am 28.9. Im Zeitraum dazwischen erhalten aktuell Nutzende das Upgrade für 49 USD, Neu-Anwender werden 89 USD hinlegen müssen. Nach Ende der Vorbestellphase kostet das Upgrade dann 59 USD, das komplette Programm 99 USD.

Anzumerken ist bezüglich der Verfügbarkeit vielleicht noch dies: Anwender der aktuellen Version, die das Upgrade nicht beziehen möchten, werden natürlich trotzdem weiterhin mit sämtlichen Kompatibilitäts-Updates versorgt (Bugs werden korrigiert, auch kleinere Features sollen aufgespielt werden) – nur die Funktionen der 2018er-Version gibt es eben nicht. Weiterhin eventuell interessant: Wer Aurora HDR 2018 erwirbt, erhält Aktivierungscodes für insgesamt fünf Geräte. Ob es sich dabei dann um Mac- oder Windows-Rechner oder um einen Mix aus beiden handelt, ist egal.
 

Corel veröffentlicht Pinnacle Studio 11

Für den Bereich der Videobearbeitung hat Corel nachgelegt und nunmehr die 21. Version von Pinnacle Studio veröffentlicht. Hierbei zu unterscheiden sind gleich drei Varianten: die „normale“, die Plus- und die Ultimate-Ausgabe des Programms, wobei sich von links nach rechts sowohl der Funktionsumfang als auch der Preis steigert.

Und auch die nun gebotenen Updates beziehen sich jeweils auf unterschiedliche Varianten. Beschränken wir uns an dieser Stelle auf die Maximal-Lösung, also auf das Ultimate-Paket:

Auf der neuen, individualisierbaren Benutzeroberfläche können Fenster losgelöst und so auf mehrere Bildschirme verteilt werden, auch sind benutzerdefinierte Profile erstellbar. Der Arbeitsbereich „Bearbeiten“ mit Zeitachse bzw. Storyboard bietet eine bildgenaue Keyframe-Bearbeitung.

Einmal erstellte Projekte können nun als Vorlage gespeichert werden, in die man dann später ganz einfach andere Aufnahmen einsetzen kann. Neu sind weiterhin die Funktion für Splitscreen-Videos, in denen also mehrere Videos gleichzeitig ablaufen, sowie die Weitwinkelobjektiv-Korrektur zur Bearbeitung von Verzerrungen. Auch werden jetzt alle gängigen 360°-Videoformate unterstützt.

Hinzugekommen sind außerdem 3D-Texteffekte, neue Morph-Übergänge für den Wechsel zwischen der einen und der anderen Szene sowie neue Maleffekte, beispielsweise im Cartoon- oder Aquarell-Stil. Die Ultimate-Variante bietet darüber hinaus noch Effekte-Sammlungen, die mit dem Update gleichfalls ausgebaut wird.

Alle Varianten von Pinnacle Studio 11 laufen ab Windows 7, wobei Windows 10 und ein 64-Bit-Betriebssystem empfohlen wird. Preislich verhält sich das Ganze so: Die Standard-Variante gibt es für 59,95 Euro, die Plus-Variante für 99,95 Euro (Upgrade: 69,95), die Ultimate-Variante für 129,95 Euro (Upgrade: 89,95 Euro). Noch als Hinweis: Prüft auf jeden Fall vor einem eventuellen Erwerb, was mit welcher Version jeweils genau möglich ist – da geht es nämlich nicht nur um den Funktionsumfang an sich, sondern auch um die Anzahl verfügbarer Spuren oder die Auflösung bearbeitbarer Videos. Eine vergleichende Tabelle findet ihr hier.
 
Euer Jens

Bildquelle Vorschau und Titel: Pixabay

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Kommentare
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Portrait von Mate2710
  • 20.08.2017 - 22:27

Eine Prbiervariante wäre die bessere Alternative zum 30 Tage Geld-Zurück-Versprechen.

Portrait von ByteAttack
  • 16.08.2017 - 01:18

Leider keine Testversion - sondern nur eine 30 Tage Geld-Zurück-Garantie... Schade!

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