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Webydo sagt: Los, Designer! Sichere dir dein Stück vom Webdesign-Kuchen!

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Liebe User, 

es folgt Reklame (!), da sicher ein werblicher Unterton nicht ganz abzustreiten ist. Dennoch gibt es informatorischen Mehrwert und am Ende auch einen Gutscheincode. Meine Empfehlung daher: einfach mal lesen!

Nachdem wir uns in den letzten Monaten der Gestaltung einer Website und eines Shop mit dem Websitebuilder von wix.com beschäftigt haben, wollen wir euch euch einen weiteren Websitebaukasten vorstellen, der auf den ersten Blick eine eine gute Figur macht - und das vor allem für eine bestimmte Zielgruppe unter uns.

Leute, haltet bis zum Ende durch! Denn am Ende haben wir für euch auch noch einen Gutschein hinterlegt, wenn für euch dieser Dienst interessant ist! 

Du kennst dich richtig gut mit Photoshop, Illustrator und InDesign aus, hast aber nur mäßig Ahnung von HTML und CSS, noch weniger von JavaScript, PHP und wie die ganzen kryptischen Abkürzungen alle lauten? Am Webdesign verdienst du bislang nur einen kleinen Teil, weil der Rest für Developer draufgeht? Wie wäre es denn, wenn es eine Software gäbe, die optisch wie eine von Adobe wirkt und sich auch so bedient, ebenso pixelgenau arbeitet und funktional alles das ausgleichen würde, was du nicht kannst oder machen willst? Dieses Rundum-Sorglos-Paket für Grafikdesigner, die sich dem Web widmen wollen, gibt es bereits. Und es hört auf den Namen Webydo. Wir zeigen dir, was Webydo kann und wie einfach der Einstieg ist. Am Ende des Beitrags findest du übrigens ein besonderes Angebot für unsere Leserinnen und Leser, also dich ;-)

Webydo: Website-Builder ist das falsche Wort

Denkt man an Homepage-Baukästen, Website-Builder, HTML-Generatoren, wie auch immer man es nennen will, denkt man an eine Handvoll Anbieter, darunter mit großer Wahrscheinlichkeit Wix. Die Jungs von Webydo haben sich regelrecht darauf eingeschossen, die Unterschiede ihrer Lösung im Vergleich ganz deutlich heraus zu arbeiten, denn Webydo, wie Wix in Tel Aviv gegründet und ansässig, hat ein kritisches Auge auf den Wettbewerber aus der gleichen Stadt gerichtet.

Auf den ersten Blick wirkt die Abgrenzung etwas bemüht, ist aber auf den zweiten und alle weiteren Blicke durchaus als stimmig anzuerkennen. Anders als Wix richtet sich Webydo strikt auf Designer als Zielgruppe aus. Entsprechend hört man im Hause Webydo die Begriffe Homepage-Baukasten oder Website-Builder gar nicht gern. In der Tat leitet die Verwendung dieser gängigen Terminologie etwas in die Irre, denn Webydo ist mehr als nur ein Baukasten, es ist eine vollständige Lösung für den Betrieb einer Designagentur, in jedem Falle eine vollwertige Website-Design-Software.

Wirtschaftlich orientierte Designer haben zumeist klare Bedürfnisse. Sie suchen ständig nach Wegen, die Kundenschar zu vergrößern. Sie wollen Design schneller und kostengünstiger, aber nicht qualitativ schlechter umsetzen. Viele wollen ihre Kenntnisse aus dem Print-Design auf Webseiten sinnvoll anwenden können. Und sie wollen oder können nicht coden. Die Zusammenarbeit mit Entwicklern zahlt sich für sie häufig nicht aus, da die Entwicklerkosten bis zu 70% des Gesamtbudgets verschlingen können. Hast du dich schon wiedererkannt? Dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen...

Webydo: Zur TechCrunch Disrupt 2013 (durch-)gestartet

Webydo gibt es schon seit gut drei Jahren, hat aber sehr lange nur mit handverlesenen Designern gearbeitet. Erst zur TechCrunch Disrupt New York 2013 wagte man sich ans Licht der Öffentlichkeit. Dabei waren zu diesem Zeitpunkt schon mehr als 70.000 Webseiten von mehr als 13.000 Designern gestaltet worden. Der erfolgreichste Kunde der ersten Stunde erstellte innerhalb nur eines Jahres mehr als 1.000 Webseiten mit Webydo und einem Team von lediglich 15 angestellten Designern.

Bis zum heutigen Tage sind aus den vormals 13.000 Designern schon über 117.000 mit stetig steigender Tendenz geworden.

Webydo: der (nicht nur) etwas andere Homepage-Baukasten

Gestartet im israelischen Tel Aviv, aber mittlerweile auch mit einem Büro in New Jersey, USA, vertreten, führt Webydo ein hochqualifiziertes Team von Mathematikern mit dem Ziel, Mathematik aus dem Webdesign zu eliminieren. Nach Recherchen von Webydo wird immerhin bis zu 70% des Budgets eines handelsüblichen Webauftritts von denen beansprucht, die Code mit der Hand schreiben. Für den reinen Designer bleibt da natürlich nicht mehr so viel.

Dass es eine Vielzahl von Wettbewerbern im Segment der Website-Builder gibt, ist den Machern von Webydo vollkommen klar. Sie sehen diese jedoch eher als Angebote für den Endkunden. In der Tat ist das zumindest ein Teil der Wahrheit. Schaut man sich etwa auf Wix.com um, so fallen einem sofort die extrem sorgfältig ausgearbeiteten Anleitungstexte und die leicht verständlichen Videos ins Auge, die Basiswissen, aber späterhin auch fortgeschrittene Kenntnisse vermitteln. Klar ist dabei, hier will man Menschen heranführen, die nicht über umfassende Grundkenntnisse verfügen. Auch die Hunderte von verfügbaren Templates sprechen eher dafür, dass man den design-affinen Endkunden zumindest sehr deutlich im Auge hat. Das ist bei Webydo definitiv nicht so.


Webydo: Die Zahl vorgefertigter Layouts ist ausgesprochen gering, wird aber kontinuierlich gesteigert

Stattdessen sieht sich Webydo eher in der Tradition der Adobe-Produkte Photoshop oder Indesign. Hier erhälst du zwar erstklassige, pixelgenau arbeitende Werkzeuge zur Erstellung professioneller Websites in die Hand, aber so gut wie keine fertigen Designs und Einsteiger-Tutorials. Die bislang vergleichsweise wenigen fertigen Layouts dienen eher zur Inspiration oder als Kickstarter, denn zum ernsthaften Einsatz als Live-Website. Wobei mir die Jungs von Webydo im Rahmen der Recherchen zu diesem Beitrag gesteckt haben, dass sie künftig ein professionelles Design pro Woche hinzufügen wollen. Denn auch Designer benötigen Inspiration.

So grenzt sich Webydo als Angebot für Designer gezielt vom Endkundenmarkt ab. Eine weitere Abgrenzung erfolgt mit Blick auf Developer. Hier möchte Webydo für Designer werden, was etwa WordPress für Entwickler ist. Es soll eine anpassbare Plattform entstehen, die von Designern für Designer fortentwickelt wird. Webydo-CEO Shmulik konstatiert hier eine Lücke, die klafft zwischen den Endkunden-orientierten Website-Baukästen und den an Entwickler gerichteten programmierbaren Content Management Systemen, die den Designprozess nach seinen Worten "marginalisieren".

Einen ersten aussagefähigen Eindruck vermittelt dieses kurze Video:

Webydo - Freedom of Web Design. from Webydo on Vimeo.

Webydo: die ersten Schritte

Probieren geht über Studieren. Die beste Methode, herauszufinden, inwieweit ein Dienst deinen Bedürfnissen entspricht, ist das Testen. Das gilt natürlich auch und insbesondere für Homepage-Baukästen. Leider macht es einem nicht jeder Anbieter so leicht wie Webydo. Webydo verzichtet auf vermeidbare Hürden, indem schon der Prozess des Einrichtens eines Nutzeraccounts auf das Nötigste reduziert ist. Du teilst lediglich deinen Namen und deine E-Mail-Adresse mit dem Anbieter, suchst dir zu guter Letzt noch ein Passwort aus und wirst direkt in den eigentlichen Editor weitergeleitet. Keine Zahldaten, nicht die Schuhgröße, nichts...

Einmal dort angekommen, entscheidest du dich für eine von drei Möglichkeiten. Wenn du willst, startest du mit einem vorbelegten Layout oder bloß mit einer vorgegebenen Grid-Struktur. Oder du machst es wie immer und startest mit einem leeren Screen.

Gehts es dir ungefähr so wie mir, wählst du das Mittelding, nämlich das vorstrukturierte Layout. Hier haben wir die Wahl zwischen Corporate, Portfolio, Graphic und Wide Box.

Einmal ausgewählt, legt dir Webydo ans Herz, ein Einführungsvideo anzuschauen, in welchem dir die grundlegenden Funktionen des visuellen Editors erläutert werden. Im Verlaufe des Designprozesses werden dir viele weitere dieser Videos über den Weg laufen. Nimm dir die Zeit, wenigstens einige davon anzuschauen. Sie sind es wirklich wert und führen dazu, dass du deutlich schneller ans Rennen kommst, als wenn du dich allein durch das Featureset frickeln musst.

Kennst du noch das gute alte Design des Mac OS der Neunziger, dann wirst du dich, wie ich auch, stehenden Fußes in Webydos Editor verlieben:

Der Editor ist klar, einfach, fast schon intuitiv zu bedienen. Wie du es von Photoshop, eigentlich noch eher von Indesign gewohnt bist, platzierst und bearbeitest du Elemente per Drag and Drop mit der Maus und verfeinerst die Genauigkeit durch die Eingabe von Pixelwerten und exakten Koordinaten. Gerade das Setzen von Pixelwerten und Koordinaten ist im Homepage-Baukasten-Business nicht gang und gäbe und stellt einen echten Vorteil von Webydo dar.

Gestandenen Design-Kämpen wird nicht nur die UI vertraut vorkommen. Auch die Wortwahl im Featureset entspricht dem bekannten Duktus der Designwelt.

Webydos Editor verfügt über drei verschiedene Modi. Im Modus "Design" baust du das Layout. Der Modus "Content" zeigt alle vom Endnutzer bearbeitbaren Bereiche und der Modus "Preview" blendet alle Tools aus und zeigt die Website, wie sie öffentlich zu sehen wäre.

Webydo Participate: Kundenzentrierter Entwicklungsansatz

Wir alle wissen, dass Vertrauen stets dann am zuverlässigsten funktioniert, wenn es auf Gegenseitigkeit beruht. Und Webydo bittet nicht nur um Vertrauen seitens seiner Kundschaft, sondern vertraut auch umgekehrt völlig auf die Wünsche aus deren Reihen. Mit einem Feedback-System namens "Participate" geben Sie Designern die Möglichkeit, neue Features vorzuschlagen und für von anderen vorgeschlagene Features zu voten. Ganz konsequent werden dann diejenigen Features mit den meisten Votes zuerst umgesetzt. Mach also auf jeden Fall auch in Webydos Forum mit und hilf so bei der Verbesserung des Produkts. Hier kannst du natürlich auch auf Fehler hinweisen. Besser kann man sich einen kundenzentrierten Entwicklungsprozess nicht vorstellen.

Eben eines dieser Features mit den meisten Stimmen war der "Parallax Scrolling Animator", der einen der derzeit beliebtesten Trends im Webdesign, das Parallaxe Scrolling, auch für reine Designer verfügbar macht.

Webydos "Parallax Scrolling Animator"

Parallaxes Scrolling ist am besten zu beschreiben mit dem Blick aus einem Zug in voller Fahrt. Das kennst du vermutlich sehr gut. Je näher ein Element ist, desto schneller scheint es sich aus der Sicht zu bewegen, während Elemente am Horizont, etwa Berge und Wolken, sich scheinbar überhaupt nicht bewegen. In Design-Sprache übersetzt, sagen wir, das parallaxes Scrolling (von griechisch "parallaxis, zu deutsch "Veränderung") die Möglichkeit des Designers beschreibt, Elemente auf einer Website zu bewegen und zwar in unterschiedlicher Geschwindigkeit und entlang unterschiedlicher Pfade. Während der Nutzer auf einer solchen Seite scrollt, entsteht der Eindruck von Mehrdimensionalität durch unterschiedliche Tiefen und Bewegungsgeschwindigkeit.

In einem herkömmlichen Entwicklungsprozess werden parallaxe Sites von Hand geschrieben. Die Bewegung jedes Pixels wird manuell definiert. Klar, dass das ein sehr zeitaufwändiger Prozess ist, der viele Fehlerpotenziale birgt. Die Kosten sind hoch und die Zahl der Arbeitsstunden verhält sich entsprechend.

Mit Webydos neuestem Feature ändert sich das, denn mit dem Animator werden pixelgenaue paralaxe Websites möglich, ohne eine einzige Zeile Code (selber) schreiben zu müssen. Stattdessen kümmert sich der "Parallax Scrolling Animator", der über das Design-Backend voll integriert zur Verfügung steht, darum.

Du bekommst damit die Möglichkeit, Seiten visuell zu animieren und an jedem Punkt des Prozesses per Preview zu kontrollieren. In einem herkömmlichen Prozess ist es erst am Ende des Erstellungsprozesses möglich, die Optik des Zielproduktes zu kontrollieren. Mit Webydo bleibt ein parallaxes Design ein "Work in Progress" im besten Sinne. Man kann regelrecht detailverliebt daran rumfrickeln, bis es letztlich so passt, wie man es sich vorgestelllt hat.

Hier sind noch einmal die besonderen Vorzüge des "Parallax Scrolling Animator" auf einen Blick:

  • Erstelle Bewegung mit einem Eindruck von Tiefe
    Elemente bewegen sich unabhängig voneinander, während der Nutzer scrollt
  • Definiere Scrolling Events und Bewegungspfade
    Stelle Bewegungspfade exakt ein. Dazu gehören auch die Parameter Rotation, Geschwindigkeit und Opazität.
  • Designe unter Verwendung eines einfachen visuellen Interface
    So erstellst du pixelgenaue Bewegungspfade für jedes Design-Element, alles ohne Code schreiben zu müssen

Design mit Webydo: Stärken und Schwächen

Wir wissen es doch alle. Webdesign ist letztlich niemals ohne Code zu bewältigen. Insofern muss man Webydos Versprechen eines code-free Webdesign auch relativieren. Webydo hält den Designer lediglich von allem fern, was mit Code zu tun hat. Im Hintergrund erzeugt das System standard-konformes HTML, das auf Desktops und mobilen Geräten gleichermaßen gut funktioniert.

Wer nun ganz versessen darauf ist, diesen Code in stundenlanger Kleinarbeit ohne sichtbaren Nutzen, aber top-compliant zu optimieren, der kann auch das tun. Ich habe ja ohnehin den Eindruck, dass es eine ganze Riege von Webworkern gibt, für die die zeitaufwändige manuelle Nachfrickelei eine geradezu ideologische Grundvoraussetzung ist, um etwas überhaupt als Arbeitsergebnis bezeichnen zu dürfen.


Webydo: So kann eine Website aussehen

Dennoch, machen wir uns nichts vor. Mit Webydo lassen sich zweifellos grafisch ansprechende, aufwändige Websites bauen, die die Besucher zu beeindrucken verstehen werden. Es ist also das perfekte System für die Erstellung einer Portfolio-Site für Fotografen oder Architekten, sowie für die Erstellung einer Unternehmenspräsentation. Sobald indes Anwendungslogik ins Spiel kommt, wird es finster und wir kommen um den Entwickler vielfach doch nicht herum..

Das ist Webydo ein Dorn im Auge und so versucht man diesem Problem mit sogenannten Widgets zu begegnen. So erarbeitete man etwa mit dem E-Commerce-Provider Ecwid eine Möglichkeit, Webydo-Sites mit Onlineshops aufzurüsten, und zwar direkt aus dem Editor heraus. Ansonsten bieten die größeren Bezahlpläne die Möglichkeit, direkt Code in die Sites zu integrieren.

Eine besondere Stärke von Webydo soll hier ausdrücklich nicht unerwähnt bleiben. Das integrierte CMS ist einer der am leichtesten verständlichen Vertreter seiner Art. Davon können sich Wettbewerber eine ganz große Scheibe abschneiden. Jeder Kunde, auch deiner wird das System in weniger als 30 Minuten so weit verstanden haben, dass er damit wird arbeiten können.

Webydos Preismodell

Webydos Preismodell ist strukturiert. Es gibt vier verschiedene Subskriptionen für verschiedene Bedarfe. Kannst du damit leben, dass deine Site als Subdomain von Webydo gehostet wird und besteht sie aus nicht mehr als 5 Seiten, dann zahle einfach gar nichts. Du kannst auf diese Weise allerdings nur genau eine Website bauen.


Ein weiteres Beispiel einer Website aus der Webydo-Designumgebung

Sobald du deine eigene Domain verwenden willst, musst du eins der Bezahlangebote buchen. Hier gibt es einen One Site Plan für 9 Dollar, einen Pro Plan für 19 Dollar, einen Team Plan für 35 Dollar und einen Agency Plan für 85 Dollar. Alle Beträge sind Monatsbeiträge bei jährlicher Zahlung. Das Domainhosting ist im Preis inbegriffen und kann auch nicht auf andere Weise geregelt werden. In Sachen Hosting arbeitet Webydo mit der Google Cloud. An deren Zuverlässigkeit wird wohl niemand ernsthaft Zweifel äußern wollen...

Nachdem die Entscheidung für eine Domain nebst Hosting im Regelfalle nicht alle paar Monate revidiert werden wird, sollte man sich entsprechend für einen der Jahrespläne entscheiden, da diese rund 20 Prozent günstiger sind als dieselben Pakete in monatlicher Zahlung. Hast du oder dein Kunde einen Igel in der Tasche, könnt ihr natürlich auch erst einmal mit dem kostenlosen Angebot starten und dann im Bedarfsfalle aufrüsten. Upgrades sind stets möglich.

Welchen Plan solltest du nun wählen? One Site ist, man vermutet es aufgrund des Namens bereits, nur für eine Website gedacht, enthält dafür aber 3 GB Speicherplatz und das Domain Hosting. Das kann allenfalls eine Alternative sein, um deine eigene Portfolio-Seite zu betreiben, dein Geschäft kannst du darauf eher nicht aufbauen.

Der Pro Plan für 17 Dollar enthält die Möglichkeit 10 Websites mit unlimitiertem Speicherplatzbedarf zu bauen. Allerdings ist bloß das Hosting der ersten Domain im Preis inbegriffen, jede weitere schlägt mit monatlichen 5 Dollar zu Buche.

Im Team Plan für 35 Dollar stehen dann 50 Websites bereit. Auch hier ist nur die erste im Preis, die übrigen kosten die bereits genannten 5 Dollar zusätzlich. Das Team darf drei Mitglieder haben, die gleichzeitig Sites bauen können.

Der Agency Plan ist dann der Plan, der für mittlere Agenturen passend sein dürfte. Für monatliche 85 Dollar plus 5 Dollar monatlich für jede Domain ab der zweiten lassen sich 250 Websites bauen. Deine Agency darf 10 Team-Mitglieder haben, die gleichzeitig an Sites schrauben.

Nur in Team und Agency ist es möglich, Code zu den erstellten Seiten hinzuzufügen. Wenn du dich für die Details der unterschiedlichen Leistungsumfänge interessierst, klick bitte hier.

Größere Design-Agenturen oder Freiberufler mit außergewöhnlich großem Kundenstamm sollten sich direkt mit Webydo in Verbindung setzen, um ein maßgeschneidertes Angebot zu erhalten. Ebenso gehen akademische Einrichtungen vor, die Studentenrabatte erhalten wollen.

Webydo will die Zentrale deiner Design-Agentur sein

Um sich weiter von eher an Konsumenten gerichteten Angeboten abzugrenzen, führte Webydo verschiedene Möglichkeiten ein, die es ermöglichen, seine Designagentur komplett mit Webydo als Motor zu betreiben. Folgende Features stechen heraus:

  • Build Your Brand erlaubt es Designern, das System komplett unter eigenem Logo zu betreiben. Webydo verschwindet vollständig und wird den Kunden als Dienstleister überhaupt nicht bekannt. Dieses Feature steht in allen Plänen ab Pro zur Verfügung.
  • Bill Your Client bringt Faktura in das Backend. Du kannst damit direkt Leistungen und Dienste gegenüber deinen Kunden abrechnen und benötigst keine separate Rechnungslösung mehr. Dieses Feature ist ab dem Team Plan im Leistungsumfang enthalten.
  • Share Your Site Design teilt das Design in Bereiche auf. Du legst auf einfache Art und Weise Bereiche an, die von deinen Kunden bearbeitet werden dürfen, während andere Bereiche ausdrücklich für den Zugriff gesperrt bleiben. So kann der Kunde nicht einmal absichtlich das Design verhunzen.
  • Client DIY Wizard: Im Agency Plan hast du die Möglichkeit, deinem Kunden ein Template zu schicken, woran dieser dann selber Änderungen vornehmen kann. Das so bearbeitete Template kannst du dann als Grundlage für ein neues Angebot (Stichwort: Upselling) nehmen oder schlicht so umsetzen.

Webydos CEO Shmulik Grizim ist enthusiastisch:

Das ist eine echte Revolution in der professionellen Erstellung von Websites. Erstmalig wird Designern die komplette Kontrolle über den Prozess der Website-Erstellung gegeben. Sie benötigen weder Code-Kenntnisse, noch müssen sie Entwicklerleistungen zukaufen, sondern können sich voll auf den kreativen Aspekt des Webdesign konzentrieren. Der starken Nachfrage unserer Kunden folgend, haben wir nun ein extrem sicheres, effizientes und automatisches Zahlungssystem direkt in das Webydo-Backend integriert. So deckt Webydo nicht nur die technischen, sondern auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte einer Designagentur ab. Damit können sich Designer tatsächlich darauf konzentrieren, Websites bis zu zehn Mal schneller und kosteneffizienter zu bauen.

Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Inwieweit sich der Enthusiasmus im Realitätscheck bewahrheitet, muss jeder für sich selbst beurteilen. Der Ansatz ist erstmal plausibel und hat Charme. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem du dir wirklich selbst ein Bild machen musst. Bau deine erste responsive Website mit Webydo.

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Kommentare
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Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 04.12.2014 - 10:25

So wie ich das sehe ist das Kostenlose Konto (mit Verwendung einer Sub-Domain von Webydo) nur 30 Tage als Trial Version gültig. Kann ich davon ausgehen das danach Automatisch die 1 Seite paid Version für 9€ fällig wird?

Portrait von truckinggrizzly
  • 23.11.2014 - 22:47

Hab mir den Artikel durchgelesen, auf der Webseite gestöbert und einigen Vorzeigeprojekten mal unter die Haube geschaut.
Wenn es nicht Kunden gäbe, die die Reise nach Israel (und meine Reisekostenabrechnung) abschreckte um mit den Entwicklern zu reden und/oder klar geregelte Eigentums- und Nutzungsverhältnisse gewohnt sind, würde so ein Dienst tatsächlich einige Menschen hierzulande um Lohn und Brot bringen.
So aber sehe ich die Konkurrenz gelassen und nutze die Schnipselmaschine vielleicht mal wenn ich schnell ein paar Bildchen in Action sehen will.
Gehöre aber wohl auch nicht so ganz zur Zielgruppe...

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.11.2014 - 18:18

Das Web ist ein interessanter Ort. Ich finde mit fertigen Templates von CMS-Anbietern kann man sich mit HTML- Grundlagen durchmogeln. Die Profis benutzen auch Templates, sofern nichts anderes gewünscht wird. Das Web könnte einfacher sein. Von Wix.com halte ich überhaupt nichts. Wix.com ist wix

Portrait von pixel_hunter
  • 22.11.2014 - 12:51

Der Tipp an sich ist echt eine Überlegung wert, auch wenn ich letztes Jahr bei Dr. Web selbst für 75 % Rabatt nicht in Versuchung kam, weil eine cloud- Lösung für mich (und potentielle Kunden!) nicht in Frage kam:
http://www.drweb.de/magazin/nichts-fuer-amateure-webydo-der-homepage-baukasten-fuer-professionelle-webdesigner-45122/

Portrait von Stille_Wasser
  • 21.11.2014 - 22:55

Wenn ich das so lese, dann bedaure ich schon fast, mich nur hobbymäßig mit Grafikprogrammen zu beschäftigen. Websites bauen ohne Code schreiben zu können... denn das, was ich über Programmierung generell weiss, stammt aus der Mitte der achtiziger Jahre... ;) Ernstlich.
Mit einfachen Webbaukästen habe ich nur gaaanz kurz gespielt und bin dann davon abgekommen, mir eine eigene Website bauen zu wollen. Die Zeit ist in Hinsicht Internet noch immer so schnelllebig, dass ich mich bei den großen speziellen Anbietern mit einem Accout besser aufgehoben fühle. Zumal so eine eigene Site auch gefunden werden muss um Freude zu machen... nicht nur, um ein Geschäft zu betreiben.
Dieses Angebot - wie schon von gmw gesagt - dieses Werbeangebot, hört sich wirklich gut an. Aber das ist nur meine persönliche Meinung - absolut unprofessionell. ;)

Portrait von MainAngler
  • 21.11.2014 - 22:45

Generell halte ich nichts von "Homepage-Baukästen".
Habe den Artikel auch nur zur Hälfte gelesen... ist nichts für mich.

Bin aber der Meinung, dass auch Programmierer bezahlt werden müssen und nicht nur Grafik-Designer!
Habe mir selber schon PHP angesehen, wer da alles versteht und behält, respekt!

Jetzt gibt es den Dienst für Grafiker, damit sie kein HTML & CSS lernen müssen - aber gibt es da auch etwas für Leute die HTML & CSS können, sich aber schwerer tun Grafiken für Webseiten zu erstellen?

Wie sieht der Code der fertigen Webseite - unter Verwenung von Webydo - denn bei näherem Hinsehen aus?
Optisch sehen so Baukasten-Systeme ja meist ok aus, aber codemäßig ... *Hand über Kopf schlag*

Portrait von gmw
gmw
  • 21.11.2014 - 16:15

Muss Werbung nicht als Werbung gekennzeichnet sein?

Portrait von Matthias
  • 21.11.2014 - 16:19

Ist es doch ;-) Ich füge es mal hinzu, auch wenn es nicht wirklich klassische Werbung ist.

Portrait von gmw
gmw
  • 21.11.2014 - 17:35

Brav ;-)
Ich habe nichts gegen informative Werbung. Lese ich auch wenn es ein Produkt ist das mich interessiert.
Aber wenn so dick aufgetragen wird wie hier, (mein Eindruck), Finde ich einen Hinweis nicht verkehrt.
Muss ja nicht so dick sein :-)

Portrait von Dennis
  • 21.11.2014 - 15:33

Bis zur Google Cloud habe ich gelesen, danach ging das Interesse gegen Null :-)

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