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Zum Start in die Woche: Parkour, ein Feuerball und Nordkorea

Zum Start in die Woche: Parkour, ein Feuerball und Nordkorea
Was Menschen so alles treiben …

Springende Personen ohne Fallschirm und springende Personen, die von fliegenden Drohnen beobachtet werden. Fotografen, die in den Himmel sehen und Feuriges beobachten, ein Mann, der sich nur allzu gerne in bekannte Damen verwandelt und ein Land, das wohl nur wenige je zu Gesicht bekommen werden. Die Welt dreht sich, die Menschen „machen ihr Ding“ und die Resultate findet man im Netz …


Nachgeschoben: Prisma für Android verfübar
Die vielfach heruntergeladene App Prisma, die zur Umwandlung von Bildern in „Kunstwerke“ angewandt werden kann, ist seit einigen Tagen auch für Android (ab Version 4.1 und höher) verfügbar. Zum Artikel über die App geht es hier entlang.


Aus 7.620 Metern ins Netz gesprungen
Was kann man in luftigen Höhen nach Felix Baumgartners Weltraum-Sprung noch so machen? Wie wäre es mit einem freien Fall ohne Fallschirm und hinab in ein Netz? Extremsportler Luke Aikins absolvierte genau dies und darüber wurde am Wochenende dann auch ordentlich berichtet:
 

Sprünge per Flug aufnehmen
Drohne, Kamera, Parkour und eine gehörige Portion Bass. Während Eric Moor über Geländer hüpft, an Mauern hinabgleitet und seine Abkürzungen findet, steuert Kie Willis eine DJI Inspire 1 Pro und Giles Campbell Longley kontrolliert die DJI X5-Kamera:
 
Drone Parkour - DJI Inspire X5 from Giles Visive on Vimeo.


Ein Feuerball am Himmel
Sieht man einmal vom Wetter ab, so ereignet sich am Himmel des Nachts zumeist ziemlich Vorhersagbares. Die Sterne gleiten wie gewohnt dahin, der Mond zieht mit seinem aktuellen Gesicht vorüber und selbst die Flugbahnen diverser vom Menschen erschaffener Himmelskörper können irgendwo im Netz ausgemacht werden.

Überraschungsmomente sind also selten und daher umso überraschender. Ian Norman, Fotograf mit Fokus auf Astronomisches, beobachtete am vergangenen Mittwoch, also dem 27. Juli, zusammen mit anderen einen gleißenden Feuerball. Was die Gruppe dort sah, war zunächst unklar, wenn man den Gesprächen auf den Aufnahmen folgt. „Wenn das ein Meteor ist und der explodiert, dann haben wir ein Problem“, wird da unter anderem gesprochen.

Im Nachhinein stellte sich heraus: Was hier verglüht, ist das CZ-7-R/B, der obere Teil der chinesischen Long March 7, beim Wiedereintritt in die Atmosphäre. Und dieses heiße Ereignis wurde wohl nicht nur von Ian Norman und seinen Begleitern beobachtet.
 


Make-up-Transformation zu Charakteren aus Game of Thrones
Paolo Bellesteros ist wohl all das, was man in Film, Fernsehen und auf der Bühne so sein kann. Schauspielernd unterwegs, als Model im Einsatz und auch Moderator, bekannt in seinem Heimatland, den Philippinen.

Auf seinem Instagram-Account zeigt er sich seit circa zwei Jahren darüber hinaus gerne als Star und Sternchen – und zwar als andere und ausschließlich weibliche Stars und Sternchen. Unter anderem hat er bereits Beyoncé und Madonna imitiert, vor ein paar Wochen gesellten sich nun bekannte Figuren aus dem „Game of Thrones“ hinzu.

Eine reine, selbstgemachte Make-up-Transformation hin zu Daenarys, Melisandre, Brienne von Tarth, Arya Stark, Cersei Lannister, Sansa Stark und Margaery Tyrell – alles in seinem Account zu sehen, hier zwei Beispiele:

Game of Thrones Verwandlung
Screenshots Instagram Paolo Bellesteros

Eine 360-Grad-Fahrt durch Pjöngjang
Das offiziell als Demokratische Volksrepublik Korea und verkürzend auch gerne einmal als Nordkorea bezeichnete Land ist nicht unbedingt für Kamerafreundlichkeit bekannt. Insofern ist der Hinweis unter dem folgenden Video, es sei mit exklusiver Genehmigung der Republik gedreht worden, durchaus relevant. Aram Pan, selbst aus Singapur, schnallte eine 360-Grad-Kamera von Entaniya auf ein Auto und fuhr über eine Stunde durch Pjöngjang. Eine schöne Möglichkeit, um einmal hinter die Kulissen zu blicken.
 

Das Video ist im Übrigen Teil des Projektes „DPRK 360“, das der „Virtual-Tour-Fotograf“, wie er sich selbst bezeichnet, ins Leben gerufen hat. „Ich erhalte keinen einzigen Cent dafür, irgendeine Art von Propaganda zu erstellen“, heißt es auf seiner Website. Und: „Die weiße Taube ist ein universelles Symbol des Friedens und wurde als Symbol für dieses Projekt auserkoren.“ 

Euer Jens

Bildquelle Vorschau und Titel: Screenshot aus dem Video „Drone Parkour“ von Giles Visive

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