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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Bedeutung der Auflösung bei Foto-Dateien
Beitrag
<blockquote data-quote="virra" data-source="post: 2708350" data-attributes="member: 84253"><p>Stimmt nicht. Pixel gibt es vor allem auch in der Datei. Dabei ist ein Pixel eben keine fixe Größe, wie schon erklärt wurde.</p><p></p><p>Allerdings greifen Layoutprogramme auf die ppi-Definition zu und geben Bilder entsprechend als 100% Ausgabegröße an, wenn die PPI-Zahl auf der Datei unverändert wiedergegeben wird. Das ist praktisch und ermöglicht dem Grafiker abzuschätzen, was er da gerade hat. Allerdings ist Indesign zB in der Lage neben der ppi-Definition aus der Datei auch die effektive Pixeldichte anzugeben, so dass es zunehmend unwichtiger wird zu wissen, welche Pixeldichte man denn nun bei einer Darstellung von 100% Größe hat. Hat man allerdings mehrere Dateien zu platzieren erweist es sich immernoch als praktisch, wenn die eine ähnliche Pixeldichte aufweisen, weil man dann mit ähnlichen Abbildungsfaktoren arbeitet. Besonders, wenn im Rahmen der engen Möglichkeiten ein Bild vergrößert dargestellt werden soll.</p><p></p><p>DOTS hingegen sind beim Drucker beileibe keine 1:1 Übersetzung der Pixel, und auch, wenn es oft im Sprachgebrauch so gehandhabt wird ist es fachlich einfach nur falsch. Wie sich das Verhältnis von Pixeln zu Druckpunkten ergibt ist dem Grafiker normalerweise total Schnuppe (und dem Fotografen erst recht), da es eine recht komplizierte Formel ist und im Endeffekt keinen Interessiert, es sei denn, es wäre sein Hobby.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="virra, post: 2708350, member: 84253"] Stimmt nicht. Pixel gibt es vor allem auch in der Datei. Dabei ist ein Pixel eben keine fixe Größe, wie schon erklärt wurde. Allerdings greifen Layoutprogramme auf die ppi-Definition zu und geben Bilder entsprechend als 100% Ausgabegröße an, wenn die PPI-Zahl auf der Datei unverändert wiedergegeben wird. Das ist praktisch und ermöglicht dem Grafiker abzuschätzen, was er da gerade hat. Allerdings ist Indesign zB in der Lage neben der ppi-Definition aus der Datei auch die effektive Pixeldichte anzugeben, so dass es zunehmend unwichtiger wird zu wissen, welche Pixeldichte man denn nun bei einer Darstellung von 100% Größe hat. Hat man allerdings mehrere Dateien zu platzieren erweist es sich immernoch als praktisch, wenn die eine ähnliche Pixeldichte aufweisen, weil man dann mit ähnlichen Abbildungsfaktoren arbeitet. Besonders, wenn im Rahmen der engen Möglichkeiten ein Bild vergrößert dargestellt werden soll. DOTS hingegen sind beim Drucker beileibe keine 1:1 Übersetzung der Pixel, und auch, wenn es oft im Sprachgebrauch so gehandhabt wird ist es fachlich einfach nur falsch. Wie sich das Verhältnis von Pixeln zu Druckpunkten ergibt ist dem Grafiker normalerweise total Schnuppe (und dem Fotografen erst recht), da es eine recht komplizierte Formel ist und im Endeffekt keinen Interessiert, es sei denn, es wäre sein Hobby. [/QUOTE]
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