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Grundlegendes Farbmanagement bei der Bildbearbeitung – Sommer-Angebot für den SpyderX Elite zur Monitorkalibrierung

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Monitorkalibrierung als Farbmanagement-Grundlage einer jeden Bildbearbeitung und warum es sich jetzt besonders lohnt, einen SpyderX Elite zur Kalibrierung zu erwerben

 

Hallo liebe Mitglieder, 

wir verbringen alle ziemlich viel Zeit am Rechner mit der Bearbeitung unserer Bilder und Erstellung unserer Grafiken. Doch wirklich sicher sein, dass unser Monitor die Farben auch richtig anzeigt, können wir nur, wenn wir unser Display kalibriert haben. Dass es dazu eines Kalibrierungsgeräts wie etwa eines SpyderX bedarf, ist schon lange kein Geheimnis mehr, denn wir alle wissen, dass eine Justierung „per Augenmaß“ ungenau ist und sich unser Gehirn leicht täuschen lässt: schon das Umgebungslicht oder eine farbige Wandgestaltung können uns beeinflussen.

 

Tools wie der SpyderX Elite lassen sich dagegen nicht beeinflussen und messen die tatsächlich vom Monitor dargestellten Farben und die Helligkeit per Sensor und erstellen mit Hilfe der gemessenen Daten ein Korrekturprofil, das dafür sorgt, dass uns nun die richtigen Farben, mehr Schattendetails und ein präziser Weißabgleich angezeigt wird. Wichtig zu wissen ist, dass eine Kalibrierung regelmäßig wiederholt werden sollte, denn Monitore unterliegen einem Alterungsprozess und verändern sich im Laufe der Zeit. Eine Kalibrierung sollte also spätestens vor jedem wichtigen Projekt durchgeführt werden –  und das nicht nur wegen des Alterungsprozesses. Oft erinnert man sich nicht, dass z.B. die Helligkeit des Bildschirms unter anderen Lichtbedingungen oder bei der Bildbetrachtung oder Office-Arbeiten verändert wurde. Ohne es zu ahnen korrigiert man dann im Bild die Graubalance, tariert die Schatten auf einem viel zu hell eingestellten Monitor aus und wundert sich, wenn am Ende die Schatten im Druck „abgesoffen“ sind.

Angst vor Geldverschwendung bei Druckergebnissen – Ergebnisse einer Umfrage zu Druckdiensleistern und dem Druck zu Hause

Laut einer Umfrage, die Datacolor bei engagierten Hobbyfotografen und Berufsfotografen in England durchgeführt hat, war nur knapp die Hälfte der Fotografen mit ihrem Druckdienstleister zufrieden. So waren 15% mit der Widergabe der Farbe, 20% mit der Helligkeit sowie ca. 9% mit dem Verlust von Details in den Schatten unzufrieden. Bei denen, die zu Hause FineArt-Printing betrieben, war die Unzufriedenheit noch größer. Vor dem Hintergrund, dass ein erheblicher Geldbetrag jährlich in das Hobby fließt, ist es verständlich, dass ca. ¾ der Befragten Angst haben, mit dem Druck Geld aus dem Fenster zu schmeißen.

 

Die Lösung zu all den genannten Gründen der Unzufriedenheit ist der SpyderX Elite:
  • Farb-Reproduktion & Sättigung: Die Farbkalibrierung (ICC-Profil) mit dem SpyderX Elite löst dieses Problem.
  • Schatten/Verlust von Details in den Schatten/Spitzlichtern: Eine korrekte Helligkeitseinstellung, die Teil des Kalibrierprozesses ist und auf das finale Medium (z.B. Druck) ausgerichtet ist, simuliert den Kontrastumfang des Papiers. Monitore sind werkseitig i.d.R. um ein Vielfaches zu hell eingestellt.
Ein kalibrierter Monitor ist immer wichtig, wenn wir Bilder bearbeiten – unabhängig davon, ob wir drucken oder nicht. Wir gehen ja auch bei der genauen Farbbestimmung nach draußen, um eine Farbe bei möglichst bewölktem Himmel genau beurteilen zu können. Das Gleiche gilt für die Bearbeitung von Bildern in Photoshop oder Lightroom. Es ist kein schönes Gefühl, wenn die über die Jahre angesammelten Bilddaten vielleicht doch mal in einem Bildband Ihre Vollendung finden und jedes einzelne Bild noch einmal nachbearbeitet werden muss.

 

Sommer-Angebot für den SpyderX Elite zur Monitorkalibrierung: 159 € statt 279 €

 

Zurzeit bietet Datacolor im Rahmen eines Sommerangebots den SpyderX Elite zur Monitorkalibrierung besonders günstig an, sodass sich der Neukauf aktuell ganz besonders lohnt. Wer also noch kein Kalibrierungstool hat oder ein veraltetes Gerät verwendet, sollte jetzt investieren. 

Das spricht für den SpyderX Elite 

  • SpyderX Elite ist Datacolors schnellstes Kalibrierungsgerät, mit dem ein Monitor in weniger als zwei Minuten kalibriert werden kann.
  • Das bahnbrechende optische System auf Basis einer großen Sammellinse sorgt für ein höheres Maß an Farbgenauigkeit mit präziseren Bildschirmfarben, Schattendetails und besserem Weißabgleich.
  • Der vollständig abgedichtete Sensor und der integrierte Objektivdeckel machen den SpyderX Elite zur ersten Wahl für unterwegs. Fotografen, die „On Location“ bereits eine erste Bildbearbeitung vornehmen müssen, lieben exakt diesen Vorteil des SpyderX, wenn sie ihren Laptop unterwegs und bei wechselnden Lichtverhältnissen kalibrieren müssen.
  • Es kann eine unbegrenzte Anzahl von Monitoren kalibriert und mehrere Bildschirme können mit der Funktion StudioMatch™ angeglichen werden.
  • Umfangreiche Funktionen zur Monitoranalyse für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Displays sind enthalten, wie u. a. der Analyse der Display-Homogenität oder die Anzeige des Performance-Verlusts über die Zeit.
  • SpyderX Elite ermöglicht Zugriff auf Profi-Funktionen wie Softproofing und die Experten- Konsole.
  • Kostenlose Unterstützung durch das Datacolor Kundensupport-Team, das aus professionellen Fotografen und IT-Experten besteht. Der Datacolor-Support ist „inhouse“ und wird nicht über ein externes Service-Center abgewickelt. 
Im Rahmen des Sommer-Angebots kostet der SpyderX Elite nur 159 € inklusive Mehrwertsteuer; der reguläre Preis beträgt 279 € – ihr spart momentan also 120 €.

Das Angebot gilt bis einschließlich 31. August 2022 und ist hier über den Datacolor Online-Shop zu bestellen.

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ulli_6

Noch nicht viel geschrieben

Leider ist das Spydersystem nicht das professionellste, was man am Markt bekommen kann. Natürlich ist nicht zu erwarten, das ein im unteren Bereich angesiedeltes semiprofessionelles System mit X-Rite und Co mithalten kann, dennoch erwartet man für gut 500 € für das komplette Spyder 3 oder Spyder 5 Paket, dass es saubere ICC`s schreibt. Leider wurde ich hier eines Besseren belehrt. Die ICC`s waren für den Epson Stylus Pro 7890 gedacht und als Trägermaterial wurde Canvasleinen und Chesterfield-Photopapier als Rollenware eingesetzt. Auch die Kamera- und Monitorkalibrierung sollte über ein Spydersystem abgewickelt werden. Und es ging in allen Bereichen nach hinten los. Nicht nur, dass das System etliche Farben nicht lesen konnte, es produzierte für Farben, die es nicht kennt, interpolieren muss oder nicht erkannt hat, einfach mal Grauwerte. Den gleichen Effekt habe ich bei der Monitorkalibrierung erlebt. Getestet wurden sowohl Spyder 3 als auch Spyder5 von DataColor. Spider 3 zeigte nicht erkannte Farben wenigstens noch an, Spyder 5 tat das dann schon nicht mehr. Des weiteren ist die Hardware schlecht verarbeitet und mit einem Kunststoff ummantelt, der sich nach kurzer Zeit auflöst und überall, vorallem aber an den Händen, klebt. Getestet wurde auf Windows und Mac.Inzwischen bin ich für die Monitore bei X-Rite und die Druckprofile lasse ich bei Deinhammer in Österreich schreiben. X-Rite ist nicht unbedingt die preiswerte Alternative, aber immerhin im professionellen Bereich angesiedelt. Wer also wirklich Wert auf professionelle Ergebnisse legt, sollte Spyder von DataColor meiden und lieber etwas mehr Geld ausgeben.
 
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