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ICC-Profile umbenennen.
Beitrag
<blockquote data-quote="pixelmaker" data-source="post: 2708095" data-attributes="member: 287879"><p>Das Erstellen von Profilen ist eine simple Angelegenheit. Für mein RIP brauche ich ein xrite i1, da der RIP nur diese Profile versteht. Das Gerät ist einfach nur sehr teuer, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Man sollte Ahnung haben wenn man ein gebrauchtes i1 kaufen will.</p><p></p><p>Dann habe ich ein ColorMunki Photo, für die Ausdrucke aus z.B. Indesign. Das Gerät steht in der Qualität der Profile dem teuren iOne in nichts nach.</p><p>Man muß unterscheiden. Das<u> ColorMunki Display</u> <u>kann nur Monitore profilieren</u>. </p><p>Das ColorMunki Photo kann RGB und CMYK Profile für den Drucker (Tintenstrahler brauchen in der Regel RGB Profile) und Monitore, Kameras.</p><p></p><p>Zum Profilieren des Monitors wird die Software gestartet, das Teil vor den Monitor gehängt und die Software führt die Profilierung durch bis das Profil fertig ist.</p><p>Die Anwendung zum Profilieren von Druckern ist genau so simpel. Es werden Farbfelder auf das gewünschte Papier gedruckt. Nach dem Trocknen geht man mit dem Photometer Reihe für Reihe über die Farbfelder. Wenn man alle durch hat ist auch da das Profil fertig.</p><p>Beim i1 misst man dazu, je nach Qualität des Profils bis zu 2500 Farbfelder.</p><p>Beim ColorMunki werden 50 Felder gemessen und dann werden, je nach Qualitätsanspruch, wieder Felder gedruckt und gemessen. Da man jedes Mal die Tinte eine Stunde trocknen lassen muß dauert eine Profilherstellung mit dem Munki logischer Weise länger. Für ein ausgefeiltes Profil mit Grautönen muß man mit dem Munki halt mindestens 3-4 Mal drucken, warten, messen.</p><p></p><p>Ein ColorMunki Photo bekommt man gebraucht schon für 250-300 Euro. Ein i1pro2 kostet neu über 2000 Euro</p><p>Ich fertige mit beiden Geräten so ein Profil in 15 Minuten an, zuzüglich der Trockenzeit für die Tinte. Es ist also nichts weltbewegendes.</p><p>Wenn ich neue Tinten in meinen Epson fülle oder eine neue Charge Bedrucksoffe kaufe dann gibt es nur eine Korrekturmessung für die bestehenden Profile.</p><p>Man muß für die Profilherstellung nur wissen wie die Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet ist.</p><p>Ich brauche dafür nicht zu studieren, das hatte ich in der Schule.</p><p>grüße</p><p>++ralf</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="pixelmaker, post: 2708095, member: 287879"] Das Erstellen von Profilen ist eine simple Angelegenheit. Für mein RIP brauche ich ein xrite i1, da der RIP nur diese Profile versteht. Das Gerät ist einfach nur sehr teuer, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Man sollte Ahnung haben wenn man ein gebrauchtes i1 kaufen will. Dann habe ich ein ColorMunki Photo, für die Ausdrucke aus z.B. Indesign. Das Gerät steht in der Qualität der Profile dem teuren iOne in nichts nach. Man muß unterscheiden. Das[U] ColorMunki Display[/U] [U]kann nur Monitore profilieren[/U]. Das ColorMunki Photo kann RGB und CMYK Profile für den Drucker (Tintenstrahler brauchen in der Regel RGB Profile) und Monitore, Kameras. Zum Profilieren des Monitors wird die Software gestartet, das Teil vor den Monitor gehängt und die Software führt die Profilierung durch bis das Profil fertig ist. Die Anwendung zum Profilieren von Druckern ist genau so simpel. Es werden Farbfelder auf das gewünschte Papier gedruckt. Nach dem Trocknen geht man mit dem Photometer Reihe für Reihe über die Farbfelder. Wenn man alle durch hat ist auch da das Profil fertig. Beim i1 misst man dazu, je nach Qualität des Profils bis zu 2500 Farbfelder. Beim ColorMunki werden 50 Felder gemessen und dann werden, je nach Qualitätsanspruch, wieder Felder gedruckt und gemessen. Da man jedes Mal die Tinte eine Stunde trocknen lassen muß dauert eine Profilherstellung mit dem Munki logischer Weise länger. Für ein ausgefeiltes Profil mit Grautönen muß man mit dem Munki halt mindestens 3-4 Mal drucken, warten, messen. Ein ColorMunki Photo bekommt man gebraucht schon für 250-300 Euro. Ein i1pro2 kostet neu über 2000 Euro Ich fertige mit beiden Geräten so ein Profil in 15 Minuten an, zuzüglich der Trockenzeit für die Tinte. Es ist also nichts weltbewegendes. Wenn ich neue Tinten in meinen Epson fülle oder eine neue Charge Bedrucksoffe kaufe dann gibt es nur eine Korrekturmessung für die bestehenden Profile. Man muß für die Profilherstellung nur wissen wie die Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet ist. Ich brauche dafür nicht zu studieren, das hatte ich in der Schule. grüße ++ralf [/QUOTE]
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