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Tutorialbeschreibung

Interaktiv nachzeichnen - Pixelbilder in Vektorgrafiken umwandeln

Interaktiv nachzeichnen - Pixelbilder in Vektorgrafiken umwandeln

Wie man in Illustrator mit der Funktion Interaktiv abpausen Pixelbilder in drei Schritten in Vektorgrafiken umwandelt, wird hier erklärt. Dieser Workshop ist für Illustrator ab der Version CS2. Natürlich wird bei dieser Länge des Workshops an diversen Tricks nicht gespart. Es lohnt sich! 

... übrigens findest du die komplette Serie hier: Illustrator-Workshop-DVD - Basics & Tricks - Schnapp sie dir in unserem Shop oder in der Kreativ-Flatrate!


Die Funktion Interaktiv abpausen, die in Adobe Illustrator® CS2 eingeführt wurde, ist die Konkurrenz von Adobe® Streamline™. Ihre Abpausfunktionen wurden in Illustrator CS2 integriert und als Interaktiv abpausen noch leistungsstärker gestaltet. Damit entfällt der Bedarf für Streamline. Qualität, Funktionalität und Leistung beim Abpausen wurden mit Interaktiv abpausen in Illustrator deutlich verbessert.

Adobes Aussage, dass beim Umwandeln von Pixelbildern in Vektorgrafiken kein Qualitätsverlust entsteht, sollte man mit Vorsicht genießen: Ein Pixelbild (mit gewöhnlich 16,7 Millionen Farben) wird in Vektorflächen mit max. 256 Farben umgewandelt. Nur das Ergebnis lässt sich ohne Qualitätsverlust frei skalieren und eignet sich hervorragend zum direkten Einsatz oder zur Weiterbearbeitung im Vektorumfeld.

Fangen wir mit der Umwandlung eines Pixelbildes in Vektorflächen an.


 

Schritt 1 - Pixelbild laden

Als Erstes öffnen wir ein neues Dokument und gehen dabei im Menü auf Datei>Neu...

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Die Einstellungen können wir gleich so belassen und klicken auf OK.

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Wir öffnen mit Datei>Platzieren unser Pixelbild.

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Schritt 2 - Interaktiv abpausen

Falls die Steuerungspalette nicht zu sehen ist, gehen wir im Menü auf Fenster>Steuerungspalette. Unser Bild ist ausgewählt. Nun klicken wir in der Steuerungspalette auf die Schaltfläche Interaktiv abpausen, um das Bild in eine Vektorgrafik zu konvertieren.

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Das Farbfoto wird nun mit der [Standard]-Vorgabe in ein Schwarz-Weiß-Bild umgewandelt. Das Bild ist jedoch noch nicht vektorisiert. Wir haben nun erst eine Vorschau davon und können noch weitere Einstellungen durchführen und damit das Ergebnis optimieren. Erst danach wird das optimierte Bild unter Berücksichtigung der eingegebenen Parameter vektorisiert.

Wir klicken in der Steuerungspalette auf den Button Dialogfeld: Abpausoptionen, um zu den detaillierteren Einstellungen zu gelangen.

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Es öffnet sich also das Dialogfeld Abpausoptionen...

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Tipp: Noch schneller gelangen wir zu diesem Dialog, wenn wir nach dem Laden unseres Bildes neben dem Button Interaktiv abpausen auf den kleinen Pfeil klicken, die linke Maustaste gedrückt halten und ganz unten auf die Option Abpausoptionen klicken.

Die Bezeichnung Interaktiv abpausen hat ihren Sinn darin, dass die Verbindung zwischen der Vorlage und dem Abpausergebnis so lange bestehen bleibt, bis das Objekt letztendlich in Pfade umgewandelt wird. Ein Klick auf Vorschau rechts im Dialogfeld Abpausoptionen zeigt also interaktiv jede Auswirkung einer Änderung. So können jederzeit Änderungen in den Abpausoptionen vorgenommen werden.

1. Die Voreinstellungen für das Abpausergebnis können hier festgelegt werden. Bei unserem vorigen Vorgehen mit dem Klick auf den Button Interaktiv abpausen hat Illustrator automatisch die [Standard]-Einstellungen ausgewählt. Für individuelle Einstellungen sehen wir uns die Punkte 2.-15. an. Diese Option finden wir auch in der Steuerungspalette.

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2. Der Modus legt einen Farbmodus für das Abpausergebnis fest. Dort können wir zwischen Farbe, Graustufen oder Schwarzweiß wählen.

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3. Den Schwellenwert können wir nur im Modus Schwarzweiß einstellen. Alle Pixel, die heller als der Schwellenwert sind, werden weiß. Alle Pixel, die dunkler als der Schwellenwert sind, werden schwarz dargestellt. Diese Einstellung bietet sich besonders für Bilder mit feinen Linien (z. B. einer gescannten Zeichnung) an, die bei der Umwandlung sonst eventuell verloren gehen. Den Schwellenwert können wir auch in der Steuerungspalette einstellen.

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4. Die Option "Palette" ist nur verfügbar, wenn unter Modus die Option Farbe oder Graustufen ausgewählt wurde. Damit können wir die Farben unseres Abpausergebnisses anhand der Farbtöne "automatisch" generieren lassen. Alternativ können wir auch die in einer beliebigen Farbfeldbibliothek vorliegenden Farben verwenden. Wenn wir möchten, dass Illustrator die Farben in der Abpausung "automatisch" bestimmt, wählen wir „Automatisch“ aus. Dadurch bekommt das Bild die gleichen Farben wie in der Abpausvorlage.

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Wenn wir jedoch eine eigene Palette bzw. andere Farben für die Abpausung verwenden möchten, wählen wir den Namen einer Farbfeldbibliothek unter Fenster>Farbfeldbibliotheken > (bsp:) Erdfarben aus. Die Farbfeldbibliothek "Erdfarben" ist geöffnet (nur dann ist sie in den Abpausoptionen im Menü Palette auswählbar). Zum Bestätigen gehen wir wieder auf Abpausen, und die Abpausvorlage wird nun mit den Farben der vorgegebenen Farbpalette Erdfarben umgewandelt.

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5. Die Option Maximale Farben legt die maximale Anzahl von Farben in einem Farb- oder Graustufen-Abpausergebnis fest. (Diese Option ist nur verfügbar, wenn für Modus die Option Farbe oder Graustufen und für Palette die Option Automatisch ausgewählt wurde.)

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6. Die Ausgabe in Farbfeldern (nur im Modus: Graustufen oder Farbe auswählbar) erstellt im Bedienfeld Farbfelder für jede Farbe im Abpausergebnis ein neues Farbfeld.

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Das Gute daran ist auch, dass wir die verwendeten Farben nachträglich noch ändern können und sie sich somit gleich in dem Abpausergebnis verändern. Dazu doppelklicken wir einfach auf eines der Farbfelder und ändern die Farbe. (In meinem Beispiel doppelklicke ich aufs gelbe Farbfeld und ändere es auf Grün.) Die gelbe Fläche hat sich dadurch mit verändert.

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7.  Weichzeichnen gleicht die im Bild vorhandenen Störungen aus und bewirkt so eine Umsetzung mit glatteren Formen. Damit reduzieren sich kleine Bildartefakte, und gezackte Kanten glätten sich.

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8. Die Option Neu berechnen berechnet das Originalbild mit der festgelegten Auflösung neu, bevor das Abpausergebnis erstellt wird. Mithilfe dieser Option kann der Abpausvorgang beschleunigt werden, die Bildqualität kann dabei aber beeinflusst werden.

 
9. Bei Flächen (welches nur im Modus Schwarzweiß auswählbar ist) werden im Abpausergebnis gefüllte Flächen erstellt.

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10. Der Punkt Konturen ist ebenfalls nur im Modus Schwarzweiß auswählbar und erstellt im Abpausergebnis mit Konturen versehene Pfade.

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Weiße Bereiche werden transparent, wenn wir ein Häkchen bei Flächen und Konturen setzen.

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11. Mit der maximalen Konturstärke legen wir die maximale Breite aller Elemente fest, die mit Konturen versehen werden können. Elemente, die über die maximale Breite hinausgehen, werden im Abpausergebnis zu konturierten Bereichen. Stärkere Linien werden als Flächen erzeugt, jedoch nicht gefüllt, wenn wir Flächen nicht aktiviert haben.

12. Die minimale Konturlänge legt die minimale Länge aller Elemente im Originalbild fest, die mit Konturen versehen werden können. Elemente, die kürzer als die minimale Länge sind, werden im Abpausergebnis nicht angezeigt.

13. Die Pfadeinpassung steuert den Abstand zwischen der abgepausten Form und der ursprünglichen Pixelform. Damit bestimmen wir die Genauigkeit der Abpausung. Je niedriger der Wert, desto enger; je höher der Wert, desto weiter die Pfadeinpassung und desto geringer die Genauigkeit.

14. Der minimale Bereich legt das kleinste Element im Originalbild fest, das abgepaust wird. Ein Wert von 4 bedeutet beispielsweise, dass nur Elemente abgepaust werden, die mindestens 2 x 2 Pixel groß sind. Den minimalen Bereich können wir auch in der Steuerungspalette einstellen.

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15. Der Eckwinkel ist wichtig, um zu entscheiden, ob es an bestimmten Stellen eine Spitze oder eine Rundung geben soll. Mit einem höheren Wert erreichen wir weniger eckige Ankerpunkte und damit weniger Detailzeichnung, also glattere Kurven.

Mit den Ansichtseinstellungen Raster und Vektor können wir unser Abpausergebnis von der ursprünglichen Vorlage genauer beurteilen.


 
16. Das Raster ist eine Ansichtseinstellung, womit wir auswählen können, ob und wie unsere ursprüngliche Bildvorlage angezeigt wird. Wir können dort jedoch nur etwas sehen, wenn wir rechts das Feld bei Vektor auf Kein Abpausergebnis gestellt haben.

Bei der Einstellung Kein Bild wird die Abpausvorlage nicht angezeigt.

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Originalbild zeigt unser Originalbild an, welches wir ursprünglich geladen haben.

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Angepasstes Bild zeigt die Auswirkungen unserer Einstellungen in den Abpausoptionen an.

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Transparentes Bild zeigt unser Bild transparent an. Damit können wir erkennen, wie Illustrator bei der Abpausung genau vorgegangen ist, wenn wir in der Ansicht Vektor die Konturen oder Konturen mit Abpausung anwählen.

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17. Das "Vektor"-Ansichtsmenü stellt ebenfalls viele Optionen zur Anzeige der Abpausung zur Verfügung.

Kein Abpausergebnis zeigt kein Bild an. Wenn wir diese Option mit einer Option aus der Raster-Menüansicht kombinieren, so sehen wir nur die Auswirkung der Rasteransicht aus Punkt 16.

Abpausergebnis zeigt wieder unser Abpausergebnis an, welches sich aus den Abpausoptionen ergeben hat.

Konturen mit Abpausung zeigt die Pfadkonturen des interaktiven Abpausens einer transparenten Ansicht des Abpausergebnisses.

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Die beiden Ansichtsoptionen Raster und Vektor lassen sich beliebig miteinander kombinieren. Sie haben lediglich die Funktion, das Abpausergebnis vom ursprünglichen Pixelbild genauer zu beurteilen. Damit kann man sehen, wie genau Illustrator das Pixelbild als Vektorbild umgesetzt hat.

Das beste Beispiel hierfür ist, wenn wir beim Raster das Originalbild einstellen und bei der Vektor-Ansicht die Konturen:

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So sehen wir genau, wie Illustrator das Pixelbild vektorgrafisch umsetzt.

 
Um alle Vorgänge in den Abpausoptionen zu bestätigen, klicken wir auf den Button Abpausen:

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Falls wir noch etwas vergessen haben sollten, können wir das Dialogfeld Abpausoptionen jederzeit wieder aufrufen.

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Die Ansichtsoptionen können wir ebenfalls in der Steuerungspalette noch mal nachträglich einstellen. Hierüber geht es sogar viel schneller.

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Schritt 3 - Umwandeln

Durch das interaktive Abpausen können wir das Ergebnis zwar jederzeit durch Änderungen in den Abpausoptionen beeinflussen, jedoch lassen sich weder die entstandenen Pfade noch die Füllfarben der Flächen gezielt verändern. Wenn wir aber einzelne Pfade oder Flächen bearbeiten wollen, müssen wir das Abpausobjekt in Vektorobjekte umwandeln.

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Alle Flächen werden als geschlossene bzw. offene Pfade oder zusammengesetzte Pfade erstellt. Die Objekte sind mehrfach gruppiert. Das Pixelbild wird aus unserer Illustrator-Datei gelöscht, nur die Vektorobjekte bleiben erhalten.


Kurze Zusammenfassung:

- Neue Datei öffnen, Pixelbild platzieren.
- Button Interaktiv abpausen, Abpausoptionen nach eigenen Wünschen einstellen.
- Button Umwandeln klicken.


Weißen Hintergrund entfernen
Wir können jetzt auch den weißen Hintergrund entfernen, um nur das abgepauste Objekt zu erhalten. Dazu klicken wir mit dem Direktauswahl-Werkzeug auf den weißen Hintergrund hinter dem abgepausten Bild. Nun ist der weiße Bereich aktiviert, der das Bild umgibt. Diesen entfernen wir gleich. Mit Auswahl>Gleich>Flächenfarbe wählen wir alle Objekte mit weißer Flächenfarbe aus. Nun drücken wir die Entf- oder Rückschritt-Taste, um die weißen Objekte wie den weißen Hintergrund zu entfernen, das abgepauste Bild jedoch zu erhalten.

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Farben ändern
Wenn wir möchten, können wir nach dem Abpausen einzelne Farbflächen verändern. Dabei klicken wir mit dem Direktauswahl-Werkzeug eine Fläche an und wählen mit dem Farbwähler eine andere Farbe aus.

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Neu in Illustrator CS3 ist nun die Funktion Bildmaterial neu färben, worauf das Dialogfeld Interaktive Farbe erscheint.

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Damit können wir ganz leicht dieselbe Farbe in mehreren Flächen gleichzeitig ändern, ohne jede Fläche einzeln ändern zu müssen. Wir klicken dazu einfach auf die Farbe, die wir ändern möchten, doppelklicken auf den Farbwähler und wählen dort unsere gewünschte Farbe aus.

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Daraufhin werden gleichzeitig alle Flächen, die die zu ändernde Farbe beinhalten, mit der neuen Farbe gefüllt ...

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... und nun wurden alle 3 Flächen, die zuvor orange waren, in einem Rutsch zu Grün gefärbt. Wir brauchten diese Flächen nicht einzeln zu ändern.

Das interaktive Abpausen geht sehr schnell. Allerdings arbeitet die Funktion nur auf Basis einer nicht sehr intelligenten Flächenerkennung anhand der Farb- und Helligkeitsunterschiede einzelner Pixel. Das Ergebnis gleicht im prinzipiellen Aufbau einer Pixelgrafik, da einzelne Farbflächen nebeneinanderliegen. Deren Form ist aber durch Pfade begrenzt. Und da Illustrator nicht "weiß", welche Flächen zusammengehören, kann er auch keine Verläufe erstellen. Das interaktive Abpausen hat also den meisten Nutzen, wenn die Vorlage möglichst wenige, klar abgegrenzte Farbtöne enthält.

Für ein optimales Ergebnis beim interaktiven Abpausen sollte die Vorlage möglichst wenige, klar abgegrenzte Farbtöne enthalten.


Vektorisierung einer Zeichnung / Skizze

Zum Vektorisieren einer Bleistiftskizze ist es nach dem Scannen erforderlich, dass die Konturen stark betont werden. Nur so können wir ein optimales Ergebnis erhalten. Die Konturen verstärken wir mit Photoshop z. B. mit der Tonwertkorrektur und dem Nachbelichter-Werkzeug. Auch können graue Radierflächen mit dem Radiergummi entfernt werden. Das macht sich am besten mit einem Grafiktablett. Fehlende oder unterbrochene Linien können mit dem Pinsel nachgezeichnet werden.

 
Unser Beispiel wurde somit wie folgt verbessert:

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Wir platzieren es wie gewohnt in Illustrator und klicken auf den Button Interaktiv abpausen. Nun brauchen wir nur noch den Schwellenwert. Dazu brauchen wir nicht extra die Abpausoptionen aufzurufen, denn den Schwellenwert finden wir auch in der Steuerungspalette.

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Die genaue Funktion des Schwellenwertes habe ich in Punkt 3 bei den Abpausoptionen bereits erklärt.

Für unser Beispiel reicht ein Schwellenwert von 180, um alle Linien zu erfassen. Zur Demonstration, wie die Zeichnung ohne unsere vorigen Optimierungen mit Photoshop abgepaust wird, zeige ich hier eine genaue Gegenüberstellung. Daran können wir erkennen, dass das Ergebnis ohne verstärkte Konturen nahezu unbrauchbar ist.

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Darum ist es sehr wichtig, die Konturen der Zeichnung vorher in Photoshop zu verstärken.


Kurze Zusammenfassung:

- Konturen der Zeichnung vorher in Photoshop betonen.
- In Illustrator platzieren, interaktiv abpausen.
- Hohen Schwellenwert einstellen.

Tipp für Illustrator CS bzw. Illustrator 11-Benutzer:

Für ähnliche Ergebnisse ist der bekannte Pausstift zuständig. Damit könnt ihr zwar nicht so elegant Pixelgrafiken vektorisieren wie mit der Interaktiv Abpausen-Funktion, schafft aber damit ähnliche Ergebnisse, da er einzelne Bereiche vektorisiert.


Weitere Teile


Kommentare
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Portrait von Schmohler
  • 12.09.2018 - 17:10

Trifft den Hagel auf den Kopf und ist einfach beschrieben. Viele Dank

Portrait von na_guer
  • 06.05.2017 - 10:05

Sehr gut beschrieben und sehr nützlich. Danke

Portrait von adobeuser01
  • 28.09.2016 - 02:06

Super Tutorial, danke.

Portrait von tanna1628
  • 23.11.2015 - 09:28

hammer! genau danach habe ich gesucht - vielen Dank!

Portrait von Ramona1902
  • 29.08.2014 - 09:22

Super für die Anleitung, hat sehr geholfen !

Portrait von Irene Schmid
  • 03.03.2014 - 17:17

Toll gemacht! Danke! Es hat mir geholfen!

Portrait von sincerasolutions
  • 17.02.2014 - 09:38

Gutes Tutorial. Gerade für Änfanger in dem Bereich sehr geeignet. Hat mir geholfen die "Grundeinstellungen" zum interaktiven Nachzeichnen zu verstehen.

Portrait von derGenie
  • 22.06.2013 - 16:12

Super nützliches Tutorial, danke!

Portrait von Kiki83
  • 23.05.2013 - 23:53

Vielen Dank fürs Tut! Ich steh auf Quitscheenten ;-)

Portrait von cutiecore
  • 23.05.2013 - 13:59

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von Arty
  • 27.03.2013 - 09:28

Vielen Dank für das gute Tut! Sehr hilfreich.

Portrait von stebu_kasi
  • 26.03.2013 - 20:01

tolles Tutorial, habe begonnen mich mit Illustrator auseinanderzusetzten da ich in meinem Chemie-Studium (neigt sich dem Ende zu) auch ab und an mal Abbildungen in Arbeiten einbinden muss, die sollen natürlich gut aussehen ;), was mir hier beigebracht wurde kann ich da gut gebrauchen

Portrait von hcmt
  • 16.03.2013 - 15:53

Endlich mal ein Tutorial, welches sich ausschliesslich mit diesem Thema befasst!
Alles ist sehr gut- und nachvollziehbar erklärt.
Vielen Dank dafür

Portrait von schokoholikerin
  • 28.10.2012 - 02:53

endlich funktionierts bei mir auch...muchissimas gracias!!!!

Portrait von JaneKMS
  • 30.08.2012 - 21:46

Super erklärt. Nun hab ich auch meinen Fehler gefunden und jetzt klappts endlich. Danke!

Portrait von leonie_
  • 09.08.2012 - 14:30

Gut erklärt, bei CS5 findet man das "abpausen" unter objekt -interaktiv nachmalen....

Portrait von andreasmichael
Portrait von AlenushkA_xx
  • 10.05.2012 - 01:07

oah.. danke :) super toll erklärt!!!

Portrait von fancy
  • 21.03.2012 - 18:51

Merci! Gut für den Einstieg.

Portrait von DoMoSatz
  • 21.01.2012 - 18:37

Sehr gut erklärt, hat mir sehr geholfen, Dankeschön !

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