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Tutorialbeschreibung

Arbeitsweisen von Lightroom - Teil 6 - Die Dateistruktur von Lightroom

Arbeitsweisen von Lightroom - Teil 6 - Die Dateistruktur von Lightroom

Dank dieser Fülle an Einstellungsmöglichkeiten nimmt Lightroom dem Benutzer viel manuelle Verwaltungsarbeit ab. Dabei erzeugt es jede Menge Dateien, die es in einer speziell dafür entworfenen Dateistruktur ablegt. Ein Blick darauf kann nicht schaden – vor allem, wenn man mal manuell eingreifen muss.


Das nun folgende Tutorial ist ein Auszug aus dem Buch: Adobe Photoshop Lightroom von István Velsz.
Die Veröffentlichung des Kapitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Galileo Press.


1.1 Die Vorgaben-Dateien

Lightroom legt alle Vorgaben in externen Verzeichnissen ab. Diese befinden sich auf dem Mac im Benutzerordner unter Library/Application Support/Adobe/Lightroom. Unter Windows befinden sich die Dateien unter Dokumente und Einstellungen/{Benutzername}/Anwendungsdateien/Adobe/Lightroom.


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Abbildung 1.1 Die Abbildung zeigt den Pfad zum Vorlagenordner unter Mac OS X.

Vorgaben können nicht in einem gemeinsam genutzten Ordner für alle Benutzer abgelegt werden. Hat ein Benutzer am Rechner eine besondere Vorgabe entwickelt, muss man diese per Hand in den Ordner der anderen Benutzer kopieren. Für weniger versierte Benutzer können Vorgaben exportiert und unter einem anderen Benutzer wieder importiert werden. Das Austricksen per Alias bzw. Verknüpfung funktioniert leider nicht.


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Abbildung 1.2 Die Abbildung zeigt den Pfad zum Vorlagenordner unter Microsoft Windows.

Vorgaben werden grundsätzlich als Textdateien abgelegt. Ihr Inhalt erinnert an eine Scriptsprache wie zum Beispiel JavaScript. Wer sich ein wenig damit beschäftigt, kann theoretisch auch eigene Vorgaben programmieren. Allerdings stellt sich die Frage nach dem Warum, denn es müsste sich dabei um Aufgaben handeln, die mit den bestehenden Funktionen im Programm nicht möglich wären – und da fällt einem auch nach längerem Arbeiten nicht viel ein.


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Abbildungen 1.3 + 1.4 Vorschaubilder werden getrennt von der Datenbank gespeichert. Das reduziert die Dateigröße der wichtigen Datei. Previews lassen sich jederzeit neu generieren, eine Datenbank kann nicht mehr rekonstruiert werden. Deshalb auch die Bakkup-Funktionen.


1.2 Die Lightroom-Datenbank

Interessant ist die Struktur der Datenbank, in der Lightroom alle relevanten Bildinformationen speichert. Die Default- bzw. Standard-Datenbank wird im Ordner Bilder/Lightroom auf dem Mac beziehungsweise unter Eigene Bilder/Lightroom auf dem Windows-PC des angemeldeten Benutzers erzeugt. Sie besteht aus der Katalogsdatei (Lightroom Database.lrdb), einer externen Datei mit den gerenderten Vorschaubildern (Lightroom Previews.lrdata) und einem Verzeichnis namens Backup. Dort hinein wird in regelmäßigen Abständen die Datenbank gesichert. Den Namen der Datenbank kann man auch ändern, etwa wenn man mit mehr als nur einer Datenbank arbeiten möchte.

Bei einem Backup wird nur die Datenbank selbst gesichert, die Vorschaubilder können ja aus der Datenbank neu generiert werden. Außerdem kann die Datei mit den Vorschaubildern bei mehreren tausend Bildern schnell auf ein paar Gigabyte anwachsen.


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Abbildung 1.5 Vorgaben werden als scriptähnliche Textdateien gespeichert.

 

Arbeiten mit Katalogen

Der Katalog ist die physikalische Datenbankdatei von Lightroom. Darin werden alle Bildhinweise, Metadaten, Schlüsselwörter, Entwicklungseinstellungen etc. gespeichert. Der Katalog ist quasi die Projektdatei für Ihre Arbeit mit Lightroom. Geht sie verloren, sind womöglich alle Entwicklungen und Informationen zu den Bildern verschwunden. Man sollte also wissen, wie man mit Katalogen umgeht.

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Kataloge verwalten, prüfen und sichern. Sie erfahren auch, wie Sie Kataloge austauschen und was erforderlich sein kann, wenn Sie auf wechselnden Rechnern arbeiten – etwa auf einem Desktop-Computer und einem Notebook.


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Abbildungen 2.1 + 2.2 Katalogordner liegen auf beiden Betriebssystemen in den benutzereigenen Bildordnern.

2.1 Einer oder mehrere Kataloge?

Zu Beginn eine Vorüberlegung: Theoretisch ist es möglich, mehrere Kataloge für Lightroom anzulegen. Die Frage ist nur, warum sollte man das tun? Klar könnte man dann jedem Auftrag oder jede Fotoreise in eine eigene Datenbank importieren. Der Vorteil, dass Sie mit Lightroom all Ihre Bilder in einer Software verwalten können, geht dann aber verloren. Mehrere Kataloge machen nur Sinn, wenn sich Bilder in ihren Themen oder Einsatzzwecken nicht überschneiden.

Ich selbst arbeite normalerweise mit zwei Bibliotheken und zusätzlich noch mit einer nur für dieses Buch. Die erste enthält sämtliche Ausgangsbilder für meine 360°-Panoramafotos. Da hier ein komplettes Panoramabild aus bis zu 75 Einzelbildern besteht, habe ich mich entschlossen, den Katalog auszulagern.

Darüber hinaus nutze ich für die Bilder aus diesem Katalog vor allem das Entwicklungsmodul – eine Stichwort- und Metadatenverwaltung ist nicht notwendig.

TIPP

Beim ersten Start legt Lightroom den Katalog in den Lightroom-Ordner direkt im benutzereigenen Bilder-Ordner ab. Arbeitet man mit mehreren Katalogen, sollte man den Standardkatalog mit seinen zugehörigen Daten (Previews, Backup) in einen neuen Unterordner verschieben und weitere Kataloge im Ordner Lightroom anlegen. Dann behält man eine saubere Struktur bei.

Die fertig zusammengesetzten Panoramabilder kommen in einen zweiten Katalog, meine Hauptbibliothek. Diese ist die zentrale Datenbank für alle meine Bilder. Hier landen Reisefotos genauso wie Städteporträts, Hochzeitsfotos oder Studio-Auftragsarbeiten.

Wenn Sie Lightroom zum ersten Mal starten, geht das Programm davon aus, dass Sie mit nur einem Katalog arbeiten wollen, und legt einen Standardkatalog an. Dieser trägt sinnigerweise den Namen Lightroom Catalog.lrcat und ist unter Mac OS X zu finden unter dem Benutzerordner in Bilder • Lightroom und auf dem Windows-PC unter Eigene Bilder • Lightroom. Es können beliebig Kataloge angelegt oder geöffnet werden, allerdings nicht mehrere gleichzeitig. Auch das Importieren von einzelnen Katalogen in andere Kataloge ist möglich.

Katalogeinstellungen

Jeder Katalog besitzt in Lightroom seine eigenen Voreinstellungen. Diese schreiben zum Beispiel das Bakkup-Intervall, die Vorschaugrößen oder das Verarbeiten der Metadaten fest. Das Voreinstellungsmenü erreichen Sie über den Menübefehl Datei • Katalogeinstellungen.


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Abbildung 3.1 Katalogeinstellungen zur allgemeinen Dateiinformation, Backup und Datenbankoptimierung

3.1 Register »Allgemein«

Im ersten Bereich finden Sie Dateiinformationen und Speicherpfad des aktuell aufgerufenen Katalogs. Zudem können Sie ein automatisches Backup einstellen und die Dateigrößen optimieren. Im Einzelnen:

Informationen | Hier werden Ort, Größe und Bearbeitungsdatum der Katalogdatei angegeben. Über Anzeigen wird der Ordner der Katalogdatei geöffnet, und die Datei darin wird sichtbar.

Sicherung | Kataloge sollten in regelmäßigen Abständen als Kopie gesichert werden. Über das Dropdown wird dafür ein automatisches Intervall festgelegt. Am besten brennt man die gesicherte Bibliotheksdatei dann noch auf eine DVD. Gesicherte Kataloge befinden sich im Ordner Backup des jeweiligen Katalogs.


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Abbildung 3.2 Im Bibliotheksordner befindet sich auch der Backup-Ordner. So hat man alle wichtigen Ordner und Dateien zusammen.

Optimieren | Von Zeit zu Zeit sollte man die Datenbank optimieren. Dabei werden nicht mehr benötigte Einträge eliminiert und die Daten neu sortiert. Das beschleunigt das Arbeiten und lohnt sich vor allem nach größeren Veränderungen wie dem kompletten Umsortieren von Kollektionen oder Ordnern.

3.2 Register »Dateihandhabung«

Das zweite Register dreht sich um die im Modul Bibliothek angezeigten Miniaturen der Bilder aus dem jeweiligen Katalog. Zudem kann Ordnung in den Bildimport gebracht werden.


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Abbildung 3.3 Katalogeinstellungen zur Größe von Previewdateien und zur Nummerierung von Bildern beim Import

Vorschau-Cache | Damit Dateien in der Bibliothek schneller angezeigt werden, erstellt Lightroom Vorschaubilder und legt diese in einer Cachedatei ab. Im oberen Bereich des Einstellungsmenüs kann man die Erstellung und den Umgang mit diesen Vorschaubildern steuern:

  • Standardvorschaugröße: Hier wird angegeben, in welche Pixelgröße die Vorschaubilder heruntergerechnet werden sollen.

  • Vorschauqualität: Previews werden als komprimierte JPEGs gespeichert. Die Qualität ist dabei abhängig von der Kompressionsrate. Je geringer die Qualitätsstufe, um so geringer ist der benötigte Speicherplatz. Mittel ist ein guter Kompromiss.

TIPP

Wählen Sie als Vorschaugröße einen Wert, der nicht größer ist als die Auflösung Ihres Notebooks oder Beamers. Das spart Speicherplatz. Stationäre Systeme benötigen ebenfalls keine hohe Vorschaugröße, da sie im Zweifelsfall auch auf die Originaldaten zugreifen können – in der Regel liegen diese ja auf einem lokalen Rechner vor.

  • 1:1-Vorschauen automatisch verwerfen: Bei RAW-Daten errechnet Lightroom die Vorschaubilder zuerst aus den Einstellungen in den Metadaten. Die dann gezeigten Bilder besitzen die volle Auflösung und sind unkomprimiert. Daher benötigen sie, je nach Auflösung der Kamera, viel Platz – bis zu 30 MB und mehr. Um nicht für Daten, die selten oder nur einmal gebraucht werden, Speicherplatz zu verschwenden, vergisst sie Lightroom nach einiger Zeit wieder. Arbeitet man aber nur mit kurzen Unterbrechungen an einem Bild, wird der Workflow durch die 1:1-Vorschauen beschleunigt. Das Zeitintervall, in dem die 1:1-Vorschauen gelöscht werden, können Sie hier wählen.


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Abbildung 3.4 Dateien können beim Import mit Nummern versehen werden. So wird beispielsweise verhindert, dass aus Versehen doppelte Dateinamen entstehen.

Importfolgenummern | Beim Import können die Bilder automatisch durchnummeriert werden. Dazu wird ein Token (Textbaustein) verwendet. Bei jedem Import, der dieses Token verwendet, wird der Zähler für die Bildnummer erhöht. Zusätzlich wird dann auch noch die Anzahl der Importsitzungen (Sequenzen) mitgezählt. Somit werden doppelte Nummern vermieden. Durch Eingabe eines beliebigen Wertes kann in die Zählung eingegriffen werden, zum Beispiel bei einer fehlerhaften Importsequenz.

  • Importnummer: Gibt die Anzahl der Importsitzungen/Sequenzen unter Verwendung des entsprechenden Tokens vor.

  • Importierte Fotos: Gibt die Anzahl aller importierten Fotos unter Verwendung des entsprechenden Tokens vor.


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Abbildung 3.5 Katalogeinstellungen zur Verarbeitung und Speicherung von Metadaten im Katalog

3.3 Register »Metadaten«

Das letzte Register dient dazu, die Anzeige und das Speichern der Metadaten zu konfigurieren. Hier kann auch eingestellt werden, dass Lightroom die Metadaten in XMP-Daten schreibt, die auch von anderen Programmen ausgelesen werden können.

Vorschläge von zuletzt eingegebenen Werten anbieten | Werden Metadaten für ein Bild eingetragen, speichert Lightroom diese in einer Liste. Beim Eintippen neuer Metadaten wird dort nachgeschaut, ob die Buchstabenkombination bereits existiert, und die entsprechenden Wörter damit als Vorschlag angezeigt. Dieses Verfahren wird auch als »Autovervollständigen« bezeichnet und beispielsweise in Webbrowsern bei Webadressen verwendet. Die Liste können Sie mit der Schaltfläche rechts neben der Beschreibung löschen.

Entwicklungseinstellungen für JPEG, TIFF und PSD in XMP schreiben | Entwicklungseinstellungen können in die Lightroom-Datenbank oder in den XMP-Teil der Dateien geschrieben werden. Bei aktiviertem Kontrollkästchen schreibt Lightroom die Daten in die Datei. Andere Programme können somit die Entwicklungseinstellung übernehmen. Allerdings funktioniert das bisher nur mit Lightroom und ACR (Adobe Camera Raw). Das hat aber den Vorteil, dass selbst bei einem Verlust der Datenbank die Einstellungen in den Dateien erhalten bleiben. Beim Neuimport sind dann die Einstellungen wieder vorhanden. Für Benutzer, die mit ACR arbeiten, stehen die Einstellungen somit ebenfalls zur Verfügung.

Vorschaubilder

Lightroom zeigt in der Bibliothek in der Regel sehr viele Bilder auf einmal an. Das geht auf die Systemauslastung, vor allem wenn es sich um speicherintensive RAW-Daten handelt. Um die Ressourcen zu schonen, arbeitet Lightroom mit klein gerechneten Vorschaudateien. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass man Bilder so auch betrachten kann, ohne die Originalbilder mit dabei zu haben – beispielsweise wenn man ohne externe Festplatte mit Laptop unterwegs ist. Sogar eine Diashow kann man aus Previewbildern präsentieren.

Änderungen automatisch in XMP schreiben | Gerade wenn man mit anderen Benutzern an einer Sammlung gleicher Bilder arbeitet, will man nicht unbedingt, dass die Metadaten bei jeder Änderung in die Datei geschrieben werden. Man könnte sonst die jeweils vom anderen vorgenommenen Einstellungen überschreiben. Dabei hilft es, diese Option zu deaktivieren und die Metadaten »von Hand« in die Dateien zu schreiben. Wer aber ausschließlich mit Lightroom arbeitet, kann sie auch aktivieren. Sind sehr viele Dateien in der Bibliothek, kann das Schreiben der Metadaten einige Zeit dauern.

Metadatenbrowser-Kategorien | Es ist möglich, in der Bibliothek über den Metadatenbrowser Fotos anhand ihrer Metainformationen zu filtern. Welche Kategorien im Metadatenbrowser angezeigt werden, ist abhängig von der hier getroffenen Auswahl.


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Abbildung 3.6 Im Metadatenbrowser können Bilder nach Metainformationen (EXIF, IPTC) gefiltert werden.


Das Tutorial ist ein Auszug aus dem Buch von István Velsz:
Adobe Photoshop Lightroom - Das Praxisbuch für den digitalen Foto-Workflow


Kommentare
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Portrait von berndschwartz
  • 20.02.2014 - 19:43

super erklärt, langsam wird mir vieles klarer...

Portrait von jbernabe
  • 31.01.2014 - 19:35

danke für dieses gute tutorial

Portrait von Trebitt
  • 23.10.2013 - 16:43

...sehr gut verständliches, ordentlich illustriertes Tutorial. Danke schön!

Portrait von Adben
  • 26.06.2012 - 21:35

Seit Version 1.2 hat sich einiges getan... Unter Version 4.1 liegen die Pfade teilweise an anderen Orten. Ansonsten ist es ein kurzer informativer Überblick.

Portrait von sportcherusker
  • 21.12.2011 - 14:22

Enthält viele nützliche Erklärungen zum besseren Verstöndnis der Funktionsweise von Lightroom.

Portrait von friedrich_b
  • 29.03.2011 - 12:56

gut erklärt...konnte damit meinen benötigten Speicherplatz und Ordnerstruktur optimieren

Portrait von Herr_Fugbaum
  • 26.01.2011 - 11:00

Schön erklärt, hat mich weitergebracht!

Portrait von nbmuellero
  • 27.12.2010 - 20:34

Verständlich und Nachvollziehbar geschrieben - vielen Dank

Portrait von mm88
  • 15.09.2010 - 15:56

Super beschrieben, sehr hilfreich und gut erklärt, danke

Portrait von longlife
  • 09.08.2010 - 12:48

Verständlich und Nachvollziehbar geschrieben - vielen Dank

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 03.06.2010 - 09:56

Verständlich und Nachvollziehbar geschrieben - vielen Dank

Portrait von Spotmatiker
  • 09.01.2010 - 16:51

Der Workshop bezieht sich zwar offenbar auf eine ältere Version, aber ist trotzdem sehr hilfreich gerade beim Einstieg in Lightroom, da man unbedingt ein Verständnis der speziellen Ordner- und Dateistruktur (welche den Lightroom-eigenen nicht-destruktiven Workflow unterstützt) benötigt.....ansonsten kann man schon mal verzweifeln, wenn man bisher gewohnt war, lediglich mit der üblichen Ordner-/Dateistruktur zu arbeiten.

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 21.12.2009 - 15:55

Das hat mir echt gefehlt. Danke

Portrait von uli_brue
  • 24.08.2009 - 08:34

Danke für die hilfreichen Tips. Werde damit hoffentlich meinen verschwundenen Katalog wieder finden.

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 11.08.2009 - 17:33

Das bringt etwas Licht in den "Lightroom-Dschungel"
Auch von mir ein Dankeschön.

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 13.07.2009 - 08:30

Sehr hilfreich. Velen Dank!

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 13.10.2008 - 22:37

sage auch Danke für die Hilfreiche Information

Portrait von stoffi
  • 01.03.2008 - 10:32

Ein sehr gutes Tutorial, wie immer !!!

Portrait von Holmger
  • 01.03.2008 - 10:29

Sehr gut beschrieben und erklärt. Danke!

Portrait von bubuki
  • 01.03.2008 - 07:58

die Arbeitsschritte sind toll und verständlich erklärt. Danke!

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