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Tutorialbeschreibung

Making a Dark Art Picture

Making a Dark Art Picture

So, als Erstes möchte ich Euch zu meinem Tutorial „The Making Of Daemona“ begrüßen! Da dieses mein allererstes Tutorial ist, hoffe ich,  dass Ihr die beschriebenen Schritte gut nachvollziehen könnt! 

Dieses Tutorial richtet sich denke ich an fortgeschrittene Photoshop-Benutzer. Auf Grundlagen, wo welches Werkzeug zu finden ist o.ä. werde ich hier nicht eingehen. Ich selbst würde mich auch nicht wirklich als richtig „fortgeschritten“ bezeichnen, was Photoshop angeht!

Die Idee dieses Tutorial zu schreiben entstand mehr aus Langeweile und zeigt keineswegs den perfekten Weg auf um ein solches Bild zu erstellen! Ich selbst lerne noch jeden Tag durch das Lesen von Tutorials dazu! Hiermit will ich nur den Leuten einen Einblick geben, die gerne mit der Gestaltung von „Dark Art“ Bildern anfangen würden aber noch nicht so recht wissen wie!

Bevor wir aber anfangen habe ich hier noch eine kleine Tabelle der häufigsten Tastenkombinationen zusammengestellt, die ich verwende. Natürlich habe ich diese nicht alle auf einmal auswendig gelernt, aber ich finde es gut, wenn man sie mal gesehen hat und der ein oder andre wird sie vielleicht nützlich finden!

Tastenkombinationen:

Shift + M

Auswahl-Werkzeug

Shift + V

Verschieben-Werkzeug

Shift + L

Lasso-Werkzeug

Shift + C

Freistellen-Werkzeug

Shift + J

Reparaturpinsel-Werkzeug

Shift + B

Pinsel-Werkzeug

Shift + E

Radiergummi-Werkzeug

Shift + G

Füllwerkzeug

Shift + R

Weichzeichner-Werkzeug

Shift + O

Abwedler-Nachbelichter-Schwamm-Werkzeug

Shift + T

Textwerkzeug

Shift + Z

Zoom-Werkzeug

Shift + I

Pipette-Werkzeug

Strg + J

Ebene duplizieren

Strg + R

Lineal ein/ausblenden

Strg + Alt + Z

Einen Schritt zurückgehen

X

Wechselt zwischen 1. Und 2. Farbe für den Pinsel

Schritt I

Genug rumgelabert, los geht’s! Als ersten Schritt ladet Ihr das Bild mit Photoshop und dupliziert die Hintergrundebene.

Bilder
 

Hierfür gibt es 3 Möglichkeiten:

-          Rechtsklick auf die Ebene >> Ebene duplizieren…
-          Oder ihr klickt auf die zu duplizierende Ebene und zieht diese auf das „Neue Ebene erstellen“ Symbol des Ebenenfensters ( ein/aus-blendbar mit F7 )
-          STRG + J

 

Bilder

Schritt II

Als ersten „richtigen“ Schritt beginnen wir damit die Frau in der Mitte des Bildes auszuschneiden, damit sie sich nachher getrennt vom Hintergrund bearbeiten lässt. Dazu benutzt Ihr am besten das Polygonlasso um die Groben Züge der Frau zu umrahmen.

Bilder

An ein paar Stellen wird das Polygonlasso aber etwas mehr oder weniger einrahmen als wir wollen, hier im Bild sind zum Beispiel Teile des Felsens zu viel oder Teile des Arms zu wenig ausgeschnitten.

 

Bilder

Mit der „Auswahl addieren“ (Shift-Taste gedrückt halten) bzw. „Auswahl subtrahieren“ (Alt-Taste gedrückt halten) Funktion können wir diese Stellen zu unserer Zufriedenheit anpassen, bis nur noch die Arme markiert sind! Wenn ihr damit fertig seit klickt ihr mit der rechten Maustaste in diese Auswahl hinein und wählt den Menüpunkt „Ebene durch Kopie“ Dadurch wird nur der Körper der Frau auf eine neue Ebene kopiert, welche von mir den Namen „Tussi“ erhalten hat. (tut mir leid, in dem Moment ist mir einfach nix andres eingefallen xD)

Schritt III

Da mir der Himmel bei diesem Photo noch zu „nett“ erschien hab ich mich dazu entschlossen einen anderen, mit mehr Wolken zu verwenden. Dazu muss der alte Himmel aber erstmal weg! Hierzu könnt Ihr das „Radiergummi“-Werkzeug verwenden!

Natürlich könnt Ihr den Himmel auch durch eine Ebenenmaske verschwinden lassen. Somit könnt Ihr euch die Option offenhalten. Später doch noch den Original Himmel zu verwenden. Da ich mir aber sicher war, dass dies nicht geschehen wird habe ich ihn wegradiert! Der Oberkörper der Frau kam dann auch gleich mit weg, da ich diesen ja sowieso auf eine extra Ebene kopiert habe.

Bilder

Wer sich übrigens gerade fragt, was diese schwarze Ebene dort macht, die ich bis jetzt nicht erwähnt habe: Relativ häufig erstelle ich mir einen solchen Layer, den ich dann hinter die Ebene Lege, auf welcher ich etwas maskieren oder wegradieren will! Dies hat den einfachen Grund, dass man mal gerne ein paar kleine Stellen auf den „Karos“ die angezeigt werden wenn etwas transparent ist übersieht! Das Blau bzw Weiß des Himmels ist darauf zum Beispiel nur schwer zu erkennen. Legt man sich aber nun einen schwarz gefärbten Layer dahinter sieht man die Stellen die man noch bearbeiten muss um einiges besser!

Schritt IV

Damit Ihr nachher auch die Übersicht behaltet wo was ist legt Ihr euch am besten immer Ordner für die einzelnen Teile an, die Ihr bearbeitet. Bei mir ist das Bild bis jetzt wie folgt gegliedert:

-Tussi
-Felsen
-Himmel

T-Auch die einzelnen Ebenen haben von mir entsprechende Namen bekommen, was nachher die schnelle Orientierung zwischen all den vielen Layer sehr vereinfacht!

Bilder
 

Schritt V

So, weiter geht’s mit dem Himmel! Dieser wird in das Bild importiert und die Größe mit dem „Verschieben“-Werkzeug angepasst!

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Schritt VI

Und was wäre ein solches „Dark Art“ Bild ohne Mond? Eben, nichts! Also wird schnell in die eigene Stockgalerie geschaut, ein passender Mond ausgesucht und auch wieder ins Bild eingefügt und der Größe angepasst!

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Nun stört uns hier aber auch wieder der schwarze Hintergrund der beim Mond dabei ist und wir ja eigentlich unseren Himmel behalten wollen! Also markiert Ihr den Mond mit dem Polygonlasse und kehrt diese Auswahl dann mit SHIFT + STRG + I um. Nun könnt Ihr mit der ENTF-Taste den Hintergrund vom Mond trennen!

Bilder
Nun ist es aber auch leider hier so, dass das Polygonlasso einfach nicht so genau arbeiten kann und bei mir ein kleiner, zu scharfer „Rand“ um den Mond herum geblieben ist, was dazu führt dass man später sieht, dass der Mond in das Bild hereinkopiert wurde.

Also habe ich in meinem Fall das Weichzeichner Werkzeug gewählt und habe damit den Rand des Mondes abgefahren. Wahrscheinlich würde das Ganze mit einer anderen Methode besser gehen aber ich habe hier eben diese gewählt. Hier das Ergebnis:

Bilder

 

Schritt VII

So, nun kommt etwas Farbe ins Spiel! Der Himmel wird mit folgenden Werten erst einmal blau gefärbt:

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-          Farbton: +180
-          Sättigung: -71
-          Lab-Helligkeit: 0

Die Werte können natürlich je nach Bild bzw. Geschmack abweichen und sind auch bei mir zu diesem Zeitpunkt nicht endgültig! Hierbei geht es für mich erstmal nur um die Orientierung wie das Bild ungefähr nachher wirken wird. Die genauen Werte der Farbkorrektur werden erst am Schluss perfekt aneinander angeglichen!

Schritt VIII

Das Gleiche geschieht nun auch mit dem Mond, welcher durch eine Farbton/Sättigung- und Tonwertkorrektur an den Rest des Himmels angepasst wird:

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Farbton/Sättigung:

-          Farbton: +180
-          Sättigung: -32
-          Lab-Helligkeit: 0

Tonwertkorrektur:

-          Tonwertspreizung: 37     1,07     255

Auch hier können / werden die Werte nachher wohl noch etwas abweichen!

Schritt IX

Fragt mich nicht wie ich auf diese Idee gekommen bin… wahrscheinlich wollte ich einfach nur irgendwann einmal diese Textur benutzen, weil ich sie echt super genial finde…

Ihr öffnet nun die Blasentextur und passt sie wieder der Größe des Himmels an.

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Die Deckfähigkeit dieser Ebene setzt Ihr auf ungefähr 35% und den Modus auf „Überlagern“!

Das Ergebnis sollte dann ungefähr so aussehen:

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Schritt X

Und auch die Felsen bekommen nun ihre vorläufige Färbung!

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Dazu erstellt Ihr einfach eine Tonwertkorrekturebene und eine Farbton/Sättigung Ebene und passt diese beiden an, bis Euch das Ergebnis gefällt!

Schritt XI

Nun sieht die Dame aber für meinen Geschmack von der Hautfarbe her noch viel zu braun aus, was ja nicht wirklich in so ein „Gothic-Klischeebild“ passt!

An dieser Stelle möchte ich sagen, dass ich vielleicht hier einen Fehler gemacht habe…

Um die Haut verblassen zu lassen habe ich das Schwammwerkzeug benutzt, eingestellt auf Sättigung verringern, 50%. Das hat auch soweit gut funktioniert, nur gibt es eben später das Problem, dass man diesen Schritt nicht mehr rückgängig machen kann! Das Gleiche gilt auch für die roten Säume des Kleides, die nicht mit dem Abwedler-Werkzeug etwas aufgehellt habe. Als Sicherheit hatte ich mir aber dennoch die „Tussi“-Ebene als Sicherung dupliziert und ausgeblendet, damit ich im Zweifelsfall den unbearbeiteten Teil noch habe! Das Ergebnis selbst ist denke ich nicht verkehrt nur fehlt einem nach dieser Methode später die Zugriffsmöglichkeit noch etwas daran zu ändern und man muss von vorne anfangen.

Aus diesem Grund schlage ich für Euch Diesen Weg vor:

Ihr klickt mit gedrückter STRG-Taste auf das Ebenenbild der „Tussi“ in Eurem Ebenenfenster. Nun sollte die Dame ausgewählt sein und Ihr erstellt eine neue Farbton/Sättigung Ebene! Die Regler lasst Ihr am besten vorerst unangerührt und bestätigt einfach nur mit „OK“. Auf dieser Ebene erstellt Ihr eine Ebenenmaske mit einem Klick auf diesen Button:

Bilder
    
Bilder

Diese neu erstellte Ebenenmaske färbt Ihr entweder mit dem Pinsel oder (und so geht es auch schneller) mit dem Füllwerkzeug schwarz!

Nun wählt ihr für den Pinsel die Farbe Weiß und malt die Stellen des Bildes ab, auf denen Ihr eine Sättigungskorrektur vornehmen wollt, in diesem Fall also die Haut. Wenn Ihr fertig seit regelt Ihr nun die Sättigung mit der Einstellungsebene herunter, wie es Euch für richtig erscheint!

Eventuell müsst Ihr noch ein paar Stellen der Ebenenmaske nachbessern, die ihr zu viel oder zu wenig maskiert habt, aber ich denke das sollte kein Problem sein!

Mit der gleichen Methode könnt Ihr nun auch die Roten Stellen des Rocks aufhellen, nur dass Ihr diesmal die Sättigung ein wenig anhebt!

Bei meinem Bild habe ich später auch diese Methoden gewählt und die alte Ebene, die nicht mehr veränderbar war verworfen!

Schritt XII

Soweit so gut! :D

Nun machen wir uns an dem störenden Überbleibsel der Hecken die noch auf dem Rock sichtbar sind zu schaffen und retuschieren diese weg! Dafür habe ich den Reparaturpinsel-Werkzeug benutz! Auch hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten, auf die ich hier aber nicht eingehen will, dazu sollten auf PSD-Tutorials.de genügend andre Tuts zu finden sein




Vorher:

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Nachher:

 

 

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Schritt XIII

Langsam aber sicher nähern wir uns dem Endergebnis. Dazu fehlen aber nun noch die wehenden Haare, die auf gar keinen Fall fehlen dürfen! ;)

Hierfür erstellt Ihr euch am besten wieder einen eigenen Ordner, den Ihr Hairbrushes nennt, da hierfür unter Umständen jede Menge Layer zusammenkommen können!

Ihr erstellt nun also eine neue Ebene und positioniert am Kopf Euren ersten Hairbrush. Jeder weitere Hairbrush sollte auch auf einer eigenen Ebene liegen, damit ihr nachher noch die Möglichkeit habt alles aneinander anzupassen.

Sollten die Haare nun noch nicht ganz zum Kopf passen könnt Ihr die Ebene mit dem Verschieben-Werkzeug in Punkto Länge und Breite so anpassen bis alles sitzt! Weiterhin könnt Ihr den Brush selbst noch in sich selber verzerren.

Klickt mit gedrückter Strg-Taste auf einen der Eckpunkte der Markierten Ebene. Somit lassen sich diese Punkte beliebig nach Innen, nach Außen, nach Oben oder nach Unten ziehen, was Euch mehr Möglichkeiten gibt die perfekte Passform für die Haare zu finden. Bei mir sah das Ganze dann so aus:

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Wenn Ihr mit dem ersten Brush zufrieden seit und er gut sitzt erstellt Ihr wieder eine Neue Ebene und fügt dort den 2. Brush ein, passt diesen wieder an usw. Überstehende Teile, die vielleicht zu sehr ins Gesicht hineinragen könnt ihr wieder mit einer Ebenenmaske wegretuschieren!

Mein Resultat:

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Schritt XIV:

Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich eben schon einen weiteren Ordner namens „Raben“ erstellt. Und wie der Name schon sagt sollen hier Raben-Brushes für unseren Himmel rein!

Die Vorgehensweise ist die Gleiche wie bei den Haaren auch! Jeder Rabe bekommt seine eigene Ebene, damit man sie nachher noch bequem hin und herschieben kann!

Bilder

Nach dem Einfügen habe ich noch auf alle Ebenen eine kleine Bewegungsunschärfe gelegt, damit das Ganze natürlicher aussieht (hier im Beispiel übrigens noch zu groß eingestellt). Zu finden ist dieser Effekt unter Filter >> Weichzeichnungsfilter >> Bewegungsunschärfe


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Schritt XV:

So langsam kommen wir zum Ende…

Irgendwie mag ich das Amulett, das die Dame umhängen hat! Um dieses noch ein bisschen mehr herausstechen zu lassen markiert ihr das Amulett mit dem Polygonlasso und erstellt aus dieser Auswahl eine neue Ebene!

Auf diese Ebene wendet ihr den Ebenenstil hinzufügen Button an:

 

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In diesem Menü fügt Ihr dann einen Schlagschatten, einen inneren und einen äußeren Schein hinzu, bis Euch das Ergebnis gefällt!

 

Schritt XVI:

Kommen wir nun zum vorletzten Schritt, welchen ich bei fast jedem Bild nicht wirklich mag… wie soll das Bild nun wirklich endgültig aussehen? Meistens mache ich mehrere Versionen und entscheide mich dann für die beste, es kam aber auch schon vor, dass ich von einem Bild 2 oder 3 Versionen veröffentlicht habe, da ich mich einfach nicht entscheiden konnte…

Für dieses Bild habe ich folgenden Weg gewählt:

Ihr erstellt eine neue Einstellungsebene und zwar die für Gradiationskurven.

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Dadurch könnt ihr die Lichtverhältnisse des Bildes noch einmal nach Eurem Geschmack anpassen. Wenn Ihr nicht wollt, ist dieser Schritt auch nicht unbedingt nötig.

Nun könnt Ihr auch noch folgendes machen:

Ihr speichert das Bild im JPEG Format ab und öffnet dieses Bild wieder in PS. Danach ladet Ihr euch von dieser Seite das Virtual Photographer Plugin runter (kostenlos und ein wirklich super tool um Bilder frischer aussehen zu lassen!) http://www.optikvervelabs.com/ und schickt das Bild mit diesen Einstellung durch den Ambience Filter. Die Einstellungen bei Euch könne hier auch abweichen, je nachdem wie genau Ihr die obigen Schritte befolgt habt.

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Mein Bild sieht nun so aus:

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Schritt XVII:

Für mich gehört zu jedem Bild ein passender Rahmen. Für meine meisten Bilder wähle ich diese Methode:

Zuerst reduziert Ihr die doch riesige Bildgröße auf  933 x 1400 Pixel und dupliziert die Ebene. Bild >>Bildgröße… Das sollte eigentlich reichen! Nun vergrößert Ihr die Arbeitsfläche ( die Hintergrundebene muss im Ebenenfenster aktiviert sein, nicht die duplizierte) auf 1400 x 2101 Pixel. Bild >> Arbeitsfläche (Achtung, Haken darf nicht auf relativ gesetzt sein und die werte müssen auf Pixel gestellt sein, NICHT auf cm)

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Das Ganze sollte dann so aussehen:

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Nun fügt Ihr der duplizierten Ebene einen neuen Ebenen-Stil hinzu und macht hier einen Haken bei Kontur.

Für die meisten Bilder wähle ich hier weiß, da dies aber ein besonderes Bild werden sollte habe ich diese Einstellungen gewählt:

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Danach habe ich noch das Datum und meinen Namen unter das Bild gesetzt und konnte endlich sagen…

Fertig !

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Ich hoffe das Tutorial hat Euch gefallen und konnte dem ein- oder anderen ein paar nützliche Tricks vermitteln!

Ein großes Dankeschön geht dann auch noch an die, deren Stockpictures ich benutzen durfte:

Himmel:                     http://alex098.deviantart.com/

Mond:                         http://vickithtoria-stock.deviantart.com/

Blasen:                       http://exthemax-st0ck.deviantart.com/

Frau:                          http://minadark-stock.deviantart.com/

Raben:                        http://flordelys-stock.deviantart.com/

Haare:                        http://trisste.deviantart.com/

Martin Piechotta

www.colorcastmedia.de

Saarlouis den 29.08.2007


Kommentare
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Portrait von DavidMeniw
  • 21.11.2013 - 16:42

top! wird sofort ausprobiert! Danke!

Portrait von roy_Kevay
  • 10.05.2013 - 17:09

sehr ausführlich alles erklärt..genau das Richtige für mich..vielen herzlichen Dank :-)

Portrait von MalteMolotov
  • 10.02.2013 - 10:33

Alles gut und ausführlich erklärt. Danke.

Portrait von nedolo77
  • 25.06.2012 - 14:24

Dankeschön das hat mir sehr geholfen:)

Portrait von Der_Einzige
  • 23.02.2012 - 00:33

Wunderbar habs direkt ausprobiert und is toll würd gerne noch mehr tutorials in die Richtung haben^^

Portrait von lusi
  • 06.02.2011 - 15:03

toll erklärtes Tut, danke

Portrait von DonaldDark
  • 05.01.2011 - 07:26

Sehr schönes Tutorial!!! Sehr ausführlich!!

Portrait von Rainface
  • 14.11.2010 - 11:39

ah sowas hab ich gesucht mal sehen wies funktioniert :)

Portrait von Anekha
  • 19.10.2010 - 21:55

Tolles Tut! Vielen Dank!

Portrait von DieTanjaSchubert
Portrait von Julia94
  • 07.08.2010 - 22:38

Super Tutorial ! Danke :)

Portrait von ic3m4n977
  • 23.07.2010 - 20:39

Echt super !!! danke für deine Mühe

Portrait von subdingle
  • 15.07.2010 - 14:11

danke :)
tolle Idee

Portrait von allannda
  • 10.07.2010 - 20:56

Tolle Idee!
Danke für die Beschreibung und die Tips.
Liebe Grüße

Portrait von Jayla
  • 26.06.2010 - 17:51

Also mal im ernst, SUPER TUTORIAL!!!

Das werde ich auch testen!!!

Portrait von jadedlemon
  • 21.06.2010 - 19:37

tolles tutorial! - danke! :)

Portrait von Newyork09
  • 20.06.2010 - 20:29

sehr gut danke für tut

Portrait von buddler
  • 16.05.2010 - 16:16

ned schlecht;)...............

Portrait von cajun952
  • 19.04.2010 - 22:20

sehr schönes tut, kann ich gut gebrauchen.

Portrait von hyckt
  • 14.04.2010 - 22:03

Super beschrieben, werd ich probieren, danke

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