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Tutorialbeschreibung

Ein Ausflug in den Rotlichtbezirk

Ein Ausflug in den Rotlichtbezirk

In unserem Exklusiv-Tutorial im Monat März hatte ich euch (großzügig, wie ich nun mal bin) zu einer kleinen Tour durch den Rotlicht-Bezirk einer Kleinstadt eingeladen. Zur Vervollständigung der Online-Tuts stellen wir natürlich auch dieses Tutorial in den Board-Bestand mit ein.


Ein Ausflug in den Rotlichtbezirk
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Zielgruppe für dieses Tut sind eher die "Fortgeschrittenen Einsteiger" - soll heißen, dass ihr schon Grundkenntnisse in Photoshop haben solltet und z.B. den Begriff Zauberstab nicht nur mit Harry Potter in Verbindung bringt.

Die Hauptdarsteller auf dieser kleinen Tour sind:
- Ein verschwiegenes Gässchen, wie man es in wohl fast jedem Ort findet.

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- Ein verführerisch dreinblickendes Mädel und
- eine kleine Straßenlampe, die wir für die notwendige Stimmung benötigen.

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Beginnen wir damit, die Uhr ein wenig vorzustellen und für die nächtliche Stimmung in unserem verschwiegenen Gässchen zu sorgen. Das Bild beinhaltet einen breiten Lichtwert, der von gleißend hell am Himmel bis zu einer dunklen Ecke rechts unten am Gitter reicht. Ein pauschales Herabsetzen der Belichtung würde daher nur zu nicht zufriedenstellenden Ergebnissen führen - einer dunklen Gasse mit einem zu  hellen Himmel oder einem dunklen Himmel und einem sonst ebenfalls pechschwarzen Bild. Es ist daher notwendig, das Bild zumindest in zwei Schritten der notwendigen Beleuchtung anzupassen.

Schritt1: Der Himmel
Schritt2: Der Rest des Bildes

Idealerweise wird deshalb mit zwei Ebenen gearbeitet, um hier eine harmonische Anpassung herzustellen. Ebenso passt das Gebäude oben in der Gasse  nicht so recht zum Gesamtbild, daher werden wir dieses Objekt kurzerhand ebenfalls dem Himmel zurechnen. Wählt daher den Himmel aus und kopiert diese Auswahl in eine neue Ebene. Das kann mit dem Pfadwerkzeug geschehen - oder aber auch mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug. Eine Auswahl zu erstellen  und als neue Ebene einzufügen, ist in vielen Tutorials beschrieben, deshalb gehe ich an dieser Stelle nicht näher darauf ein.

Färbt nun die Ebene mit dem selektierten Himmel dunkel (über Bild > Anpassen > Belichtung) und macht dies ebenfalls mit der Ebene der restlichen Gasse, damit eine harmonische dunkle Stimmung entsteht.

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Ihr könnt hierbei hartnäckige Stellen auch mit dem Nachbelichter-Werkzeug behandeln. Wichtig ist am Ende, dass das Bild bereits jetzt den Flair einer unbeleuchteten Gasse erhält, in die man sich ohne entsprechenden Bodyguard nicht allein reintrauen würde.

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Der nächste Schritt besteht in der Anbringung der 2. Lampe. Stellt die Lampe daher ebenfalls grob frei, denn hier brauchen wir nicht so genau zu arbeiten, da das gute Stück einmal sehr verkleinert wird und der Beleuchtungseffekt später sowieso alles überscheint. Kopiert die freigestellte Lampe in das Bild, passt sie von der Größe her an, sucht eine entsprechende Stelle an der Hauswand und passt diese Ebene danach  ebenfalls dem Gesamtbild von der Beleuchtung her gesehen an.

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Die Beleuchtung lässt sich unter CS2 sehr komfortabel über Bild > Anpassen > Belichtung einstellen. Bei früheren Versionen kann das über die Gradationskurven in Verbindung mit Helligkeit/Kontrast gemacht werden.

Der nächste Schritt ist das Erstellen der Leuchtreklame. Diese dient zum einen natürlich dazu, ein wenig Licht in unsere Gasse zu bringen,  andererseits aber auch als Blickfänger für potentielle Kunden unserer Nachtbar, die sich am Ende der Gasse um die Ecke befindet. Das Schild besteht aus mehreren Teilen, deren Herstellung recht unterschiedlich ist. Für den eigentlichen Schriftzug eignet sich am ehesten ein  fetter Font mit richtig dicken Buchstaben, da wir später hier nur die beleuchteten Umrisse verwenden wollen. Erlaubt ist, was gefällt. Ich habe mich hier für die Schriftart „Gill Sans Ultra Bold“ entschieden und schon mal den künftigen Namen unserer kleinen Nachtbar ins Bild gebracht.

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Dazu müssen die künftigen Besucher natürlich auch wissen, wo es langgeht und daher benötigen wir auch einen Pfeil, der sich am schnellsten über das  Formen-Werkzeug erstellen lässt. Das Form-Werkzeug findet ihr unterhalb des Textwerkzeugs, als Auswahl im Bereich der Rechteck-, Elipsen- und Linien-Werkzeuge. Nach Anwahl könnt ihr dann oben in der Iconleiste einen Pfeil wählen und diesen unterhalb unserer Beschriftung anbringen.

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Bringt diesen Pfeil aber auf einer neuen Ebene an, die ihr vorher erstellt. Der Pfeil selbst existiert vorerst nur als Pfad. Das  Pfade-Fenster  findet ihr im selben Fenster, in dem auch eure Ebenen aufgelistet sind. Erstellt nun dort mit einem rechten Mausklick über das dann aufklappende Menü eine Auswahl, geht dann in die obere Menüzeile über  Bearbeiten -> Fläche füllen und füllt die Auswahl mit weißer Farbe. Das Ergebnis ist unsere Schrift in Verbindung mit einem deutlichen Hinweis, wo es langgeht.

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Der nächste Schritt ist die Erstellung der drei Flügel, die am Ende die Windmühle des berühmten Moulin Rouge symbolisieren sollen, den Inbegriff allen „Anstands und Sitte“ sozusagen. :) Für jeden dieser drei Flügel benötigen wir für die spätere Ausrichtung eine gesonderte Ebene. Zieht auf einer neuen Ebene mit dem Auswahlwerkzeug  ein entsprechendes Rechteck auf und füllt das dann über den Menüpunkt Bearbeiten > Fläche füllen mit weißer Farbe und kopiert diese Ebene zweimal.

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Wenn die Aktion ein Erfolg war, sollte euer Schild ungefähr so aussehen:

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Um ein wenig Übersicht in die inzwischen angelegten Ebenen zu bringen, könnt ihr ruhig auch die Ebenen mit der Gasse, dem Himmel und der  nachträglich angebrachten Lampe zu einer Ebene zusammenfassen, da wir hier keine Änderungen mehr vornehmen werden. Das gesamte Projekt sollte nun also lediglich aus dem Hintergrund (ist bei mir immer das ausgeblendete Ursprungsbild), der Ebene mit der Gasse, den Flügeln, dem Pfeil und dem Text bestehen. (Reihenfolge von unten).

Nun kommen wir zur Anbringung der Kontur um das Schild und den Flügeln. Erstellt dazu ein Auswahl-Rechteck um die Schrift, und zwar in der Größe und Art, dass es auch in die drei Flügelteile reicht. Das Ganze natürlich wieder auf einer neuen Ebene, und dann färbt das mit irgendeiner Farbe ein.

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Vereint nun diese eben erstellte Ebene mit der Ebene der Flügel zu einer einzigen Ebene, klickt in dieser neuen Ebene auf den (transparenten) Hintergrund und wählt dann oben im Menü Auswahl > Auswahl umkehren. Damit habt ihr sowohl die Flügel als auch das Rechteck ausgewählt und könnt das nun mit einem Druck auf die Entfernen-Taste löschen. Trotz des Löschens steht allerdings noch die getroffene Auswahl in Form einer gestrichelten Linie.  Diese Auswahl könnt ihr nun über das Menü Bearbeiten > Kontur füllen mit weißer Farbe füllen.
Das Ergebnis ist eine weiße Kontur von Flügel und Textbox auf einer transparenten Ebene:

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Auch den Text und den Pfeil benötigen wir als Kontur auf einer neuen Ebene. Klickt dazu zuerst auf die Textebene und rastert diese, damit wir diese weiterbearbeiten können. Legt jetzt eine neue Ebene an, geht zurück auf die gerasterte Textebene und klickt dort mit dem Zauberstab die einzelnen Buchstaben an. Wenn die Auswahl getroffen ist, wechselt wieder zu der neu angelegten Ebene (mit noch aktivierter Auswahl) und füllt hier die Kontur wieder mit Weiß (Bearbeiten > Kontur füllen). Ich habe übrigens für die Kontur immer eine 5er-Stärke gewählt, das ist allerdings vom Bild und gewünschten Effekt abhängig. Das gleiche Verfahren wendet ihr bei der Ebene des Pfeils an. Neue Ebene erstellen, zurück zur Pfeilebene, dort mit dem Zauberstab die Auswahl treffen, mit aktivierter Auswahl wieder zur neuen Ebene wechseln und hier dann die Kontur der Auswahl füllen.
Als Ergebnis solltet ihr nun dieses Bild vorliegen haben, wenn die ursprünglichen Ebenen mit Text und Pfeil ausgeblendet sind:

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Nun kommt endlich Farbe ins Spiel und gleichzeitig auch die Auflösung, warum sich Rahmen, Schrift und Pfeil noch auf gesonderten Ebenen befinden. Zum Einfärben der jeweiligen Rahmen könnt ihr einen ganz normalen Pinsel nehmen, auf dem die entsprechende Farbe eingestellt ist.

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Tipp:

Photoshop bietet die Möglichkeit, im Ebenenfenster die Transparenz jeder Ebene zu fixieren. Das bedeutet, dass - egal, was jetzt noch filter- und farbtechnisch passiert - alle transparenten Stellen davon nicht mehr betroffen sind. Wenn ihr also bei einer unserer Umrandungsebenen diese Transparenzfixierung einschaltet, könnt ihr munter mit eurem Pinsel über den jeweiligen Rand hinausmalen; ihr werdet nichts von der Farbe auf dem transparenten Hintergrund sehen. Schöne Option, wenn wir jetzt die Konturen in unterschiedlichen Farben gestalten wollen. Wir brauchen daher nur  mit einem großen Pinsel grob auf den Linien entlangmalen und haben gerade Striche wie ein Kunstmaler. :)

Nach Aufbringung der Farbe auf die jeweiligen Konturebenen sollte euer Bild jedenfalls jetzt so aussehen:

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Im nächsten Schritt soll das eben erstellte Leuchtschild perspektivisch an die Wand angebracht werden. Über den Menüpunkt Datei > Transformieren ->  Verzerren lässt sich das Leuchtschild den Gegebenheiten der Umgebung anpassen. Das ist auch hier ein wenig Fummelarbeit, zumal unsere Gasse ein wenig bergauf geht und damit zusätzlich eine kleine Schwierigkeit in der Anpassung mitbringt.
Aber bekanntlich ist dem „Inschenör nichts zu schwör“, und somit werdet ihr sicherlich auch diese Hürde erfolgreich meistern.
Übrigens: Diese perspektivische Anpassung muss ja bei mehreren Ebenen erfolgen. Um nicht jede Ebene einzeln anzupassen (denn sie dürfen noch nicht zusammengeführt werden), könnt ihr die Ebenen einfach alle auswählen und dann über das Transformationswerkzeug verzerren. Denn damit sind alle ausgewählten Ebenen betroffen.

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Was jetzt noch fehlt, ist der Lichtschein. Das ist auch der Grund, weshalb Schrift, Pfeil und Rahmen noch auf einer gesonderten Ebene sind, denn der Ebenen-Stil Schein nach Außen kann nur immer in einer Farbe angewandt werden, und wir benötigen mehrere Farben. Bringt nun also auf jeder einzelnen  Ebene des Schildes einen entsprechenden Ebenenstil in der jeweiligen Farbe an. Spielt dabei ruhig ein wenig mit den Reglern für Größe und Überfüllen, bis der Effekt passt. Über die Deckkraft kann dann noch zusätzlich für die Stärke des Lichtscheins ein wenig Feintuning betrieben werden.

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Wenn ihr das nun soweit habt, könnt ihr auch die Ebenen des Schildes auf eine Ebene reduzieren. Das Schild leuchtet, also muss das bunte Licht auch irgendwo hin. In der engen Gasse wird es allerdings durch die gegenüberliegende Wand und den Boden gleich wieder aufgehalten, und daher wird es  zwangsläufig hier auch wieder reflektiert werden. Da es sich bei beiden Reflexionen nicht um spiegelnde Oberflächen handelt, reicht im Prinzip die  Andeutung einer Reflexion. Erstellt euch daher von der Ebene mit dem Leuchtschild zwei weitere Kopien und stellt diese beiden Ebenen auf den Modus Hartes Licht. Diese Kopien bringt ihr nun spiegelverkehrt auf die beiden Stellen auf (einfach mit dem Transformationswerkzeug die Auswahl spiegeln) und zeichnet sie großzügig mit dem Gaußschen Weichzeichner weich, damit wirklich nur noch die Farbkonturen erkennbar sind. Dann setzt ihr die Ebenendeckkraft so weit runter, bis die Spiegelungen glaubwürdig sind.
Fertig!

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Nun müssen wir noch bei unseren beiden Lampen das Licht anmachen. Erstellt dafür eine neue Ebene und malt dort in gelblicher Farbe die beiden Glühbirnen rein. Diese Glühbirnen bekommen nun ebenfalls einen Ebenenstil mit Schein nach außen. Zusätzlich habe ich noch eine weitere neue Ebene eingefügt und auf dieser Ebene mit einem breiten Pinsel mit 30 % Deckkraft die Hauswand unter den Lampen gelb angemalt und das Ergebnis mit dem Gaußschen Weichzeichner behandelt. Das soll die Reflexion des Lichts der Straßenlaternen an der Hauswand widerspiegeln.

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Was nun noch fehlt, ist unser Mädel, das die Besucher erwartet. Dazu müsst ihr sie natürlich erstmal vom Hintergrund befreien (Stichwortsuche „Freistellen“ bei den Tutorials im Board) und dann im Bild anpassen.

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Da sich auch unser Mädel wieder auf einer gesonderten Ebene befindet, kann auch dieser Teil des Bildes in der Belichtung dem Rest angeglichen werden. Die Reflexionen der Leuchtreklame auf unserer Nachtschönheit habe ich übrigens für jede einzelne Farbe auf einer gesonderten Ebene gemacht.  Die Farbe wurde durch den Gaußschen Weichzeichner angepasst und an den Stellen, wo sie dadurch über das Gesicht hinausging, mit einer Ebenenmaske wieder gelöscht. Eine einfache Methode, um ein Bild dadurch nicht unscharf wirken zu lassen. Natürlich könnt ihr das auch mit dem Radiergummi  erreichen. Jedenfalls ist unser Endbild nun fertig.

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Aus einer langweilig wirkenden Gasse bei Tageslicht ist somit ein geheimnisvoll wirkender Ort bei Nacht geworden.
Viel Spaß beim Nachbauen und dem Anwenden der Techniken bei anderen Bildern.

Pepexx - irgendwann in einer lauschigen Nacht :)

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Kommentare
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Portrait von hangorat
  • 16.06.2011 - 12:38

Ja doch, gefällt.
Bissel heller würde schon gehen, aber das kann man ja bei der eigenen Arbeit selbst entscheiden.
Das Neonschild finde auch ich gut gelungen, doch scheint es nicht richtig in der Flucht zu liegen - Nee, es liegt wirklich nicht in der Flucht, ich hab ein paar Linen gezogen.
Das Tut lässt sich aber gut anwenden, ich werd´mal zuhause ein wenig rumspielen.
Danke.

Portrait von distelfink
  • 31.07.2010 - 20:36

schön! nur ist das ergebnis nach meinem geschmack etwas zu dunkel... ich würde auch alles etwas mehr in gelbliches licht tauchen

Portrait von allannda
  • 10.07.2010 - 18:45

Vielen Dank. Wunderbar erklärt.
Liebe Grüße

Portrait von Geschichtes
  • 13.05.2010 - 18:26

nenonschild ist klasse geworden.

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 17.12.2009 - 10:59

Gut gemacht aber ein bisschen unspektakulär!

Portrait von chris-s
  • 10.11.2009 - 18:50

Gut erklärt, ...Neonschild schaut super aus!

Portrait von martin7766
  • 10.09.2009 - 01:53

schön und gut, konnte ich aber bis jetzt noch nie gebrauchen..

Portrait von Conqueror93
  • 20.08.2009 - 00:23

Ist ganz gut erklärt und nett gemacht, aber das Endergebnis ist nicht so wirklich der Brüller

Portrait von hargon
  • 19.08.2009 - 14:04

sehr gut erklärt.
da werd ich gleich mal nach geeigneten Bilder bei mir schauen.
Vielen dank

Portrait von Rommel_89
  • 13.08.2009 - 14:28

wo bekomm ich denn das ganze bildmaterial zum nachmachen her?

Portrait von Shashcha
  • 01.08.2009 - 12:39

Sehr nett gemacht, gut erklärt. Danke

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 13.05.2009 - 04:18

die lichtreflexe hätte ich vor dem lesen dieses tuts nie hinbekommen.
ergo: hilfreich und gut beschrieben!

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 20.02.2009 - 13:32

macht einen netten einrduch,auch wenn ich damit jetzt nicht so viel anfangen konnte hilft es sicher vielen.gut!

Portrait von Stachus_Tornados
  • 25.11.2008 - 11:33

Die Beschreibung etc. ist einfach gut - Aber ich als absoluter Anfänger krieg mit P'S einfach gar nix hin..................

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 04.06.2008 - 20:19

vielen dank!
viele wege führen zum erfolg, find ich auch hier ganz treffend.
dran bleiben!

Portrait von Dannylove
  • 27.05.2008 - 15:09

Hat mich weiter gebracht, daher klasse.

Gruß mach weiter so

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 10.04.2008 - 15:28

hmmm... ich finde das tuht für anfänger ganz ok...aber wie schon gesagt nur für anfänger...es hatt viel text den es nicht braucht und die art des machens sieht doch sehr künstlich und nicht real aus... aber ja 3*

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 13.02.2008 - 22:46

Sehr gutes Tutorial. Werd mal versuchen so etwas ähnliches nachzubauen. :)

Portrait von p3rpl3xx
  • 18.01.2008 - 14:04

Super Tutorial, kann man einiges lernen.

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 17.01.2008 - 13:16

danke für die Ausführung hat mir gefallen

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